Startseite Foren Bunte Ecke Wie es Elfriede sieht

Dieses Thema enthält 149 Antworten und 19 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Elfriede vor 1 Tag, 10 Stunden.

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  • #299890

    Um Elfriedchen bessor zu vastehn, hab ich mir ein Lesebuch zugelecht.
    Hallorengeschichten im Dialekt erzählt von Robert Moritz, vorleicht hat ja wolli ein Exemblor für Elfriedchen?

    #299892

    For deine Fürsorje mechtch mr jans, jans herzlich bedangken, Meiner. Awwer das Buch hawwich zejar zwee Mah. Eenmah e ahles Eksemblar von der Biblo gobiert, ooch noch mit altmodscher Schrift, weeßt schon,vor dr Wende. Hawwich mr ooch bein Buchbinder binden lassen. Neja, for Halle un’s Hallische hawwich immer Moos, da is mir nischt ze deier.

    Un nach dr Wende hammses nei offjelecht. Un wenn’ch mah offjefodert were, mah was vorzelesn, denn nehm’ch das alde. Jleich un jleich jesellt sich jerne, weeßte ja, wahr? 🙂

    Dieses Halloren- Hallisch ist das alte, richtig urwüchsische Hallisch. An dem kann man sich heute nicht mehr orientieren. Hier wird sichtbar, welche Wandlungen die Sprache und damit auch die Dialekte durchmachen.

    Als schönste Geschichte beim Robert Moritz empfinde ich, wie Schtannebeen mit zur Gratulationscour mit nach Berlin zum König fährt. Auch die Begebenheit im Badezimmer kann sich ein junger Mensch gar nicht richtig vorstellen. Ich kenne aber noch aus eigener Erfahrung Badeöfen, die mit Kohle beheizt wurden. Also lies die Geschichte in Ruhe und einfach so, wie die Buchstaben dastehen, du wirst schon dahinterkommen, wieviel Humor im Hallischen zuhause ist.

    Un nochemah dangke, ’sis heide so selden, dass eener noch an‘ andern denkt!

    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Monate, 1 Woche von  Elfriede.
    #300007

    Ich kann jetzt das „Ding“ mit „Mah Lachen zwischendurch“ nicht finden, nuh schreiwichs hier rinn, damitter ochemah lachen kennt!

    Ihr wisst je, ich hawwes mit dem Hallischen und auch Sprache allgemein.

    Gestern veranlasste mch ein Artikel im „Nordkurier“ ( Neubrandenburg und die Ecke da oben ), dort anzurufen, ob sie zukünftig bei Sportereignissen, die sich um Fußball drehen, künftig über
    „Fußballer Spiele“ berichten wollen.
    Ich befürchte das nämlich, denn sie ( die Zeitung Nordkurier) hatte gestern einen Artikel über S i n f o n i k e r Spiele drin.
    Da bleibt mein Auge nicht trocken.

    #300082

    Auch hierbei, ein Witz natürlich, wird es heiter:

    “ Ein Nazi ist wirklich ein bedauernswerter Mensch!! Chemotherapie hinter sich und orthopädisches Schuhwerk!!“

    #300398

    Man müsste mehr Zeit haben, um sich „schlauer machen“ zu können…
    Heute taucht mir bei der Zeitungsschau ein neuer Begriff auf: Target- Saldo. Nie gehört. Herr Guhgel…dann den Artikel von Werner Sinn in Welt 24 gelesen.

    Ich sage nur: Gute Nacht Marie, im Fensterbrett liegts Geld. ( aber für Marie setze man lieber BRD ein)

    George Bernhard Show meinte über Geld: Geld ist nichts. Aber viel Geld,
    das ist etwas anderes.

    Wie wahr. Und 879 Mrd. Euro- bisschen viel, wa? Mal gucken wieviel Stellen in Cent. Ach nee, ich wollte ja keene Zeit vertröd3eln….

    #300916

    Wie drückt man gendergerecht „Senioren“ aus?

    Und dann noch “ Mirarbeiter“ ( die Hallespektrum sucht!! 🙂 🙂 ),
    aber da weiß ich’s selbst: Mitarbeitende.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Monate, 3 Wochen von  Elfriede.
    #300919

    Füllrätsel für Elfriede 😉
    „Wohlbekannt ist im lieben deutschen Vaterlande der Ausspruch Heinrich Heines, des großen Spötters und hallischen Studenten, der die Bevölkerung der alten Salzstadt in drei Klassen einteilte:

    #300927

    Du, lieber redhall, meinst vielleicht “ Hallenser, Halloren, Hallunken( zu beachten, dass damit zugezogene Leute gemeint sind und man es mit 2 L schreibt, während Verbrecher Halunken sind- mit 1 L- was oft falsch gemacht wird).Aber das kann nicht sein, so etwas kenne ich von Heine nicht, nur das Spottgedicht über die Löwen vom Markt, die jetzt vor der Kaffeemühle( Hauptgebäude der Uni. liegen) Und das gehört zur Sammlung „Heimkehr“ von ihm.. Auch hat Heine nicht in Halle studiert.
    Es gibt auch ein Gedicht über die 3 Sorten Hallenser, aber das hat Heine nicht verfasst.

    #300930

    Des Rätsels Lösung, das Zitat ist aus „Die Halloren, Ihr Werden und Wirken von Dr. phil. Hanns Freydank
    Einen schönen Feiertag! Gruß
    die Anzahl der „Els“ stimmt korrekt!

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Monate, 3 Wochen von  redhall.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Monate, 3 Wochen von  redhall.
    #302527

    Was mir so durch den Kopf ging bei einem Stadtgang am heute verregneten Tag
    -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-( schön? 🙂 )

    Tja, der „Freischläfer“ bei C& A ist fort! Umgezogen ( worden)? Allein wird er es nicht geschafft haben…

    Auf dem Boulevard häufen sich die Stellen, wo der KITT zwischen den horkligen Steinen, über die man sommers nicht ohne Schmerzen an den Füßen laufen kann in dem der Jahreszeit angepassten Schuhwerk, ausgebröckelt ist, wie bald wird dann auch dieser und jener Stein fehlen…..Zum Glück brauche ich noch keinen weißen Stock, um den Weg zu finden… Der würde oft steckenbleiben….

    Kampf um den Arbeitsplatz, heutzutage ja keine Seltenheit im normalen Leben, wird nun auch von Zugewanderten untereinander geführt. Und wie: lautstark zwischen einer Frau, die sich vor der Gr. Nikolaistraße schon niedergelassen hatte an ihrem Arbeitsplatz auf Obstkartons und einem Mann, der sich an der Ecke des dm-Marktes stehend mit einem Pappbecher aufstellen wollte. Ich weiß nicht, in welchem Land sie so sprechen, nein, gebrüllt hat er, dass man es bis zum neuen theater hören konnte.Aber Frauen sind artnäckig, sie hat den Platz nicht geräumt….

    Irrtum meinerseits, ich hatte angenommen, in der 2. Etage des
    Ratshofes würden Bilder von HALLE aus den 50er Jahren zu sehen sein, nö, ’s waren welche von Städten aus ganz Deutschland. Nur eines war von Halle und zwar der Franckeplatz- herrlich- noch ohne Arschloch-Ampel ( ja, ‚tschuldigung, so wird die wirklich allgemein genannt, ts, ts, ts), also war ich schnell wieder auf dem nassen Markt… und keine Steudener Eier…wo kriege ich die nun…andre ess‘ ich nicht…..

    Aber das AMTSBLATT lag aus. Aus Gnatz habe ich es nicht mitgenommen.
    Wenn die Stadt, besser gesagt die Pressestelle, es trotz mehrmaliger Intervention meinerseits, nicht schafft zu sichern, dass in jeden Briefkasten ein Amtsblatt gehört ( weil es Information und keine WERBUNG ist), solln s’es sich einpökeln…. 🙁

    Die Bänke an der Straßenbahnhaltestelle Franckeplatz in Richtung Süden, da kann man bei Regen nicht Platz nehmen, da bekommt man nasse 5 Buchsteben, kammer die nich unter die Vorschpringe von dem Haus hinbrezeln, dann wärnse iwwerdacht. Dass da Wolli noch nich droffjegomm‘ is, den seine Biecherbude is doch jejeniwwer….. De Bredderwand schteht ooch widder. Awwer die bei „Sachs uns eenfach“ jemeldten Schäden im Kleenflaster von vor Monaten (!) wern ooch immer jreeßer. Sowas fehlt ooch in dr Jefahrnsabwehrvrordnungk, daderbei kammer sich werkich enne Knoche brechen. Ich sache je, enne LACHNUMMER is das „Sags uns einfach“. Ich lache ooch, meine Bahn kemmt- ab heeme!! :-)……

    #304023

    DER BLANKE WAHNSINN

    herrscht in Halle täglich, Wo und wann? So ab 15.30 Uhr bis gegen 18 Uhr am Rannischen Platz und den auf ihn einmündenden Straßen.Wenn ich mal Zeit habe, also am Sanktnimmerleinstag, nein: ein für den Straßenverkehr zuständiger Mitarbeiter, besser verantwortlicher, sollte von der Südstadt zum Markt fahren, oder vom Markt zur Vogelweide , oder vom Rannischen Platz nach Böllberg und dabei die Zeit stoppen, die er dafür braucht.Dafür braucht er kein Auto, am besten mit der Straßenbahn, da kann er ruhig sitzen und muss nicht auf Ampeln und Schilder achten, sondern kann die Gesichter der genervten Menschen studieren.
    SO KANN das jedenfalls nicht weitergehen.So sehe ich das, Gott helfe mir, AMEN.

    #304088

    Ohne bei mir registrierte Information stand ich gestern an der Ecke Gr. Märkerstr und Markt vo dem ehemaligen Service-Cener der MZ und musste konstatatieren, dass dort ab gestern ein Geschäft für Tabakwaren, Zeitschriften und Lotto- Annahme neu eröffnet wurde.
    Nagt die Mz so am Hungertuche? Muss mit einer nahestehenden Insolvenz gerechnet werden?? Wäre das ein Verlust? 🙂 🙂
    Schließlich haben wir ja noch die Blidzeitung- sorry- Vertipper! 🙂

    #304253

    Ich kann nicht richtig kneisten…wo ist meine Brille? 🙂

    #304470

    „Erika“ ist fort…???
    Wolli ist rückfällig geworden, schreibt vom Obergeschoß….
    Ansonsten im Süden nichts Neues…
    Ruhig bleiben…..
    Meine Brille ist wieder da. Sie war im anderen Geschoss. 🙂

    #304760

    Elfriede schrieb mir ihre unerfüllten Wünsche:

    Unerfillte Winsche

    Nu is je Weihnachten vorbei, Jeschenke jabs mehr als jenuch un die scheen’ Achelputze hamm nuh Zeid, sich als Fettbolster offen Wanst ze schmiejen, eh mr denn Friehjahr mergken, dass die widder weckmissen wejen Urloob un juter Fijur am Schtrand un ooch, dass de Friejahrsmode richtch zur Jeltunk gemmt.
    In den ruh’chen Dachen hawwich ooch emah an frieher jedacht.

    Ze Weihnachten 1949 hatt’ch mr e Quien jewinscht.
    Als’ch in de Weihnachtsstuwwe gamb, was unse Giche war, weil mr so beengt wohnten,war uffen Schesselong mit Gissen un Deck’n un e weißen Laken driwwer enne Berchlandschaft darjeschtellt. Un uff der stand e Schlitten, den mr sich noch heite in mein’ Keller angucken kann. Was heeßt hier Schlitten, mr gennte saachen: enne Missjeburt von Schlitten. Un nehm dem Schlitten war e schwarzer Stoff-Quien, so ne Art Zwerchschnauzer, der hatte e Zettel in dr Schnauze und dadroff stand:Ich bin schteierfrei un scheiße Dukaten. Am Schwanze hing’ denn e baar Bindfädden runger un da hing’ joldne Fuffzcher dranne. Oh Mann, was war ich entdeischt. E Quien, derde nich emah belln gonnte un ooch nich mitten Schwanze wackeln!
    Un denn musst’ch ooch noch Freide miem’, denn erjendwie fiehlt’ch, wie schwer die Jahre for meine Eltern warn un was se sich for Miehe jejehm hatten, mich mit ihrn Jeschenken ze erfrein.
    Den Schlitten haltch in Ehrn, der hat noch jede Entrimplunk iwwerlewet. Un wer weeß, wozu mr den noch emah jebrauchen gann.
    Das heeßt, denn hammer schon mah einjesezzt!! Vor Jahrn is mein Mann mit enner liem Hausbewohnerin un Freindin mitten Schlitten zu Koofland jejang’, wo die sich e Fernseher koofen wollte, der grade jinst’ch im Anjebot war. Dr Vrgeifer frachte denn, wie se’n weckkriejen, mitten Audo woh? Un mein Mann sachte denn mitten Schlitten un erglärts’n. Der Vrgeifer hat nur mitten Koppe jeschittelt, das war for den unvorschtellbar. Awwer, was mir ahln Leide so gorz nach 45 alles so erlebt hamm, Gohln zentnerweise jeholt mitten Handwachen usw.usf- das kann sich heidzetache jar keener mehr vorschtelln. For uns is sowas doch keen Broblehm. Machen mir mit links. P h!

    Elfriede

    #304812

    Ich frage mich eftersch, was die Frauen bzw. Leute an George Clooney( Schorsch Klunee) finden.Ph…Auch Sky Dumont- hat der was mit der MZ zu tune?- der schönste Mann Deutschlands! Find’ch jar nich..Ph ( Boetzkes, der Sprecher von dr ARD- beinahe hättch jezz AFD jeschriem, auweia- for den hättch was iebrich, awwer pst- ich will mr nich mehr vrliem, das reecht een so off- Halle is schon so offrejent……..
    Aber kürzlich erhielt ich von der SWH (Stadtwirtschaft Halle) einen Kalender und darauf waren echte hallische Lätze abgebildet, mit orangschen Dienstklamotten, mr hätte die fast for Leide aus Amsterdamm haltn kenn,die für Sauberkeit in unserer Stadt sorgen. Tja, das sind echte Kerle, für die schwärme ich als Bewohnerin der Schwarmstadt Halle besonders.
    Jetzt „an“ Weihnachten ( ooch dustig ausjedrückt, wahr?)haben
    Duste und Dustinnen, nicht mülltrennend, die Müllkübel dustig, wie es eben Duste tun, Klappe halb offen “ neinjewercht, wasde nur jeht“, Abfall drnehm, der dann in der Straße rumherwedelte.
    Ich frage mich oft, ob ICH nicht die DUSTIGE bin, diede den Müll trennt und bei vollen Müllkübeln wartet, bis diese geleert sind…..
    Die hall’schen Lätze un ihre Kläje, diede beschtimmt besonnersch schwer war in diesen Dachen, erloobten mein Mill-Debboh heide aus dr Hornske offzelees’n. Uff…
    Ich gloowe, ich schlache aus dr Ard-’sjibbt ze viele Duste un weibliche ooch wejen dem Schender…ja, das is ooch dustch.
    Un was die Lätze nuh erscht am Moondache erwardt- vorchtes Jahr hawwich jesehn am 1. 1., wie de Schtadt aussah… De Beißnizz nach dr Abi-Fete is e Ginderschbiel drjejen.Awwer off die Juchend schimpen.

    Dangke, ihr Orangschen, werklich, e dobbeldes dangke! Wemmer eich nich hädden, ich weeß nich, was denn wäre..

    #304957

    Also: Der Weinert, Erich war keinesfalls ein Satiriker! Das mit dem Kreml-Licht war wirklich ernst gemeint.
    Mir ist das Gedicht besonders deshalb in Erinnerung und ich komme ins Lachen, weil es in der mündlichen Deutsch-Prüfung der 8. Klasse( echt!!, die gab es bei uns nach der schriftlichen Prüfung und hatte nach meiner Einschätzung das Niveau einer heutigen Prüfung der Mittl. Reife). Wir wurden zu zweit hereingerufen, aber einzeln geprüft. Marianne hatte den gleichen Anfangsbuchstaben beim Nachnamen wie ich. Marianne, eine gute Schülerin eigentlich, musste das Gedicht vorlesen und darüber sprechen, aber sie hatte irgendwie Ladehemmung und kam und kam nicht zum Kern. Unsere Lehrerin wollte helfen, hakte nach und bohrte:“Marianne, was ist denn nun mit dem Fenster?“ und Marianne sagte stockend und doch erleichtert „In dem Fenster sitzt STALIN!“

    Ich stellte mir vor, Stalin sitzt im Fenster und lässt die Füße aus dem Kreml-Fenster nach draußen hängen und platzte fast vor Lachen.

    Marianne wusste davon nichts mehr bei unserem Klassentreffen.
    Womit ich dran war, weiß ich absolut nicht mehr.
    Ein Jahr später gab STALIN den Löffel ab, hatte seinen Platz im nächtlich erleuchteten Kreml- Zimmer verlassen und die ganze Welt
    m u s s t e trauern……zumindest die sozialistische. 🙂

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Monat, 2 Wochen von  Elfriede.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Monat, 2 Wochen von  Elfriede.
    #305567

    Bei “ Kein Bier für….“ kann man ja nichts mehr äußern, aber ich freue mich, dass meine Meinung stimmt. Und Wollis im Prinzip auch.

    #305582

    Deine Meinung „stimmt“ nicht deshalb, weil ein Provinzblatt einen Anwalt um die Ecke gefragt hat, der sich dann sehr allgemein äußert, ohne auf den konkreten Fall einzugehen.

    #305598

    Gleich um die Ecke befindet sich eine Sammelstelle für Weihnachtsbäume. Einmal wurden sie schon abgefahren.
    Nn haben diese Bäume die Eigenschaft zu nadeln, ein Grund, sie aus dem Wohnzimmer zu entfernen, sonst könnte man sie zur Nahnutzung ja im nächsten Jahr wieder verwenden.
    Der ehemalige Besitzer hat sicher nach dem „Abschmücken“ usw. den Staubsauger der Besen genommen, um die Überreste zu entfernen.

    Die HWS macht das nicht, auf dem Gehweg liegen nun die Überreste, die sich beim Trasport vom Ablegeplatz ins Fahrzeug ergeben haben. Was mögen sich die von mir sonst hochgeschätzten Mitarbeiter wohl gedacht haben dabei?

    #306224

    Elfriede hat sich Gedanken gemacht:
    „Über das Thema Geldanlagen der Stadt- am besten nicht fragen
    habe ich mir noch andere Gedanken gemacht.
    Streng genommen muss man bei GELDANLAGEN nicht nur danach sehen, wie es bei den Banken angelegt wird. Vielmehr sehe ich als Geldanlagen auch, WIE und WOFÜR das Geld ausgegeben wird, was es uns bringt, es DAFÜR und nicht für JENES auszugeben.Cui bono- wem nützt das?- besser: Nützt es eigentlich überhaupt?
    Als Alte, von Kindheit an schon eine Vorliebe für Stürze gehabt, weil ich lieber in die Welt geguckt habe als auf den Weg, nutze ich diese LEHREN DES LEBENS. So fallen mir bevorzugt fehlende Steine im Kleinpflaster auf, die es in Halle massenaft gibt und „!Sag’s ihnnen einfach“.
    Geht man von der Gr. Steinstr. die Wilhelm- Külz- Straße auf der rechten Seite hoch, bietet sich ein katastrophales Bild auf dem Gehweg. “ Ich habs ihnen gesagt“. Antwort: Dort ist eine grundhafte Erneuerung notwendig, weil- UND JETZT KOMMTS!-bei der vorhandenen Pflasterung Steine verwendet wurden, die Frost nicht vertragen!
    Nun haben wir ja noch ab und zu Frost. Wusste der Planungsleter, Projektant, Baubetrieb ect.nichts von den Eigenschaften der Steine?
    Gab es für diese hirnrissige GELDANLAGE irgendwelche Konsequenzen?

    Oder war man schon so „zukunftsfreudig“, beherzt zu denken,die Klimakatastrophe würde viel schneller kommen?

    Ich glaube,die dargestellte Misere gab es auch schon vor der Santander- Bank, früher Café David. Auch dort wurde Pflaster ausgetauscht.

    Das sind so Fragen, die in eine andere Rubrik hier im spektrum gehören, aber auf die es wohl von der Stadt keine Antwort geben wird.

    Aber ich sehe das auch als GELDANLAGE und zwar eine, die total gegen den Baum gefahren wurde.
    Einzig Freund @kenno wird hierzu etwas sagen können.“

    #307924

    Hatter awwer nich, leider ( zu oben).

    Und schon ist mir wieder etwas rätselaft:

    Angeregt durch @ Hans im Glücks Bemerkung bei „Wiegand und der rauschende Bach“, in dem er schreibt:“….Immobilien von ihren Nutzungen befreien, um besser verkaufen zu können…“ frage ich mich beim Vorbeigehen immer wieder, warum das große Gebäude am Gr. Berlin ungenutzt dort steht. Da würden nach Sanierung soviel Mitarbeiter der Stadtverwaltung Platz finden….Schön zentral….

    Na vielleicht ist es ein Tipp für die Hasis……Die würden das Haus beleben, da bin ich sicher.

    #308281

    Am Aschermittwoch ist alles vorbei….

    #308531

    Wenn man die Südstadt erreichen will, vorausgesetzt man sieht als SÜDSTADT den Punkt an, wo früher die Schleife war, wird es seit dem 5. 2. schwierig. Nichtsahnend setze ich mich in die 2 an der Vogelweide mit dem Ziel Südstadt….Einzelheiten erspare ich mir…Ende vom Lied: Von Kaufland bin ich an mein Ziel, 3 Zentner (150 kg) schwer jeloofen.
    Um euch zu warnen, schreibe ich diese Zeilen.
    Denn die HAVAG, so sehe ich das nämlich, müsste als Ziel „KAUFLAND“ oder Veszpremer Str. angeben.
    Manchesmah gloowich, dass’ch nischt mehr dooche….awwer ehrlich, de HAWACK machts ’n Leiden ooch nich leichde. 🙁

    #308761

    Jesdern is bei mir dr Ruwel jerollt, neja-Eiro, Bitgeuns hawwich noch nich. Un naadierlich och immer de Gassenzeddel ins Bordjuchhee jekneert.

    Awwer heeme denn zeallererscht de Footn jewaschen, denn obwohl ichs wusste, awwer dasses soo schlimm is, hattch erscht vor e baar Dachen im Njuhsledder von unsrer Rejierungk jelesn. Mr soll Gassenzeddel nie ins Aldbabbier schmeißen. Wehe! Die jeheern in‘ Resdmill. Un zwar desterwejen, weil das Dermobabbier imbräkniert is mit jiftchen Zeiche. Un das heeßt hochdeitsch Bisphenol A ( Wemmers hallisch ausschbricht gann je sonstewas rausgomm- 🙂 )un beeinflusst Endwicklungk un Fortflnzungksfäh’chkeet negadief. Desterwejen wolln ses ( die da ohm) ooch ab zweedausendzwanzch vrbieten das Fenohlzeich offen Gassenzeddeln.
    Weil nuh ausen Aldbabbier widder neies Babbier werd, nich nur Klobabbier, neja—iht gennt je denkn.
    Wenn dr nuh wie ich bei Anschaffung‘ de Gassenzeddel offhebt wejen dr Jarandie un Jewehrleistungksflicht- denn wisster, wieviel Jift ihr heeme in eirer Hornske habt.
    Velleicht gennt’ch mr in enner Heiradsannonkse so beschreim: Elfriede,etwas älder, na un so e Schmus(wers gloobt werd selich) mit jeflechten Haushald un schtets Vrhietungksmiddeln vorrätch! 🙂 🙂

    Awwer ehmd nur bis 2022 (= 2020 blus 2 Jahre Jarandiezeid, drnach gann alles weck! Awwer in‘ Resdmill!))

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