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Dieses Thema enthält 153 Antworten und 19 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Elfriede vor 2 Wochen, 1 Tag.

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  • #309014

    Sollte nicht j e d e r Euro von der Landesregierung für die Regionalentwicklung ausgegeben werden??

    #309265

    Was sinn de Underschiede zwischen unsern Schorschi Händel un Andrea Sawatzki?

    Als Jemeinsamkeeten hammse ’nselm Jebortsdach, ’n 23. Febrar. Un se sinn beede mussegalisch.

    Nu de Underschiede:
    Sie is weiblich, er männlich.
    Zeidliche Drennungk: 1963 / 1685
    Sie is noch nich so beriehmt als wwie Schorschi.Wderds woh ooch nich wern.
    Un jezz es Wichdichste: ’s Zettdeeff (ZDF) weeß nischt von unsern Schorschi.

    Da hamm die in ihrn Deledeckst im Galenderbladd, wo se immer Jeborts-un Dodesdache un sonste was an Historschem schreim, als Beriehmtheet bei’n Jebortsdachen u.a. de Sawatzkin offjefiehrt un unsern Schorschi nich.
    Schgandahl ohnejleichen- ich were mr beschwern!!

    #314449

    Glosse

    Erhöht die Geburtenrate!

    Nun macht sich schon der NABU Sorgen, dass sich die Zahlen der deutschen Bevölkerung nicht zufriedenstellend erhöhen. Das gibt doch zu denken, deshalb muss gehandelt werden.
    Richtig so, denken wir nur an Aufrufe, die uns Bevölkerungsteilnehmer vor 30 Jahren und davor regelmäßig erreichten. Sie begannen immer mit „Vorwärts zu / zum/ zur“…..neuen Erfolgen/ i-xten Parteitag/ Bergung der Hackfrüchte“ oder so. Solche Art Aufrufe hatten Erfolg oder auch nicht.

    Nun versucht es der NABU. Das erfuhr ich aus dem Nordkurier, der Zeitung der hier bei uns sogenannten Fischköppe, die diesem Bund sehr nahe zu stehen scheinen. Die MZ wohl nicht, denn dort las ich nichts darüber. Jedenfalls hat der, also der Nordkurier, geschrieben, dass der, also der NABU, sinniger Weise für die bevorstehenden Feiertage von wegen „aufgefahren – gen Himmel“ obwohl sicher aufgeflogen gemeint war, 🙂 den TIPP gegeben hat

    VATER- BIS MUTTERTAG MIT VÖGELN VERBRINGEN.

    Sollten wir Sachsen, denn das sind alle nach Meinung der Fischköppe, die wir südlich von Berlin wohnen, diesem Tipp zustimmen und
    v o r w ä r t s zur Tat zu schreiten gewillt sein,erübrigen sich sämtliche anderen Tipps bezüglich von Veranstaltungen, sorry EVENTS oder EVENTUALITÄTEN (?), welche die MEDIEN immer veröffentlichen. Denn man soll nie zwei Dinge gleichzeitig tun. Obwohl wir Frauen fähig sind, mindestens 5 verschiedene Dinge gleichzeitig unter einen Hut zu bringen, was wir täglich beweisen.

    Erwähnenswert finde ich in diesem Zusammenhang den MZ- Artikel unter der Überschrift

    Beste Städte für moderne Väter
    „Väter finden in Halle sehr gute Gesamtbedingungen vor“

    Mögliche Ausreden gelten also NICHT.

    Zur völligen Bedeutungslosigkeit im Nordkurier verkommt dagegen die rhetorische Frage
    „ Versinkt auch die A 20- Umleitung noch im Moor?“. Die Antwort habe ich gar nicht erst gelesen.
    Man soll sich mit Kleinigkeiten nicht befassen.

    #314717

    Über Trauer beim Ableben eines geliebten/ geschätzten Menschen habe ich mir viele Gedanken gemacht.
    Der Tod gehört zum Leben, er stellt sein Ende dar. Und das sollte jeden ermahnen, mit seiner Lebenszeit rationell umzugehen, denn wir wissen nicht, wieviel Zeit uns noch bleibt.
    „Das Leben wird uns nur einmal gegeben“….diesen Satzanfang kennt jeder( Ossi).Ich möchte vervollständigen……..und man muss das Beste daraus machen, es ist eine Chance, die uns gegeben wird, das bedeutet lernen und damit niemals aufhören,, tätig sein zum Nutzen für die Gesellschaft, für sich und seine Familie im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten.

    Trauer ist nach mmeiner Meinung eine Gefühlsäußerung, die zwei Seiten hat. Einmal die Trauer darüber, dass ein Mensch von uns gegangen ist, der noch soviel hätte erleben und auch leisten können, weil er noch jung war. Also die Trauer um das Schicksal des Versorbenen.

    Die zweite Seite betrifft uns selbst, unser Verhältnis zum Verstorbenen, was er uns bedeutete, welchen Verlust wir durch seinen Tod haben. Wie schlimm es ist FÜR EINEN SELBST; dass er nun nicht mahr da ist als Familienmitglied, Freund. Hat diese Seite nicht einen sehr egoistischen Anstrich?

    Je älter ein Mensch ist, der runs verlässt, um so mehr wird die Trauer mit dem Gefühl der Dankbarkeit und Anerkennung verbunden, was er uns auf Grund seiner Leistungen bedeutete.

    Für mich ist das bei Dr. Klaus Rauen der Fall. Bei einer Veranstaltung
    saßen wir an einem Tisch. Er erbat sich von mir Lene Voigts Gedicht
    „Unverwüstlich“, dem Wunsch konnte ich sofort nachkommen. Er freute sich.
    Dr. Klaus Rauen war für mich eine anerkannte Autorität. Deshalb betrauere ich seinen Tod.

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