Startseite Foren Halle (Saale) Das Beben der Thüringen-Wahl

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  • #369769

    Anonym

    Sorry @sfk, da sollte eigentlich der @ideenlose zitiert werden.

    #369771

    Ramelow sät damit Hass, den angeblich alle nicht wollen.

    Und das war seine bisherige SED-Truppe:
    Minister:
    Birgit Klaubert (Bildung, Jugend und Sport): SED seit 1974.
    Helmut Holter (Bildung, Jugend und Sport): SED seit 1973.
    Heike Werner (Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie): SED seit 1988.
    Birgit Keller (Infrastruktur und Landwirtschaft) – SED seit 1977.

    Staatssekretäre:
    Olaf Möller (Grüne): SED seit 1983.
    Ines Feierabend: Studium an der SED-Parteihochschule „Karl Marx“ ab 1988.

    Fraktion (28 Sitze):

    André Blechschmidt: Absolvierte von 1977 bis 1982 ein Studium des Marxismus-Leninismus an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Von 1982 bis 1989 war er Mitarbeiter im Rat des Bezirkes Erfurt. Eine seiner Aufgaben war der Bereich der Kirchenfragen. Von der Spionageverwaltung der Staatssicherheit wurde Blechschmidt als „Inoffizieller Mitarbeiter mit Arbeitsakte“ (IMA) registriert, doch seine Akte gilt als verschwunden.

    Steffen Harzer: SED seit 1980.

    Dieter Hausold: Von 1980 bis 1983 studierte er an der Parteihochschule „Karl Marx“, danach war er bis 1990 Redakteur bei der Zeitung Volkswacht in Gera. Kurz vor der Wende stieg er zum stellvertretenden Chefredakteur auf, in der Umbruchsphase wählten ihn die Mitarbeiter zum Chefredakteur. Im Zuge der Privatisierung der Zeitung zur heutigen Ostthüringer Zeitung wurde er als SED-Mitglied entlassen.

    Margot Jung: SED seit 1981. Von 1985 bis 1986 besuchte sie die Bezirksparteischule in Mittweida und arbeitete danach bis 1987 als wissenschaftliche Mitarbeiterin für die SED-Kreisleitung Werdau.

    Ralf Kalich: SED seit 1979. Besuchte von 1979 bis 1982 die Offiziershochschule der Grenztruppen der DDR in Plauen und diente danach bis 1990 als Berufsoffizier bei den Grenztruppen.

    Knut Korschewsky: SED seit 1979. 1988/89 besuchte er die Bezirksparteischule in Schleusingen und war dann bis 1990 in der FDJ-Kreisleitung in Suhl tätig.

    Rainer Kräuter: Dienst bei den Grenztruppen der DDR. Nach Abschluss eines Studiums an der Fachschule des Innern „Dr. Kurt Fischer“ in Wolfen wurde er zum Leutnant der Deutschen Volkspolizei ernannt.

    Jörg Kubitzki: Studierte von 1973 bis 1976 an der Offiziershochschule der NVA und war anschließend von 1976 bis 1990 als Berufsoffizier der NVA (zuletzt Politoffizier) tätig.

    Tilo Kummer: Diente als Unteroffizier auf Zeit im Berliner Wachregiment „Feliks Dzierzynski“, welches zum Ministerium für Staatssicherheit gehörte.

    Frank Kuschel: SED seit 1983. Schlug die Offizierslaufbahn ein und studierte hierfür bis 1983 an der Offiziershochschule der Landstreitkräfte der NVA in Zittau, Fachrichtung Raketentruppen/Artillerie. Danach diente er zwei Jahre als Offizier in Mühlhausen, ehe er aus gesundheitlichen Gründen entlassen wurde. Seit 1987 arbeitete Kuschel mit dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) zusammen. Schon vor seiner Anwerbung vermerkte das MfS, dass Kuschel bereit sei „Personen vorbehaltlos zu belasten“. 1988 unterzeichnete Kuschel eine handschriftliche Erklärung und wählte den Decknamen „Fritz Kaiser“. Fortan war er vor allem für die Beobachtung ausreisewilliger Familien zuständig, über die er Informationen an das MfS weitergab. Für seine Tätigkeit erhielt er im Januar 1989 eine Prämie. Im Oktober 1989 verriet er mehrere Personen, die mit dem Neuen Forum sympathisierten, an die Stasi. Kuschels Zusammenarbeit mit der Staatssicherheit dauerte bis zur Auflösung des MfS. Kuschel selbst hat seine Akte bei der Landtagsfraktion der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und bestreitet diese Angaben.

    2006 erklärte die Stasi-Kommission des Thüringer Landtages Kuschel für „unwürdig, dem Parlament anzugehören“. Obwohl dieses Urteil an keine Sanktionen gebunden ist, kündigte Kuschel an, eine Klage beim Verfassungsgericht einzureichen, da seine IM-Tätigkeit bereits vor der Landtagswahl 2004 bekannt gewesen sei. Beistand erhielt Kuschel vom PDS-Landesvorsitzenden Knut Korschewsky, der erklärte, dass der Landtag „erneut alten Denkstrukturen gefolgt“ sei und so „keinen wirklichen Beitrag zur Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit geleistet“ habe. Das Thüringer Verfassungsgericht wies die Klage ab.

    Ina Leukefeld: Mitglied der FDJ, später in der SED. 1986 bis 1989 war sie als Mitarbeiterin der SED-Kreisleitung in Suhl tätig. 1985/86 war sie als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) „Sonja“ für die politische Kriminalpolizei K1 tätig. Diese stand unter Führung des Ministeriums für Staatssicherheit. Leukefeld beteuerte später, dass sie von der Nähe der Abteilung K1 zum MfS nichts wusste und bereute ihre Verpflichtungserklärung. Die Tätigkeit war Gegenstand einer parlamentarischen Untersuchung. Im Mai 2006 wurde die „Parlamentsunwürdigkeit i. S. des § 1 Abs. 1 Thüringer Abgeordnetenüberprüfungsgesetz“ festgestellt. Im Juli 2009 urteilte der Thüringer Verfassungsgerichtshof indes, dass dieser Beschluss rechtswidrig war, denn eine Tätigkeit für die Abteilung K1 wurde in der damals geltenden Fassung des Gesetzes nicht aufgeführt.

    Ute Lukasch: SED seit 1979.

    Gudrun Lukin: SED seit 1973. Studierte von 1973 bis 1978 marxistisch-leninistische Philosophie in Rostow am Don.

    Johanna Scheringer-Wright: Trat 1977 der SDAJ und 1979 der DKP bei.

    Diana Skibbe: SED seit 1986.

    Karola Stange: Ab 1984 Mitarbeiterin der SED-Kreisleitung im Fachbereich Landwirtschaft, ab 1988 Mitarbeiterin der SED-Stadtleitung Erfurt.

    Birgit Klaubert: SED seit 1974.

    #369773

    Ramelow sät damit Hass, den angeblich alle nicht wollen.

    Nein!

    Ramelow macht nur deutlich, wie wichtig die soziale Ächtung in allen Teilen der Gesellschaft dringend erforderlich ist, auch und gerade im Parlament. Die Thüringer AfD ist nicht irgendwas. Sie ist die Herzkammer der rechtsnationalen Bewegung. Das sollte keine Sekunde vergessen werden. Bernd Höcke hat mit seinen Spielen die Demokratie beschädigt.

    Ich hätte mir an Ramelows Stelle gleich die Hände gewaschen und die Finger einzeln durchgezählt, wenn er die Hand irgendwie ergriffen hätte.

    #369774

    teu

    Ach wolli.
    Wir sind Ossis. Wir alle haben eine Vergangenheit.
    Du auch.

    #369775

    teu

    Ich hätte mir an Ramelows Stelle gleich die Hände gewaschen und die Finger einzeln durchgezählt, wenn er die Hand irgendwie ergriffen hätte.

    Jeder Mensch hat ein Arschloch.
    Höcke als solches zu bezeichnen, wäre deshalb eine Beleidigung aller.

    #369781

    Anonym

    Ramelow sät damit Hass, den angeblich alle nicht wollen.

    Und das war seine bisherige SED-Truppe:

    Und was soll deine Aufzählung anderes bewirken als durch Dich zum Hass aufzurufen? @wolli, willst Du wirklich den wenig christlicher Hassprediger geben?

    Gibt es inhaltliche Vorwürfe gegen die Arbeit im Thüringr Landtag des einen oder anderen? Halbkriminelles Verhalten (Schwarze Kassen, Parteispendenaffären, gelöschte Festplatten oder Smartphones etc., ) gibt es unter den bundesdeutschen Politikern zu hauf.

    Als was hast du gegen einen der Leute vorzubringen, außer dass sie ihr Leben vor mehr als 30Jahren anders gelebt haben, als du es dir gewünscht hast. Immerhin sind sie keine Wendehälse wie deine CDU-Kumpane, die von ihrem Mitwirken und Mitgestalten in der DDR heute nichts mehr wissen wollen…

    #369786

    Und das war seine bisherige SED-Truppe:
    Minister:

    Morgen machen wir dann mal ne Liste mit allen CDUlern auf, die in der Block-CDU waren oder Funktionäre der SED-Diktatur

    #369787

    Die Blockpartei CDU hatte in der DDR nichts zu sagen, außer der SED zuzustimmen. Das scheinen aber viele Westler nicht zu wissen und viele Ostler vergessen zu haben.
    Trotzden bin ich interessiert an einer von heiwu versprochenen Liste.

    #369792

    teu

    Dann bitte ich um einen neuen Strang.

    #369796

    Anonym

    Die Blockpartei CDU hatte in der DDR nichts zu sagen, außer der SED zuzustimmen.

    Du scheinst ein Freund der „einfachen“ Wahrheiten und Wahrnehmungen zu sein.

    Die Mitarbeit in einer Blockpartei setzte den Willen voraus, den Sozialismus in der DDR gestalten zu wollen. Die NDPD und LDPD-Mitglieder (beide Parteien jetzt FDP) in meinem Bekanntenkreis hatte diese auch jeweils so geäußert, mit dem Voreil auf den ganzen ideologischen Überbau (Parteilehrjahr, …) dort verzichten zu können.

    Du hast somit durchaus recht, die Mitglieder der Blockparteien haben den Sozialismus in der DDR unterstützt. So gab es keinerlei Widerstände und Protest aus diesen Reihen gegen den Mauerbau. (der in vielen Kreisen der DDR selbst als Befreiungsschlag mit der Hoffnung auf eine politische Liberalisierung wahrgenommen wurde, durch Wegfall des direkten Störfeuers aus dem Westen)

    Im Unterschied dazu gab es Protest und Gegenstimmen in der Volkskammer aus den Reihen der CDU 1973 gegen die Liberalisierung des Schwangerschaftsabbruch. Ein Dissenz der für diejenigen zwar ohne Folgen blieb, der sich in der Geschichte der Ost-CDU bis zum Herbst 1989 jedoch nicht wiederholte.

    #369800

    Als was hast du gegen einen der Leute vorzubringen, außer dass sie ihr Leben vor mehr als 30Jahren anders gelebt haben, als du es dir gewünscht hast.

    Sie konnten ihr kommunistisches Leitbild ala Mao, Chee, Fidel etc. in ihrer studentischen Community, eingebettet und geschützt im Kapitalismus hegen und pflegen und zogen Nachkömmlinge auf, die heute frei äußern, vermögendere Personengruppen zu erschießen etc. BRAVO!!!

    #369802

    teu

    Sie konnten ihr kommunistisches Leitbild ala Mao, Chee, Fidel etc. in ihrer studentischen Community, eingebettet und geschützt im Kapitalismus hegen und pflegen und zogen Nachkömmlinge auf, die heute frei äußern, vermögendere Personengruppen zu erschießen etc. BRAVO!!!

    Du wirst albern.

    #369804

    Riexingers Kommentar zu der verwirrten Rede dieser merkwürdigen Veranstaltungsbesucherin ist schlichtweg zu verurteilen. Entsprechend hat sich auch Rammelow geäußert. Hoffentlich zieht die Linkspartei daraus personelle Konsequenzen.

    #369806

    Bevor ich wollis Liste gelesen habe, hatte ich gedacht, die Mehrheit der heutigen Linken-Politiker hätte die DDR nur als Kinder erlebt. Vielleicht habe ich mir auch nie die Mühe gemacht, darüber nachzudenken. Jetzt weiß ich, wie es wirklich ist.

    #369812

    Ach wolli.

    Wir sind Ossis. Wir alle haben eine Vergangenheit.

    Du auch.

    Wolli hat die Gnade der späten Wiedergeburt!

    #369813

    Die Blockparteien besaßen genauso ihre Parteischuien wie die SED, mit selben Lehrprogramm, auch die Kader wurden geschult.

    #369816

    Hat die AfD ihn zum Fraktionsvorsitzenden gewählt?

    Laut SZ schon. Ansonsten könnte er auch aus der Mauermörderpartei austreten. Wolli hat ja schön gezeigt, dass der Zahn der Zeit noch nicht alle Täter aussondern konnte.

    #369817

    Trollst du, oder gibt es dafür einen vernünftigen Grund? So ein Grund wäre z.B. wenn er, wie Kemmrich, für irgendein Amt ZWINGEND auf irgendwelche AfD Stimmen angewiesen gewesen wäre. Das ist nur nie, nicht passiert.

    Das was der rechten Seite fehlt, ist so etwas wie Integrität. Sowas kann der mit Nazisprech rumpöbelnde Höcke natürlich nicht aufbringen.

    Das ist das Problem mit dem politischen Rand, wenig Wissen viel Überzeugung ob nun Ronny von der NPD oder fractus der Unwissende. Die entscheidende(!) Stimme kam 2014 von der AfD, damit ist es also passiert, weit vor Kemmerich. Jetzt musst Du wieder Whataboutismus und Relativierungen auspacken.

    #369818

    Ach wolli.

    Wir sind Ossis. Wir alle haben eine Vergangenheit.

    Du auch.

    Sowas ähnliches haben KZ-Wärter bei ihren Prozessen auch erzählt. Wir wussten doch von nichts. Nicht mal der Opa aus Schkopau, konnte ja keiner Ahnen.

    #369833

    Der Wolli hat vergessen, daß diese CDU-Mitglieder auch an maßgeblichen Stellen der Räte der Städte, der Kreise und der Bezirke mitgearbeitet und gewirkt haben. Sie sind, neben CDU-Kreissekretären bzw. -Stellvertretern nach der Wende auch Landräte und Minister gewordenn…
    Das hat man in der neuen, mit dem übernommenen Parteigeld der Ost-CDU gewendeten, gesamt-CDU ganz schnell unter den Tisch gekehrt…
    Einschließlich der Druckhäuser und Immobilien… („Der Neue Weg“…)

    #369836

    Wenn die Geschichtsschreibung nicht irrt, hat die CDU-Fraktion damals im Leipziger Stadtrat für die Sprengung der Universitätskirche gestimmt:

    „Auch CDU-Vertreter sagten Ja

    Doch plötzlich ging alles ganz schnell. Am 7. Mai 1968 bestätigte das SED-Politbüro unter Vorsitz von Walter Ulbricht den Campusneubau, Abriss der Paulinerkirche inklusive. Wenige Tage später stimmten die Leipziger Blockparteien zu, auch die Vertreter der Ost-CDU gaben ihr Plazet. Am 17. Mai folgte das Uni-Rektorat und überging einfach das Nein der Theologischen Fakultät. Am Himmelfahrtstag, dem 23. Mai, stimmte schließlich auch der Stadtrat zu, bei einer Gegenstimme. Diese kam von einem Pfarrer, dessen IM-Tätigkeit für die Staatssicherheit später bekannt wurde. An diesem Tag fand auch der letzte Gottesdienst in der Paulinerkirche statt. Nach dem Stadtratbeschluss wurde das Gebäude sofort abgesperrt, die Sprengung vorbereitet. Protest sollte wenig Zeit gelassen werden. Dennoch versammelten sich Menschen, es wird von ein- bis zweihundert berichtet, zur stummen Gegenrede. Einige Tausend Menschen beobachteten dann, wie in den Morgenstunden des 30. Mai 1968 700 Jahre Stadtgeschichte in einer Staubwolke verschwanden.“

    So träumen sich Wolli und seine Ost-CDU/AfD-Freunde das christliche Abendland zurecht.

    #369851

    Soviel Unkenntnis tut weh, es gab keine einflußreiche Position im Staatsapparat für die CDU, alles war im harte Griff der SED. Wenn die CDU gegen den Willen der SED gegen den Abris der Unikirche gestimmt hätte, hätte das für sie schlimme Folgen gehabt. Protestieren gegen den Abriß haben mehrere Jahre Knast bekommen.Einmal durfte die CDU mit Genehmigung der SED dagegen sein, das war beim Schwangerschaftsabbruch.

    Ich verteidige nicht die Block-CDU, es gab da genug Arschlöcher, der Hallenser Gerald Götting An der Spitze, mir geht es um die Wahrheit.

    Übrigens hat die West-CDU das Vermögen der Ost-CDU nicht übernommen. Immer wieder wird diese Unwahrheit verbreitet.

    #369852

    Anonym

    Zurück zur Wahl:

    Eine ganze Fraktion bleibt schmollend der MP-Wahl fern. Das dürfte ein Novum in der Geschichte der bundesrepublikanischen Demokratie gewesen sein.

    Wie tief ist as Niveau der politische Kultur gesunken, selbst bis weit in die sogenannten bgl. Parteien hinein?

    #369853

    Zurück zur Wahl:

    Eine ganze Fraktion bleibt schmollend der MP-Wahl fern. Das dürfte ein Novum in der Geschichte der bundesrepublikanischen Demokratie gewesen sein.

    Wie tief ist as Niveau der politische Kultur gesunken, selbst bis weit in die sogenannten bgl. Parteien hinein?

    Die wurden doch von deinen Freunden dazu getrieben, erst ein wenig Brandstifter spielen, der offensichtlich gewünschte Erfolg blieb ja nicht aus. Es war aber schön, dass Ramelow gestern auf den Opferzug aufgesprungen ist, mit dem Unterschied, er war nicht unschuldig daran, dass FPD’ler und deren Familien angegriffen wurden.

    Der einzige Offenbarungseid für die Demokratie war eigentlich nur, dass ein Ramelow im 6. Wahlgang gewählt wurde. Erst von der AfD wählen lassen, dann eine demokratische Wahl rückgängig machen lassen, ich habe Angst was bei der nächsten Wahl passiert, vermutlich kramen die Freunde die NVA Uniform aus und probieren es auf die gewohnte Art.

    #369854

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