Startseite Foren Halle (Saale) Neuer Damm auf der Halle-Saale-Schleife

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  • #91063

    Geklagt werden muß ja nur, wenn es nötig ist. Da schaun mer mal. Da ich ja nicht das Detailwissen über die laufenden Planungen und getroffenen Entscheidungen habe, wie Du, @Kenno, lasse ich mich erst mal überraschen, was da noch so kommt.

    #91081

    @Kenno ja, hast recht, wir werden sehen was wird. Wenn die Verantwortlichen einen fachlich stimmigen Konsens finden würden, würde niemand klagen. Das wäre für alle Beteiligten gut und der Deich für Neustadt könnte zügig in Angriff genommen werden.

    Auf alle Fälle werden wir neben den Verantwortlichen des LHW sicher auch mit der Anwesenheit unseres OB rechnen können. Das Verwaltungsamt wird sich bestimmt nicht einbringen. Und bezüglich der regionalen Presse würde ich mir wünschen, dass die Öffentlichkeit im Nachgang ausgewogen zur Veranstaltung informiert wird. Das klappt ja eigentlich mehrheitlich gut, außer bei der Mitteldeutschen….

    #91096

    Da nehm ich jetzt doch gleich meinen Einwand, die MZ würde mehr oder weniger parteiergreifend für das angekündigte Projekt und im Sinne des OB berichten, zurück! Heute auf Seite 7 im Saalekurier zur Veranstaltung am 2. April: ein Kompliment an den Redakteur für den objektiven Beitrag!

    #91133

    Nachdem ich hier im Juli vergangenen Jahres aktiv mitdiskutierte, habe ich seitdem den Verlauf der Diskussion als stiller Beobachter weiter verfolgt. In mir verstärkt sich immer mehr der Eindruck, dass hier einige Dinge sehr einseitig und aus dem (naturwissenschaftlichen) Zusammenhang gerissen betrachtet und diskutiert werden.

    Nicht wenige der Diskutanten sehen im geplanten neuen Verlauf des Gimritzer Damms eine Gefährdung der Altstadt, einige haben sich drauf versteift – koste es was es wolle – keinen Kubikmillimeter Retentionsraum aufzugeben. Es werden kräftezehrende Diskussionen um wenig relevante Details geführt und sinnvolle Maßnahmen verzögert.

    Es geht um eigentlich um zwei getrennte Maßnahmen:

    1. Neubau Gimritzer Damm
    2. Hochwasserschutzmaßnahmen im Bereich der Altstadt

    Beide Maßnahmen sind notwendig, sie haben jedoch weniger miteinander zu tun als viele annehmen. Im Forum und in der öffentlichen Diskussion herrscht die Meinung vor, dass die geplante Neubauvariante des Gimritzer Damms erhebliche negative Auswirkungen auf die Altstadt hat. Ergebnisse von im Auftrag des LHW erstellter Gutachten (s. http://www.gimritzer-damm.de/index.php?page=_hochwasserschutz), die aussagen, dass sich durch den Neubau der Hochwasserpegel in der Altstadt um keinen cm erhöht, werden angezweifelt (können aber offensichtlich nicht widerlegt werden).

    Während man sich auf den neuen Deichverlauf und seine eventuellen negativen Auswirkungen auf die Altstadt eingeschossen hat, wird ein wesentlich Einflussfaktor, der die Höhe des Hochwasserspiegels in der Altstadt fast allein bestimmt, völlig aus acht gelassen.

    Dieser Faktor ist die Höhe der Deichkrone!

    Der Pegel der Saale im Stadtgebiet ist im wesentlichen abhängig von der Deichhöhe – und nicht (bzw. vernachlässigbar) vom Verlauf! Das war beim letzten Hochwasser auch die Ursache für die nicht gekannten und nicht vorhergesehenen (warum eigentlich?) Wasserstände im Stadtgebiet. Alle bisherigen HQ200 Szenarien gehen davon aus, dass der Gimritzer Damm überflutet wird. Nachprüfbar ist das auf den Hochwassergefahrenkarten des LHW (http://www.geocms.com/webmap-lsa/de/hochwassergefahrenkarte-hq200.html) oder dem Umweltatlas (http://umweltatlas.halle.de/, hier Umweltdaten / Wasser Thema 1.2.2 Überschwemmungsgebiete und überschwemmungsgefährdete Gebiete) der Stadt Halle (das war die bis Januar 2014 verfügbare Datenquelle). Auf allen Darstellungen werden Teile von Halle-Neustadt als überflutet dargestellt, während Bereiche wie der Glauchaer Platz und die Klaustorvorstadt nicht als Überschwemmungsgebiete gekennzeichnet sind.

    Die Höhe dem Dammkrone ist das eigentliche Problem, egal ob beim alten oder beim neuen Damm. Im Hochwasserfall wird man immer versucht sein den Deich soweit zu erhöhen, dass er seine Schutzwirkung behält. Begrenzt wird das nur die durch die Verfügbarkeit von Mitteln dazu (und der Geländemorphologie im Umfeld). Mit Anstrengung und den entsprechenden Mitteln, hätte man den Damm wahrscheinlich noch 40 – 50 cm erhöhen können – mit entsprechenden Auswirkungen in der Alt-/Innenstadt.

    Folgt man den Argumenten einiger Forenteilnehmer, hätte man den Damm gar nicht künstlich erhöhen dürfen (eigentlich ein Wunder, dass während des Hochwassers niemand dagegen geklagt hat).

    Wenn Diskussionen notwendig sind und Lösungen gefunden werden müssen, dann bezüglich der Deichhöhe, der Schutzgüter (Schutzwürdigkeit) und zu Alternativen zur Ableitung des Hochwassers. Der Deichverlauf ist irrelevant für den Hochwasserpegel in der Innenstadt!

    Hier eine Lösung zu finden wird schwierig sein. Voraussetzung dafür wäre die Ermittlung von Auswirkungen verschiedener Szenarien unterschiedlicher Schutzmaßnahmen unter Berücksichtigung der auf Grundlage der Geländemorphologie berechneten der maximal wirksamen Dammhöhe. Das wäre eine Grundlage für ein, für das gesamte Stadtgebiet von Halle, wirksames Hochwasserschutzkonzept.

    Jede Diskussion über den geplanten Deichverlauf ist nutzlos sie bindet unnötig Kräfte, die an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt werden könnten.

    #91175

    Hei-Wu führt schon wieder seinen Kleinkrieg gegen Rummelplatz und Eissporthalle, Rummelplatz und Eissporthalle waren vor dir da. Wenn dir das nicht gefällt geh dorthin zurück wo du herkommst. Die Buschzulage kannst du auch behalten.

    #91195

    @mcpoldy28 du hast doch auch dein Spezialthema Golfplatz

    An dieser Stelle übrigens mal ein Hallo an den fleißiger Mitleser aus dem LHW, der heute mehrfach auf Hinweise einging, die er hier im HalleSpektrum gelesen hat.

    #91222

    Was passiert nun weiter? Wann wird gebaut oder geklagt?

    #91225
    #91226

    Anonym

    @micha06de
    „Jede Diskussion über den geplanten Deichverlauf ist nutzlos sie bindet unnötig Kräfte, die an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt werden könnten.“
    ähm, nö! diskussion ist nie nutzlos!

    einerseits schreibst du:
    „Ergebnisse von im Auftrag des LHW erstellter Gutachten die aussagen, dass sich durch den Neubau der Hochwasserpegel in der Altstadt um keinen cm erhöht, werden angezweifelt (können aber offensichtlich nicht widerlegt werden).“
    andererseits:
    „Das war beim letzten Hochwasser auch die Ursache für die nicht gekannten und nicht vorhergesehenen (warum eigentlich?) Wasserstände im Stadtgebiet.“

    im sommer 2013 konnte keine korrekte vorhersage zum hochwasserscheitel getroffen werden, ein halbes jahr später will das gleiche amt prognosen zu zukünftigen hochwasserständen korrekt berechnen?!?! das glaubt doch kein mensch…

    ich bin immer noch der meinung, dass man ein HQ200 nicht im stadtgebiet halle aufhalten kann, da muss man schon am oberlauf beginnen.

    #91230

    @Psychofred
    Die beiden Aussagen stehen nicht im Widerspruch zueinander. Die eine betrifft das relativ kleinräumige Modell im Stadtgebiet, das andere die großräumige Vorhersage, die das gesamte Einzugsgebiet betrifft. Das Erstgenannte ist einfacher durchführbar als das zweitgenannte.

    Und richtig, bei einem HQ 200 sind keine wirksamen Maßnahmen im Stadtgebiet möglich. Der Verlauf des Damms ist für die Auswirkungen des HW unerheblich, deswegen wäre es gut, wenn er akzeptiert wird und sich die BI für die Planung und Umsetzung wirklich wirksamer Maßnahmen einsetzt.

    #91229

    Auch von mir erst einmal einen schönen guten Morgen, Herr Friedrich 🙂

    zu @Micha06de:
    es gehen leider wirklich mancher naturwissenschaftliche Begriffe durcheinander. Beispielsweise „Retentionsraum“ und „Fließhindernis“. Es wäre m. E. präziser, das Hauptproblem der Eishallenschleife als das zu bezeichnen, was es in erster Linie ist: Fließhindernis. Und in dieser Gestalt erhöht es den Pegelstand der Altstadt. Ich weiß nicht, ob Du bei der Veranstaltung anwesend warst, ich fand diesbezüglich auch die Ausführungen von Dr. Franke sehr interessant, der auf die „verbotene“ Ausgestaltung der Eishallenschleife (Winkel enger als 1:3 quer zur Strömung) hinwies.

    #91234

    @hei-wu
    Rein akademisch betrachtet ist die Eishallenschleife ein „Fließhindernis“. Ein Fließhindernis ist aber nur dann ein Fließhindernis, wenn es eine nennenswerte Fließgeschwindigkeit gibt, die gibt es aber in diesem Bereich nicht. Das haben doch auch die im Auftrag des LHW durchgeführten Modellrechnungen gezeigt.

    Ich war da und weiß jetzt auch wer hei-wu ist 😉 (ich saß direkt neben dem Mikro, an dem auch Dr. Franke gesprochen hat). Seine Ausführungen waren interessant, die Frage ist, ob die angesprochenen „Mängel“ in diesen speziellen Fall wirklich Mängel sind. Bei Hochwasserschutzanlagen im Stadtgebiet sind immer Kompromisse notwendig.

    #91235

    Ich bin immer wieder erstaunt, wenn Menschen meinen, Hochwasserschutz könne allen Interessen gerecht werden. Das ist ein Irrglaube. Es gibt hier keine optimale Lösung, ausser der, den Fluss fließen zu lassen. Dafür braucht es Raum. Alles andere sind fragwürdige Kompromisse.

    #91239

    Fließen lassen…, aber bitte in den gesetzten Grenzen. Und wo keine sind, entweder zurück auf Anfang, oder welche setzen…

    Ist aber nix Neues in diesem Faden; es dreht sich im Kreis…

    #91247

    @micha06de:
    vor einer akademischen Betrachtung steht doch bei uns Naturwissenschaftlern die Beobachtung. Und die ergab 2013, dass die Fließgeschwindigkeit vor dem Deich der Gestalt war, dass die Wasserrettungsdame mit ihrem Schlauchboot per Megafon uns Gimritzer geradezu hysterisch vor gefährlichen Strudeln warnte. Genau an der Stelle, wo es theoretisch keine nennenswerte Strömung gibt. Ihr Schlauchboot konnte sie kaum steuern, bei der nicht nennenswerten Strömung. Das lag allerdings auch an ihr. Aber Strömung war schon da, selbst als geübter Kanut hattest Du da schon was zu Paddeln, gegen die Querströmung.

    #91248

    Einen Fluß entscheidet selbst, wo er langfließen möchte. Wer anfängt, künstliche Grenzen oder Barrieren einzuziehen, bekommt ein Problem mit der Natur. So einfach ist das. Das alles kann man experimentell sehr gut beim Sandburgenbauen nachvollziehen.

    #91293

    Ich darf mich erst einmal für die Präsentation des neuen Deichverlaufs beim LHW, Herrn Friedrich und Frau Dr.Scholz recht herzlich bedanken und auch für die auf unseren Vorschlag vorgenommene Veränderung der bisherigen reinen Spundwandlösung für den nördlichen Dammbereich auf eine unterbrochene in einem 1,6 m Abstand bestehende Bohrpfahlgründung, wie sie auch bei der Widerlagergründung an der neuen Bürgerbrücke zur Anwendung gekommen war.
    Die Ausführungen waren solide, stichhaltig und sind rechtlich nicht angreifbar.
    Leider versuchen immer wieder dieselben Leute, wie @hei-wu und @feldstudien wider besseren Wissens gegen den neuen Deichverlauf anzustänkern und mit gerichtlichen Mitteln zu drohen und den Deichbau zu torpedieren, in dem sie die Eissporthalle und den Rummelplatz unbedingt weg haben wollen.
    Dazu besteht keine Veranlassung, da, wie bewiesen, der Deichverlauf überhaupt nicht für eine Saalewassespiegelerhöhung auf der Altstadtuferseite verantwortlich sein kann.
    Ich darf auch auf die bisher nicht diskutierten Ausführungen des LHW hinweisen, dass der neue Gimritzer Damm in der Deichkronenhöhe von 79,00m ü.NHN an die vorhandene Deichkronenhöhe des Passendorfer Deiches angepaßt werden mußte, die mit 79,60 m ü.NHN immer noch höher ist.
    Damit wäre beim Überschreiten eines zukünftigen Extremhochwasserscheitels von 79,00 m ü.NHN am Gimritzer Damm immer noch eine Sandsackverteidigung erforderlich, aber nicht in dem Maße wie beim Juni-Hochwasser 2013.
    Bei der Wahl der neuen Deichkronenhöhe von 79,00 m ü.NHN war der LHW an die Einhaltung des Bemessungshochwasserstandes für Fließgewässer nach DIN 19712 gebunden und die ließ nur ein allerorts gültiges HQ 100 zu, obwohl in Auswertung des Juni- Hochwassers auch ein HQ 400 erforderlich gewesen wäre.
    Nur allein die Deichkronenhöhe von 79,00 m ü.NHN am neuen Gimritzer Damm bedingt durch die kummuzierende hydraulische Wirkung auch eine Wasserspiegelhöhe in gleicher Höhe am Ostufer der Saale und auch innerhalb der Flutungsgebiete im Bereich der Elisabethsaale am Sophienhafen/Hafenstraße und des Mühgrabens.
    An dieser geodätischen Wasserhöhe sollten sich auch die weitergehenden Hochwasserschutzmaßnahmen im Altstadtgebiet der Stadt Halle orientieren.

    #91295

    Was machen wir denn nun eigentlich mit dem „Versprecher“ von Frau Dr. Scholz am 2. April zum Standort und Geländeprofil Eissporthalle? Zitiere: „Wenn man die Situation verbessern möchte, müsste … Gelände abgetragen werden.“ Das gäbe doch kreativen Raum…? Mal drüber nachdenken?

    #91296

    Sie meinte aber nicht hinter dem neuen Deich, sondern im Vorlandbereich, so wie ich es unter Verweis auf das Projekt „Hochwasserschutz in Hannover-Vorlandabgrabung an der Ihme und Linde“ vorgeschlagen hatte:
    http://www.gruene-hannover.de/uploads/2008_02_18_abgrabungen_vortrag_sitzung_stbr_10_01.pdf

    #91303

    Frau Scholz bezog sich nun eindeutig darauf, dass die Fläche von Eissporthalle und Rummel abgetragen werden könnten, und dadurch eine deutliche Verbesserung eintreten würde. Da der halbe Saal dazu zustimmend klatschte, kann es wohl nicht sein, dass sich so viele Menschen verhört haben.

    Die Sternstunde des Abends war aber zweifellos, als Herrn Henning ein Zeitungsartikel vorgelegt wurde, wo er damit zitiert wurde, ein ordentlicher Deichbau ginge nur mit Planfeststellungsverfahren. Nun will er prüfen, ob er tatsächlich je so etwas gesagt habe 🙂

    #91306

    Wo er Recht hat, hat er Recht, der Herr Hennig, wenn er es denn gesagt hat.

    #91311

    @hei-wu,
    ja, aber wie schon gesagt, macht diese Fläche den Kohl auch nicht fett und ist nicht für eine Wasserspiegelveränderung in der Altstadt verantwortlich, wie es auch @Micha06.de erklärt hatte.
    PS.: Deine erneute Aussage, dass das Gelände der Eissporthalle trocken geblieben sei, kann auch nicht stimmen, denn am Eingang soll das Wasser 70 cm über der Deichkrone von 78,13 m ü.NHN gestanden haben und ist danach voll in den Keller der Eissporthalle gelaufen.

    #91316

    Ihr werdet mich vielleicht nach den folgenden Zeilen für verrückt halten, aber je mehr ich mich mit dem Thema beschäftige, um so mehr verfestigen sich die in diese Richtung gehenden Gedanken. Ich stelle sie einfach mal zur Diskussion. Vielleicht helfen diese Zeilen auch den am Projekt Beteiligten aus dem bisherigen Gedankenkarussell auszubrechen und ganz andere Lösungen zu finden.

    Eigentlich ist ein Deich an dieser Stelle und mit einer Kronenhöhe über 78,00 m NHN eine ganz dumme Idee, eine Idee die in Schilda entstanden sein könnte. Eine Stadt baut einen Deich auf der falschen Flussseite, so dass das Gegenteil dessen erreicht wird, was eigentlich erreicht werden soll, der Wasserpegel in der Stadt steigt durch den Deich und mit der Deichhöhe.

    Und jetzt wird erbittert darum gestritten wie der Damm verlaufen soll, obwohl der Verlauf nichts am eigentlichen Problem löst.

    Unsere Vorfahren haben sich eventuell was dabei gedacht, die Höhe der Deichkrone auf die gegenwärtige festzusetzen. So werden bewohnte Bereiche kaum gefährdet.

    Ich lasse das mal so stehen. (Ich habe noch einige Ideen, die sind aber noch nicht ganz ausgekoren).

    #91318

    Genau, so war es… und eine Verbesserung könnten schon mal die Abgrabung des Sandangers und die Durchörterungen von Mansfelder Str. und Magistrale schaffen, weiterhin auch die Abgrabungen auf den Pulverweiden. Da wäre die Fläche nicht nur marginal zu vergrößern… Auch die Beseitigung von Fließhindernissen in Form von Gehölzen wäre eine lösbare Aufgabe der Stadt…

    #91342

    @Kenno: bei HQ 100 steht die Eissporthalle, bzw.deren Ruine, im Trockenen. Das behaupte ich, und das behauptet der LHW.Bevor Du also ellenlange Romane schreibst, beschäftige Dich doch erst mal mit der Materie und nimm auch mal die Argumente der Anderen wahr. Wir sind zwar nicht alle solche Inselbegabungen wie Du, aber aus der Klippschule sind wir nicht entlaufen.

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