Startseite Foren Halle (Saale) Landes-SPD warnt vor Rechtspopulisten: Arbeitnehmerrechte geraten in massive Gefahr

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  • #319401

    „Recherchiere mal ein bisschen zu Meuthens Vorschlägen“
    Warum sollte ich?
    “ Position zu Mindestlohn und Renten“ war die Frage und nicht, was die AfD dazu meint.

    #319403

    Recherchiere mal ein bisschen zu Meuthens Vorschlägen“
    Warum sollte ich?

    Weil du dich nicht traust. Weil sich dann herausstellen könnte, was die AfD ist: asozial.

    #319406

    Ach, ich bin ja hier im zensierten Forum, wo nur Auserwählte andere beleidigen können.

    #319408

    Die AfD als „asozial“ zu bezeichnen, ist eine Beleidigung? Jetzt bin ich aber mal gespannt.

    #319427

    Die Sozialsystem Deutschlands mit Nichtbeitragszahlern zu fluten bzw. auch weiter endlos fluten zu wollen und damit dieses System zu unterminieren ist asozial, aber nicht Gedanken darüber, wie man das bestehende Rentensystem sinnvoll reformieren kann.

    Einzelne Meinungen bzw. Lösungsansätze zu diesem Thema kleinzureden ist Käse, solange hier keine abschließende Position der AfD vorliegt.

    #319430

    teu

    Schon die Idee, die Rentenversorgung zu privatisieren, ist aberwitzig.
    Wer möchte, kann schon immer, selbst zu DDR-Zeiten, sein Geld an irgendwelche „Versicherungen“ überweisen.
    Sinnvoller wäre, endlich den Beamtenstatus, samt Pensionsansprüche, abzuschaffen.
    Das kostet dem Steuerzahler richtig Geld.

    #319431

    „Die AfD als „asozial“ zu bezeichnen, ist eine Beleidigung?“
    „Weil du dich nicht traust.“ wird nicht gelöscht, aber meine Antwort darauf hast du gelöscht.

    #319432

    Sinnvoller wäre, endlich den Beamtenstatus, samt Pensionsansprüche, abzuschaffen.

    Von nichts eine Ahnung, aber davon sehr viel! Birnen mit Äpfel vergleichen ist typisch für dich. Hier mal was zum informieren: https://www.t-online.de/finanzen/altersvorsorge/id_42431150/si_0/die-sieben-irrtuemer-zur-beamtenpension.html

    Achso, als Beamter (oder auch Selbständiger) wird man nicht geboren. Darum Augen auf bei der Berufswahl.

    #319439

    Einzelne Meinungen bzw. Lösungsansätze zu diesem Thema kleinzureden ist Käse, solange hier keine abschließende Position der AfD vorliegt.

    Damit hast du unfreiwillig die AfD als das dargestellt, was sie tatsächlich ist: eine Mogelpackung.
    Einerseits sich als die wahre Opposition ausgeben. Andererseits keine Position und keinen Plan zu essenziellen Themen haben.

    Mal sehen, wie lange noch die Wähler sich durch Trommelwirbel und Luftblasen einlullen lassen.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestag-anfragen-was-afd-abgeordnete-schon-immer-wissen-wollten-a-1216881.html

    #319440

    teu

    @porbitzer: Danke für die „blaue Luft“ formuliert von t-online.
    Richtig ist, dass Beamte nichts einzahlen.
    Worauf begründet sich also die Höhe ihrer Pension?
    Sind Beamte, wenn man der Argumentation der AfD folgt, womöglich mit Migranten gleichzusetzen?

    #319446

    Richtig ist, dass Beamte nichts einzahlen.

    Mich hatte auch schon gewundert, dass der Beamtenbund 7 „Wahrheiten“ anführt, aber diese eine nicht 🙂

    #319448

    Beamte befinden sich in einem besonderen Dienst- und Treueverhältnis gegenüber dem Staat und sind dafür angemessen zu alimentieren.

    Arbeitnehmer sind in dieser Form dem Staat nicht(!) verpflichtet.

    Ein Maaß für die die Angemesseneheit der Alimentation ist im übrigen auch der Zulauf von Bewerbern. Da gibt es in der Berliner Polizei offenkundig Defizite, wodurch auch ungeeignete Bewerber zum Zuge kommen. War kürzlich in den Schlagzeilen, dass Araberclans da ihr Bestes versuchen. Defizite gibt bekanntlich auch in Sachsen- Anhalt…

    Es gibt viele Personen, die eine Absicherung im Alter und einen sicheren Job einkalkulieren und auch, trotz Defizite beim Gehalt bei gleichgut qualifizierten Berufseinsteigern in die Privatwirtschaft, deshalb die Beamtenlaufbahn wählen.

    Beamte in bstimmten Positionen bekommen ein niedrigeres Brutto als vergleichbare Angestellte, habe auf Grund geringerer Abzüge vom Lohn ein höheres Nettoentgelt. Private Krankenversicherungsbeiträge mindern zumindest bei vielen Beamten (nicht bei der Polizei) dieses Nettoentgelt. Allerdings schlagen die sich dann auch mit den Abrechnungen gegenüber den Krankenkassen und Beihilfestellen rum.

    Vor etlichen Jahren wurden die Bruttobezüge der Beamten mit Verweis auf anstehende Pensionen bereits gekürzt ( in den 50ern?)und später außerdem noch durch Abschläge auf übertragene Abschlüsse aus Tarifverhandlungen mit den Arbeitnehmern.

    Das waren nur ein paar Beispiele…

    Letztendlich ist die Pension steuer- die Rente hingegen beitragsfinanziert.

    Beide Systeme sind deshalb nicht kompatibel. Ein Zusammenwerfen wäre sicherlich im Verlaufe etlicher Jahre machbar, allerdings mit Folgen, die beispielsweise bereits jetzt bei der Berliner Polizei erkennbar sind.
    @teu, wie gesagt, vor etlichen jahren hattest du die Wahl und @hei-wu, du musst das Gelesene natürlich auch verstehen wollen, auch wenn es vom Beamtenbund war.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Jahre, 2 Monaten von Porbitzer.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Jahre, 2 Monaten von Porbitzer.
    #319451

    teu

    Beamte befinden sich in einem besonderen Dienst- und Treueverhältnis gegenüber dem Staat und sind dafür angemessen zu alimentieren.

    Arbeitnehmer sind in dieser Form dem Staat nicht(!) verpflichtet.

    Beamte dürfen also nur diese Regierung wählen? Quatsch.
    Beamte müssen sich an Gesetze halten? Unsinn.

    Ansonsten: Das Problem löst sich sehr schnell, indem man niemanden mehr verbeamtet.
    Siehe DDR.

    #319452

    Anonym

    Schon die Idee, die Rentenversorgung zu privatisieren, ist aberwitzig.

    ich finde das sehr rational.
    Da Rente der Rentenkasse wird nicht mehr wirklich angepasst, (weder anhand der Produktivkraftentwicklung, noch anhand der Gewinn- oder Lohnentwicklung, egal ob inflationbreinigt oder nicht). Die Arbeitgeber sparen so perspektivisch Milliardeneinzahlungen in die Rentenkasse (Arbeitgeberanteile), was direkt ihren Gewinn erhöht.

    Die Banken und Versicherungen verdienen sich eine Goldene Nase an den privatisierten Rentenversicherungen.

    Das ist eine echte Win-Situation für die Seite des Kapitalbesitzes.

    Was der durchschnittliche Arbeiter davon hat? Natürlich sinkenden Renten, bedienen sich doch Kapitalbesitz und Banken an den eigentlich notwendigen Rentenbeiträgen. Damit die große Umverteilung nicht allzu offensichtlich wird, legt der Staat noch ein paar Peanuts dazu. Natürlich aus öffentlichen Steuergelder, die zu einem immer größeren Anteil von den geringer Verdienenden aufgebracht werden. Die Banken freuts doppelt.

    Und Walter Riester (zu seiner Zeit der Bundestagsabgeordnete mit den höchsten Nebeneinkünften) genießt seine Silberlinge für die große Arbeitnehmer-Renten-Enteignung auf lukrativem Posten in der Finanzwirtschaft.

    https://lobbypedia.de/wiki/Walter_Riester

    #319454

    Und nicht vergessen: Um etwas durchzusetzen werden 51% gebraucht. Nur als Kanzlerin kann man machen was man will.

    #319455

    Sorry, teu, ich schreibe jetzt aber nicht über deine Defizite. Nur Staat ist NICHT GLEICH Regierung!

    #319456

    Bei einer rein privat finanzierten Rente hättest du Recht, fractus. Nur das plant derzeit niemand in Deutschland.

    #319457

    Anonym

    Bei einer rein privat finanzierten Rente hättest du Recht, fractus. Nur das plant derzeit niemand in Deutschland.

    Man hat die Ausgaben und Beiträge der Rentenkasse gedeckelt. Ich habe über den Anteil geredet, der eigentlich noch zusätzlich hätte aufgebracht werden müssen (N. Blüm – die Renten sind sicher), aber jetzt über privatisierte Strukturen a la Riester inkl. staatlicher Beihilfen angeblich aufgebracht werden soll. Was sich mittlerweile, oh Wunder der vier Grundrechenarten, natürlich als absurd herausgestellt hat.

    #319782

    Die AfD als „asozial“ zu bezeichnen, ist eine Beleidigung? Jetzt bin ich aber mal gespannt.

    Die Zeiten als die SPD noch die Interessen der Arbeitnehmer vertreten hat sind schon lange vorbei. Die SPD setzt selbst auch nicht mehr auf das traditionelle Arbeitermilieu . Die SPD setzt lieber auf die Mischung von urbanen Linksliberalen, Migranten und Staatsdiener. Typen wie Frau Nahles waren nie Arbeitnehmer sondern Juso und hatten dann schon einen Parteiposten ohne Bindung zu Arbeitnehmern.
    Die Umfragen zeigen es geht weiter abwärts mit der Partei der Arbeiterverräter.

    #319785

    Ja, gleich wirst du noch erzählen, dass nur AfD/NPD Arbeiterinteressen vertreten, das hatten wir schon mal in Deutschland, und das will wohl niemand noch einmal wirklich erleben, du angeblicher „Bürger aus der Mitte“.

    #319822

    @Bürger aus der Mitte, Da reagiert ein Linksuntenvolksrepublikaner aber ganz schön angepieselt :-). Sozusagen ein Volltreffer.

    #319825

    Und Porbitzer schlägt auch gleich an. Wohl bißchen Stallgeruch bei dem Kamerad Braunbürger gewittert?

    #319833

    :-))) Da folgt doch prompt der nächste Schenkelklopfer…

    #319834

    In der Tat! Mach weiter Porbitzer!

    #319888

    Und Porbitzer schlägt auch gleich an. Wohl bißchen Stallgeruch bei dem Kamerad Braunbürger gewittert?

    Wer keine Wahrheiten verträgt und keine sachlichen Argumente hat der versucht es mit primitiven Beleidigungen wie Braunbürger oder N…
    Einige Mitbürger können nicht begreifen das es noch Bürger gibt denen die Zukunft ihres deutschen Vaterlandes nicht egal ist.

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