Startseite Foren Halle (Saale) Umweltzone in Halle: Ausweitung erfolgt schnellstmöglich

Dieses Thema enthält 131 Antworten und 26 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  rellah vor 1 Woche, 4 Tagen.

Ansicht von 25 Beiträgen - 101 bis 125 (von insgesamt 132)
  • Autor
    Beiträge
  • #275113

    In der Studie scheinen sie nur verschiedene Versionen /Ausrüstung von Diesel-getriebenen Fahrzeugen miteinander zu vergleichen?

    Jedenfalls erklärt der Artikel nicht die Grundlage, es wird aber ausschließlich über Dieselfahrzeuge geredet und die Feinstaubbelastung gegenüber der Belastung von Stickstoffdioxid diskutiert.

    #275118

    Mal sehen, ob das Umweltamt in Halle, gemäß der zum April 2017 zu erwartenden Studie, zu ähnlichen Schlußfolgerungen kommt?
    Die Einführung eines Durchfahrtsverbotes für Schwerverkehrsfahrzeuge und einer grünen Welle dürften schon mal ganz oben stehen.

    #275136

    Na Halle muss noch eine weile an der Umweltplakette festhalten. Verkehrsoptimierung gefährden sonst noch das Stadtbahnprogramm. Aber das die Umweltzonen Nutzlos sind ist doch seit langem klar. Vermutlich muss auch hier wieder der lange Rechtsweg bestritten werden.

    #275143

    @nix Idee,
    das geht so nicht, denn die Umweltplakette und Umweltzone gehören zusammen. Wenn, dann muß Beides abgeschafft werden.

    #275145

    @nix Idee,
    das geht so nicht, denn die Umweltplakette und Umweltzone gehören zusammen. Wenn, dann muß Beides abgeschafft werden.

    Dies ist mir klar. Immerhin verzichtet man hier auf die Kontrolle.

    #275146

    @nix-Idee,
    eine Kontrolle lohnt sich nicht mehr, weil fast alle Fahrzeuge eine grüne Plakette besitzen!

    #275147

    Auch zu Recht besitzen (siehe VW-Skandal)?

    #275193

    Natürlich, was bitte willst du den anerkannten Prüf- und Zulassungsstellen unterstellen?

    #275195

    @nix-Idee,
    eine Kontrolle lohnt sich nicht mehr, weil fast alle Fahrzeuge eine grüne Plakette besitzen!

    Es wurde auch nie kontrolliert. Selbst bei einem Knöllchen oder Kontrolle wurde offensichtlich gerne ignoriert.

    Auch zu Recht besitzen (siehe VW-Skandal)?

    Siehe Artikel. Es ist völlig egal. Für Realitätsverweigerer auch schwarz auf weiß vom Frauenhofer. Bleibt nur Verkehrsluss optimieren und irgendwann mal die Umgehungen fertig bekommen.

    #275198

    @nix idee,
    Du und viele Andere werden enttäuscht sein, wenn die „Umgehungen“, die du meinst, keine oder nur geringe Verkehrssentlastung bringen werden und weiterhin die B80, B6 und B 100 durch Halle benutzt wird.
    Wie willst du das verhindern?

    #275228

    @nix idee,
    Du und viele Andere werden enttäuscht sein, wenn die „Umgehungen“, die du meinst, keine oder nur geringe Verkehrssentlastung bringen werden und weiterhin die B80, B6 und B 100 durch Halle benutzt wird.
    Wie willst du das verhindern?

    Ein LKW Durchfahrtsverbot ist ja kein Wunderwerk. Zumal der Fernverkehr sicher freiwillig auf den Stadtverkehr verzichtet.

    #275230

    Da werden sich ganz bestimmt auch 2 von 11 LKW-Fahrer dran halten.
    Das wird dann sicher genau so kontrolliert wie die Umweltzonenplaketten und Geschwindigkeitsüberschreitungen in der Altstadt.

    #275232

    Grüne Welle? In welche Fahrtrichtung den?
    Nord – Süd, Ost- West? Durch die vielen Umleitungen ein Märchen, an die nur noch die CDU- FDP Fraktion glaubt!
    Dann gibt es den Vorrang für Straßenbahnen und die Bedarfsampeln für Fußgänger.
    Schlicht unmöglich, dann stau sich alles vor den Nadelöhren, auch gut!

    #275237

    Mir drängt sich da die Frage auf, wenn es dem zum Umdenken der Autofahre gekommen ist, und wir alle ganz neu tolle E-Autos fahren, ob da nun neu große Gefahren lauern z.B. Autos die dann bösen Elektrosmog verursachen oder die Luftfeuchtigkeit durch Brennstoffzellen verändert wird? Also wie auch immer, der Autofahrer muss auch weiterhin gegängelt werden.
    Und noch eine Frage. Verursacht eigentlich die Fahrradbremse (abrieb) oder gar noch die Schuhsole beim gehen feinstaub?

    #275243

    @nix idee,
    die Navis werden schon dafür sorgen, dass die kürzeste LKW-Strecke gefahren wird und die ist nun mal durch die Stadt.

    #275293

    @nix idee,
    die Navis werden schon dafür sorgen, dass die kürzeste LKW-Strecke gefahren wird und die ist nun mal durch die Stadt.

    Modernde Navis wählen für gewöhnlich den schnellsten Weg. Zudem haben LKWs spezielle Navis (zeigen Hindernisse und Durchfahrtsverbote). Dazu ein paar Schilder und du wirst einen großen Teil erwischen.

    Wie man im Bericht sieht braucht es nicht mal so viele LKWs für einen ordentlichen Effekt.

    Grüne Welle? In welche Fahrtrichtung den?
    Nord – Süd, Ost- West? Durch die vielen Umleitungen ein Märchen, an die nur noch die CDU- FDP Fraktion glaubt!
    Dann gibt es den Vorrang für Straßenbahnen und die Bedarfsampeln für Fußgänger.
    Schlicht unmöglich, dann stau sich alles vor den Nadelöhren, auch gut!

    Wie wäre es in Richtung des Hauptverkehrs? Verkehrsoptimierung ist kein Hexenwerk mehr. Wenn man dann noch den ÖPNV mit eintaktet, verbessert sich insgesamt der Verkehrsfluss.

    Zum Glück sind Baustellen, gerade wie jetzt an mehreren wichtigen Punkten gleichzeitig, eher die Ausnahme.

    #275312

    In Halle, das lehrt die Erfahrung, sind Baustellen eher die Regel. Gleichfalls, daß es viele LKW überhaupt nicht schert…

    #275315

    @nix Idee,
    hoffentlich werden die Navis auch gleich die passenden schnellsten weiträumigen Umgehungen ausweisen, nicht, dass die LKW`s an allen Ortseingangsschildern der Stadt Halle den Verkehr aufstauen und nicht wissen, wohin es weitergeht. So auch am Ortseingangsschild am Beginn der HES an der B100 und in Ammendorf an der B91!!!

    #275337

    In Halle, das lehrt die Erfahrung, sind Baustellen eher die Regel. Gleichfalls, daß es viele LKW überhaupt nicht schert…

    Kann ich mir bei Lieferanten z. Bsp. LIDL am Böllberger Weg durchaus vorstellen.

    #278842

    Zum Jahresende 2016 ist es gegenüber anderen Jahren sehr ruhig geworden hinsichtlich der Feinstaubbelastung in Halle.
    Um die Bevölkerung nicht zu verunsichern, hat man seitens der LÜSA den Link zur Homepage über das Jahresende gleich erst einmal abgeschalten.
    Trotzdem liegen mir die Jahresabschlußwerte für die Messstation in der Paracelsusstraße für das Jahr 2016 vor.
    Obwohl am 01.03.2016 die 3.Stufe der Umweltzone in der Paracelsusstraße eingeführt worden war, hat sich zum Jahresende 2016 an der Feinstaubsituation in Halle nichts geändert, denn Halle liegt mit 26 Grenzwertüberschreitungen deutschlandweit hinter Stuttgart (47 Überschreitungen) zusammen mit Gelsenkirchen an zweiter Stelle noch weit vor der Leipzig/Lützner Straße mit 17 Überschreitungen, die
    Platz 6 einnommen haben.
    Ich sehe da schon die Erfolgsmeldungen der Verantwortlichen, dass man mit Naßreinigungen vor der Messstation in der Paracelsusstraße unter dem zulässigen EU-Grenzwert von 35 Tagen geblieben ist.
    Da vergiß man wieder einmal, dass man dadurch den PM10-Messgeräten falsche Werte vorgetäuscht hat.
    Bei dem Schadstoff „Kohlendioxid“ sieht es zum Jahresende 2016 weiterhin besorgniserregend aus, denn mit einem Jahreswert von über 46 Mikrogramm/m3 wurde der EU-zulässige Wert von 40 Mikrogramm/m3 -wie schon seit Jahren- überschritten und man wird, da die Überschreitung seit 2010 schon unter Ausnahmeregelung lief, mit einem EU-Strafverfahren rechnen müssen.

    #278893

    Korrektur in meinem vorstehenden Beitrag (letzter Satz):
    Es muß nicht „Kohlendioxid“ sondern „Stickstoffdioxid“ heißen.

    #278898
    #278923

    Aber insgesamt geht die Belastung zurück:
    http://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/feinstaub-belastung-in-sachsen-anhalt-gesunken

    Wolli, diese Mär kannst du dir selbst widerlegen, indem du Kenno’s Bemerkung beachtest (letzter Satz!):

    Obwohl am 01.03.2016 die 3.Stufe der Umweltzone in der Paracelsusstraße eingeführt worden war, hat sich zum Jahresende 2016 an der Feinstaubsituation in Halle nichts geändert, denn Halle liegt mit 26 Grenzwertüberschreitungen deutschlandweit hinter Stuttgart (47 Überschreitungen) zusammen mit Gelsenkirchen an zweiter Stelle noch weit vor der Leipzig/Lützner Straße mit 17 Überschreitungen, die
    Platz 6 einnommen haben.
    Ich sehe da schon die Erfolgsmeldungen der Verantwortlichen, dass man mit Naßreinigungen vor der Messstation in der Paracelsusstraße unter dem zulässigen EU-Grenzwert von 35 Tagen geblieben ist.
    Da vergiß man wieder einmal, dass man dadurch den PM10-Messgeräten falsche Werte vorgetäuscht hat.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 8 Monate, 3 Wochen von  Gork vom Ork.
    #278928

    @wolli,
    leider hast du dich von den Medienberichten aus Magdeburg täuschen lassen und überlesen, was Prof.Dr.Ehrlich über die halleschen Schadstoffmessungen gesagt hat, denn nur die interessieren uns hier.
    Es fiel dort kein Wort, wo wir mit den Werten an der Paracelsusstraße deutschlandweit liegen und wie man gedenkt, von dem Spitzenplatz herunter zu kommen.
    Die Umweltministerin, Frau Prof.Dr.Dalbert, hat es erkannt und für die Verbessserung der Umweltproblematik in Halle eine Studie in Auftrag gegeben, die Ende des I.Quartals 2017 vorliegen soll.
    Ich bin sehr gespannt, was da für Maßnahmen vorgeschlagen werden.

    #278946

    @kenno Wer erstellt diese Studie?

Ansicht von 25 Beiträgen - 101 bis 125 (von insgesamt 132)

Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.