Startseite Foren Halle (Saale) NSDAP als Vorbild?

Dieses Thema enthält 47 Antworten und 14 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Riosal vor 2 Wochen, 1 Tag.

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  • #344463

    Zum heute, 07.05. 2019,  in der Mitteldeutschen Zeitung erschienen Artikel zu den Ereignissen bei einem AfD-Kreisparteitag in Halle und den von der Mi
    [Der komplette Artikel: NSDAP als Vorbild?]

    ¡Hay arte! ¡Hay poesía!… Debe haber cielo. ¡Hay Dios!
    Rosalía de Castro

    #344464

    Herr Heinrich ist nicht mehr Mitglied der CDU.

    #344465

    teu

    Hauptsache die AfD ist in den Medien.
    Ob positiv oder negativ, ist völlig egal.
    AfD muss erwähnt werden.
    Es sind Wahlen.

    #344466

    Was ist Heinrich jetzt ist, hat er von der CDU gelernt.

    #344467

    Diese AfD reißt mit ihrem braunen Arsch jegliches positives Image unserer Region ein, an dem viele wirklich Heimatbegeisterte jahrzehntelang gearbeitet haben. Da kann man noch so viele Imagefilme drehen – die braune Kacke – made in Halle- hat eine größere Reicheweite.

    #344468

    Es scheint, daß die senil-konfusen exCDUler jetzt irgenwie Morgenluft wittern, oder es ist einfach nur Demenz? Wohin es geführt hat, sollte er mal den Kollegen wolli fragen, dem deswegen die Heimat geklaut wurde
    Wenn Heinrich seinerzeit solchen Bullshit verzapft hätte, wäre er gnadenlos geschasst worden. Volkstümlich hätte man das ganz anders und mit einer Handbewegung eingeschätzt

    #344482

    hei-wu, dein AfD-Bashing ist schon sehr bezeichnend. Du bist doch, schon wenn das Kürzel AfD nur irgendwo in einem Text blitzt, nicht mehr in der Lage diesen vollständig zu lesen und zu erfassen.

    Das die NSDAP sich selbst zunächst als linke Partei sah und u. a. auch derartige Ziele verfolgte, sollte ja wohl kein Geheimnis
    sein. Das die NSDAP in der Folge wandelte ist unbestritten.

    Das die heutige Linke oder linke Ziele verfolgende Parteien das anders sehen möchten, mag sein, ändert aber nichts an den Tatsachen und ist nichts als pure Taktik, um sich abzugrenzen.

    Das erinnert auch so ein wenig an die blödsinnigen Versuche, die frühere SED als rechte Partei definieren zu wollen. Wer hier aufegwachsen ist, weiß in der Regel, dass das Blödsinn ist

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Wochen, 3 Tagen von  Porbitzer.
    #344485

    Oh, Popi, was mit den Leuten passiert ist, die eine“zweite“ Revolution gefordert haben, sollte Dir nicht ganz unbekannt sein, also halt lieber die Hufe ruhig!

    https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6hm-Putsch

    #344486

    Jetzt haben die Altparteien Angst, dass sie das Feedback – ihrer Politik am Bürger vorbei – bekommen. Man kann ihnen nur zurufen, ja den Wähler gibt es noch. Und der hat eurer Versagen nicht übersehen.

    Es gibt zuviele hei-wu’s in der Politik, die es sich in ihrer Komfortzone gemütlich machen und anderen vorpredigen. Ihm ist es halt nie schlecht gegangen.
    Er redet von brauner regionaler Kacke und will die bundesweite linksversiffte Gülle, die Deutschland kaputt macht, totschweigen.

    #344488

    Wer genau in der NSDAP sah sich denn als linke Partei?
    Das am Tag der Gründung verkündete Parteiprogramm klingt eher nicht so.
    Nur weil da auch bisschen sozialpopulistischer Inhalt wie Banken zerschlagen drin war, den nach dem Krieg vielleicht sogar die kaiserlichen Strömungen nicht so schlecht fanden, zielte die Partei vom ersten Tag programmatisch auf eine national-rassistische Diktatur ab.

    #344489

    Bei Banken zerschlagen, ging es ja auch um jüdische Banken…

    ¡Hay arte! ¡Hay poesía!… Debe haber cielo. ¡Hay Dios!
    Rosalía de Castro

    #344490

    @Lucky Es gibt keinen einzigen Hei-Wu in der Politik, dann wäre die Politik vermutlich etwas lustiger. Was wir uns aber keinesfalls in der Politik wünschen, dass sind solche Luckymans wie Du. Vielleicht engagierst Du Dich evt. erst einmal ehremamtlich beim Frühjahrsputz o.ä., um mal vor der eigenen Haustür sauber zu machen.

    Gern geschehen, Dein Riosal

    ¡Hay arte! ¡Hay poesía!… Debe haber cielo. ¡Hay Dios!
    Rosalía de Castro

    #344491

    Hansi, folgende Forderungen sind nicht links?

    Staatsverpflichtung, in erster Linie für die Erwerbs- und Lebensmöglichkeit der Bürger zu sorgen

    Restlose Einziehung aller Kriegsgewinne

    Verstaatlichung aller (bisher) bereits vergesellschafteten Betriebe

    Gewinnbeteiligung an Großbetrieben

    Großzügiger Ausbau der Altersversorgung

    Kommunalisierung der Großwarenhäuser

    Bodenreform, Schaffung eines Gesetzes zur unentgeltlichen Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke.

    Abschaffung des Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation

    gründlichen Ausbau unseres gesamten Volksbildungswesens, einschließlich Förderung besonders veranlagter Kinder armer Eltern ohne Rücksicht auf deren Stand oder Beruf auf Staatskosten

    #344492

    @porbitzer

    Du hast den Zweck des ganzen vergessen. Die NDSDAP wollte den NATIONALsozialismus, welcher von einem radikalen Antisemitismus und ebenso starken Nationalismus sowie der Ablehnung von Demokratie und Marxismus geprägt war. Das ist nicht einmal ansatzweise links.

    Auch das hier ist keine linke Forderung:

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/gruene-wollen-co2-bremse-in-grundgesetz-verankern-a-1266315.html

    Es ist schlichtweg Vernunft.

    #344494

    Da hat der Juso-Vorsitzende wohl auch ins NSDAP-Programm geschaut!

    #344495

    Nazivergleiche am Tag der Befreiung! Ihr lauft heute wieder zu großer Form auf.

    ¡Hay arte! ¡Hay poesía!… Debe haber cielo. ¡Hay Dios!
    Rosalía de Castro

    #344500

    @Stadt für Kinder

    Die von Porbitzer genannten Positionen sind links.
    Sie nannten sich ja auch National s o z i a l i s t e n.
    Was also willst du?

    Dass sie dann das Sozialistische vergaßen und den Nationalismus übertrieben, ist völlig unstrittig.

    Heute ist es umgekehrt. Das Nationale wird radikal verleugnet, und das Soziale falsch gefördert. Das Versagen in der Wirtschafts- und Sozialpolitik sowie der Justiz führt zu Billigjobs, Leiharbeit, Hartz4, Parallelgesellschaften und der Demografiefalle.
    Die aktuelle katastrophale Politik wie unrechtmäßige Masseneinwanderung, Subventionierung ausländischer Schulden, Freikaufen vom gepflegten Schuldkomplex verschlimmern nur alles.

    Europa ist eine gute Idee, nur sind wir heute bei weitem noch nicht reif dafür. Jeder ist sich selbst der Nächste. So denken die Italiener, Spanier, besonders die Franzosen … eigentlich alle. Der Konsens ist eine Lüge, er existiert nicht. Und das ist es, was heute geschieht, es wird vor allem gelogen und von Alternativlosigkeit gesprochen. Ebenso eine Lüge.

    Ist das zu kurzfristig oder nationalistisch gedacht? Nein, es ist ehrlich.

    Europa kann nur mit starken Nationen funktionieren. Eine starke Nation besitzt eine eigenständige funktionierende Wirtschaft mit den dazugehörigen Sozialsystemen. Wenn das gegeben ist, gibt es keine gegenseitigen Forderungen, Alimentierungen und Schuldzuweisungen mehr. Dieser Weg ist lang, aber notwendig.
    Das hat mit Nationalsozialismus nicht das Geringste zu tun.
    Linke Schwätzer ignorieren die Realität.

    #344514

    Soll ich jetzt noch mal den gleichen Satz wiederholen?
    Es liegt ein feiner Unterschied darin, zu welchem Zweck ich Ziele verkünde. Aber da kommen ja Manche heute nicht mit den Wahlplakaten klar.

    Die Bodenreform im Sinne der NSDAP zielte auf ein im kleinen kontrollierbares völkisches Kleinbauerntum, was als Ideal gegenüber der bösen unkontrollierbaren und linken Großstädte gesehen wurde.
    Und wenn ich für meine sonstigen Ziele anfange zu enteignen, ist dies auch nicht automatisch links sondern erst mal nur Kleptokratie.

    #344515

    Ja dann leben wir heute also in einer großen Kleptokratie in Deutschland, denn die Rechtsstaatlichkeit und der Zusammenhalt ist in Gefahr.

    Die Unternehmen werden durch desolate Wirtschaftspolitik langfristig zerstört, Know-How an Drittstaaten verschenkt, weil die Bundesregierung im Tiefschlaf verharrt.
    Der Privatmann wird systematisch enteignet, durch Lohndumping, immer neue Steuern, Nullzinspolitik, Aufblähung des Sozialsystems für Systemfremde in unbegenzter zugewanderter Zahl. Parallelgesellschaften, die sich offen gegen das Grundgesetz aussprechen, werden toleriert.
    Die Geldreserven und Steuereinkommenn zum Fenster rausgeschmissen für Bekämpfung der Weltarmut ohne jegliche Aussicht auf Erfolg.
    Zugleich eine Armee, die in desolatem Zustand ihre letzten Kräfte bündelt, um als Vasall an der Grenze zu Russland zu stehen, dem Land, welches ‚ja‘ zur deutschen Einheit sagte, obwohl die Deutschen dort am schlimmsten wüteten.

    Für das Wagnis einer eigenen Energiepolitik wird man von seinen „Freunden“ und „Verbündeten“ offen beschimpft und bekämpft. Das ist das freie Europa, was die Grünen unterstützen.

    #344542

    @hansi, es wird nicht besser mit dem, was du schreibst. Du bekommst die Fakten nicht weg, auch wenn du noch so sehr versuchst, Dinge umzudeuten.

    #344560

    Aufblähung des Sozialsystems für Systemfremde in unbegenzter zugewanderter Zahl

    Das ist 1989 in noch weitaus größerem Stil passiert, dagegen hattest du offenbar nichts einzuwenden.

    #344563

    Wenn wir uns an Namnen festbeißen, was ist bei den Entäußerungen von AKK christlich?

    #344564

    Danke hei-wu.
    Hier zeigst du dein deutschlandfeindliches Gesicht. Lieber links, als deutsch, nicht wahr. LOL. Die Landsmänner (und -männerInnen) aus dem Osten waren also deiner Meinung nach eine Plage.

    Du bist so verzweifelt begrenzt in deinen Argumenten. Es fällt dir nichts mehr ein – und dann so ein Ausreißer!!! Fein gemacht.

    Warum bist du eigentlich hier? Ist es Gnade?

    Schön anzuschauen, was links bedeutet. Nun stellt euch mal vor sowas kommt ans Regieren!

    #344570

    Wenn ich jetzt aus dem Parteiprogramm der Grünen den Satz nehme,
    „Die Grünen erkennen an, dass der Markt das effizienteste bisher bekannte Steuerungsinstrument für wirtschaftliche Aktivitäten ist; …“
    heißt dass, dass sie sowas wie die FDP sind, was immer die auch sind?

    Und wenn ich jetzt bei der CDU ein paar soziale Nebensätze finden würde, dann sind die auch eine sozialistische Partei?
    Ihr macht euch lächerlich in eurem Geschichtsrevisionismus. Daher hör ich jetzt auf und lass euch weiter damit machen.
    Bitte macht euch lächerlich!

    #344571

    Hansi, es wird trotzdem nicht besser. Etwas anerkennen was derzeit Standart ist, aber sich andere Optionen frei halten, ist für kaum eine Partei ein Problem.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Wochen, 2 Tagen von  Porbitzer.
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