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  • #438728

    Herr Prof. B2B!

    So geht das nun wirklich nicht. Keine einzige dokumentierte Sturmflut in Hamburg traf in den Sommermonaten ein:

    Julianenflut vom 17. Februar 1164
    Erste Marcellusflut vom 16. Januar 1219
    Allerkindleinsflut vom 28. Dezember 1248
    Zweite Marcellusflut vom 16. Januar 1362
    Cäcilienflut vom 21. November 1412
    Allerheiligenflut vom 1. November 1570
    Fastelabendflut vom 26. Februar 1625
    St. Pauli-Bekehrungsnachtflut vom 25. Januar 1634
    Weihnachtsflut vom 24./25. Dezember 1717
    Sturmflut vom 3./4. Februar 1825
    Sturmflut vom 1./2. Januar 1855
    Sturmflut vom 16./17. Februar 1962
    Sturmfluten November-Dezember 1973
    Sturmflut vom 3./4. Januar 1976
    Sturmflut vom 3. Dezember 1999
    Sturmflut am 28. Januar 1994
    Sturmflut vom 10. Januar 1995
    Sturmflut am 6. Dezember 2013

    Verdreschen Sie mal wieder die Fakten?

    #438733

    B2B

    Der Fischmarkt unter Wasser ist auch keine Sturmflut im Sinne der Ereignisse in Ihrer Liste.

    #438736

    U.U. und definitiv ja. Wenn dir jemand Gewalt antun will, musst Du nicht abwägen ob die Polizei gleich oder etwas später kommt. Ganz verrückt, selbst wenn diese da ist, darfst Du Dich noch wehren.

    Warum sollte das bei einer Nötigung nicht gelten? Zumal Halles Polizei hier einen sehr schlechten Ruf hat.

    Das wird nichts mehr, Du irrst Dich.

    #438758

    Der Fischmarkt unter Wasser ist auch keine Sturmflut im Sinne der Ereignisse in Ihrer Liste.

    Eine Sommer-Sturmflut bleibt eine Sommer-Sturmflut.

    https://shorturl.at/bkxEX

    Wie oft gab es nun schon Sommer-Sturmfluten?

    #438764

    B2B

    Eine Sommer-Sturmflut bleibt eine Sommer-Sturmflut.

    Sie wollen doch nicht allen Ernstes, die Sturmflut 1962 mit 315 Todesopfern mit der Sommer-Sturmflut 2023 gleichsetzen? Statistik fordert etwas mehr in der sorgfältigen Wahl der Stichprobe. Gruselige Bilder reichen nicht aus.

    #438768

    Herr Prof. B2B!

    So geht das nun wirklich nicht. Keine einzige dokumentierte Sturmflut in Hamburg traf in den Sommermonaten ein:

    Julianenflut vom 17. Februar 1164

    Erste Marcellusflut vom 16. Januar 1219

    Allerkindleinsflut vom 28. Dezember 1248

    Zweite Marcellusflut vom 16. Januar 1362

    Cäcilienflut vom 21. November 1412

    Allerheiligenflut vom 1. November 1570

    Fastelabendflut vom 26. Februar 1625

    St. Pauli-Bekehrungsnachtflut vom 25. Januar 1634

    Weihnachtsflut vom 24./25. Dezember 1717

    Sturmflut vom 3./4. Februar 1825

    Sturmflut vom 1./2. Januar 1855

    Sturmflut vom 16./17. Februar 1962

    Sturmfluten November-Dezember 1973

    Sturmflut vom 3./4. Januar 1976

    Sturmflut vom 3. Dezember 1999

    Sturmflut am 28. Januar 1994

    Sturmflut vom 10. Januar 1995

    Sturmflut am 6. Dezember 2013

    Verdreschen Sie mal wieder die Fakten?

    Und?

    Hamburg steht noch!

    #438769

    B2B

    In der Liste der verheerenden Sturmfluten in Hamburg ist keine verheerende Sommer-Sturmflut hinzugekommen. Im Westen nichts Neues.

    #438770

    Und wenn, ist es auch irgendwann egal. Rungholt trauert auch keiner nach.

    #438772

    Okay, beim Streit ob Sturmflut oder nicht, was soll es eigentlich bringen?

    Was daran hätte Deutschland jetzt verhindern können? Was die Hallenser? Was B2B, hei-wu, SfK oder ich?

    Selbst wenn wir nicht auf Grüne und andere Hysteriker gehört hätten und noch besser beim Klimaschutz dastehen würde, was hätten wir verhindern können und zu welchem Preis?

    Komischerweise will ja keiner zurück stecken, gerade Klimahysteriker sind ja die schlimmsten wenn es um Anspruch und Wirklichkeit geht. Sieht man auch dran, dass offensichtlich sehr viele Klimakleber gerade schön fett Urlaub machen.

    #438866

    Die Ferien mit Mutti sind vorbei und direkt mit Erfolg den ÖPNV bekämpft. Kann man sich nicht ausdenken.

    #438867

    Derweil diskutieren wir fleißig darüber, dass Elektromobilität nicht funktioniert – aber China setzt auf den Zukunftsmarkt: https://www.elektroauto-news.net/news/china-absatz-e-autos-phev-waechst-enorm#:~:text=Auch%20bei%20den%20prozentualen%20Anteilen,Westeuropa%20bei%2023%20Prozent%20lag.

    #438885

    Klar, Äpfel und Birnen vergleichen geht ganz gut. Auch sind die chinesischen Zahlen stark geschönt. China hat u.a. nicht das Problem einen Fuhrpark auszutauschen.

    Der GröFaZ Scholz kann natürlich auch per Dekret ab morgen alle Verbrenner verbieten, wird bestimmt spaßig.

    #438912

    Wie es begann:
    https://www.zeit.de/2022/19/klimawandel-kinder-belastung-psychologie-familie

    Die Klimaangst ist völlig angemessen…

    Wie es läuft:
    t-online de/region/muenchen/id_100222830/-letzte-generation-aktivistin-anja-windl-spricht-ueber-suizidgedanken.html

    „Ich habe das Narrativ von der individuellen Schuld des Einzelnen und der Überbevölkerung so verinnerlicht, dass Suizid für mich im Raum stand.“

    Wenn psychisch labile mit Extremen in Verbindung kommen wird es halt immer schwierig, egal ob der Amokläufer von Halle oder Klimahysteriker. Das Problem ist, wir wissen wo die Reise hingeht. Noch ist Klima RAF eine gewisse Übertreibung. Es wäre so wichtig als Staat endlich konsequent gegen diese Klimahysteriker vorzugehen egal ob fff oder extremistischere Arme wie xr oder lg.

    #438916

    als Staat endlich konsequent gegen diese Klimahysteriker vorzugehen egal ob fff

    Wie das? fff verbieten? Auf welcher Grundlage?

    #438918

    Wie das? fff verbieten? Auf welcher Grundlage?

    Wieso verbieten? Der Verfassungsschutz kann den Haufen mal beobachten, gibt ja genug Verflechtungen und dann natürlich Aufklärung und Klimahysterie in Schulen etc. bekämpfen.

    Egal ob Links, Rechts oder Klimaextreme, hat alles nichts dort zu suchen. Entlastet auch massiv die Pensionskassen.

    #438940

    . Entlastet auch massiv die Pensionskassen.

    Den Gedankengang kann ich nicht nachvollziehen. Bitte um verständliche Erläuterung für einen angehenden Rentner ( bekomme leider nicht mal Halbpension)

    #438962

    Den Gedankengang kann ich nicht nachvollziehen. Bitte um verständliche Erläuterung für einen angehenden Rentner ( bekomme leider nicht mal Halbpension)

    Beamte sind teuer, vor allem wenn die dann nichts mehr tun. Wenn die aus dem Beamtentum fliegen spart das sehr viel Geld.

    #438973

    Du glaubst, das Beamtentum sei von extremistischen Klimahysterikern durchsetzt? Die man dann mittels Radikalenerlass raussetzen dürfte?

    Oder liegt hier eine ernst zu nehmende Zwangsvorstellung vor?

    #438974

    Du glaubst, das Beamtentum sei von extremistischen Klimahysterikern durchsetzt? Die man dann mittels Radikalenerlass raussetzen dürfte?

    Oder liegt hier eine ernst zu nehmende Zwangsvorstellung vor?

    Alleine bei LG gibt es wohl im Unterstützerkreis 100 Polizisten. Wenn wir nach deinen Maßstäben für Rechte gehen, sind es aber ziemlich viele Beamte, vor allem Lehrer. Auch in Berlin wurden viele Stellen geschaffen und Habecks Lobbyisten besetzt. Sehr viel Potential.

    #438989

    Zwar teile ich nicht alle Positionen der Last Generation, nehme ihre Bedenken aber ernst. Es sind vertretbare Positionen. Was Du willst, ist eine Staatsdoktrin, nach der der Klimawandel unproblematisch ist, und Abweichler Lehr-und Beschäftigungsverbot bekommen. Das macht doch einen ziemlich russischen Eindruck.

    #439216

    Zwar teile ich nicht alle Positionen der Last Generation, nehme ihre Bedenken aber ernst. Es sind vertretbare Positionen. Was Du willst, ist eine Staatsdoktrin, nach der der Klimawandel unproblematisch ist, und Abweichler Lehr-und Beschäftigungsverbot bekommen. Das macht doch einen ziemlich russischen Eindruck.

    Die letzte Generation betreibt Klimahysterie. Sie ist näher an einer Sekte als an einer normalen Organisation und sie ist m.E. mindestens eine kriminelle Vereinigung. Der die Hauptform der Aktionen sind (schwere) Straftaten. Es gibt genug Klimahysteriker die zumindest nur am Rande Straftaten etc. begehen. Die Unterscheidung hier ist ja klar die Komponente mit den Straftaten. Dazu auch noch höchst undemokratisch.

    Und ansonsten bist Du doch voll dabei bei Lehr und Beschäftigungsverbot, wenn es halt die richtigen Trifft. Warum sollte man AfD’ler, eine demokratische Partei, aus Diensten entfernen und Sympathisanten einer solchen Vereinigung im Dienst belassen?

    Passend dazu, es findet wohl ein Disziplinarverfahren statt, da bin ich echt gespannt. Hier konnte man es bei ZDF im Nebensatz lesen, in der Schweiz klappt es noch mit Journalismus:
    nzz ch/international/disziplinarverfahren-gegen-klimaextremistin-bei-der-bundespolizei-ld.1752554

    #439219

    Die letzte Generation betreibt Klimahysterie. Sie ist näher an einer Sekte als an einer normalen Organisation

    Hysterie ist eine Frage des Maßstabs und m.E. nicht verboten. Genau so könnte man sagen, die FDP betreibe „Wirtschaftshysterie“.

    Auch „Sekten“ sind nicht verboten, Kirchen auch nicht.

    Der die Hauptform der Aktionen sind (schwere) Straftaten.

    Schwere Straftaten würde ich mal in der Regel ausschließen. Mord, Vergewaltigung, Kindesmißhandlung pp. ) sind schwere Straftaten.

    #439234

    Also Vergewaltigung nicht unbedingt, da gibt es schon mal eine Bewährungsstrafe.

    #439235

    Hysterie ist eine Frage des Maßstabs und m.E. nicht verboten. Genau so könnte man sagen, die FDP betreibe „Wirtschaftshysterie“.

    Auch „Sekten“ sind nicht verboten, Kirchen auch nicht.

    Verboten nicht, ist aber nicht immer die Frage im ÖD. Da gibt es übrigens schon Ärger wenn man sich für eine Partei engagiert.

    Schwere Straftaten würde ich mal in der Regel ausschließen. Mord, Vergewaltigung, Kindesmißhandlung pp. ) sind schwere Straftaten.

    Nötigung zählt dazu, Sabotage kritischer Infrastrukturen könnte durchaus und Körperverletzungen sind ja immer häufiger dabei. Siehe mehrere Verletzte bei der Formel E oder der jüngste Übergriff auf einen Polizisten. Auch unschön Sachen wie gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr.

    Aber klar, die wollen nur Spielen.

    #439236

    Verboten nicht, ist aber nicht immer die Frage im ÖD. Da gibt es übrigens schon Ärger wenn man sich für eine Partei engagiert.

    Nur beim Daueropfer Bernd Wiegand ist es andersrum. Der hat Ärger, weil er parteilos ist, sagen seine Apologeten.

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