Startseite Foren Halle (Saale) Halles Arbeitnehmer haben die niedrigesten Arbeitszeiten

Dieses Thema enthält 13 Antworten und 7 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Schulze vor 2 Monate.

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  • #316269

    Nach Berechnungen des Arbeitskreises „Erwerbstätigenrechnung des Bundes und der Länder“ der Statistischen Landesämter zeigt sich, dass es innerhalb de
    [Der komplette Artikel: Halles Arbeitnehmer haben die niedrigesten Arbeitszeiten]

    #316270

    Heist das jetzt, kommt nach Halle, da könnt ihr länger schlafen? Scheiß Statistik!

    #316271

    Es ist eher ein schlechtes Zeichen. Dahinter verbirgt sich ein großes Maß anm Teilzeitstellen und Minijobs.

    #316272

    Auf die Schlagzeile kommt es an.

    #316273

    Hauptsache mal so laut getönt in der Schlagzeile. Das gibt wieder böses Blut bei Zeitgenossen, die in VZ 40 oder 38 Stunden schaffen müssen. Obwohl, müssen müssen sie doch auch nicht; sie haben es frei gewählt.
    Aber es ist tendenziös aufgemacht… man sollte wohl eher das Einkommen pro Kopf in Halle mit anderen vergleichen… Aber auch da heißt es dann wieder: naja, wenn ihr so wenig arbeitet, kommt auch nicht mehr heraus…
    Schlagzeilen und Ergebnisse für Kleingeister halt. Wäre einer Boulevard-Postille angemessen.

    #316274

    Wie das mit den niedrigen Arbeitszeiten zustande kommt, hat mir beispielsweise ein Taxifahrer gestern erzählt. Eingefahrener Umsatzanteil (40%) geteilt durch Mindestlohn = geleistete und angerechnete Arbeitszeit. Illegal zwar, „aber was will man machen?“ sagte der Betroffene.

    Schulze hat das Problem erkannt. Solche Schlagzeilen sind auch dazu da, darüber zu stolpern und nachzudenken. Dafür haben wir intelligente Leser.

    #316306

    In die Statisitk fließen sicherlich nur die offiziellen Arbeitszeiten ein. Unbezahlte Überstunden gehen da verloren.

    #316322

    Unbezahlte Überstunden? Erzähl mal.

    #316337

    Du arbeitest wohl nicht in der freie Wirtschaft?

    #316404

    @peter: bespielsweise kostenmäßig durch die Firma bezahlte Anreisen zu einem Abholort von transferierenden Kraftfahrzeugen, die man als „Freizeit“ ausgewiesen bekommt. Seltsamerweise hat es da noch keinen steuerlichen Ansatzpunkt für firmlich bezahlte Freizeitreisen gegeben…

    #316416

    Nein für fractus. Für Schulze, nimm Kontakt zu den Rechtsabteilungen der Gewerkschaften auf oder zu einem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Es gibt da sehr verschiedene Urteile.

    #316421

    recht haben und recht bekommen sind zwei unterschiedliche paar Schuhe.

    #316422

    Ohne einen Versuch bleibt nur Rumheulen, das weißt du sicher

    #316485

    Danke Peter, einen Fall hab ich schon durch mit Vergleich. Beim zweiten fehlt mir einfach die Muße, was allerdings nicht heißt, daß ich mich damit arrangiert hätte. Anzuprangern werde ich da nicht aufhören, allerdings ist mein Engagement für diese Firma inzwischen auch sehr stark gebremst; will heißen, ich suche mir meine Arbeitstage da aus, und lehne dann auch gezielt Aufträge ab. Das ist sogar ohne Probleme möglich…
    Jeder bekommt das, wofür er bezahlt…

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