Babyrekord am Elisabeth-Krankenhaus in Halle

1. Januar 2016 | Vermischtes | Keine Kommentare

Mit der Geburt von Finley Norik als letztem Baby des Jahres ging ein besonders erfolgreiches Geburtenjahr im Perinatalzentrum St. Elisabeth und St. Barbara in Halle (Saale) zu Ende.
Finley Norik mit Mutter 2015

So erblickten hier genau 2.031 Kinder und damit erstmals mehr als 2.000 das Licht der Welt, darunter 42 Zwillingspärchen und einmal Drillinge. „Den 49 sehr kleinen Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1.500g galt dabei unsere besondere Fürsorge“, sagt Oberarzt Dr. Klaus Oettel als ärztlicher Leiter der Frühgeborenenintensivmedizin.

Die Klinik ist seit Jahren die mit Abstand geburtenstärkste Einrichtung in Sachsen-Anhalt. „Wir freuen uns über den reichen Kindersegen, und hoffen dass uns auch in 2015 so viele Frauen ihr Vertrauen auf eine erfüllte und sichere Entbindung schenken“, so der Chefarzt der Geburtshilfe Dr. Sven Seeger. „Wobei entscheidend nicht die Zahl der Geburten, sondern die geburtshilflichen Behandlungsqualität und die Zufriedenheit der Eltern sind. Auch da hoffen wir an die Erfolge des Vorjahres anknüpfen zu können“, führt Seeger weiter aus. Im zurückliegenden Jahr wurde die Geburtsklinik in die Riege der „TOP Kliniken National“ des Focus-Magazins aufgenommen. Ebenso wurde 2015 das Perinatalzentrum als erstes nichtuniversitäres Haus erfolgreich nach dem periZert-Standard rezertifiziert. Beides sind Kriterien, die es 2016 zu verteidigen gilt.

„Was für manchen Hallenser selbstverständlich erscheint, sollte doch auch einmal betont werden. Es ist schon eine Besonderheit, dass in einer Stadt, die werdenden Eltern die Wahl zwischen 2 besonders kompetenten Perinatalzentren haben, denn auch im Uniklinikum wird hervorragende Geburtshilfe betrieben. Das ist sicher nur ein Beispiel von vielen, Halle ist eine Stadt mit besonderem Lebenswert und sozialer sowie kultureller Vielfalt!“, so die Überzeugung von Seeger, der natürlich selbst Hallenser ist.

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