Startseite Foren Halle (Saale) Werbung auf städtischen Autos

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  • Dieses Thema hat 43 Antworten und 11 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 5 Jahre von geraldo.
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  • #236658

    Anonym

    sonst wär ja seine Werbung drauf

    Die Gegenleistung für den Sponsor muss nicht zwingend Werbung auf Autos oder Jacken sein.

    Dann ist es aber vielleicht auch kein Sponsoring sondern eine Spende.

    Dem Spender/Sponsor ist das Auto egal. Sobald alle Werbekunden bezahlt haben, könnte es auch in die Presse…

    #236659

    Es ist ja das Ziel, damit in die Presse zu kommen.

    #236662

    Anonym

    Wessen Ziel denn?

    #236663

    Dem Spender/Sponsor ist das Auto egal. Sobald alle Werbekunden bezahlt haben, könnte es auch in die Presse…

    Mir wär das an seiner Stelle gar nicht egal, denn wenn das Auto nicht auf die Straße kommt, bezahlt mir beim nächsten mal keiner mehr den Werbeplatz.

    #236664

    Wer bitte liest denn diese kleinen Aufkleber, für die man eine Brille braucht? Je mehr Werbende dort vertreten sind, desto geringer ist die Chance, dass sie wahrgenommen werden. Das macht doch alles überhaupt keinen Sinn, außer es gibt noch einen Sinn, den wir nicht kennen…

    #236666

    Anonym

    Das macht doch alles überhaupt keinen Sinn, außer es gibt noch einen Sinn, den wir nicht kennen

    Ich schlug bereits mehrfach vor, wer von solchen Aktionen am meisten profitiert.

    Für die an der Materie weitergehend Interessierten, ein Bericht aus der Main-Post:

    http://www.mainpost.de/regional/franken/Defibrillatoren-Ford-Transit-Gesundheitszentren-Gewerbetreibende-Kaiserinnen-und-Kaiser-Soziale-Einrichtungen;art1727,8681033

    #236667

    Das ist mal wieder Kapitalismus in Reinstform. Das scheint ähnlich zu sein wie bei Verlagen, die irgendwelche Feuerwehr- oder Polizeihefte für Grundschüler drucken, die dann kostenfrei an Schulen ausgeliefert werden und wiederum über Werbeanzeigen der Firmen finanziert werden sollen. So kann man auch Geschäfte machen…

    #236670

    Es gibt noch soo viel freie Werbeflächen. Auf städtischen Schreiben sehe ich noch unglaublich viel Platz. “ Dieser Grundsteuerbescheid wurde ihnen präsentiert von Müllerschulze-immobilien.de.“

    Auch unser OB persönlich wäre eine rfolgreicher Werbeträger. Rennfahrer machen es vor, und dann werden Interviews nur noch vor der Werbestickerwand gegeben.

    #236671

    nee, wolli, da weißt Du einfach nicht wie einfach car-sharing geht und wie die Konditionen für die Stadt sein könnten. Da müsste die Stadt sich mal beraten lassen.

    #236672

    Warum fährt das Ordnungsamt überhaupt mit einem Auto und nicht Fahrrad?

    #236674

    Unternehmensgruppe Niederberger wäre in Halle eine Adresse für sowas…war mal bei denen zum Vorstellungsgespräch, da verdient aber nur einer, das Unternehmen selbst, aber das ist ein anderes Thema…ein Auto hat aus Sicht des Unternehmens eine Werbefläche zum Preis von 60-80 tausend Euro…wenn die Flächen alle verkauft sind, bekommt das soziale Unternehmen, dass Fahrzeug 3 Jahre kostenfrei…Versicherung, Steuern und Durchsicht inclusive

    #236686

    Wolli, du hast offenbar gar keine Ahnung von Car-Sharing. Sonst wüsstest du, dass die stärkste Nachfrage von Privatkunden im Car-Sharing in der Freizeit besteht – nach der Arbeit, etwa zum Einkaufen, und am Wochenende. Behörden müssten ja keine Verträge schließen wie Privatleute, sondern könnten besondere Vereinbarungen treffen, die ihnen arbeitstäglich den Zugriff auf bestimmte Fahrzeuge ermöglicht. Und diese Fahrzeuge stünden dann außerhalb der typischen Arbeitszeiten Privatleuten zur Verfügung, also genau zu den Zeiten, wo die private Nachfrage am Größten ist.

    Die Fahrzeuge der Stadt sind aber meistens (oder sogar alle) geleast und da gibt es -wie man erfährt- Sonderkonditionen.
    Für eine Stadt, die immer was zu fahren hat, ist car-sharing m.E. viel zu umständlich.

    #236693

    Es kommt sicher auf die Aufgaben der jeweiligen Abteilung an, wie oft ein Fahrzeug gebraucht wird, ob Car-Sharing eine Alternative ist.

    #236701

    Geraldo, ich lasse mich gern belehren. Wenn das aber so günstug für die Stadt ist, hätte doch mal ein Stadtrat oder eine Fraktion wenigstens einen Prüfauftrag stellen können.

    #236703

    Wolli, ich kenne natürlich nicht die lockenden Leasingverträge, mit denen vornehmlich deutsche Automobilkonzerne Behörden ködern.

    Carsharing steht meist nur „bequemes Denken“ im Weg. Man hat das halt früher auch nicht gemacht.

    Geraldo, ich lasse mich gern belehren. Wenn das aber so günstug für die Stadt ist, hätte doch mal ein Stadtrat oder eine Fraktion wenigstens einen Prüfauftrag stellen können.

    #236710

    Und es gibt mittlerweile sogar zwei Car-Sharing-Anbieter in Halle.

    Die Stadt könnte andersrum aber auch selbst Car-Sharing betreiben, indem sie ihre ungenutzten Dienstfahrzeuge anderen zur Verfügung stellt.

    #236718

    Solange dieser Vorschlag nur hier bei hallespektrum stehenbleibt, passdiert gar nichts. Es gibt aber Möglichkeiten, diesen Vorschlag, bei der Stadtverwaltung einzubringen, das sollten dann die Befürworter auch tun.

    #236719

    Wenn die Stadt ein vernünftiges Fuhrparkmanagement hat, braucht sie kein Carsharing. Es geht nur darum, dass die vorh. Fahrzeuge rundum ausgelastet sind.

    #236759

    Das ist Quark. Die Stoßzeiten für die Nutzung liegen bei der Verwaltung nun einmal am Tage. Freitag ab Eins macht jeder seins…

    Wenn die Stadt ein vernünftiges Fuhrparkmanagement hat, braucht sie kein Carsharing. Es geht nur darum, dass die vorh. Fahrzeuge rundum ausgelastet sind.

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