Startseite Foren Halle (Saale) Streit um Betreuungsplätze in der Kindertagesstätte “Freiimfelde”

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  • #84570

    verknüpfter Artikel

    Was ist denn das für ein Artikel? Darf hier jetzt neuerdings jeder seine persönlichen Jammergeschichten und Rachefeldzüge vortragen, oder was? Ich dachte ja schon, schlechte Artikel hier gesehen zu haben, aber das ist ja wohl bisher der absolute König aller schlechten Artikel.

    #84571

    Erinnert mich irgendwie an Zustände wie bei Suxxell, Riesenklein oder Nursemob. 🙂

    #84575

    @10010110
    Das ist reale Marktwirtschaft. „Soli“ im Namen ist nur noch Schall und Rauch. Siehe auch die Gruppierungen mit dem „C“.
    Der Artikel ist hier am richtigen Platz.
    Ich glaube, dass SIE hier falsch platziert sind.

    #84577

    Der Artikel ist einfach nur absolut einseitig, parteiisch, tendenziös und auch sprachlich unter aller Sau. Was soll das? In welcher Beziehung steht Kristin Apel (oder ihr Partner?) zum Hallespektrum, dass sie ihren persönlichen Frust so ungefiltert als vermeindlichen redaktionellen Artikel rauslassen darf? Das hat selbst auf einer Amateurjournalismus-Seite nichts verloren.

    #84579

    Wenn die Kita sich nicht äußert, darf nicht berichtet werden?

    Davon abgesehen würde ich meine Kinder nie in eine Einrichtung zwingen, die diese nicht aufnehmen möchte.

    #84599

    Ich würde Frau Apel jedenfalls in meiner Einrichtung nicht aufnehmen und ich finde es gut, dass dieser zukünftigen Sozialarbeiterin Grenzen aufgezeigt wurden, an welche sie sich zu halten hat. Das wird ihr später helfen.

    #84600

    Wenn die Kita sich nicht äußert, darf nicht berichtet werden?

    Doch, aber nicht in diesem Ton. Der Artikel strotzt nur von Vermutungen und – wie gesagt – unbelegbaren einseitigen persönlichen Ansichten/Anschuldigungen.

    Auf mich wirkt das ganze wie eine typische „Krawallmutter“, die aktiv nach Stress sucht, um dann irgendwie an die Presse gehen und ihre Agenda öffentlich breittreten zu können.
    Sätze wie:

    In dieser Situation muss es wohl zu unschönen Szenen gekommen sein, die wir hier jedoch nicht wiedergeben wollen, da uns weder die Leiterin der Kita, Frau Kerstin Schnabel-Janietz, noch der Geschäftsführer der VS, Herr Dirk Jürgens, für telefonische Rückfragen zur Verfügung standen.

    gehen einfach mal gar nicht.
    Und auch der Rest ist – wie hallefan bereits in den Kommentaren schrieb – absolut unterstes Kindergartenniveau.

    #84601

    Tja, meinte hallefan den Artikel oder den Vorgang?

    #84602

    Frau Apel studiert in Ostfriesland und ihre Kinder sollen in eine hallesche Kita?
    Wir haben in Leipzig studiert und unsere Kinder gingen in Halle in eine Kita. Selbst das war manchmal schon schwierig zu vereinbaren.

    @adiop Ich würde niemals ein Kind in eine Einrichtung „zwingen“ (einklagen), in der es nicht willkommen ist.

    #84606

    @stefan: Das wollte ich eigentlich auch schreiben, habe das „nie“ nach Kinder vergessen und somit den Satz in das Gegenteil verkehrt. Habe es geändert.

    #84610

    Die Mutti ist keine Krawallmutti. Aber an dem Träger der Kita merkt man, wie die Sozialmafia agiert und keiner legt denen das Handwerk. Was wäre die Hölle los, wenn eine städtische Kita sich so verhalten würde…..

    #84625

    Nun, mal unabhängig davon, ob der Träger sich korrekt verhalten hat oder nicht: Für rechtliche Streitfälle gibt es Gerichte, und da gehört die Sache hin. Es hilft niemandem, diese Sache auf solch’ amateurhafte Weise in irgendwelchen Medien breitzutreten.

    Ich verfasse demnächst mal einen umfassenden Artikel darüber, dass ich mich vom Schaffner in der S-Bahn benachteiligt gefühlt habe, samt detaillierter Erläuterung meines Tagesablaufs davor und danach. Das müssen unbedingt alle erfahren!

    #84629

    Ich habe festgestellt, dass teilweise 1:1 der Wortlaut des Beitrages aus der MZ von vor 1 Woche hierher übernommen wurde. Und wo es in der MZ am 03.02.2014 im Beitrag endete, wurde hier in gleicher Detailverliebtheit heute weiter angeknüpft bei der Berichterstattung.
    Ich frage mich, was die junge Frau mit dieser Art der Beschwerde/n erreichen will? Ein Medium nach dem anderen, mit viel Polemik auf sich aufmerksam machen, statt mal im Sinne des Wohles der Kinder ernsthaft an einer Lösung zu arbeiten.

    #84631

    Das stimmt, @10010110beta
    Was der Terminus „Sozialmafia“ hier soll, erschließt sich mir nicht, @joerg

    Lese ich den Text richtig, sind Stein des Anstoßes 76 Euro im Monat für zwei Kinder, also weniger als 2 Euro pro Kind und Tag.

    Klingt vielleicht absurd, aber mir drängt sich der Vergleich zur „Abderhaldenstraße“ auf: „ich studiere im Westen, aber ich sage euch Ossis mal, was bei euch Scheiße ist und das mache ich via Presse“…

    #84634

    Die Rolle des Vaters von Frau Apel erschließt sich mir noch nicht. Aber das kommt vielleicht in der nächsten Folge, wo heraus kommt, dass der kleine Kevin-Maurice trotz seiner ärztlich bescheinigten Vitaminallergie gezwungen wurde, Äpfelchen zu essen und daraufin in die Notaufnahme eingeliefert wurde. Unbedingt dranbleiben !

    #84635

    Ein Riesenartikel. Da stellt sich die Frage, in welcher Beziehung der Schreiber zu dieser Person steht. Wenn das Schule macht, verkommt dies Forum zum Kampfplatz egomanischer Querulanten.

    #84637

    Ich denke auch, da geht noch was.

    #84640

    Anonym

    erst der hosenskandal und nun das!!! hoffentlich war dies ein einmaliger ausrutscher: zwei grottenschlechte artikel an einem tag… 🙁

    #84641

    Da geht noch mehr… bis 10 sind drin…

    #84653

    Da könnte man doch auch eine Dayly-Soap draus machen. Statt Bauer sucht Frau vielleicht „Kindlein allein in der Kita“

    #84654

    Dann melde ich mich als Autor doch auch einmal zu Wort:

    1. Stehe ich in keiner Weise in einer wie auch immer gearteten Beziehung zu Frau Apel.
    2. Wem mein Schreibstil nicht passt, darf gerne Verbesserungsvorschläge machen.
    3. Keine Formulierung wurde aus dem Artikel der MZ übernommen.
    4. Stehe ich schon seit mehr als zwei Wochen mit Frau Apel in Kontakt und habe mich erst gestern nach erteilen des Hausverbotes dazu entschlossen den Artikel zu veröffentlichen.

    MfG Daniel

    #84664

    Der Artikel ist vielleicht im Detail etwas zu lang geworden. Aber im Kern kann man doch alles auf eine Frage reduzieren: Besteht ein (faktischer) Zwang zum Gemeinschaftsessen, weil es das pädogagogische Konzept der Kita so will?

    Dazu führt der aktualisierte Artikel aus: „Hier stelle sich die Herausforderung, dass man einem drei oder vierjährigen Kind schlecht vermitteln könne, warum ausgerechnet dieses eine nicht an das Obst gehen dürfe, wenn die Eltern die Pauschale hierfür nicht zahlen wollten.“

    Jetzt stellt sich zunächst eine Rechtsfrage, ob die Teilnahme an der Essensversorgung als vertragliche Plficht wirksam vereinbart werden kann. Das ist aus meiner Sicht der entscheidende Punkt.

    Was die pädoagogische Frage betrifft, dürfte es im Ermessen des Trägers stehen, sein pädagogisches Konzept so auszurichten, wie er es vorgegeben hat.

    #84675

    „Jetzt stellt sich zunächst eine Rechtsfrage, ob die Teilnahme an der Essensversorgung als vertragliche Pflicht wirksam vereinbart werden kann. Das ist aus meiner Sicht der entscheidende Punkt.“

    Wer kein Vespergeld entrichtet bekommt kein Obst. In städtischen Kitas ist das Usus.

    Mich stellt sich bei dem Hintergrund die Frage, wie diese Kita mit Allergikerkindern umgehen würde, die bestimmte Speisen nicht Essen dürften? Oder weitergesponnen, die Eltern wünschen koschere oder vegetariasche Ernährung.
    Würden die dann eine Extrawurst braten oder werden solche Kinder auch ausgeschlossen?

    #84709

    Natürlich, auch, wenn sie andere religiöse oder politische Ansichten haben…

    #84718

    Da gibts vielleicht ne Lösung um es diesen Qualitätsmenschen es vielleicht Recht zu machen.

    Alle Kinder bekommen kein Essen mehr, dann gibts auch keine Probleme mehr.
    Aber ich höre es schon. Ostdeutsche „ExStasi“ Mitarbeiterin lässt Hortkinder aus dem Westen in ihrem Kindergulag hungern.

    Sie kann ihre beiden Kinder auch für 600 Euro im Monat von einer Tagesmutter betreuen lassen. Mal schaun ob das der studierten Frau aus Ostfriesland die in Leipzig wohnt dann besser passt.

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