Ansicht von 25 Beiträgen - 1 bis 25 (von insgesamt 74)
  • Autor
    Beiträge
  • #362214

    teu

    Die EU ist der Ansicht, dass die Kernenergie zur Verwirklichung der Klimaschutzziele beitragen kann, da bei ihrer Erzeugung keine Treibhausgase emittiert werden und dabei auch ein erheblicher Teil der Stromerzeugung in der EU sichergestellt werden kann; vertritt jedoch die Auffassung, dass für diese Energie aufgrund der bei ihrer Erzeugung anfallenden Abfälle eine mittel- und langfristige Strategie erforderlich ist, in der dem technischen Fortschritt (Laser- und Fusionstechnik usw.) Rechnung getragen wird, um die Nachhaltigkeit des gesamten Wirtschaftszweigs zu verbessern.

    Manchmal habe ich noch Hoffnung.

    Gegen den Klimanotstand: EU will zurück zur Kernenergie

    #362221

    Anonym

    Langfristige Strategie? Wie langfristig ist die Halbwertszeit der relevanten Isotope? Es scheint so, die EU will mit aller Macht und wider jeglicher Vernunft die Macht der großen Energiekonzerne durch neue, kapitalintensive Grosskraftwerke absichern. Innovationsfeindlichkeit pur.

    #362222

    Langfristige Strategie? Wie langfristig ist die Halbwertszeit der relevanten Isotope? Es scheint so, die EU will mit aller Macht und wider jeglicher Vernunft die Macht der großen Energiekonzerne durch neue, kapitalintensive Grosskraftwerke absichern. Innovationsfeindlichkeit pur.

    Kommt drauf an. Auch bei der Kernkraft gibt es Innovationen. Aber stimmt, lieber auf eine unsicherer und gefährlichere Variante setzen, fractus ist und bleibt eben ewig gestrig.

    #362225

    Wie lang reichen die Uranvorräte, und unter welchen Bedingungen wird das abgebaut? Möchte unser Nixidee mal gerne ein Jahr in einer Uranmine arbeiten?

    Ach nein, geht nicht, die Krankenkasse will dich nicht versichern?

    Es gibt schon Gründe, weshalb die „Wismut“ nach der Wende dicht gemacht wurde.

    #362254

    Wie lang reichen die Uranvorräte, und unter welchen Bedingungen wird das abgebaut? Möchte unser Nixidee mal gerne ein Jahr in einer Uranmine arbeiten?

    Ach nein, geht nicht, die Krankenkasse will dich nicht versichern?

    Es gibt schon Gründe, weshalb die „Wismut“ nach der Wende dicht gemacht wurde.

    Süß. Gibt ja zum Glück noch Thorium. Es soll ja auch nicht das Ende der Entwicklungen im Energiesektor sein.

    Ach übrigens, Kernkraft tötet deutlich weniger Menschen pro erzeugter Energie als alle anderen Methoden zur Energiegewinnung, nur um mal bei wissenschaftlichen Fakten zu bleiben. Ist natürlich für den einfach gestrickten Menschen nicht so eingängig wie böse böse Katastrophen.

    #362259

    Anonym

    Da haben wir den GRÜNEN SALAT.

    https://www.focus.de/finanzen/boerse/experten/gastbeitrag-von-gabor-steingart-ezb-will-das-klima-mit-neuer-geldflut-retten-der-deutsche-steuerzahler-haftet_id_11424935.html

    Auszüge:
    „(Flankiert von Wissenschaftlern und Politikern wird die grüne Wirtschaftslenkung zum letzten Schrei der Politik erklärt. Der Alarmismus von Greta Thunberg und der Interventionismus des John Maynard Keynes vereinen sich. Ein dirigistischer Staat und eine kreditsüchtige Wirtschaft finden zueinander.

    Es kommt zur Bastardisierung der Verhältnisse.

    Ein neues Kapitel in der europäischen Wirtschaftsgeschichte wird aufgeschlagen. Die Notenbank verlässt die Zuschauertribüne und wird Mitspieler bei der ökologischen Umgestaltung.

    Sie geht nahtlos von der Banken- zur Klimarettung über. Die Vision einer Planifikation nach französischem Vorbild scheint Wirklichkeit zu werden.

    Hauptrisiko soll der deutsche Steuerzahler tragen

    Das Hauptrisiko dieser Aktion soll der deutsche Steuerzahler tragen, der davon freilich nichts ahnt. In der Bilanz der EZB haftet er gemäß Kapitalschlüssel mit derzeit bereits etwa 200 Milliarden Euro. Das entspricht dem Bundeswehretat von fast fünf Jahren.

    Der Haushaltsausschuss kennt die Pläne von EZB, EU-Kommission und Investitionsbank und hat sich dennoch damit offiziell bis heute nicht befasst. Die Abgeordneten sind nicht links und nicht rechts, nur schläfrig. Bundesbank-Präsident Jens Weidmann kennt das Drehbuch auch. Er murrt nur halblaut vor sich hin, hat Angst, sich ins Gleisbett zu werfen, nachdem der Zug schon an ihm vorbeigefahren ist.

    „Das ist eine komplette Aushebelung der europäischen Verträge“

    Der Kölner Wirtschaftshistoriker Professor Klemens Skibicki von der Cologne Business School sagt: „Das ist eine komplette Aushebelung der europäischen Verträge, die ausdrücklich die Staatsfixierung durch Notenbanken verboten haben.“
    Die von ihren Befürwortern als „moderne neue Geldtheorie“ etikettierte Philosophie der Staatsintervention führe in ein ordnungspolitisches Desaster. Das sei, urteilt er, „geldpolitische Planwirtschaft.“ )“

    Jetzt wissen wir auch wofür die Klimahysterie gut sein soll.
    Jetzt wissen die Deutschen, was sie von ihren ‚Volksvertretern‘ zu halten haben!

    #362272

    Süß. Gibt ja zum Glück noch Thorium

    Noch süßer.
    Und nebenbei Terroristen mit spaltbarem Material versorgen?
    https://www.reuters.com/article/us-norway-nuclear-thorium/experts-cast-doubt-on-norways-thorium-dreams-idUSL1538756620080215

    Deine Technikgläubigkeit in allen Ehren. Aber bei MINT geht es um Wissen, nicht um Glauben.

    #362757

    Die Zombies kommen aus dem Grab wieder hoch. Hätten wir doch der Kernenergie irgendeinen Holzpflock einrammen müssen?

    Die letzten europäischen AKW- Bauprojekte waren wirtschaftlich und ressourcentechnisch komplette Desaster. Um mehr als ein paar % zum Gesamtenergiebedarf beizutragen (nein, das ist nicht nur Strom!) bräuchten wir Dutzende neue Kraftwerksstandorte.

    Nun haben AKW den großen Vorteil, keine 1000m Abstandsregelung zu Wohnhäusern zu haben, weil sie im Vergleich zu Windrädern allgemein als weniger lästig gelten (also natürlich der ensprechenden Industrielobby weniger lästig, die die Windkraft zerstört hat), aber ganz so problemlos wird man auch mit einer INSM Kampagne keine 50 Standorte finden, die Dürresicher sind, Sturmfest, Hitzeresistent für die nächsten Jahrzehnte bei deutlich wandelndem Wetter.

    Außerdem ist die Bauzeit halbwegs realistisch geschätzt mit Planung und allem Schnickschnack nicht unter 20 Jahre. Seien wir kulant, nehmen 15 Jahre. Während der Bauzeit fressen die Kraftwerke jede Menge Ressourcen und sorgen für CO2-Emissionen (Beton, Stahl, all das). Liefern aber keine einzige Wattstunde an Energie.

    Dummerweise kommen die Kraftwerke also erst in Gang, wenn wir längst fast alle Fossilen ersetzt haben müssen.

    Während dieser 15 Jahre wird EE und Speicher immer billiger. Alle AKW-Bauprojekte haben aber ihre Preise deutlich erhöht, von Jahr zu Jahr. Hinkley Point C kommt da schon in Bereiche der Elbphilharmonie, S21 oder BER.

    Wir haben also Plan „Lucky und Nix“, der aus langer Bauzeit, hoher Investition und jahrelanger weiterer Fossilverbrennung bis zu einem großen Hoffnungsschimmer am Horizont („Alle AKW werden dann liefern!“) führen soll,

    oder wir haben den kontinuierlichen Ausbau der EE und Speicher, die nach jeder investierten Million mehr nutzbaren Strom liefern und mehr Fossilverbrennung reduzieren.

    Der Plan ohne AKW hat noch den großen Vorteil, insgesamt viel weniger zu kosten, keine Müllentsorgung zu brauchen, die Gesellschaft nicht sinnlos zu spalten. Allerdings hat der Plan ohne AKW den erheblichen Nachteil, Großkonzerne wie die RWE nicht wirklich reich zu machen.

    Da es keinen Grund (außer den hohen Gewinnen) für AKW gibt, rechne ich im nächsten Jahr mit einer Kampagne, in der AKW als die Ferrero Rochér unter den Kraftwerken präsentiert werden, all ihre Vorteile gepriesen, ihre Reste als die schönsten schillerndsten Wertstoffe der Welt verklärt und wir massiv mit AKW-Werbung überschüttet werden.

    So ähnlich wie dieses Jahr mit den Windrädern, die von Impotenz bis zu bösen Schwiegermüttern alle Übel der Neuzeit verursachen sollen und niemals auf derselben Bogensekunde mit lebenden Wesen gesichtet wurden, weil sie alles töten und gefährden.

    #362758

    Anonym

    HalleVerkehrt verdreht sich wieder die Welt, wie sie/ihm gefällt.

    Es würde schon von Vernunft zeugen, die bestehenden Kernkraftwerke nicht abzuschalten.

    Deine Windräder sind Käse, du hast es nur noch nicht begriffen.
    Sie verschandeln die Landschaft, nerven und schädigen Anwohner, liefern zu wenig und zu schwankend Strom, vernichten Flächen und Ressourcen und sind nicht mal zu einem vernünftigen Aufwand recyclebar. Nebenbei töten sie Insekten und Vögel in nicht unerheblicher Zahl, aber im Interesse der Umwelt ist das ja hinnehmbar. LOL. Ein Riesenhumbug.

    In nicht mal 20 Jahren ist die Hälfte nur noch Schrott. Eine Wahnsinnstechnologie! Die sich nur lohnt, wenn Subventionen fließen.

    Das streitest du natürlich ab, so eine Art Abwehrreaktion, weil sonst die grüne Welt zusammenbricht.
    Was kann man schon von Jemanden erwarten, der eine Bogensekunde für eine Zeiteinheit hält.
    Typisch für grüne Hysteriker. Geh wieder zu FfF, da passt du hin.

    Nimm endlich zur Kenntnis – die Energiewende ist krachend gescheitert.

    Warum wird es nicht zugegeben???
    Weil man damit wunderbar neue Steuern erfinden kann, für zusätzliche Einnahmen, die der Bürger bezahlen soll, um die irrsinnige deutsche Politik zu finanzieren. Hier läuft ein riesiges Theaterstück ab.

    Lies mal #362259 vom 05.12.2019! Da kannst du das Drehbuch studieren.

    #362759

    In nicht mal 20 Jahren ist die Hälfte nur noch Schrott.

    Dann bauen wir Neue. Bessere. Wo ist das Problem. So ein Windrad hält länger als ein SUV.
    Vor 35 gab es kein einziges.

    So lange du keine vernünftigen Vorschläge bietest, den steigenden CO2-Gehalt in der Atmosphäre zu begrenzen, kann man Euereinst nicht mehr ernst nehmen.

    #362780

    Klimaschutz durch Leyen?

    Das wird so ausgehen wie das Bildungs- und Teilhabepaket, das Geld frist die Verwaltung auf, saniert Zwischenbehörden und kommt bein ursprünglich vorgegebenen Empfänger garantiert nicht an!

    #362801

    Anonym

    @hei-wu

    Solange ihr die Energiewende nicht annähernd hinbekommt und dabei noch die Landschaft verschandelt sowie den Leuten sinnlos das Geld aus der Tasche zieht, werdet ihr halt nicht Ernst genommen.

    Ihr habt doch überhaupt nichts zu bieten.
    Weder eine klare wissenschaftliche Aussage, noch einen Weg zur Lösung.
    Nur Mutmaßungen und Hysterie reichen nicht.
    Es stimmt hinten und vorne nicht. Absolut ungenügend.

    #362802

    Anonym

    Die gute Frau von der Leyen.
    Wie verantwortungsvoll sie Europa in die Zukunft führen wird und dabei die Umwelt, ja sogar das Klima im Auge behält.

    Hier schon mal eine Referenz:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus204242408/Geschwaerzte-Akten.html?source=k143_control.news.1.204242408

    Es wird gemauschelt und vertuscht in der Merkeldiktatur. Erbärmlich
    Und wer so was anstellt, wird nach Brüssel weggelobt in die höchste Position. LOLLLLLL.

    Das nennen die Politkrämer dann Demokratie.

    Das ist genauso link wie die Klimahysterie.

    #362812

    Durch ständige Wiederholung deiner sprachlichen Plattheiten wird sich da auch nix ändern. Kannst du nicht mal sachlich ohne Schaum vor der Gusche argumentieren?
    Bist schlimmer als der Völkische Beobachter…

    PS. Ich korrigiere auf Bist wie der VB…

    • Diese Antwort wurde geändert vor 11 Monaten, 3 Wochen von Schulze. Grund: Aktualisierung
    #362817

    teu

    Es geht das Gerücht, dass das Braunkohlekraftwerk in Schkopau in fünf Jahren abgestellt wird.
    Es geht das Gerücht, dass dafür in NRW ein Kraftwerk, welches mit Steinkohle betrieben werden soll, gebaut und in Betrieb gehen soll.
    Die letzte Zeche in Deutschland wurde aber 2018 geschlossen.
    Woher soll also diese Steinkohle kommen?
    Von 1466 bis 1893 wurde bei Wettin Steinkohle gefördert.
    Könnte das Schkopau retten?
    Denn, So tief buddelt kein Hamster.

    Spaß beiseite: Steinkohle fördert man in Polen und der Ukraine.
    Und nicht zu vergessen, in den USA!
    In Russland oder China zwar auch, aber die sind ja böse.
    Die Steinkohlevorräte, insgesamt, reichen noch etwa 300 Jahre.

    Zur PV-Energie:
    Strom wird in Dreiphasenwechselstrom angeboten, Das können z.B. PV-Anlagen nicht. (PV = Photovoltaik)
    Der Gleichstrom muss also gewandelt werden.
    Strom für Haushalte wird in normalerweise in Einphasenwechelstrom angeboten.
    Auch hier muss der Gleichstrom einer PV-Anlage in Wechselstrom umgewandelt werden.
    Eine Zusammenarbeit von Einphasenwechselstrom und einer PV-Anlage – also Gleichstrom -, kann allerdings zur Asymmetrie der Netzspannung führen.
    Sinnvoll ist deshalb ein Dreiphasen-Wechselrichter.

    Zu DDR-Zeiten hatte man das erkannt, und hat Ein/Zweifamilenhäuser mit Dreiphasenwechselstrom ausgerüstet.

    Windräder hingegen können Dreiphasenwechselstrom erzeugen.
    Das Problem sind hier die fehlenden Speicher bei Windstille.
    Deshalb müssen Kraftwerkskessel/Wasserreinigungen(Trockendampf) „warm“ gehalten werden, um übergangslos Strom bereitzustellen. .
    Das heißt, dass ununterbrochen Kohle, Gas , Öl und Müll verbrannt wird, ohne dass damit, außer CO2, etwas brauchbares erzeugt wird.

    Dazu kommen die Flächen, meist Äcker, die Windräder benötigen.
    Die etwa 150qm für den Propeller sind das wenigste. Die Zufahrten, kilometerlang, mindestens 5m breit, sind das Eigentliche.
    Aber schlecht, der angebaute Mais wird sowieso nur vergast.
    Weizen fürs Brot kann ja in der Ukraine z.B. gekauft werden.
    Und das alles macht den sogenannten ÖKÖ-Strom sehr teuer.

    Und deshalb provoziere ich mal:
    Wie wäre es denn, wenn z.B. in Halle, ich sage mal im Paulusviertel, oder in Halle-Neustadt sowie Marktplatz etc.pp., Windräder gebaut würden?
    Den Abstand zu bewohnten Gebieten will ja Grün nicht, und dazu käme, dass dort kein Ackerland ist, und Straßen nicht gebaut werden müssten.
    Das käme doch sehr billig.
    Und ich würde mich wundern, wenn dort z.B. ein Storch ins Windrad käme.

    #362820

    Anonym

    Der AKW-Bau stellt doch nichts anderes als ein Förderung der
    Energie-Großkonzerne sein. Wenn die kapitalintensiven Kohlekraftwerke zu Recht abgeschaltet werden müssen, dann brauchen die Konzerne neue kapitalintensive Großkraftwerke. Sonst verlieren sie noch mehr Marktmacht und Marktanteile an solch kleinen Energiequellen, die sich jeder besser verdienende Haushalt leisten kann. Wer auf Atomkraft als Grundlastkraftwerke setzen will, der braucht sich nur mal die Stillstandzeiten der hiesige AKWs anzuschauen.

    #362821

    Anonym

    Ja und was ist der Windradbau?
    Förderung zur Erzeugung von zu wenig Strom, der nicht mal voll verwertbar ist.
    Ein undurchdachtes dummes Konzept.

    Ein Aspekt den du – vielleicht unbewußt – anreißt, ist richtig.
    Es gibt Windradkonzepte (und zwar keine Propeller) für den Einzelhaushalt.
    Das wär vielleicht ein sinnvoller Ansatz. Allerdings sind die heute noch ziemlich teuer.

    Aber so richtig ist das alles noch nicht ausgereift.
    Es hilft nichts. Es muß ein Technologiesprung her, z.B. bei der Speicherung.
    Sonst bringt das letztlich nichts.
    Aber es wird so getan als wär es ausgereift – und der Steuerzahler soll den Unsinn bezahlen.

    #362832

    Unlucki, die Energiewende weg von der Atomkraft und den Koklekraftwerke ist voll im Gang, das hält weder Ochs noch Esel auf. Da hilft nicht mal ein Aluhut.
    Die Jugend von FFF hat dich geistig zurückgelassen, mit Fossilien haben die es nicht so.

    #362834

    Anonym

    @redhall

    Du schießt den Vogel ab. Eine Aneinanderreihung von Unsinn!

    Die Jugend ist schlecht gebildet, dank schlechtem Bildungssystem, nutzt aber jede Gelegenheit, frei zu feiern. Sehr bequem, wenn man dafür auch noch moralisch überhöht wird.

    Die Energiewende ist technisch vollkommen unausgegoren, aber du findest wir sind auf dem richtigen Weg. Du rote Socke, wie dein Ochs-und-Esel-Spruch bekräftigt.

    Den Spruch brachte Honecker ja zum 40. Geburtstag der DDR. Wie lange diese noch machte, wissen wir ja.

    #362995

    Der Verzicht auf Kernenergie ist vollkommen richtig. Es ist und bleibt eben eine nicht beherrschbare Technologie und ist nur für solche Menschen ethisch, die keine Ethik mehr haben oder nie hatten.

    Vielleicht sollten wir aber jetzt auch ins Grundgesetz aufnehmen, dass wir keinen Atomstrom aus dem Ausland beziehen. Das wäre noch besser.

    #363006

    Weshalb ist Kernenergie eine unbeherrschbare Technologie? Jede Technologie kann weiterentwickelt werden. Diese vielen Kosten für Ausstiege, Umverteilungen etc. könnte man auch in diese Technologie investieren. Sicherlich ist das heute noch nicht ganz vorstellbar, aber in einigen vielen Jahren hat man bestimmt Möglichkeiten entwickelt und wir buddeln den ganzen sogenannten Atommüll wieder aus weil man Varianten zur Nutzung gefunden hat und das ganze Verfahren erheblich sicherer abwickeln kann.
    Solchen Schwachsinn von sich zu geben, ein Verbot in das Grundgesetz zu schreiben, halte ich persönlich für nicht angebracht.
    Viele Technologien in der Geschichte der Menscheit waren Anfangs nicht ganz erfolgreich, aber kluge Leute haben es dann doch gepackt.
    Nur Windräder oder Solardingsbums in die Botanik packen ist ja nun auch nicht der Weisheit letzter Schluß.
    Übrigens SfK, Dein erster Absatz ist echt bekloppt. Mögen Dir die Kerzen nie ausgehen.

    #363007

    Weshalb ist Kernenergie eine unbeherrschbare Technologie?

    Es gibt weltweit keinen Versicherungskonzern, der Kernkraftwerke versichert.
    Das Risiko wird auf die Gesellschaft verteilt, die Gewinne streicht der Betreiber ein :
    https://www.manager-magazin.de/finanzen/versicherungen/a-761954.html

    #363021

    Das mag ja alles richtig sein. Betreiber von irgendwelchen Sachen streichen immer ein. Was ich meine, dass man mal darüber nachdenkt wie so eine „gefährliche“ Technologie zu bändigen ist und da mal Initiative zeigt.
    Nur immer alles gleich zu verteufeln ist auch keine Lösung.
    Vor der ersten Dampfmaschine hatte die Leute auch Angst, aber die Entwicklung geht halt weiter und da ist der Betreiber auch gefragt und muß ganz vorne im Boot sitzen.

    #363022

    Wie gesagt: rechnet den Gesamtenergiebedarf aus, rechnet das auf Kernkraftwerke um, und erklärt, wo wir in Deutschland innerhalb von 5 Jahren 50-100 neue AKW aufstellen sollen.

    In Europa ist die übliche Überziehungszeit bei neuen AKW aktuell ca 10 Jahre, bei fast so vielen Milliarden Budgetüberziehung.

    AKW werden von Jahr zu Jahr teurer, Wind und Solar von Jahr zu Jahr billiger.

    Diese uralten Lügen, dass Solarstrom gar nicht wirklich ins Netz passt und Windräder unendlich viel Platz verbrauchen, sind doch lächerlich.

    Man merkt, dass Halle oder zumindest dieses Forum fast nur noch aus weißen alten Männern besteht. Die haben vor 30 Jahren geglaubt, als die Ingenieure von „NIEMALS! mehr als 4% Erneuerbare!!“ geschwafelt haben, danach bei 10% eine unüberwindliche Grenze gezogen haben, und die glauben auch heute noch, dass morgen ein Wunderwerk erfunden wird, mit dem wir alle durch die Kraft der Gedanken in 200000 Flugtaxis durch Halle düsen können.

    Und Luckyman wieder mit allen Lügen dabei, die der Markt so hergibt.

    #363031

    Ach HalleVerkehrt, dann bau Dir doch so einen Miefquirl vor’s Haus und eine Solarplatte vor die Birne.
    Völlig am Thema vorbei. Schade. Setzen, 5.

Ansicht von 25 Beiträgen - 1 bis 25 (von insgesamt 74)
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.