Neue Eltern-Parkplätze an der Kita Moritzburgring

22. August 2015 | Umwelt + Verkehr | 74 Kommentare

Hunderte Knöllchen hat die Stadtverwaltung in den vergangenen Monaten in der Großen Wallstraße vor der Kita Moritzburgring verteilt. Immer wieder wurden parkende Eltern abkassiert, die gerade ihre Kinder abgeholt haben.

Zwar wurden zwischenzeitlich Schreiben ausgereicht, mit denen die Eltern kurzzeitig auf dem Großparkplatz vor der Moritzburg parken durften. Doch der war meist ohnehin schon voll.

Doch jetzt können die Eltern aufatmen. Neben der Kita werden jetzt drei Kurzzeitparkplätze geschaffen. Hier können die Eltern ihre Autos abstellen, während sie in der benachbarten Kita ihre Kinder anziehen und abholen.

Print Friendly, PDF & Email

Startseite Foren Neue Eltern-Parkplätze an der Kita Moritzburgring

  • Dieses Thema hat 74 Antworten und 20 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 4 Jahre, 8 Monaten von Anonym.
Ansicht von 25 Beiträgen - 1 bis 25 (von insgesamt 75)
  • Autor
    Beiträge
  • #169152

    Hunderte Knöllchen hat die Stadtverwaltung in den vergangenen Monaten in der Großen Wallstraße vor der Kita Moritzburgring verteilt. Immer wieder wurd
    [Der komplette Artikel: Neue Eltern-Parkplätze an der Kita Moritzburgring]

    #169153

    Man muss also nur illegal parken, um kostenlose Parkplätze gestellt zu bekommen?

    #169154

    Ist doch ein echter Beitrag für eine Stadt für Kinder…

    #169155

    Es geht hier nicht um bequeme Kinder, sondern um bequeme Eltern, die ihren Kindern das auch noch vorleben.

    #169156

    Mehr Elternfreundlichkeit in einer Stadt für Kinder.

    #169158

    Wetten, das die „Kurzzeitparkplätze“ auch von Dauerparkern genutzt werden?
    Am besten irgendwo eine Eltern-Kind-kita mit Parkplätzen einrichten, wetten, die ist ruckzuck ausgebucht? 😉

    #169159

    Wahre Worte: Bequeme Eltern. Schade, dass die Stadt Halle diese umwelt- und gemeinschaftsfeindliche Haltung auch noch unterstützt.

    #169160

    Schade, dass sich immer wieder Kinderfeinde zu Wort melden, die es Eltern schwer machen wollen, sich für Kinder zu entscheiden. Wir brauchen mehr Erleichterungen für Eltern.

    #169161

    Wenn man Deiner Logik folgen würde, dann gäbe es bald die ersten Drive-Ins in den Kitas, um die Kinder noch schneller abgeben zu können.

    #169170

    Ja, wenn die Kitaplätze immer teurer werden, müssen die Eltern ihre Zeit besser nutzen zum Ranschaffen des notwendigen Kleingelds… und Menschen sind sie ja auch immer noch, die eigene bedürfnisse haben dürfen, diese brauchen aber auch Zeit…

    #169186

    Wenn man Deiner Logik folgen würde, dann gäbe es bald die ersten Drive-Ins in den Kitas, um die Kinder noch schneller abgeben zu können.

    Was steht dem entgegen?
    Deine Schwatzhaftigkeit?

    #169187

    Ich würde mal sagen, Deine (Dauer-)Schwatzhaftigkeit ist kaum zu überbieten:

    https://hallespektrum.de/members/farbspektrum/

    #169188

    SfK: „Wenn man Deiner Logik folgen würde, dann gäbe es bald die ersten Drive-Ins in den Kitas, um die Kinder noch schneller abgeben zu können.“

    Ist doch bei den Schulen gang und gäbe.
    Ran fahren, Kind rauswerfen, weiterfahren.
    So ein drive in würde den Kindern sogar etwas Sicherheit bieten, manche Mutti hat es eilig und setzt die Kinder irgendwo aus.

    #169196

    Ich gebe zu, dass man bei einer persönlicheren Übergabe den Erzieherinnen noch Verhaltensmaßregeln für den Umgang mit dem Kind mitgeben kann. Mal sehen, wann die Kitas in Deutschland solche Überwachungsmöglichkeiten der Erzieherinnen anbieten:
    http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmagazin/videos/moma-reporter-helikopter-eltern-in-den-usa-100.html

    #169201

    Es wäre dann sicher auch nichts gegen ein Scan-Etikett auf der Stirn einzuwenden, damit es noch schneller geht? Ich fasse es nicht.

    Es ist in Teilen diese Gesellschaft offenbar typisch, Kinder wie Gegenstände zu behandeln, damit die Bequemlichkeit siegt, anstatt mal rechtzeitig aufzustehen.

    Was der Beitrag zu den Amis betrifft: wie kann es möglich sein, den Tagesablauf fremder Kinder zu überwachen? Das dortige Rechtssystem gleicht offenbar einem Entwicklungsstaat.

    #169205

    Anonym

    Man könnte die Kinder auch anhand eindeutiger Bezeichnungen identifizieren. So eine Art Name. Manchen Kindern könnte man auch das Sprechen beibringen…

    #169207

    Vielleicht sind aber solche Parkplätze auch einfach deshalb nötig, weil die Eltern arbeiten gehen und zu einer bestimmten Zeit am Arbeitsplatz sein müssen. Die Stadt ihnen aber Kita-Plätze am anderen Ende der Stadt zuweist… da bleibt schon mit Blick auf die Öffnungszeiten nicht viel Spielraum, als irgendwo möglichst nah ran zu kommen.

    Steuerfinanzierte Maden wissen das natürlich nicht.

    #169210

    Wozu die Kinder vercoden, die haben doch Handy!

    #169211

    Das Zeit-Argument gilt für alle anderen auch. Das ist zu 0,0 % ein besonderes Argument und kann keine Ausnahmen begründen. Welche Gruppe kommt als nächstes? Handwerker, Zeitungsausträger etc.?

    #169217

    Anonym

    man sollte auch beachten, dass es dort im Umkreis keinerlei legale Parkplätze gibt, um sein Auto kurzzeitig abzustellen. im wallstrassenviertel sind alles anwohnerstellplätze und friedemann Bach Platz und co sind gebührenpflichtig. DAS wären dann zweimal täglich 1 bis 2 euro. zusätzlich.

    wollte man nicht bauen, wäre vielleicht eine parkerlaubnis für die städtischen parkflächen eine Möglichkeit.

    Bahn und Bus sind für auswärtige berufstätige Eltern leider keine echte Alternative.

    #169221

    Ach SFK, mich würde es wundern wenn du Kinder oder einen Job hast. Deine Belehrung braucht kein Mensch. Es handelt sich um Kurzzeitparkplätze, die Stadt wird es überleben.

    #169293

    Oh mann, wie haben es Eltern in der DDR nur geschafft, berufstätig zu sein und auch noch ihre Kinder in den Kindergarten zu bringen?

    Ich sehe es auch so: Das hat nichts mit Kinderfreundlichkeit zu tun, das ist die Kapitulation vor dem Egoismus und der Ignoranz mancher Eltern.

    #169299

    Das waren alles Bequemlichkeitsflüchtlinge, die sogar auf einen elektrischen Eierkocher scharf waren, weil das ja noch bequemer ist.

    #169300

    Anonym

    binärcode, wie haben es die Eltern nur beim alten Erzbischof zu magdeburg geschafft … da gab es noch nichtmal Kindergärten.

    und trotzdem hatten die meisten 3 oder 4 oder mehr Kinder. hurra, damals war alles besser .

    #169301

    Früher müssen die Tage länger gewesen sein, denn ich habe es geschafft, vor Arbeitsbeginn 6:45 Uhr 3 Kachelöfen zu heizen.

Ansicht von 25 Beiträgen - 1 bis 25 (von insgesamt 75)
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.