Startseite Foren Halle (Saale) Bühnen Halle: TOO-Chef Stiska geht

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    Beiträge
  • #48203
    #48239

    In seinem Alter muss man sich nicht beweisen, warum
    er damals seinen Vertrag verlängert hatte unter Daggi
    bleibt gewiss ein Rätsel. Dachte er es geht so weiter ?
    Wenn die Stadt sparen muss dann alle und da wird ein
    Theater nicht ausgenommen. Nachfolger stehen im Startblock.
    Krause, Bönisch und Kley machen doch genug Theater.
    Die goldenen Zeiten sind vorbei. Halle muss schuldenfrei
    werden, auch wenn der Weg steinig wird.

    #48241

    Scheiße, da werden doch die Banken nix mehr verdienen… und wenn man dann mal einen Kredit brauchen sollte, ist man gearscht… [/ironie]

    #48247

    Stiska ist sein eigenes Opfer.

    #48251

    Als ich den Bericht über die letzte Beigeordnetenkonferenz las, war mir klar, Stiska tritt ab, das muss er sich nicht länger antun. Ihn derartig coram publico „abzubürsten“, ist kein Stil.
    Ich bin gespannt, mit wem unser gewählter „Möchte-gern-Putin“ ihn ersetzt.

    #48255

    Sicher mit jemanden, der Rücklagen und Rückstellungen auch nicht auseinanderhalten kann (Siehe letzten Stadtrat) und deshalb denkt, die TOO ist reich.

    #48318

    Wenn Stiska geht, ist es ein herber Schlag für Wiegand, denn Stiska ist wohl als Fachmann anerkannt. Im Umgang mit Mitarbeitern hat Wiegand ganz offensichtlich Defizite. Das Rathaus ist eben kein privater Baubetrieb.

    #48320

    Hier ist es offenbar schon wieder beschlossen, dass Stiska seinen Hut nimmt.

    #48321

    Nein, aber die MZ nimmt es auch an, und wenn jemand seit Tagen nicht erreichbar ist und auch nt-Chef Brenner es befürchtet, dann ist es so gut wie sicher.
    Die Wahrscheinlichkeit steht 90:10

    #48509
    #48532

    dass einer nach 14 Jahren geht ist doch ganz ok, nicht? Dass sich die Umstände ähneln, spricht eh für RS als gegen. Schlimm ist allein das Einzige, dass man überhaupt auf die Idee kommt, bei der Kultur zu sparen, hier geht der neue OB uns allen längst bekannte Wege…

    #48566

    Anonym

    @beobachter: welchen weg geht denn der OB? Ich kann im Moment keinen erkennen.

    Außerdem, wenn Stiska seinen Hut tatsächlich nimmt, dann viel zu spät. Er hat das Sterben der Bühnenlandschaft in Halle eingeläutet. Für Rettungsszenarien fühlte er sich in Sachen Thalia nicht zuständig. War aber sicher auch unausgesprochener politischer Wille geballter Kultur(in)kompetenz von Szabados und Wünscher.

    #48616

    Ich sage nur kumulative Radikalisierung. Mehr als diese Aussage wird von ihm nicht hängen bleiben in Halle.

    #48619

    Sorry, Stadt_für_Kinder, aber diesen Streit hatte vor ein paar Jahren Herr Katzer ausgelöst. Nicht Herr Stiska.

    #48649

    Korrekt. Das war auch nur ein Codewort. Was dann folgte, war eine unglaubliche Privatfehde auf Geheiß von… (?)

    #48731

    Kein Mitleid mit Stiska!
    Der Abwickler von Sabbels Gnaden spielt sich jetzt als Robin Hood auf?
    Wie unglaubwürdig ist das denn?

    #48733

    Anonym

    An andere Stelle habe ich gelesen, dass Stiska ein Kulturverweser sei 😀
    Assoziationskette marsch!

    #48840

    Heute ist er jedenfalls nicht gegangen, es gibt große Solidarität mit ihm.

    #48848

    Er bleibt, bietet die Stirn…

    #48853

    Ich finde der OB sollte jetzt zurücktreten…

    #48922

    Angesichts der Hochwasserprobleme ist das alles momentan alles Kleinkram, jetzt muss auch die Kultur zurückstehen.

    #48927

    Vielleicht sollte die Staatskapelle mal ein Solidaritätskonzert am Hubertusplatz geben, zu Aufmunterung der Helfer und Betroffenen? 😀

    #49018

    Die Kultur musste unter TOO-Chef Stiska sowieso zurückstehen, schließlich wurde er als Abwickler engagiert.

    Auch hat er offensichtlich aufs falsche Pferd gesetzt, er informierte ja laut Frau Wünscher die CDU umfassender als den OB.

    #49029

    Es ist wohl eher so, dass die CDU eine Bilanz lesen kann und den Unterschied zwischen Rückstellungen und Rücklagen kennt. Heute hat Stiska dies auch in der MZ sehr deutlich zum Ausdruck gebracht. Alle Zahlen liegen offen und es gibt keinen Platz für Verschwörungstheorien. Man müsste mal Fragen, ob das bei den PPP- und Stadionverträgen, die sein Sparberater alle ausgehandelt hat, auch so ist?

    #49034

    Es geht doch im Wesentlichen darum, dass der Geschäftsführer Entwicklungsszenarien darstellen muss. Was er aber seit Jahren verlauten ist: Mehr Geld oder Insolvenz. Als wenn es dazwischen nichts geben würde.

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