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Musenbrunnen vor der Konzerthalle

1975/76 wurde die damalige Klement-Gottwald-Straße zur Einkaufsmeile umgestaltet. In diesem Zusammenhang wurde auch die Ulrichskirche zur Konzerthalle umgebaut. Auf dem kleinen Platz davor errichtete man den sogenannten „Musenbrunnen“ des halleschen Bildhauers Gerhard Lichtenfeld (1921-1978). Die vier Bronzefiguren auf einer hohen Mittelsäule stellen die Musen für Musik, Literatur, Tanz und bildende Kunst dar.

One comment on “Musenbrunnen vor der Konzerthalle”

  1. Ach ja, da war’ch noch in der Verbannung in M/V. Awwer den Lichtenfeld kenne ich noch, wie der mit nur einer Hand…. unglaublich.
    Da war noch viel vom alten HALLE vorhanden, kein Abriss der Altstadt, Kindheits-und Jugenderinnerungen.
    Gute Zeit/ Schlechte Zeit- manchmal kann man sich nicht entscheiden, weil früher DOCH alles besser war( widersprecht nicht! Wart ihr nicht alle vor 50 Jahren jünger, gesündert, beweglicher? Ist das nicht besser als heute?? Na, ich sags doch, alles Andere lasse ich unbeachtet!)
    Wo kann man nach einem Einkaufsbummel noch „abhängen“ in einem schönen Cafe? Fritze mit goldenen Stühlen, passee`, Gr. Steinstr. erst recht, Cafe König am Markt- da bekommt man nur Brillen und sieht auch nicht w e s e n t l i c h besser,Wiener Cafè` in den 50er Jahren( Gr. Ulrichstr.), eine preiswerte Eisdiele….gewiss gibt es Ersatz, aber nie das, was es eben früher war. Eisdiele Zimmermann, Kl. Ulrichstraße, Wollscheid am Steg, Cafè Schade, Wilhelm am Steintor………..Oder nur ne Brause an einer Selterwasserbude!!
    Was sind wir nur anspruchsvoll geworden. Nicht schön.
    🙁 🙁 🙁

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