Vortrag: „Rundfunkverbrecher – Urteile des Sondergerichts Halle von 1939 bis 1945“

18. Oktober 2016 | Veranstaltungen | Keine Kommentare

Um die Menschen näher zu beleuchten, die während des Nationalsozialismus verfolgt wurden, weil sie entgegen der Verordnungen des Staates Sender aus dem Ausland hörten und deren Informationen weiter verarbeiteten, wird der Leiter der Gedenkstätte „Roter Ochse“, Michael Viebig, unter dem Titel „Rundfunkverbrecher – Urteile des Sondergerichts Halle von 1939 bis 1945“ berichten. Dabei werden nicht nur verschiedene Einzelschicksale aufgezeigt, sondern auch über in Halle gefällte Urteile berichtet.
Der Vortrag mit anschließender Diskussion wird am 20. Oktober 2016, 18 Uhr im Stadtmuseum Halle (Große Märkerstraße 10) stattfinden. Der Eintritt zum Vortrag kostet 3 Euro.
Die Veranstaltung ist Teil des Begleitprogramms zu der Sonderausstellung „Unsichtbare Wellen. Zur Geschichte des Rundfunks und den Versuchen seiner Aneignung im Raum Halle“. Die Sonderausstellung zeigt das Stadtmuseum im Rahmen des Internationalen Radiokunst-Festivals Radiorevolten.

 

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