Startseite Foren Halle (Saale) Zukunft der Eissporthalle

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  • #59073

    Die Stadt hat die mobile Eisfläche für das Ausweichquartier bestellt.

    Eishockey: mobile Eisfläche ist bestellt

    In den Kommentaren wurden einige Fragen gestellt:

    @Lackmus sagte am 31. Juli 2013
    Die Halle-Messe ist doch am A**** von Halle, was soll dieser Unsinn. Richtig, es gibt Örtlichkeiten ohne Ende und viel zentraler in Halle. Was ist beispielsweise mit dem Rohbau am Böllberger weg?

    @Schulze sagte am 30. Juli 2013
    Große Frage, warum der Neubau unbedingt dort wieder hin soll, es gibt auch Flächen in Neustadt oder anderen Stadtteilen… man muß doch die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen und zementieren…

    #59074

    Sportparadies Böllberger Weg: bietet keinen Platz für Zuschauer, sonst hätte man darin schon die Ballsporthalle realisiert.

    Warum Nutzung des alten Standorts für Neubau? Dürfte mit den Fluthilfe-Mitteln zusammenhängen. Allerdings soll der Bereich auf Dammhöhe aufgeschüttet werden.

    #59075

    Mobile Eisfläche? Wird dann eine 60 m lange und 30 m breite Eisplatte angeliefert?

    Scherz beiseite. Ich hoffe, dass man für die neue Eissporthalle einen zentraleren Standort findet.

    #59082

    @sfk: das soll so ähnlich funktionieren wie die Eisfläche zum Weihnachtsmarkt

    #59092

    Ja, diese alte Geschichte mit den Fluthilfemitteln wird gerne verbreitet, kommen sie ja auch von höchster städtischer Stelle. Diese sind aber weiß Gott für elementarere Schäden vorgesehen und dienen gerade nicht der guten Gelegenheit zur Sanierung einer vormals schon maroden Halle. Das wäre eine glatte Zweckentfremdung. Sie allein aus diesen Motiven heraus auch noch an den alten Standort ins Flutgebiet zu stellen ist außerdem nicht nur leichtsinnig, sondern fahrlässig, da niemand die Ausmaße kommender Fluten vorhersagen kann.
    Die Mittel müssen wohl leider aus einem anderen Topf fließen und solange muss eben im Zelt gespielt werden.

    #59095

    @albatros die Frage ist ja eigentlich, ob überhaupt Mittel fließen

    #59108

    Anonym

    wie kannst Du zweifeln. Unser geliebter kleiner Diktator hat die Mittel zugesichert.
    Zweifel an seiner Aussage (die mit einem wunderschönen Basta! garniert war) sind Majestätsbeleidigung und wird mit Verdammung aus dem Volkskörper geahndet!

    #59109

    @Albatros,
    hast du nicht gelesen, dass der OB mit dem Trick, den neuen Gimritzer Damm vor die alte Eissporthalle zu verlegen, zwei Fliegen mit einer Klappe erlegen will???

    #59116

    @Kenno,
    nur scheint er mit einem Strohhalm bewaffnet zu sein, denn an der beschriebenen Sachlage ändert das nichts. (Von der grundsätzlichen Richtigkeit des Dammbaus abgesehen)

    #59189

    Nach meiner Erinnerung hat der Stadtrat die Mittel auf seiner Juli-Sitzung frei gegeben und jetzt wurde der Beschaffungsauftrag mit dieser Summe ausgelöst. Na das nenne ich mal ein zügiges Vergabeverfahren, hoffentlich so rechtssicher wie beim berühmten Damm.

    #59199

    Ein geförderter“ Ersatzneubau“ unsere Eissporthalle kann nicht einfach an einem anderen Standort erfolgen. Der neue Damm muss somit vor der Eissporthalle liegen, um die von König Bernd schon selbstsicher eingeplanten Fördermittel halbwegs begründet erfolgreich zu beantragen. Im Beamtendenken ist Logik und praktikables Handeln unerwünscht. Es zählt nur der Text der jeweiligen Förderrichtlinien.

    #59210

    59 200
    König Bernd als Kommentator der Gemeindeordnung LSA wühlt natürlich im Grenzbereich der hier anzuwendenden Normen. Diese“ Heilige Schrift“ für die Anwendung der Gemeindeordnung LSA durch die Landesbeamten führt natürlich zu erschütterlichen Diskrepanzen zwischen aktuellen Handeln von König Bernd und seiner Kommentierung. In der freien Wirtschaft würde in einem möglichen Vergleichsfall durch den Geschäftsführer bzw. Vorstand umgehend abschließend eine Entscheidung getroffen werden. Im Beamtendenken erfolgt eine Entscheidung nach Gesetz unter Abwägung der jeweiligen geforderten politischen Interessen.

    #60008

    Eissporthalle: Betreiber würden ab September wieder öffnen

    Jetzt wird der Hund in der Pfanne verrückt !

    #60010

    Anonym

    Das sind doch mal echt konträre Standpunkte … was soll man nun glauben?

    #60011

    wolli, bin ebenfalls etwas irritiert. Offensichtlich gibt es hier unterschiedliche Interessenlagen. Hauptsache Eishockey bleibt für Halle erhalten,oder ?

    #60038

    Da die Halle der Stadt gehört hat sie wohl auch das letzte Wort. Und wenn sie die Halle für absolut Renovierungsbedürftig erklärt, wird der Betreiber sicher auch seine Probleme haben.

    #60058

    Anonym

    wollte Wiegand die Halle nicht für unbenutzbar erklären? Renovierungsbedürftig war sie schon vorher. Da dürften Flutgelder ausscheiden.

    #60152

    Willkommen @ehklar, hier dein erster freigeschalteter Forenbeitrag

    @ Paul Meier
    Scheinbar gibt es ja jeden Tag eine neue Idee: Erst sollte nicht saniert werden, weil die Halle im Hochwassergebiet steht (lt. MZ). Dann war die Halle völlig marode; der MEC hatte zuvor jedoch angekündigt, die Eishalle wieder spielfähig zu machen und das für die Stadt kostenfrei (ebenfalls MZ). Und jetzt sind die Betreiber Schuld (heute bei Halle TV).

    #61558

    Man habe eine Lösung angestrebt, die Vereine nicht mehr belastet wie vorher auch.

    aus dem Artikel

    http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/zwiebelfisch-abc-als-wie-a-314572.html

    #61588

    Warum verkauft die Stadt die Halle dann nicht für nen Euro? Dann brauchen auch die Kosten für den Abriss nicht bezahlt werden.

    #61592

    ich denke mal das da noch ein ziemlich großer Wert in der Halle steckt, Anzeigetafel und alleine die ganzen Kabelstränge der Elektroanlage, da würden sich aber Buntmetaldiebe sehr gern die Finger schmutzig machen und das letzte rausholen.

    #61594

    Mirror

    Ich empfehle Klage gegen den Papst, Martin Luther und andere. Da wird der neue Damm schon an der alten Eissporthalle vorbeigelegt, da müssen doch die Millionen nur so fließen. OB hat den Eissport in Halle zugesichert, da müssen sich die Herren da oben schon bewegen.
    Stadtrat wird eh bei der Entscheidungsfindung durch das Verwaltungsgericht ersetzt. Man könnte doch die Aufwandspauschale an das Verwaltungsgericht überweisen. Die entscheiden.

    #61596

    @Mirror
    Ich ziehe mal die Ironie aus deinem Beitrag, dem ich zustimme, raus und faase ihn in eine Frage:

    Weshalb kriegt es der Stadtratsvorsitzende (falls er im Urlaub ist, sein Stellvertreter) nicht hin, eine außerordentliche Sitzung einzuberufen? Am „Sitzungsgeld“ wird es wohl nicht liegen.
    Kann es sein, dass sich der Stadtrat genüsslich zurücklehnt und Wiegand die Drecksarbeit machen lässt, um ihm im September ans Bein zu pinkeln? Dieser Eindruck drängt sich auf.

    #61614

    Anonym

    @Stefan Ein grundsätzliches Problem ist, dass der Stadtrat erstmal die verfügbaren Infos kriegen und verarbeiten muss. Das passiert über die Fachausschüsse und Fraktionen, die vor dem 25.9. tagen. OB „bittet“ den Stadtrat ja nicht um Hilfe, ihn scheint der späte Termin nicht zu stören. Das Verhältnis scheint auf beiden Seiten gestört. Leitbild des OB ist den Ausdruck nicht wert.

    #61621

    Das „kriegen“ kann man ja mal beschleunigen durch eine Außerordentliche Sitzung, wo ganz konkret Dinge zu Zeitpunkten abgefordert werden… wäre das wirklich so schwer, oder muß man immer erst auf die Vorlagen der Verwaltung warten???

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