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  • Dieses Thema hat 560 Antworten und 38 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 1 Monat von Elfriede.
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  • #420734

    „Krieg ist ein Zustand, bei dem Menschen aufeinander schießen, die sich nicht kennen, auf Befehl von Menschen, die sich wohl kennen, aber nicht aufeinander schießen.“
    ―George Bernard Shaw
    https://gutezitate.com/zitat/236378

    #420735

    Das ist das Schlimme an solchen Zitaten: sie sind schön, aber man kann sie so wenig gebrauchen wie Sammeltassen: Es sind die Staubfänger in der Vitrine der Philosophie.

    (Hei-Wu)

    #420752

    Ich weiß ja nicht, wie es bei dir daheim zugeht, aber Sinngemäßes, wie Sammeltasswen, steht bei mir nicht nur rum ( „Stehrumchen“ nannte mein Sohn nutzlose Deko-Objekte, wie sie massenhaft angeboten werden), sondern werden benutzt.

    #420836

    Bezahlung kontaktlos- SUPER- SUPERB oder Ivo Robic „Gestern, heute morgen“
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    Ehrlich gesagt, Quatsch, dass ich das dazu schreibe, ich schreibe immer, was ich denke, meine, sehe:

    Ist es nicht ein Hohn, dass wir Digitalität, künstliche Intelligenz in UNSEREM LANDE beschwören? Dass es uns weiterbringt, fortschrittlich …ect.pp. ist?

    Und da muss ich V O R G E S T E R N feststellen, an einem Tage wie auch G E S T E R N und H E U TE, da ich noch gebeten werde, mit Karte beim Einkauf zu bezahlen und ich nicht rückschrittlich sein will usw., dass auf meinen Konto mir vor einiger Zeit der Preis der bei ALDI gekauften Waren NICHT abgebucht wurde. ( Ich lebe praktisch auf Kredit, habe „Schulden“! Und ich habe daran keine Schuld.Bravo, bravo beinah wie.. ein Krösus…)

    G e s t e r n, d.h. einen Tag später als v o r g e s t e r n, lese ich im Teletext, es habe eine Panne gegeben und pipapo. Klaro, der Buchstabe P.

    Und H E U T E berichtet man bei „heute“ ( na, wo denn sonst?), akustisch darüber, sozusagen eine STEIGERUNG, weil der Teletext eben nicht von allen gelesen wird.

    Wie ich das sehe? Als eine große Blamage. Und schön, dass die erste Strophe von ….nicht mehr zur Nationalhymne gehört, obwohl….die BRD immer noch so tut, alds wäre es so.
    Nee, vorbei, verweht, nicht wieder.

    Ein Sprichwort fällt mir noch ein:

    Hochmut kommt vor dem Fall. Leider.

    Aber Ivo Robic fand ich ttoll, auch heute noch.

    #421616

    Treffen

    Treffen ist/sind schön, v0rausgesetzt, dass es geschieht mit jemandem, den man liebt, den man kennt oder jemandem, den man kennnen lernen möchte (parship oder so—nicht mein Fall).

    Kommt in Treffen zustande, sind die Treffer froh. Es kann losgehen, womit ist spezifisch, hängt zusammen damit, was sich beide Partner vom Treffen erhoffen.

    Wenn uns‘ Olaf, der so superlativ impulsive( s. Düsseldorf 1. Mai), jedoch auch behutsam Agierende, vorsichtige Führungsmensch gen Usraine reist, ist es schon bedeutsam, Bedeutung habend, habeckich könnte man auch wortschöpfend sagen. Noch isser dort- oder? Nich Habeck—ooor, ich meene O L A F! Paast doch off bein Lesen, Mensch!!!
    Wir müssen als bundesdeutsche Deutsche verfolgen, was er dort EINDRINGLICH und für uns total neu gesagt hat, also kurz gesagt, was wir durch die Medien bisher nicht übermittelt bekommen haben.
    Denn Olaf Scholz traut en Medien auch nicht so einfach… er wollte sich überzeugen… ob die Medien w ü r k l i c h wahrheitsgetreu berichten Und wegen dieses Misstrauens reiste er vorsichtshalber nicht alllein, sondern nahm sich
    M a k r o n g ( mit oder ohne Gattin /Hund blieb unerwähnt)
    mit und noch einen dazu. Oder nahmen d i e Scholzi mit und sagten:
    “ Eh, Olaf, mir nehm‘ dr mit, nuh hawwe dr nich so- Wie du dich hast, gugge msh, wer’de schon alles da war, nur du nich..!“ Das hammse awwer nich in unsern jeflechten scheen‘ Schargong jesacht,sondern so, dasses Olaf vrschtehn gonnte. off bladd odder so.
    Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Und wer ist der Vater—ehmd nich offjebasst!)
    Un uns‘ Olaf hat sich jedraut.. Zureden is manchmah doch nich umsonst. Mut muss mr ’n Menschrn machen, Traute muss mr hamm!
    Ud ob Freizeit von dr Polletichk oder off dr Rückfahrt oder-flug, se könn‘ wenichstens e Schkat schbieln odder was andres..

    Hawwich das velleicht nich jans richtch jesehn?

    #421785

    Antwort an Herrn Wolli zum Thema Bautätigkeit am Rive-Ufer
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    Ich bin gewohnt, meine Meinung nicht hinter dem Berge zu halten:

    Seit einiger Zeit hat das hallespektrum.de einen neuen männlichen User, der sich äußert, einbringt und diskutiert und dabei die Anrede „Sie“ benutzt und auch so angeredet werden möchte.
    Zwar ist bei uns, ich bin ja nicht seit dem Anfang dabei, das vertraute „du“ üblich, aber egal, es kommt ja nicht darauf an, ob ich zu einem sage: “ Sie sind ein Blödmann“ oder „du Blödmann“. Er ist es in meinen Augen und das sage ich ihm, jedenfalls dann, wenn mir wegen seiner Blödheit der Kragen platzt. Das war jetzt ein Beispiel und zwar nur für mich. Andre mögen eine gegensätzliche Meinung haben, z.B. das SIE schaffe gewisse Grenzen, man gebe sich anständiger gesitteter, respektvoller. Vielleicht ist das gut und wir sollten uns alle mit Sie anreden? Das ist keineswegs abwegig und man könnte darüber dissekieren…ähm..diskutieren. In der Tat. Ja. Oder nein.Ich versuche es mal in meiner oben angeführten Angelegenheit.

    Herr Wolli, ich glaube, Sie werden nie ein feiner Mann.Der Zorn über eine falsche Art zu bauen, bringt Sie zu einer Wortwahl, zu Wortern, die anstößig sind. Sie mögen ein guter Mensch sein, der nur das Beste für alle will, ach was, nur das Allerbeste wollen Sie und streben es an. Aber die Wörter passen nicht zu Ihrem edlen Tun, sie wirken plebejisch, grob und ungebildet. Sie entsprechen nicht dem allgemeinen Durchschnitt des gebildeten, deutschen Bundesbürgers. Die Diktatur des Proletariats ist vorbei und auch die Sprache und Wortwahl muss dieser Tatsache entsprechen!!

    Ich, als Urgroßmutter, würde meine süßen Urenkel liebend gern mit „Sch…erchen“ anreden. Ich stamme ja aus dem vorigen Jahrhundert und meine Vorfahren waren nicht begütert. Ich tue es NICHT, ich bin mir der Veranwortung bewusst, lege ich doch auch einen der Grundsteine für ihre Sprachentwicklung. Evtl. bin ich ihnen Vorbild und sie finden Spaß an diesem fäkalen Wort, schreiben es womöglich noch mit 2 „S“, später, man muss schon jetzt an die Zukunft denken! Das wäre nicht nur falsch, sondern könnte auch politisch gedeutet werden, eine Verbindung zu den Leuten mit der schwarzen Uniform, der Waffen..könnte abgeleitet werden, womöglich eine Sympathetik…ähm… ich meine Sympathie natürlich.
    Nein, ich nenne meine Urenkel Koterchen.
    Das Wort „Koterchen“ sagt es richtig, es ist exakt und drückt den Tatbestand konkret aus. Es hat einen zärtlichen Anstrich durch die Verkleinerungsform und wenn man es so sagt, könnte man annehmen, Oma wohnt noch weiter südlich, so in der Nähe der Partisanenstadt. Sie gucken fragend? Damit meine ich Chemnitz. Denn ein paar, die sahn (für sagen) Korl-Morks-Schtadt un ein paar, die sahn Chemnitz. Und dort zeigt das gesrochene A eine deutliche Hinwendung zum O. Da gehen die Menschen off Orbeit, der hallische Arbeitnehmer geht off de Kläje. Bei Koterchen könnte man vermuten, ich sräche zu kleinen niedlichen Miezekätzchen männlichen Geschlechts. Ist doch zusätzlich liebklingend.

    Ich weiß, Herr Wolli, Sie finden manchmal meine Ausführungen zu lang und werden deshalb „rapplig“ beim Lesen.Ich aber liebe die Wörter, könnte jedes einzelne, bildlich gesrochen, streicheln, weil sie alles übermiiteln, was wir uns mitteilen wollen. Das braucht Zeit, das verstehen Sie doch, lieber Freund? Schon dieses eine Wort „F R E U N D“ klingt so freundlich, fast liebreizend, das müsste sogar Ihnen, Sie Grobian, großes sorry, also SORRY, auffallen. Ja. Ähm.

    Nun ist es fast ein kleiner Brief geworden. Bitte stellen Sie sich
    ihn auf Papier in blassblauer Schrift vor. Poetisch direkt und an Alma Mahler erinnernd und ihren 3. Mann Franz Werfel. Ja. Aber als Bibliophiler fiel Ihnen das sofort ein…auf..oder runter.

    Viele Grüße!

    Ihre alte Freundin Elfriede

    Nehmen Sie zusätzlich an, dass dieser Brief ringsum so dekoriert ist 🙂 🙂 🙂 usw.

    #422913

    Diese Medien…e n t s e t z l i c h, was da aus ihnen in die Welt stromt. Strömt, sorry.Dabei müssen wir Strom sparen…das haben diese STROMER noch nicht begriffen……
    Da tönte es eben funkgesteuert durch KINDs Firma in meinem Hörzemntrum, weitergeleitet durch nervale Impulse in mein Verständniszentrum, ich zitiere konjunktief, äm..tiv,sorry, „…..man solle keine Scham haben, um Hilfe und Unterstützung beim Sozialamt wegen jetzt…erhöhte Kosten, Preise.. ma, das wisst ihr doch …, weiß ja sogar ich) oder so vorrzusprechen und um Unterstützung zu bitten.“

    Na hallo, gehts denn noch? Da ruft ein öffentlich-rechtlicher Sender, öffentlich, deshalb ja auch sein Name, auf, schamlos zu sein.

    Das ist zu viel für mich. Ich würde niemals so ein schamloses Verhalten an den Tag legen und nackt zum Sozialamt gehen.
    Das walte Hugo. Ich würde so rot, gesetzt den Fall, ich täte es doch….und allein deshalb…weil ROT eine Signalfarbe ist.
    Ts, ts, ts. Gibts eigentlich noch ’ne Sittenpolizei? Müsste man bitten, einzuschreiten, jetzt..nach meinem Verständnis SOFORT. Ja.

    Aber heutzutage…es ist ja alles anders(t), ABER sich aufzuregen über FFK in der DDR, dabei fordern sie, also wir alle, wir sind das VOLK, oder nicht, dabei war ich nie vökischen Charakters…

    🙂 🙂

    #423138

    Zu den Gleisarbeiten Kleinschmieden
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    kann man nur sagen: Das Nötige muss getan werden. Das ist die meistbefahrene „Ecke“ der Stadt und demzufolge Verschleiß usw.

    Aber kann man nicht so eine Information den Fahrgästen und Besuchern der Stadt etwas kundenfreundlicher, mit Werbung/Eigenwerbung/ Marketing und so verbunden abfassen? Etwa so:

    „Die HAVAG hat vorausschauend die Wartungsarbeiten extra für diese Zeitdauer ausgewählt, um den Hallensern, Halloren und Hallunken, die über wenig Geld verfügen ( hier noch 9 Euro-Ticket erwähnen, es gilt ja bis Ende August und Dankbarkeit einflechten für diese Maßnahme und Olaf…) und sich finanziell keine Fern-bzw. Flugreise leisten können, die Möglichkeit zu geben, wenigstens in der Stadt ausgiebig umherzufahren. “

    Die HAVAG hat mit ihrer sprichwörtlichen Bescheidenheit Wartungsarbeiten als Grund angegeben. In Wirklichkeit handelt es sich um eine Fahrt zur Erholung, Ausspannung, Beruhigung der Fahrgäste in diesen schweren Zeiten, aber auch um eine Informations-/Bildungsfahrt. So kann man erfahren, welche Geschäfte schon geschlossen haben und wo es erst beabsichtigt ist, wo Räumungsverkauf und Sale ist, wo noch ein Schnäppchen lockt und wo man sich treffen kann zu Müll-und Unrateintütung. Desweiteren sind die längeren Fahrzeiten gesundheitsfördernd (Saunawirkung). Diese Möglichkeit ist ja durch die NICHTklimatisierung der Wagenzüge hervorragend erreicht und immer wieder werden Änderungen erfolgreich verhindert. Weiter so!

    Auch kulturell kann man sich bilden, wahre Kunstwerke von anonym bleiben wollenden Künstlern kann man betrachten. ( an der Kasernenmauer Ecke Damaschke-und Merseburger …Fast kamen mir vor Rührung die Tränen. Die Polizei gibt sich Mühe, dass die Allgemeinheit die Gemeinen, ts, ts, ts , die Künstler entdeckt. Es ist sehr schwer… Und ich bon doch so für darstellende oder bildende(?) Kunst und möchte wissen, wer diesse Künstler sind, damit ich in Gesrächen ihre Namen nennen kann, um (wenigstens!!) als Kunstinteressierte zu gelten!!
    Man kkann Schriftarten, Geheimschriften lernen in einer Vielfalt, auch Preisentwicklung wahrnehmen an Haltestellen, wenn ein Geschäft seine Ware mit Preisauszeichnung draußen hinstellt.

    So sehe ich das mit der Umleitung/ den Umleitungen. ( Wisst ihr eigentlich wie der chinesische Verkehrsminister heßt? JA,richtig! Um Lei Tung- süß, nicht wahr?)

    So, für die nächsten 2 Verkehrsminister..ts, ts, ts…für die nächsten Umleitungen brauchen wir für eine wirkungsvolle werbungsvolle Werbung nuun eine gekonnte Werbefirma, die das alles in die richtige Form bringt. Und dann kann das so den Fahrgästen mitgeteilt werden. Das nennt man dann positive Information.

    🙂 ————- 🙂 ————- 🙂

    #423178

    Was wir alles sollen, müssen….

    Man muss nachdenken, sich das Gehirn verbiegen ( etwas Schrott ist ja in jedem Kopf)… ich weiß, wie ich jetzt meinen Tee genieße:

    Teebeutel trocken auf die Zunge legen, Mund schließen. Fertig.
    Der Prozess geschieht von allein. (Teeebeutel evtl. noch nachnutzbar, Entsorgung in brauner Tonne)

    Ich spare Wasser, Strom, Fit (Abwasch) u n d ZEIT.

    OK, ………..ab morgen.

    #424621

    Weitere Gedanken zum Gießen der Heide
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    Wolli müsste dazu die notwendigen Daten liefern. Die Anzahl der Hallenser ist bekannt, man könnte sie erfahren von der Stadtverwaltung.
    Zu subtrahieren

    -wären diejenigen, die körperlich nicht in der Lage sind, die Heide zu gießen (Greise, Behinderte, Kleinkinder und Babys). Schon da wäre es schwierig, die Zahl zu ermitteln.

    -Die Zahl der Gießunwilligen kann nur durch eine Befragung ermittelt werden wie bei einer Wahl oder durch eine perswönliche Befragung. Und das wäre zu aufwendig und außerden ungenau, schließlich gibt es auch Nichtwähler / Auskunftverweigerer und Grobiane.

    So ein Grobian ist Wolli manchmal. Da würde ich nie eine Befragung durchführen.Zwar nicht in diesem Falle, aber in etwaigen anderen, müssten meine Hörgeräte Worte an mein Hörzentrum weiterleiten, die me ästhetisches Empfinden aufs Gröbste beleidigten, zum Beispiel „ Da wird doch wieder Scheiße gebaut“ oder „ damit kannst du dir den Arsch abwischen.“
    Zu anständigem gesittetem Verthalten durch Elternhaus und Margottchens Schulsystem erzogen, ist das einfach nicht mein Stil. Solche Worte nimmt man nicht in den Mund.
    Ja. Das musste ich jetzt mal sagen. Man soll ja keinen Menschen aufgeben, manchmal ist doch noch etwas zu retten, siehe Luthers Apfelbäumchen oder wer auch immer es zu pflanzen gedachte. Die brqauchen übrigens auch Wasser. Wie wir auch alle. Ein Mensch besteht zu
    70 % aus Wasser und dieses tritt bei Angst, Wut und hohen Temperaturen zwischen 30 und 40 Grad C aus uns heraus und wir müssen nachgießen. Wasser.

    🙂 🙂 🙂

    _____________________________________

    #424964

    Bundeskanzler Olaf Scholz und Robert Habeck weilen für 3 Tage in Kanada

    Diese Reisen von Robert Habeck und Bundeskanzler Scholz nach Katar, jetzt Kanada u.a. , erinnern mich an die sogen. Hamsterfahrten nach dem 2. Weltkrieg, wo mittels Tauschgeschäften die Städter in den Dörfern ein paar Eier, ein Stückchen Wurst, Kartoffeln u. Gemüse für die Familie erbettelten. Ein Glück, wer Verwandte oder Bekannte im Saalkreis hatte.

    Es fragt sich nur. wie die neuen Handelspartner uns dann in Abhängigkeiten bringen. Wer braucht, ist immer abhängig und muss sich dem Lieferanten gegenüber “ ordentlich“, also nach dessen Sinn verhalten und wehe nicht! Das wird uns gerade bildlich dargestellt, als schmerzhaftes Beispiel sozusagen. Nicht anders ging es wirtschaftlich der DDR mit ihrer Armut an Rohstoffen. Und gab es was, ich sage nur Uran, hatte ein anderer die Hand drauf gelegt. Viele Bergleute haben dadurch später durch den Abbau dort bei Aue, der mit hohen Löhnen und Sonderzuteilungen sehr gut bezahlt wurde, ihr Leben verloren.

    Ich denke auch, Afrika ist näher, oder haben wir etwas gegen Namibia? Ich weiß es nicht.Dort sind/ werden auch große Projekte wg. Wasserstoff in Angriff genommen worden oder man ist dort schon weiter als in Kanada.

    Auch drängt sich mir ein anderer makabrer Gedanke auf und zwar an die mit Todesanzeigen übersäten Zeitungsseiten in den Kriegsjahren, wo Mütter bzw. Familien und Verwandte den Tod ihres Sohnes usw. anzeigten. Über manchen stand “ In stolzer Trauer.“ Traurig, traurig.

    Noch ist meine Energierechnung und auch die Betriebskostenabrechnung nicht da, noch hat mich kein Rechnungsbetrag erschreckt. Und noch habe ich nicht kalt geduscht. Aber wenn: Kerzengerade werde ich das kalte Wasser an mir herablaufen lassen, mir auf die Zähne beissen, ach, ich muss ja beißen schreiben, dass man ihr Klappern nicht hört, aber stolz werde ich sein , denn ich friere für die Ukraine und ihre Unabhängigkeit, ich friere gegen Putins Krieg. Vorausgesetzt ist aber, dass ich überhaupt unter die Dusche gehen werde, denn bis zu meinem 21. Lebensjahr verfügten wir weder über ein Bad noch über eine Dusche und sind auch nicht verdreckt. Man wusch sich einfach “von oben bis unten“ und das Wasser war in einer Waschschüssel. Und es war kostenlos- das Wasser!

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