Startseite Foren Halle (Saale) Syrischer und Afghanischer Weihnachtsmarkt am oberen Boulevard

  • Dieses Thema hat 148 Antworten und 36 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 5 Jahre, 6 Monaten von Anonym.
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  • #184490

    Für die meisten, die jetzt als fremdenfeindlich bezeichnet werden, dürfte diese Bezeichnung nicht zutreffen, denn sie wollen nur nicht, dass zu viele Fremde nach Deutschland kommen und unser Land verändern, deshalb sind sie aber m.E. noch keine Feinde der Fremden. Man muss nicht gleich Feind von Leuten sein, die man nicht gern in sein Haus läßt. Für diese Art des Zuhaltens oder der geringen Öffnung der eigenen Wohnung oder des eigenen Landes fehlt mir aber das richtige Wort, vielleicht kann da jemand helfen.

    #184491

    Wo doch auch die heilige Familie draußen bleiben musste und Zuflucht nur bei den Tieren im Stall fand…

    #184496

    Es war bekanntlich ….”kein Platz in der Herberge”.

    #184502

    Für die meisten, die jetzt als fremdenfeindlich bezeichnet werden, dürfte diese Bezeichnung nicht zutreffen, denn sie wollen nur nicht, dass zu viele Fremde nach Deutschland kommen und unser Land ZU verändern]

    Ich will auch das Land verändern. Das unterscheidet uns eben, @Wolli. Du wolltest das auch mal, aber das ist wohl lange her.

    #184507

    Ja, ich wollte die DDR in Richtung Bundesrepublik, also in einen Rechtsstaat verändern.
    Du willst offenbar die Bundesrepubllik in einen multikulturellen antinationalen Staat verändern. Dagegen bin ich tatsächlich und da sind wir unterschiedlicher Ansicht, aber keine Feinde.
    Ich lehne die Bezeichnung fremdenfeindlich für mich und alle die meiner Meinung sind ab.

    #184508

    Anonym

    die Bundesrepubllik in einen multikulturellen antinationalen Staat verändern. Dagegen bin ich

    Aber man kann behaupten, dass 5 Buden auf dem oberen Boulevard weder die deutsche Kultur, noch den Nationalstaat an sich ernsthaft in Gefahr bringen, oder?

    #184509

    @Wolli : Und ich nehme die Bezeichnung “Antinational und multikulturell” auch als Anerkennung meiner Person auf, deshalb können wir Freunde bleiben.Nur über unsere Auffassung von Christentum müssen wir mal reden. Denke, du nimmst das zu locker.

    #184510

    Anonym

    Für diese Art des Zuhaltens oder der geringen Öffnung der eigenen Wohnung oder des eigenen Landes fehlt mir aber das richtige Wort, vielleicht kann da jemand helfen.

    Wie findest du den Begriff “Xenophob”? (Im ursprünglichen Sinne des Wortes).

    #184511

    Ich glaube, das hilft auch nicht weiter

    #184512

    wolli, ich schenke dir einen Bindestrich vor “Staat”

    #184513

    Xenophobie ist die Angst vor Fremden, nicht Fremdenfeindlichkeit.
    In der huffingtonpost ist dazu ein guter Artikel:
    http://www.huffingtonpost.de/nathan-warszawski-/xenophobie_b_7667170.html

    #184516

    Anonym

    Genau @Wolli. Deshalb habe ich den Begriff vorgeschlagen und auf dessen ursprünglichen Sinn hingewiesen.

    #184518

    Xenophobie ist dann aber heilbar. Gegen jede Angst kann man etwas machen.

    #184519

    Anonym

    Wahrscheinlich gefällt ihm nicht, was da bei Wikipedia geschrieben steht.

    #184520

    Wenn es Angst wäre, müßte man ja im Ausland ständig Angst haben.

    #184521

    Anonym

    Nein, wolli, keine Angst haben ist der Normalzustand!

    #184522

    Wir wissen doch alle aus der Geschichte, das Spiel mit der Angst ist gefährlich, wenn es auf den unmündigen Pöbel trifft.

    #184523

    “Xenophob”.Da ist er wieder, dieser unsägliche, von keiner geistigen Erleuchtung erhellte Begriff. Ein Kampfwort – bar jeder Bereitschaft für vernünftige Diskussion. Genau wie homophob – als ob man beim Anblick eines Homosexuellen krankhafte Störungen zeigt. Leute, die diese Begriffe verwenden, wollen nur ihre scheinbare moralisch-ethische, ach so hehre selbstgerechte Gesinnung zur Schau tragen.
    Ich kann darüber hinaus @wolli nur Recht geben: Der Ausdruck “Fremdenfeindlichkeit” ist genauso ein dummer Kampfbegriff. In einer Demokratie sollte es dieses Wort nicht geben. Selbst die zueinander konträrst eingestellten Parteien verwenden den Begriff “Gegner”. Feinde wurden mir in meinem Leben genug eingebläut – 40 Jahre DDR haben gereicht.
    OT: Wie hier neuerdings mit Usern umgesprungen wird (speziell mit 10010110), spottet jeder Beschreibung. Zustände wie bei spin.de. Da wird der Nick verballhornt, dem User persönlich gekommen, er der Lächerlichkeit preigegeben. Das alles zeugt von schlechter bis keiner Erziehung, dümmlich elitärem Gehabe und fehlenden Manieren.

    #184524

    Nur über unsere Auffassung von Christentum müssen wir mal reden.

    Das hat doch alles nichts (mehr) mit Christentum zu tun, schon gar nicht – wie du auch selbst schon anfangs dieser Diskussion bemerktest – dieser „Weihnachtsmarkt“. Jede weitere Diskussion führt doch auch nicht zu neuen Erkenntnissen. Und dies ist auch meine zentrale Kritik, über die ihr mich alle so verhöhnt.

    Nein, wolli, keine Angst haben ist der Normalzustand!

    Erzähl’ das mal den verängstigten Muttis, die verunsichert mit dem Fahrrad auf Gehwegen rumeiern statt souverän am Straßenverkehr teilzunehmen. Die brauchen dann alle mal psychologische Hilfe, denn „Gegen jede Angst kann man etwas machen.“ (Stadt_für_Kinder)

    #184525

    Es war bekanntlich ….“kein Platz in der Herberge“.

    Es fehlte bekanntlich der Wille…

    #184531

    Für die meisten, die jetzt als fremdenfeindlich bezeichnet werden, dürfte diese Bezeichnung nicht zutreffen, denn sie wollen nur nicht, dass zu viele Fremde nach Deutschland kommen und unser Land verändern, deshalb sind sie aber m.E. noch keine Feinde der Fremden. Man muss nicht gleich Feind von Leuten sein, die man nicht gern in sein Haus läßt.

    Ganz meine Meinung.

    Für diese Art des Zuhaltens oder der geringen Öffnung der eigenen Wohnung oder des eigenen Landes fehlt mir aber das richtige Wort, vielleicht kann da jemand helfen.

    Verstand

    Xenophobie ist dann aber heilbar. Gegen jede Angst kann man etwas machen.

    Dann lass mal deine Amaxophobie behandeln. Aber das ist wieder ein anderes Thema. 😀



    @internett2001
    , danke für Beitrag 184523, das bringt es genau auf den Punkt.

    #184532

    @Wolli: Da gerade die unterirdische Forumskultur angesprochen wird. Könnten nicht User, die sich ständig im Ton vergreifen, für einen Monat gesperrt werden.

    #184533

    „Xenophob“.Da ist er wieder, dieser unsägliche, von keiner geistigen Erleuchtung erhellte Begriff. Ein Kampfwort – bar jeder Bereitschaft für vernünftige Diskussion.

    Das stimmt. Man sollte die begriffliche Feindifferenzierung aufgeben und sie einfach Rassisten benennen, solange sie keine handfesten Gründe haben, ihre “Argumente” gegen Fremde zu belegen.

    #184539

    Nein, wolli, keine Angst haben ist der Normalzustand!

    Ohne Angst würdest du keine 24 Stunden überleben.

    #184563

    Anonym

    Erzähl’ das mal den verängstigten Muttis, die verunsichert mit dem Fahrrad auf Gehwegen rumeiern statt souverän am Straßenverkehr teilzunehmen. Die brauchen dann alle mal psychologische Hilfe

    Keine Ahnung, wie du den Zusammenhang wieder herstellst, aber den Muttis fehlt offenbar die Übung im Umgang mit dem Straßenverkehr und/oder die Einsicht, dass ihren armen Kleinen gar nicht so viel passieren kann, wovor sie sie alles beschützen. So verhält es sich auch mit den ausländischen Angstgegnern. Noch nie einen gesehen, aber wissen, dass sie gefährlich sind.

    Ohne Angst würdest du keine 24 Stunden überleben.

    Das bezweifle ich. Du hast natürlich recht, jeder hat in gewissem Maße Angst und Misstrauen. Ich bezog mich aber allein auf die Angst vor Fremden. Mich selbst treibt z.B. vor allem die Angst vor Verblödung.

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