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- Dieses Thema hat 90 Antworten und 17 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 6 Jahre, 7 Monaten von
Elfriede.
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1. Oktober 2016 um 10:56 Uhr #269939
Zu diesem Punkt wird dir keiner widersprechen.
Heinzi hat noch nicht zugestimmt.
1. Oktober 2016 um 11:19 Uhr #269946Wie steht es denn um deine Sprachkenntnisse, @farbi, oder reicht Dir der Google-Übersetzer?
1. Oktober 2016 um 11:21 Uhr #269947
AnonymWas viele „konservative“ CDU-Kreisverbandsmitglieder und andere AfD-Wähler anscheinend nicht wissen: Das Lernen einer Sprache führt nicht zwangsläufig zum Verlernen einer anderen Sprache. Ganz im Gegenteil können durch die Beschäftigung damit sogar Verständnis und Einsicht gewonnen werden.
Muss ja nicht gleich Arabisch oder Farsi sein (oder was Google als dergleichen präsentiert). Die meisten „patriotischen Europäer“ können nicht eine einzige andere patriotische Europasprache, scheitern dann an Quellen in Originalsprache, hantieren andererseits aber mit Koran und Scharia. Selbst die eigene Muttersprache und deren Ausdruck werden oft nur unvollständig beherrscht.
Aber „die Linken“ wollen Deutschland abschaffen?! Es sind eher die Faulen und Bequemen, die stur am gefühlten status quo festhalten wollen, und sich dabei vom Rest der Welt überholen oder gar abhängen lassen.
1. Oktober 2016 um 11:31 Uhr #269951Wie steht es denn um deine Sprachkenntnisse, @farbi, oder reicht Dir der Google-Übersetzer?
Warum stellst du die Frage nicht an SfK? Bauchpinselei aus taktischen Gründen?
1. Oktober 2016 um 11:36 Uhr #269952Wie du siehst Lou, solltest du deine Empathie doch wohl eher anderen Mitusern angedeihen lassen, die es nötiger haben.
2. Oktober 2016 um 17:11 Uhr #270037Die meisten “patriotischen Europäer” können nicht eine einzige andere patriotische Europasprache
… sagte der weise Weltverbesserer und präsentierte wieder mal eine Unterstellung als Fakt!
2. Oktober 2016 um 18:17 Uhr #270039Ihr könnt ja gerne im stillen Kämmerlein Euer Deutschsein tümeln lassen, so lange Ihr damit nicht Andere belästigt.
Ich habe selten so einen Müll gelesen. Gäste sind hier willkommen, solange sie sich entsprechend verhalten. Wer aber in Deutschland auf Dauer bleiben will, muss sich den hiesigen Gepflogenheiten anpassen. Wer damit Probleme hat, der geht entweder zurück oder in ein Land, das bereit ist, ihn zu tolerieren.
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Diese Antwort wurde geändert vor 6 Jahre, 8 Monaten von
Porbitzer.
2. Oktober 2016 um 18:52 Uhr #270041Ich verstehe deine Logik nicht. Auch deutsche Staatsbürger sind Gäste in der Bundesrepublik. Oder beweise mit mal, dass ihnen das Land gehört.
2. Oktober 2016 um 18:57 Uhr #270042Anscheinend verhalten sich aber viele nicht so…. und so langsam nehmen die Nachrichten zu die über gewalttätige Auseinandersetzung zwischen Deutschen und Flüchtlingen berichten. Den Leuten reicht es langsam wie sich einige Flüchtlinge hier aufführen. Das Faustrecht ist keine Lösung…für viele aber anscheinend der einzige Weg.
2. Oktober 2016 um 18:58 Uhr #270043Ich verstehe deine Logik nicht. Auch deutsche Staatsbürger sind Gäste in der Bundesrepublik. Oder beweise mit mal, dass ihnen das Land gehört.
Beweise mal das es uns nicht gehört.
2. Oktober 2016 um 19:02 Uhr #270044SfK hat offenbar die Vorstellung von einem staatenlosen Gebiet ohne Grenzen, in das jeder nach Belieben kommen kann.
2. Oktober 2016 um 19:07 Uhr #270045Ich bin da eindeutig optimistisch, Wolli:
http://www.zeit.de/zeit-wissen/2015/04/grenzen-staaten-optimist-pessimist
5. Oktober 2016 um 20:09 Uhr #270319SfK, Du kannst dir doch ein Flugticket nach Kairo o.a. kaufen und dort bleiben, ein Deutschland mit deutscher Sprache, deutschen Gesetzen, Sitten und Gebräuchen gefällt dir doch nicht und deine Linken tun doch alles, um dieses Deutschland abzuschaffen.
Vielleicht solltest du nach Bayern gehen, da hast du mehr “ Sitten und Gebräuche“ als hier. Hast du Angst, dass Menschen, die eine andere Sprache sprechen, dir dein schönes Deutschland weg nehmen?
5. Oktober 2016 um 20:15 Uhr #270320Ich habe selten so einen Müll gelesen. Gäste sind hier willkommen, solange sie sich entsprechend verhalten. Wer aber in Deutschland auf Dauer bleiben will, muss sich den hiesigen Gepflogenheiten anpassen. Wer damit Probleme hat, der geht entweder zurück oder in ein Land, das bereit ist, ihn zu tolerieren.[/quote]
Also ist „Anpassung der Schlüssel zur Integration“?
5. Oktober 2016 um 20:16 Uhr #270321Hast du Angst, dass Menschen, die eine andere Sprache sprechen, dir dein schönes Deutschland weg nehmen?
Ich vermute mal, das war nur eine rethorische Frage? In bestimmten Stadtteilen verschiedener deutscher Großstädte sind deutsche Sitten, Gebräuche und Sprache ja bereits in der Minderheit. Und in anderen west- und nordeuropäischen Großstädten ist es mit autochthonen Gepflogenheiten ähnlich.
5. Oktober 2016 um 20:39 Uhr #270325Wenn Sprache der Schlüssel zur Integration ist, warum lernen dann Deutsche nicht arabisch oder persisch?
@sfk, das ist Quark. Weißt Du wahrscheinlich auch selber – aber die Lust an der Provokation, nicht wahr?
Es kommen Menschen mit allen möglichen Sprachen zu uns. (Wenn Du die alle lernen wolltest, hättest Du ne Weile zu tun und keine Zeit fürs Forum mehr.) Gleichzeitig sprechen die meisten Menschen in Deutschland nun mal deutsch und die gebräuchliche Amtssprache ist ebenfalls deutsch. Wenn man also nicht mit dem Kopf durch die Wand will, ist es einfach sinnvoll, deutsch zu lernen. Das hat nichts mit Moral oder Weltanschauung zu tun, sondern mit den Gegebenheiten.
Parallel dazu ist es natürlich hilfreich, wenn auch Deutsche eine Lingua Franca (aktuell eher Lingua Anglica 😉 ) beherrschen. Was zumindest unter Jüngeren durchaus üblich ist.5. Oktober 2016 um 22:53 Uhr #270332
AnonymAlso ist “Anpassung der Schlüssel zur Integration”?
Für manche schon. Was daraus wird, können wir plastisch hier im Forum bei den Befürwortern dieser These beobachten.
6. Oktober 2016 um 04:26 Uhr #270333Also ist “Anpassung der Schlüssel zur Integration”?
Ja, was denn sonst?
Nicht die Deutschen müssen sich ändern, um in die fremde Kultur zu passen. Sondern es müssen sich die ändern, die wegen der deutschen Kultur hergekommen sind.6. Oktober 2016 um 07:33 Uhr #270336Gedanke am Morgen: Wer sind die Deutschen?
6. Oktober 2016 um 23:15 Uhr #270437Farbspektrum, dass ist eine so ärmliche Argumentation. Ich bin froh, dass ich Freunde habe, die einen Migrationshintergrund haben. Diese Vielfalt macht mein Leben reicher. Ich stelle mir ein Deutschland grauenvoll vor, in welchem ich nur mit Deutschen wie dir zusammen leben muss.
6. Oktober 2016 um 23:18 Uhr #270438Keine rethorische Frage Zahlenkombination. Ich habe nicht das Gefühl, dass mir Menschen, die eine andere Sprache sprechen etwas wegnehmen.
7. Oktober 2016 um 04:07 Uhr #270452Ich bin froh, dass ich Freunde habe, die einen Migrationshintergrund haben.
Was hat deine geistlose Bemerkung mit meiner Aussage zu tun?
7. Oktober 2016 um 09:00 Uhr #270461Ich habe nicht das Gefühl, dass mir Menschen, die eine andere Sprache sprechen etwas wegnehmen.
Du lebst ja auch nicht im Südpark oder am Treff (oder in Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln) – da verwette ich meine Mutter drauf.
Ich bin froh, dass ich Freunde habe, die einen Migrationshintergrund haben.
Das ist so eine blödsinnig verallgemeinernde und substanzlose Aussage, die schön leicht von den Lippen kommt, wenn man den ganzen Tag nur mit rosa Brille rumläuft und die globalen Zusammenhänge nicht schnallt. Dass du zwei, drei Freunde mit Migrationshintergrund hast, interessiert aber keinen und ändert auch nichts.
Sich schön in seine – überwiegend deutsche – Komfortzone zurückziehen und dann über Vielfalt durch Migranten schwafeln, ist wirklich die Ironie schlechthin.
7. Oktober 2016 um 10:40 Uhr #270481Nationalismus kann befreiend wirken, stellte ein Glasgower Theologe fest, er hatte es aber auch nur mit dem schottischen Nationalismus zu tun, hier führt es einfach nur zur Abschaltung jeglicher Empathie und der Regionen des Gehirns, die für das Denken zuständig sind. Das Tolle daran ist, man merkt es noch nicht mal. Und wenn man es merkt, ist es zu spät.
Ein weiterer Morgen: Wer sind diese gottverdammten (sorry)Deutschen?
Nehmen wir als Beispiel die Dona Maria Luiza da Silva, ihre Kinder und Enkel haben einen Migrantionshintergrund, würde man heute sagen, sind aber berühmte deutsche Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Ihr Deutsch ist bis heute unübertroffen.
7. Oktober 2016 um 23:31 Uhr #270651Ja, was denn sonst?
Nicht die Deutschen müssen sich ändern, um in die fremde Kultur zu passen. Sondern es müssen sich die ändern, die wegen der deutschen Kultur hergekommen
[/quote]Ach du Scheiße glaubst du im Ernst die Menschen flüchten wegen dem Oktoberfest. Ich dachte immer sie flüchten vor Hunger und Krieg.
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Diese Antwort wurde geändert vor 6 Jahre, 8 Monaten von
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