Startseite Foren Halle (Saale) Solarstrom kann man nicht essen

  • Dieses Thema hat 50 Antworten und 11 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 4 Monaten von geraldo.
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  • #392222

    Meine Energiewende wurde schon vor 35 Jahren mit einem Taschenrechner mit Sollarzellen eingeleitet.

    Das ist lobenswert und richtig, ein Gespühr für Energie zu bekommen und seinen Teil beizutragen. Ich bin auch schon lange dabei. Energie ist wertvoller als Gold.

    E-Autos können ruhig die kaufen, die mit Muskelkraft den Strom dafür selbst erzeugen. Da verändert sich ihr Verhältnis zum Auto und ihr Fahrverhalten enorm. Kommt alles noch.

    Eine Energiewende gelingt nur, wenn wir viel weniger Rohstoffe und weniger Energie verballern. E-Autos verbrauchen mehr Rohstoffe und Energie – so ein Auto wiegt vielleicht 1,5 Tonnen mit, wie bisher, einem Menschen drin. Das ist alles andere als wirtschaftlich. Das ist weiter+schlimmer als bisher mit neuen schicken buntem Produkten.

    @micha-der-schlauste (@micha06de hast du ein Autohaus?)
    Ein E-Auto-Akku besteht aus irre vielen Akkus etablierter Technologie. Nix neues – Physik und Chemie kannst auch du und die Autolobby nicht ändern. Auch wenn du und die des systemischen Betruges überführte Autoindusrie, es nicht wahrhaben wollen – der entläd sich + und geht irgendwann, sau teuer, kaputt.
    Warum gibt die Industrie (alle Auto-Hersteller-Firmen) immer noch ungenormte, nicht vergleichbare Reichweiten an, die in der Realität nie zu errreichen sind? Weil alles weiter so geht wie immer. Wegen morgen! CDU. Die kümmert sich nämlich nicht.

    #392317

    @Hans “Ein E-Auto-Akku besteht aus irre vielen Akkus etablierter Technologie. Nix neues – Physik und Chemie kannst auch du und die Autolobby nicht ändern…”

    Die Zeiten, in denen man handelsübliche Zellen zusammengefummelt hat, sind längst vorbei. Die Konstruktion und Chemie der Zellen wurde erheblich weiterentwickelt, die Elektronik ist weitaus ausgeklügelter, und die Akkus werden temperiert.

    Schau dir dazu bspw. die seit vielen Jahren kaum veränderten Modelle BMW i3 und Renault Zoe an; es ist beeindruckend, wieviel Akkukapazität mehr da inzwischen im gleichen Bauraum untergebracht werden kann.

    “Ok, schweineteure Elekrofahrräder mit 600€ Akku und jährlicher Inspektion toppen das locker. Anstatt moderater zu werden, überholen wir uns beim Übertreiben auch noch.”

    Was genau willst du damit sagen? Pedelecs ermöglichen fitteren Radfahrern weitere Wege und weniger fitten, wieder oder weiterhin Rad zu fahren. So ein Fahrradakku hat 400/500/600Wh Kapazität, ist also für zweistellige Centbeträge (für eine halbe kWh) wieder aufzuladen.
    E-Autos mit kritisiert geringer Reichweite haben 20.000Wh und mehr.

    Pedelecs sind die derzeit effizienteste Form von Elektromobilität.

    Stichwort jährliche Inspektion: Technisch hat sich bei den Pedelecs einiges getan. Die aktuellen Mittelmotoren haben keine kleinen Motorritzel mehr, sondern treiben über eine innenliegende Untersetzung das normalgroße Kettenblatt an. Und Modelle mit Heckmotor entlasten den klassischen Fahrradantrieb sogar.
    Da Pedelecs stärker belastet werden ist es sinnvoll, z.B. die Bremse häufiger zu kontrollieren. Dabei handelt es sich um Standardbauteile, die auch in normalen Fahrrädern verwendet werden. Die Bremse selbst zu warten kann man sich auch aneignen.

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