Startseite Foren Halle (Saale) Panikmache vor halleschen Schulen: Turnhallen als Flüchtlingsheim

  • Dieses Thema hat 28 Antworten und 15 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 6 Jahre, 8 Monaten von Anonym.
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  • #180639

    Der Zuzug von Flüchtlingen in die Region wird derzeit stark diskutiert. Rechtsextreme Hetzer nutzen dies, um Verunsicherung zu stiften. Der Stadtelter
    [Der komplette Artikel: Panikmache vor halleschen Schulen: Turnhallen als Flüchtlingsheim]

    #180640

    „Für Verunsicherung sorgte zudem, dass städtische Mitarbeiter in den vergangenen Wochen in Schulgebäuden unterwegs waren und Notizen gemacht haben.“
    Das haben die nur aus Dudeldei gemacht…

    #180641

    Hier erwarte ich auch von der Polizei ein bißchen mehr Aktion. Wer versucht, Kinder in die Propagandamaschine einzuspannen, muss streng verfolgt werden. Das geht ja überhaupt nicht.

    #180642

    Auf dem Bild ist eine schimmelnde Turnhalle zu sehen. Das wäre ein Grund, sich aufzuregen.

    #180643

    Mein Gott, wo ist denn da bitte Schimmel zu sehen? Das Bild zeigt etwas dunkel eine DDR Sporthalle im Urzustand, viel mehr kann man echt nicht erkennen. Ich behaupte sogar, das Parkett sieht erschreckend gut aus, im Vergleich zu vielen Schwesterbauten.

    #180645

    Anonym

    @Fadamo,
    „Ich denke Mal es ist doch wegen Flüchtlinge.“

    dann lass das Denken, das geht bei dir eh schief.

    Wenn die Stadtverwaltung Flüchtlinge in einer Turnhalle unterbringen will, dann wird sie das sicher nach Aktenlage entscheiden können (Größe, Belegung, Ausweichquartiere … ). Inspektionen dagegen können die unterschiedlichsten Gründe, auch verwaltungstechnische Planungen zur Instandhaltung/Bestandsaufnahme etc. haben. Es gibt genug Vereine in Halle, die händeringend nach Hallenzeiten rufen.

    Nur bei den professionellen Xenophobikern hat das Durchlaufen von städtischen Mitarbeitern zwingend immer nur mit Flüchtlingen zu tun.

    #180695

    „Für Verunsicherung sorgte zudem, dass städtische Mitarbeiter in den vergangenen Wochen in Schulgebäuden unterwegs waren und Notizen gemacht haben.“ Das haben die nur aus Dudeldei gemacht…

    Hier tippe ich eher auf bauliche Bestandsaufnahme bzgl. erforderlicher Brandschutzmaßnahmen (welche nicht jedes Schulgebäude erfüllt) und Baumängel.

    Ich hätte noch einen Vorschlag zur Unterbringung: der ehemalige HELA-Baumarkt. Ist doch seit Monaten leer.

    #180707

    Ja, und der METRO-Markt in Zöberitz bietet auch Kapazitäten.

    Aber mir fällt da gerade ein: Warum nicht mal ein paar Ausländer in der Rosengartensiedlung einquartieren. Da wäre ich mal gespannt, wie sich die „BI Rosengarten“ aufführt.

    #180787

    Anonym

    In die Rosengarten-Siedlung kommt gewiss niemand. Dort wohnen zwar die ganzen Asyl-Befürworter aber man ist halt nur solange PRO bis das Problem vor der eigenen Haustüre sitzt.

    #180796

    Das alte Regierungspräsidium in der Willy-Lohmann-Straße wäre sicher besser als ein alter Baumarkt oder Turnhallen.

    #180805

    Das alte Regierungspräsidium

    Du meinst, es sollte enteignet werden und da die Heizung vermutlich nicht mehr funktioniert, werden Kokskörbe aufgestellt?

    #181210

    Warum treten nur ständig Beschwichtiger und Lebensfremde in die Öffentlichkeit, die immer zu paddeln haben, weil sie von der Wirklichkeit überholt werden?
    Ich habe gerade im Teletext vom MDR gelesen, dass sächsische Kommunen wegen einer eventuellen Turnhallenbelegung besorgt sind, .
    http://www.mdr.de/CONT/teletext/161_0001.htm

    Sind die 36 Bürgermeister und der Landrat „Rechtsextreme Hetzer, um Verunsicherung zu stiften.

    #181552

    Das Abendland bricht zusammen, weil Dorfturnhallen mit Opfern von Bürgerkrieg und Gewalt belegt werden.

    Gruß von mir, lautes SPD-Mitglied aus Überzeugung.

    #181557

    So läuft es in Sachsen.

    Hier meldete sich Sven Krüger, Oberbürgermeister von Freiberg, mal bei Facebook zu Wort. (14.10.2015 – 11:37)

    Wenn es mir heute nicht selbst passiert wäre, ich würde nie glauben, wie die Landesregierung mit einem Freiberger Oberbürgermeister umgeht. Ich bin immer noch sprach- und fassungslos, mit welcher Respektlosigkeit man behandelt und auch noch für dumm verkauft wird.

    Aber zu den Fakten:
    Heute Vormittag, am 14.Oktober 2015, erhielt ich die Information von einem Redakteur der Freien Presse, dass Baumaßnahmen an der Glück-Auf-Sporthalle, welche derzeit als Erstaufnahmeeinrichtung dient, in Gange sind. Ein von mir entsandter Mitarbeiter bestätigte die Schaffung eines ebenen Platzes für Zelte.
    Mein sofortiger Anruf im Innenministerium bei der Stabsstelle Asyl wurde wie folgt beantwortet:
    „Für Freiberg ist nichts geplant“. Meine Nachfrage, ob ich gerade angeschwindelt worden bin, wurde empört zurückgewiesen.

    Also bin ich selbst zur Sporthalle gefahren und musste feststellen:
    1. Die Notunterkunft wird um Zelte und damit um ca. 165 Personen (3 Zelte a 55 Personen) erweitert.
    2. Der Platz war bereits fertiggestellt einschließlich Umzäunung und die Zeltböden lagen auch schon bereit.
    3. Ausgelöst war der Auftrag vom Staatsbetrieb Sächsisches. Immobilien- und Baumanagement, der dem Finanzministerium untersteht.

    Als ich dann Bilder vom Bau dem Innenministerium übersandte, räumte man kleinlaut eine Kommunikationspanne ein und bat um Verständnis, dass man mich bzw. die Stadt Freiberg „vergessen“ hat, rechtzeitig zu informieren.

    Wie soll ein Oberbürgermeister seine Verantwortung wahrnehmen, wenn man ständig ohne Informationen vor vollendete Tatsachen gestellt wird?
    Ich habe mich zwar heute Nachmittag direkt bei stv. Ministerpräsidenten Martin Dulig beschwert, aber ob sich daraus zukünftig etwas ändert? Denn es war nicht das erste Mal und auch unser Landrat Herr Damm, wurde erst durch mich informiert.
    Ich kann leider nur feststellen: So geht man nicht miteinander um!

    Freiberg ist bei der Unterbringung bereits mehr als deutlich überdurchschnittlich in Anspruch genommen und hat viel für die Integration getan. Doch die Belastungsgrenze für unsere Stadt ist überschritten!

    https://www.facebook.com/sven.krueger.freiberg

    #181558

    Sachsen eben. Höchste Dichte an Nichtskönnern und Nazis.

    #181562

    Sachsen eben. Höchste Dichte an Nichtskönnern und Nazis.

    Deine Ignoranz ist bemerkenswert.

    #181568

    Nicht wenige Sachsen fühlen sich offenbar wohl, Seite an Seite mit dem Galgen in der Hand zu marschieren.

    Seltsam ist auch, dass nicht die Flüchtlinge eine Gefahr für die Sachsen darstellen, denn sie greifen keinen Deutschen an, wohl aber ein Teil der Sachsen, die Flüchtlinge angreifen und Wohnheime anzünden, während wiederum andere Sachsen die geistig-mentale Stimmung dafür aufbereiten.

    #181571

    Seltsam ist auch, dass nicht die Flüchtlinge eine Gefahr für die Sachsen darstellen, denn sie greifen keinen Deutschen an […]

    Und wie bezeichnest du dann das hier, bzw. das?

    Nicht, dass ich irgendwas relativieren wollte, ich mache nur auf den Fehler in deiner Argumentation aufmerksam. Ohnehin scheinst du die Realität zumindest teilweise zu verweigern, denn auch Flüchtlinge sind keine „edlen Wilden“, sondern ganz normale Menschen mit den gleichen Hormonen (und u. U. dem gleichen Bildungsstand) wie deutsche Staatsbürger.

    #181572

    Viele Deutsche würde mit den Erfahrungen und Erlebnissen eines Flüchtlings wahrscheinlich nicht anders reagieren. Es bleibt zudem eine Idiotie, die Auszahlung nicht anders organisiert zu haben. Für Selbstmitleid ist jetzt kein Platz, sondern nur für das Überprüfen von bestehenden Strukturen.

    #181579

    Bei der Sache mit dem Galgen sollte aber auch überprüft werden, ob es nicht ein Agent des Verfassungsschutzes war.

    Seltsam ist auch, dass nicht die Flüchtlinge eine Gefahr für die Sachsen darstellen, denn sie greifen keinen Deutschen an,

    Das ist falsch. Und da du sicher die Nachrichten verfolgst, sogar wissentlich.

    #181740

    Ja. Ist aber aus der Lügenpresse.

    #181742

    Bei der Sache mit dem Galgen sollte aber auch überprüft werden, ob es nicht ein Agent des Verfassungsschutzes war.

    Damit dein Bild wieder stimmt?

    Und welche Konsequenzen ziehst Du, wenn herauskommt, dass den Galgen ein sächsischer Normalschwachsinniger ohne Hilfestellung des BND, Verfassungsschutz oder sonstiger obskurer Geheimbünde gebastelt hat? Und dass die Schreibfehler nicht von Geheimdiensten lanciert wurden, sondern eben auf den Pegida typischen Bildungsstand schließen lassen?

    #181772

    Mir ist nicht bekannt, dass Teilnehmer an einer Demonstration zuvor eine Gewissensprüfung beim Veranstalter ablegen müssen. Da kann jeder mit dem Schild oder dergleichen hingehen, was er sich gebastelt hat.
    Bei der Frage: Was ist, was will Pegida, ist für mich ihr Positionspapier maßgebend:
    http://www.svz.de/mv-uebersicht/mv-politik/das-19-punkte-positionspapier-id8665346.html
    Es ist doch zu beobachten, dass beim Auftauchen einer neuen politischen Kraft ein ganzes Heer von Wackeldackeln, insbesondere der CDU, an der Diffamierung und Demontage der Konkurrenz arbeitet.

    #181773

    Was ist denn ein „Pegida typischer Bildungsstand“ ?

    #181781

    Anonym

    Was ist denn ein „Pegida typischer Bildungsstand“ ?

    Kennst du Teilnehmer, die regelmäßig und überzeugt an xxGIDA-Veranstaltungen teilnehmen? Deren durchschnittlicher Bildungsstand.

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