Startseite Foren Halle (Saale) Offene Briefschlacht in der TOOH

Dieses Thema enthält 8 Antworten und 8 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Halle15 vor 2 Monate, 2 Wochen.

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  • #342545

    Heute Vormittag machte ein Offener Brief des Ensemble von Thalia und neuem Theater die Runde. Kurze Zeit später meldete sich Stefan Rosinski zu Wort,
    [Der komplette Artikel: Offene Briefschlacht in der TOOH]

    #342546

    Ich bin etwas irritiert. Brenner wurde doch nicht in Frage gestellt. Er hat sich doch selbst in Frage gestellt.

    #342547

    Wie will man den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung schärfen, wenn man keine konkreten Sachverhalte benennt, an denen sich das destruktive Potenzial der Geschäftsleitung festmachen lässt?

    #342548

    Die konkreten Sachverhalte sind ausführlich beschrieben worden, was soll das Theater?
    Von Führung kann schon lange nicht mehr geredet werden.
    In bunten Bildern wenig Klarheit, Viel Irrthum und ein Fuͤnkchen Wahrheit,

    #342549

    Weiß jemand, wer für den Brief des Ensembles verantwortlich zeichnet? Derjenige spricht für alle Ensemble – Mitglieder?

    #342550

    Das ist ja die Katastrophe.

    #342552

    Gibt es schon Premierenkarten für die neue Aufführung „Das Duell“ ? Werden Theaterwaffen, Schaukampfwaffen oder scharfe Waffen verwendet? Macht der OB den Schiedsrichter oder das Wettbüro? Theaterfragen, die Halle bewegen.

    Am Schleifstein, Riosal

    ¡Hay arte! ¡Hay poesía!… Debe haber cielo. ¡Hay Dios!
    Rosalía de Castro

    #342553

    Welcher Schulterschluss? Wie würde über den Geschäftsführer hergezogen werden, wenn er sich nicht auf die Seite der bloßgestellten Mitarbeiterin gestellt hätte, die sich ja nunmal öffentlich darüber beschwert hat? Und mehr als zur Vorsicht zu gemahnen, ohne einen Vorsatz zu unterstellen, hat er nicht getan.
    Es ist das Übliche: Hetze ohne konkreten Inhalt.
    Worin besteht das destruktive Potential und worin das belastende Verhalten des Geschäftsführers? Ich sehe keine klare Benennung echter Probleme. Das nennt man dann öffentlichkeitswirksame Diffamierung, die hier nur von einer Seite betrieben wird. Öffentlichkeit nutzen: ja, echte Auseinandersetzung, Dialogbereitschaft: nein. Und das von einer Kulturinstitution mit „extrem hohem Publikumszuspruch“. Peinlich!

    #342561

    Die ganze Sache „(Betriebs) Klimakatastrophe“ zu nennen, dokumentiert für mich ein weiteres Mal die komplette Entgrenzung der Bewertung, eine Abwesenheit jeglichen rechten Maßes.

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