Startseite Foren Halle (Saale) Neues Verkehrskonzept für Halle

Dieses Thema enthält 43 Antworten und 17 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  Luckyman vor 1 Woche, 6 Tagen.

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  • #341929

    Zitat Angela Merkel:

    „Seit 1990 habe der Verkehrsbereich nichts zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes beitragen können, so die Kanzlerin. Denn alle Verbesserungen beim Benzinverbrauch pro Auto seien durch mehr Verkehr in Deutschland – auch durch Transitverkehr – zunichte gemacht worden.“

    Für Halle heißt das:

    1. Es müssen breitere Radwege her. Bestehende Straßen sind zu 1/3 in Fahrradwege umzuwidmen; Abstellflächen für die Blechhaufen entsprechend zu reduzieren.

    2. Radfahrer bekommen generell Vorfahrt.

    3. Idiotische Radwegeführungen über Kreuzungen wie die von der LuWu in Richtung Landesmuseum werden abgeschafft.

    4. Die Hochstraße wird Fahrradstraße.

    #341935

    teu

    Ich mache mal mit:

    1. Benzin-Rasenmäher werden verboten.

    2. Benzin-Laubbläser werden verboten.

    3. Benzin-Kettensägen werden verboten.

    #341936

    Es gibt übrigens auch noch den ÖPNV. Nicht jeder kann und will schließlich Radfahren.

    #341937

    China scheint durchaus kreativer an die CO2-Senkung heranzugehen, als es in der verknöcherten Bundesrepublik offenbar möglich ist:

    https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/von-diesel-keine-spur

    #341939

    x-tens: Alle Lieferanten werden per Gesetz verpflichtet, ihre Waren durch eine Armee immigrierter Chinesem mit Fahrrädern transportieren zu lassen. Hat doch beim Ho-Chi-Minh-Pfad auch funktioniert

    Zehntausende gelbe Fahrräder in Halle, und ab und zu fällt mal eines um…

    Und wer nicht mitmacht ist Intelligenzia und wird zur Arbeit aufs land umgesiedelt. Nee, Scheiße, geht nicht, denn es gibt hier keine killing fields

    #341940

    4. Schulze bekommt einen Gutschein, um bei Wolli Farrad fahren zu lernen.

    5. Der Innenstadtbereich wird für den motorisierten Verkehr gesperrt. Die dort befindlichen Parkhäuser werden enteignet und zu Fahrradparkhäusern.

    #341989

    @SfK, und wie kommt die Biogurke vom Biobauern aus dem Umland in den Biosupermarkt in der Innenstadt? Du verrätst uns sicher wie man den Warenbedarf eines Supermarktes, der irgendwo bei um die 80 bis 160 Tonnen Frischware pro Tag beträgt mit Lastenfahrrädern bewegt damit die hungrige Bevölkerung die über keinen eigenen Bauernhof verfügt versorgt werden kann.
    Stell dir doch mal nen zentralen Frachtbahnhof in der Innenstadt vor wo für alle Handelseinrichtungen zentral alle Waren ankommen um sie dann von dort mit CO2 armen oder freien E-Transportern in die Geschäfte der Stadt zu bringen. Die anwohner regen sich doch schon bei der Zugbildungsanlage über den Krach auf wenn dann jeden Tag rund um die Uhr Güterzüge durch die Stadt rollen um entladen zu werden wird es bestimmt leiser.

    #341990

    Alle Lieferanten werden per Gesetz verpflichtet, ihre Waren durch eine Armee immigrierter Chinesem mit Fahrrädern transportieren zu lassen.

    In China fährt kaum noch jemand Fahrrad. Diese dämlichen Klischees aus der Mottenkiste kotzen mich an.

    #341993

    6. Es werden Güterstraßenbahnen eingeführt.

    7. Echte Anwohner erhalten Zugang über versenkbare Poller – siehe Leipzig.

    #342005

    „Diese dämlichen Klischees aus der Mottenkiste kotzen mich an.“

    Warum soll es bei den Chinesen anders sein als bei den Radfahrern, den Grünen, den Linken, den Nazis, den Moslems, den Christen, den Juden, den Autofahrern, den Politikern, den Hallensern, den Magdeburgern, den Wessis, den Ossis…..

    Vorurteile, wohin das Auge blickt. Wäre sonst recht übersichtlich auf solchen Portalen…

    #342011

    Güterstrassenbahnen? Dann bekommt also jeder Lidl, Netto, real usw. nen Bahnanschluss? So Realitätsfern kann man doch garnicht sein. Schienenverkehr zum Warentransport ist Innerorts viel zu unflexibel und verbraucht viel zu viel Fläche. Stell dir mal den Stau in der Ullrichstrasse vor wenn dort Strassenbahnen den Lieferverkehr machen wo sollen die den fahren und parken zum entladen. Merkste selber Güterstrassenbahn ist ein Hirngespinst und in Innenstädten nicht praktikabel.

    #342016

    8. Schnellentladesysteme für Güterstraßenbahnen.

    #342030

    Zitat Angela Merkel:

    „Seit 1990 habe der Verkehrsbereich nichts zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes beitragen können, so die Kanzlerin. Denn alle Verbesserungen beim Benzinverbrauch pro Auto seien durch mehr Verkehr in Deutschland – auch durch Transitverkehr – zunichte gemacht worden.“

    Für Halle heißt das:

    1. Es müssen breitere Radwege her. Bestehende Straßen sind zu 1/3 in Fahrradwege umzuwidmen; Abstellflächen für die Blechhaufen entsprechend zu reduzieren.

    2. Radfahrer bekommen generell Vorfahrt.

    3. Idiotische Radwegeführungen über Kreuzungen wie die von der LuWu in Richtung Landesmuseum werden abgeschafft.

    4. Die Hochstraße wird Fahrradstraße.

    Surfst du mit dem Internet Explorer oder warum bist du einen Tag zu spät dran?

    Zum Glück kümmert sich die hallesche CDU noch um die Bürger und nicht um Traumtänzer.

    #342034

    Alle Lieferanten werden per Gesetz verpflichtet, ihre Waren durch eine Armee immigrierter Chinesem mit Fahrrädern transportieren zu lassen.

    In China fährt kaum noch jemand Fahrrad. Diese dämlichen Klischees aus der Mottenkiste kotzen mich an.

    Aber hier sollten alle radfahren? Paßt irgendwie nicht

    #342036

    Wenn SfK sich meldet, kommt nur Unsinn. Bei Zahlendalat ist es nicht besser.

    #342038

    „Aber hier sollten alle radfahren? Paßt irgendwie nicht.“

    Hat auch niemand verlangt, nicht einmal SfK.

    #342039

    In China fährt kaum noch jemand Fahrrad. Diese dämlichen Klischees aus der Mottenkiste kotzen mich an.

    Kaum einer, soso. Mich kotzen ja Faktenlose Leute an.

    Da solltest du vielleicht mal den Statistiker der Volksrepublik Gimritz entlassen.

    #342042

    Läufst du momentan Amok?

    #342043

    Weltweit bemerken Großstädte, die sie sich immer stetiger verdichten, dass es so mit dem motorisierten Verkehr nicht mehr weitergehen kann, sie deswegen konzeptionell an Plänen arbeiten, um echte Alternativen zum Auto anzubieten, aber hier wird das als Unsinn abgetan. Nein, ich meine das ganz ernsthaft. Es muss alles völlig um- oder neu gedacht werden.

    #342045

    eine Armee immigrierter Chinesem mit Fahrrädern transportieren zu lassen. Hat doch beim Ho-Chi-Minh-Pfad auch funktioniert

    Also bei Chinesen auf dem Ho_Chi-MInh-Pfad solltest du deine Geografie-Kenntnisse ein wenig auffrischen. Bei Chinesen und Armee würde ich dagegen eher auf den Langen Marsch unter Mao tippen. Wenn du zu deinen geografischen auch deine historischen Kenntnisse auffrischen würdest, dann würde dir vielleicht auffallen, dass der Lange Marsch nichts mit Fahrrädern wohl aber viel mit Schreiben und Lesen lernen als chinesische Alphabetisierungskampagne zu tun hatte.

    <Klugscheissermodus aus> amgesichts eines selten dämlichen Threads der gesammelten Realitätsverweigerung.

    Der Tagesspiegel sah das heute übrigens etwas realistischer:

    https://www.tagesspiegel.de/wissen/klimawandel-erderwaermung-koennte-staerker-ausfallen-als-bislang-angenommen/24142778.html

    #342229

    Wenn schon klugscheißen, dann richtig:

    „dass der Lange Marsch nichts mit Fahrrädern wohl aber viel mit Schreiben und Lesen lernen als chinesische Alphabetisierungskampagne zu tun hatte.“

    Ähm, nein. Er hat eigentlich nur ganz viel mit Zu Fuß laufen zu tun. Mit Bildung nur soviel, dass man das wissen sollte, bevor man drüber schreibt.

    #342273

    Ähm, nein. Er hat eigentlich nur ganz viel mit Zu Fuß laufen zu tun.

    Die Armee Maos war zu Beginn des Langen Marsches eine Armee aus Analphabeten, die in einer langen Reihe hintereinander marschierten.

    Zum Lesen lernen bekam jeder Soldat ein Tuch mit einem Chinesischen Schriftzeichen umgehängt. Der hinter ihm Gehende hatte so den ganzen Tag Zeit sich das Schriftzeichen auf dem Rücken seines Vordermannes einzuprägen.

    Am nächsten Tag bekam sein Vordermann ein Tuch mit einem anderen Schriftzeichen umgehängt. So hat jeder Soldat während des Langen Marsches pro Tag ein Schriftzeichen gelernt, was ihn sicher nicht dümmer gemacht hat.

    Mit Bildung nur soviel, dass man das wissen sollte, bevor man drüber schreibt.

    Diesem Satz kann ich nur uneingeschränkt zustimmen.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Wochen, 4 Tagen von  fractus.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Wochen, 4 Tagen von  fractus.
    #342275

    Ich bin ein unechter Hallenser, darf ich trotzdem Auto fahren?
    Poller bitte nur für echte Hallenser!

    #342282

    Das ist also viel Schreiben und Lesen? Die sind tausende Kilometer gelaufen, es ging allein darum den „feindlichen“ Truppen auszuweichen. So wie die Bauern dabei verschlissen wurden, schien Bildung kein nachhaltiges Anliegen zu sein.

    #342285

    Schön zu merken, was einige Forenten hier im Wohlstandsverwöhnten Westen von Alphabetisierung in einem faktischen Kolonialgebiet halten.
    Aber mit Halbwahrheiten Klugscheißen wollen.

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