Startseite Foren Halle (Saale) Merseburger Straße: auch am Riebeckplatz nur noch einspurig?

Dieses Thema enthält 561 Antworten und 57 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  auaa vor 3 Jahre, 4 Monate.

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  • #153043

    Ich weiß nicht, wo du in den letzten 20 bis 30 Jahren warst, aber die von dir befürchtete Situation der wenig, gar nicht oder jedenfalls schlecht wahrgenommenen Radfahrer ist seit langem Realität!

    Und weil das schon immer so ist, sollte man das auch nicht ändern? In Münster z.B. kann man ganz wunderbar sehen, was es ausmacht, wenn dem Radverkehr ein hoher Stellenwert eingeräumt wird. Dort wurden keine Autostraßen dicht gemacht, um dem Radverkehr eine „Schnellstraße“ zu geben, sondern ein ausgewogenes Konzept entwickelt, welches dem Radverkehr eine höhere Priorität einräumt. Und ein wunderbarer Nebeneffekt ist es, dass dort Autofahrer ganz anders mit Radfahrern umgehen. Die werden als gleichberechtigte Verkehrsteilnehmer wahrgenommen und dementsprechend wird durch Autofahrer auch auf Radfahrer Rücksicht genommen. Dies zeigt, dass durch ein entsprechendes Konzept durchaus die Wahrnehmung des Radverkehrs beim motorisierten Verkehr geändert werden kann. Nur erreicht man dies nicht, indem der Radverkehr von der Straße ferngehalten wird.

    Ebenso sind Fußgänger ein Teil des Straßenverkehrs (ich weiß, oberpingelig). Bei kombinierten Rad- und Fußwegen müssen sich eben die beiden Verkehrsformen arrangieren. Darum ging es in den letzten Beiträgen. Die gleiche Forderung, die du an die Kombination Kfz-Verkehr/Radfahrer stellst.

    Richtig. Und bei einem Fahrradstreifen auf der Fahrbahn muss sich halt Kfz- und Radverkehr arrangieren 😉

    #153051

    Anonym

    Und weil das schon immer so ist, sollte man das auch nicht ändern?

    Nein, man sollte sich Veränderungen nie verschließen. Aber zu sagen, es käme so, wie es bereits seit langem ist, zeugt von wenig Beobachtungsgabe. 😉

    Münster ist ein gutes Beispiel für eine fahrradfreundliche Stadt, ja – aber es ist eben Münster. Nicht nur geografisch weit weg von Halle.

    Nur erreicht man dies nicht, indem der Radverkehr von der Straße ferngehalten wird.

    Bundesstraßen haben auch in Münster separate Radwege. Und wenn es der Platz nicht anders erlaubt, teilen sich auch dort an manchen Stellen Radfahrer und Fußgänger einen Weg.

    #153063

    Nein, man sollte sich Veränderungen nie verschließen. Aber zu sagen, es käme so, wie es bereits seit langem ist, zeugt von wenig Beobachtungsgabe.

    Ich glaube, die Beobachtungsgabe bei 10010110 wird schon stimmen. Vielleicht wollte er als Optimist das Ganze nicht ganz so schlimm darstellen, als es (vielleicht) ist. 😉

    Bundesstraßen haben auch in Münster separate Radwege. Und wenn es der Platz nicht anders erlaubt, teilen sich auch dort an manchen Stellen Radfahrer und Fußgänger einen Weg.

    Etwas anderes habe ich auch nicht behauptet, aber auf den Hauptverkehrsrouten entlang der Hauptstraßen gibt es keine kombinierten Rad- und Fußwege. Zumindest habe ich in den drei Monaten, die ich dort täglich mit dem Fahrrad unterwegs war, so etwas nicht erlebt. Mit dem Beispiel Münster wollte ich eigentlich auch nur auf das vollkommen andere Interagieren zwischen Autofahrern und Fahrradfahrern hinweisen, welches durch ein kluges Radverkehrskonzept herbeigeführt wurde. Und zu einem klugen Radverkehrskonzept gehört es für mich nun mal leider nicht, eine Radverkehrshauptachse mit einem Fußweg zu kombinieren. Zumindest nicht, wenn man verlauten lässt, dass man das schlechte Abschneiden der Stadt beim Fahrrad-Klima-Test durch bessere Planung ändern möchte.

    #153066

    Anonym

    Dann wirst du ja auch erlebt haben, dass sich in Münster der Autoverkehr schon zahlenmäßig auf viel mehr Routen bewegt bzw. bewegen kann, als das in Halle der Fall ist.

    Mit dem Beispiel Münster wollte ich eigentlich auch nur auf das vollkommen andere Interagieren zwischen Autofahrern und Fahrradfahrern hinweisen

    Münster ist eben nicht Halle. Sieh dir mal die Bevölkerungsdichte bzw. den zur Verfügung stehenden Platz beider Städte an. Die Zahl und Breite der Straßen. Die Zahl Wasserwege und dier Zahl der Brücken über diese.

    Mir ergibt sich nach wie vor nicht, wem geholfen sein soll, wenn an der hier diskutierten Stelle der Merseburger Straße der Fahrradverkehr auf die Fahrbahn verlagert wird. Nur der Handvoll Radfahrer, die auf mehr als 20 km/h beschleunigen, um dann an der nächsten Ampel wieder zum Stillstand kommen (oder auch nicht)?!

    #153071

    Mir ergibt sich nach wie vor nicht, wem geholfen sein soll, wenn an der hier diskutierten Stelle der Merseburger Straße der Fahrradverkehr auf die Fahrbahn verlagert wird.

    Vielleicht den Radfahrern, die im Moment nicht da langfahren, weil es ihnen zu gefährlich, zu laut, zu hässlich vorkommt, an einer vierspurigen Straße langzufahren?

    #153072

    Dann wirst du ja auch erlebt haben, dass sich in Münster der Autoverkehr schon zahlenmäßig auf viel mehr Routen bewegt bzw. bewegen kann, als das in Halle der Fall ist.

    Mehr Hauptstraßen als in Halle gibt es auch nicht.

    Münster ist eben nicht Halle. Sieh dir mal die Bevölkerungsdichte bzw. den zur Verfügung stehenden Platz beider Städte an. Die Zahl und Breite der Straßen. Die Zahl Wasserwege und dier Zahl der Brücken über diese.

    Richtig. In Münster gibt es 484 Kfz/1000 Einwohner, in Halle 390. Und trotzdem funktioniert es anscheinend besser.

    Mir ergibt sich nach wie vor nicht, wem geholfen sein soll, wenn an der hier diskutierten Stelle der Merseburger Straße der Fahrradverkehr auf die Fahrbahn verlagert wird. Nur der Handvoll Radfahrer […]?!

    Ja, es wird dem Radverkehr geholfen, mehr Akzeptanz zu finden. Allerdings denke ich, dass du die Situation falsch einschätzt. Du sprichst von der derzeitigen Situation. Wenn man aber die Fahrradfreundlichkeit generell in der Stadt verbessern würde und man dadurch mehr Leute dazu bewegen würde, auf das Fahrrad umzusteigen, dann hat man eben nicht mehr nur eine Handvoll Radfahrer, die diese Strecke nutzen. Und spätestens dann wird man sich die Frage gefallen lassen müssen, warum das bei der Planung nicht berücksichtigt wurde.

    #153078

    Anonym

    Vielleicht den Radfahrern, die im Moment nicht da langfahren, weil es ihnen zu gefährlich, zu laut, zu hässlich vorkommt

    Und du meinst, wenn man sie auf der Fahrbahn radeln lässt, bzw. sie dazu zwingt, inmitten des häßlichen, lauten, gefährlichen Verkehrs zu fahren, haben sie es besser?

    In Münster gibt es 484 Kfz/1000 Einwohner, in Halle 390.

    Die Bevölkerungsdichte wird gemeinhin in Einwohner pro km² angegeben. Aber die Kfz-Dichte macht es auch deutlich:

    Bei 300.000 EW (Münster) sind es 145200 Kfz, bei 235.000 (Halle) nur 91650. Aber die verteilen sich auf 300 km² (Münster) = 484 Kfz/km² und 135 km² (Halle) = 679 Kfz/km².

    Münster hat also einfach mehr Platz und vor allem nicht so viele Engstellen, wie zum Beispiel die Saaleübergänge oder eben den hier diskutierten Straßenabschnitt.

    wird man sich die Frage gefallen lassen müssen, warum das bei der Planung nicht berücksichtigt wurde.

    Die Verlagerung des Radverkehrs vom Gehweg auf die Fahrbahn wäre in dieser möglichen Zukunft ein leichtes, oder welche (unüberwindlichen) Hindernisse siehst du?

    #153085

    Anonym

    @Nullen und Einsen
    „Fahrräder gehören auf die Straße, nicht auf den Gehweg, Punkt!“

    Kommt darauf an wer drauf sitzt und wie fährt. Aber so gesehen, müßten dann Fahrradfahrer auch im Stau stehen dürfen/müssen.

    Kinderbetrieb ist auf diesem Abschnitt wenig aber schon vorhanden, Radfahrer sind oft schneller als Autos bis zur HUK.
    Ich habe mir mal bewusst das Stat. Landesamt angeschaut, naja schön ist was anderes. Das soll unter Denkmalschutz stehen?
    Wenn der Klotz weg wäre, reicht der Platz aber auch nicht. Die Frage, den Verkehr schwerpunktmäßig in die R-E-W zu leiten ist nicht verkehrt.
    Den Gedanken aus alten DDR Zeiten hier als das tolle Idee zu verkaufen ist Unsinn.

    #153111

    Die Frage, den Verkehr schwerpunktmäßig in die R-E-W zu leiten ist nicht verkehrt.

    Nach dem Durchlesen aller Grundsatzdiskussionen stellt sich mir mittlerweile der Gedanke, sowohl als Auto- als auch Fahrradfahrer (und als ursprünglicher Verfechter einer Vierspurigkeit):

    Was spricht dagegen, stadtauswärts den Verkehr einspurig in diesem Bereich zu machen? Sollte die Abbiegemöglickeit in die REW kommen, so spricht die Einspurigkeit dafür, dass doch viele Autofahrer in die Thüringer Straße bzw. in die Karl-Meseberg-Straße Richtung Turmstraße zur Blockumfahrung Richtung B6 abbiegen. Aber bitte die Abbiegung in die REW nur einspurig, denn mir erschließt sich nicht, wie zweispurig abbiegen in eine einspurige Straße in Halle funktionieren soll? Soviele können keinen Reißverschluss und nein, es sind nicht nur Hallenser welche die Lücke zumachen (zu sehen am Abbruchhaus an der Merseburger und am Wochenende auf der Leipziger Chausee stadtauswärts kurz vor der Eisenbahnbrücke)!

    Und, warum soll man nicht Richtung Merseburg über die B6 wieder auf die HEP Richtung Industriestraße fahren, man(n) spart sich einige Ampeln.

    Die wegfallende Spur im nördlichen Bereich der Merseburger könnte somit dem Fußgänger- und Radwegen zugute kommen.

    #153123

    Es geht nicht “um ein paar Meter”. Und da solche “Kompromisse” an anderer Stelle dann genauso gefordert werden – da gehts dann vielleicht nicht um Spurbreiten, sondern bspw. um Parkplätze und Ladezonen – kommt im Endeffekt eine ständige Benachteiligung des Radverkehrs dabei heraus.

    Und deine Allgemeinplätze in Sachen StVO kannst du dir sonstwohin stecken. Aber ja, du musst ja deinem Nicknamen gerecht werden.

    Stimmt fehlende Reflektoren und bestenfalls Freestyle Beleuchtung sind wirklich so selten.

    Autos werden hingegen aktiv und regelmäßig Kontrolliert und bei Verstößen aus dem Verkehr gezogen. Die StVO ist auch bei Rädern sehr eng gefasst. Musst du aber nicht wissen, weil Radfahrer das nicht lernen müssen und die Polizei da nur in Ausnahmefällen mal ein paar € verlangt.

    #153124

    Und weil diverse Idioten auf zwei Rädern ohne Licht fahren sollen alle anderen auch beim Radfahren behindert werden. Erstaunlich, dass es überhaupt Straßen und Kfz gibt angesichts deiner geistreichen Logik.

    Ich erzähle dir auch lieber nicht, dass ich einen Führerschein habe, Auto fahre, null Punkte und in 20 Jahren nur zwei Tickets kassiert habe, denn sonst stürzt dein Bioprozessor ab.

    Und was die Verkehrskontrollen angeht solltest du dich an den Landesinnen- und vor allem -finanzminister wenden, denen dazu nichts anderes einfällt als Personalkosten zu sparen.

    #153127

    Die Polizei verlangt da regelmäßig ein paar €. Denn das ist laut Bußgeldkatalog so vorgesehen. Dass das insgesamt zu selten passiert (wahlweise zu ergänzen durch z.B. telefonieren während des Fahrens mit egal welchem Fahrzeug) liegt wohl hauptsächlich daran, dass zu wenige Polizisten zu wenig den Verkehr kontrollieren können.

    #153134

    Anonym

    Und weil diverse Idioten auf zwei Rädern … fahren sollen alle anderen auch beim Radfahren behindert werden.

    Wie du selbst sagst, sind es diverse Idioten und keine bedauerlichen Einzelfälle. Und ja, genau DAS ist der Grund, warum es Einschränkungen gibt. Unabhängig von der Art des Fortbewegungsmittels!
    Weil es diverse Idioten auf vier Rädern gibt, muss ich mich als Autofahrer an Geschwindigkeitsbeschränkungen halten. Weil es Menschen gibt, die es nicht schaffen,auch bei wenig Verkehr zu Fuß über die LuWu zu kommen, muss ich als Auto- und (aber nur theoretisch!) als Radfahrer auch nachts und am Wochenende an der roten Ampel stehen. Auch wenn ich weit und breit der einzige Verkehrsteilnehmer bin. Weil es Unbelehrbare gibt, müssen Ampelphasen teilweise so kurz sein, dass bei Rot wirklich keiner mehr fährt. Und weil es Radfahrer ohne Licht gibt, gibt es unter diesen auch Verletzte und Todesfälle.

    Autos werden hingegen aktiv und regelmäßig Kontrolliert

    Du darfst nicht außer Acht lassen, dass von motorisierten Fahrzeugen (auch E-Bikes, @geraldo!) eine höhere Gefahr ausgeht, als von muskelbetriebener Fortbewegung. Der unbeleuchtete Radfahrer gefährdet vorrangig seine eigene Gesundheit. Er darf – nach meiner Ansicht – aber nicht rumheulen, wenn er dabei zu Schaden kommt.

    Personalkosten

    zu wenige Polizisten

    Das ist ein ganz schwaches Argument! Weniger Kontrolle sollte eigentlich zu noch mehr Rücksicht auf- und untereinander führen. Immer wieder schön zu beobachten, wenn Ampeln ausfallen, v.a. am Riebeckplatz, Franckeplatz, Reileck.

    #153136

    Es ging hier aber nicht um Beleuchtung am Fahrrad und Telefonieren am Steuer, sondern um eine angemessene, zeitgemäße, zukunftsorientierte Berücksichtigung des Radverkehrs in der Merseburger, die laut Radverkehrsplan der Stadt Halle zu den Radverkehrshauptachsen gehört. Und das heißt in meinen Augen, dass die Lösung so aussehen muss, dass man sich mit 25 km/h fortbewegen und langsamere Radfahrer überholen kann.

    #153137

    Anonym

    Wie gesagt, das kannst du auch auf einem kombinierten Geh-/Radweg.

    Du erkennst aber schon einen gewissen Zusammenhang zwischen Radfahrer ohne Licht, Telefonieren am Steuer und zusammengeführte Verkehrswege für Kfz und Fahrrad? Da muss der telefonierende Autofahrer nicht mal die erlaubten 50 km/h fahren, um einen unbeleuchteten Radler aus dem Leben zu katapultieren…

    #153146

    Dieser Zusammenhang ist konstruiert. Oder du verstehst mein Anliegen nicht.

    Noch einmal: Ein Radweg an einer Hauptstraße, der auch noch zu den Hauptachsen des Radverkehrskonzeptes der Stadt Halle gehören will (Hauptverbindung von Ammendorf zum Stadtzentrum), der MUSS sinnvollerweise so ausgebaut werden, dass man 25 km/h fahren kann, ohne dass es sich dabei um eine der Straßen- und Verkehrssituation unangemessene Geschwindigkeit handelt.

    Wenn der Radverkehrsbeauftragte den hier angedeuteten „Kompromiss“ abnickt, dann taugt er eher nur als Grußaugust.

    #153150

    Anonym

    Gut, um mir da ein Urteil zum Sinngehalt zu bilden, mangelt es mir an Erfahrung zu Radverkehrskonzepten und deren Entwicklung.

    Aber wie stellst du dir – baulich – einen solchen Radweg an dieser Stelle vor? Wenn sich der Verkehr (hoffentlich!) in Richtung R.-E.-Weise-Str. anteilig verschieben wird – die Widmung als Bundesstraße und ein relativ hohes Verkehrsaufkommen wird wohl bleiben. Wieviel Raum gibst du den einzelnen Verkehrsarten, damit nicht nur Profis wie du, sondern auch unbeholfene Schnellradler überholen können?

    Dieser Zusammenhang ist konstruiert.

    Erneut meine ernst gemeinte Aufforderung: suche das Gespräch mit Rettungssanitätern, Mitarbeitern einer Notfallambulanz und/oder Polizisten und frage nach solchen Begebenheiten.

    #153151

    Unbeholfene sollten überhaupt nicht schnellradeln oder auch schnellfahren…

    Und müssen muß wohl kaum was umgebaut werden…

    #153193

    Geraldo, schön das du selten genug Auto fährst, um keine Punkte zu bekommen. Schön das du reguläre Radwege als Rennstrecke ansiehst und dabei fast Kinder umnietest nur weil du unangemessen fährst. Schön das du bei 3.05m nicht überholen kannst.

    Du musst deine Unzulänglichkeiten aber nicht an anderen Autofahrern auf einer Hauptverkehrs-/ und Bundesstraße auslassen.

    Halle ist die grünste Stadt Deutschlands und die komplette Innenstadt ist nur auf Radfahrer und Fußgänger ausgelegt. Ergo: du heulst auf höchstem Niveau!

    #153207

    Unglaublich, wie hier jedes Argument so lange durch den Fleischwolf gedreht wird bis das eigene Weltbild wieder in Ordnung ist.

    #153225

    machst du doch genauso…

    #153226

    Nö.

    #157100

    Kaum zu glauben!
    Immer diese Radfahrer!
    Für die Rettungswagenfahrer und die Feuerwehr wird es jetzt eng.
    Hoffentlich waren die in die Entscheidung einbezogen…

    #157102

    Kaum zu glauben!
    Die CDU (Halle/Saale) verkauft die „Fortschrittsgedanken“ der sechziger Jahre als zukunftsweisend.
    Da schielt sogar der Nachwuchs (Bernstiel) schon nach den Stammtischwählerstimmen.

    #157104

    Nun gerade die heideallee als Beispiel zu führen ist fehl. Dort ist ja die rechte Spur auswärts als Parkspur und einwärts als Radwege beschildert…

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