Dieses Thema enthält 4 Antworten und 3 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  hei-wu vor 1 Woche, 6 Tagen.

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  • #352027

    teu

    Es ist allgemein bekannt, dass Lada seine Lieferungen nach Deutschland einstellt.
    Die Händler der Automarke standen somit vor einem Existenzproblem.
    Nun, ab Oktober 2019, werden Lada-Händler ein chinesisches Elektro-Auto anbieten. Kostet knapp 20.000 und man kann damit 180 – 300 Kilometer fahren, wenn man das Licht nicht einschaltet oder/und das Radio anmacht.
    Das Dingens heißt ZhiDou D2S und fährt 85km/h schnell.

    https://de.sputniknews.com/panorama/20190807325579765-deutsche-lada-haendler-chinesische-elekto-vans/

    Nur mal so eine Frage:
    Ist die Wissenschaft bereits soweit, dass man Elektrizität in eine Flüssigkeit umwandeln kann, die man in einem Tank mitführt und dann dafür einsetzt, dass das Auto sich bewegt?

    #352051

    Ja!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Power-to-Liquid

    Aber ob sich das rechnet?

    #352054

    Nur mal so eine Frage:
    Ist die Wissenschaft bereits soweit, dass man Elektrizität in eine Flüssigkeit umwandeln kann, die man in einem Tank mitführt und dann dafür einsetzt, dass das Auto sich bewegt?

    Ja, gibt es. Power to liquide. Ist noch nicht ausgereift, m. E. Aber entwicklungsfähig. Zur Zeit ist der Wirkungsgrad noch zu gering, das kann sich ändern.

    #352055

    Rugby war schneller..

    #352056

    M.E. sind batteriebetriebene Fahrzeuge nur auf kurzen Distanzen sinnvoll. Der Grund: die Energiedichte eines Akkus (Energie pro Masse des Speichers) ist chemischen Energieträgern unterlegen (Auch wenn die gespeicherte Energie in Akkus auch „chemisch“ ist, aber eben bei konventionellen Batterien nur an der Oberfläche des Speichermediums sitzt, der Rest also mitgeschleppt werden muss))

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