Startseite Foren Halle (Saale) Impressionen vom Baufortschritt an der Hochwasserschutzmauer

  • Dieses Thema hat 51 Antworten und 14 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 2 Monaten von Kenno.
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  • #400499


    Wir sehen die ersten beiden ausgegossenen Bohrlöcher


    aber auch einen Spundwandabschnitt mit drei nachgelagerten Grundwasserpegel-Messeinrichtungen (mit Betonringschutz)

    #400817

    Inzwischen gehen die Bohrpfahlgründungen am nördlichen Ende der geplanten aufgelösten Schutzmauer mit einer sicheren Überlappung zu dem abschliessenden Spundwandende zügig voran.(foto kenno)

    #400818

    Warum sind denn die Bohrpfähle notwendig?

    #400819
    #400822

    Einfach gesagt, um den Kopfbalken als Träger der Schutzmauer entsprechend tief im Boden zu verankern und ihm eine Gründung zu geben. Ich vermute auch mal, daß diese aufgelöste Bauweise nur im hinteren Teil der Gründungen erfolgt, weiter vorn ist dann sicher ein dichter Abstand geplant

    #400824

    Also eine Verbesserung der Statik?

    #400871

    @Schulze,
    nein, der Bohrpfahlabstand bleibt durchgehend 3 m und soll die Durchlassfähigkeit der Grundwasserleiter in Richtung Saale gewährleisten.

    #401029

    Ahja, danke für diese „Erhellung“

    #401031

    Zukünftige Archäologen werden hinter den Pfostenstellungen eine kultische Funktion vermuten.

    #401717

    Nunmehr geht es an die Einschaalung und das Vergießen der Kopfbalken.

    #401720

    „zugeschaut und mitgebaut“

    #401765


    Diese Detailaufnahme zeigt in der Mitte ein gummiertes Fugenband, welches zwischen den täglichen Betonagen in den Betonverguß eingelegt wird, um damit eine wasserdichte Abdichtung der künftigen Hochwasserschutzwand zu erreichen.

    #401847

    Hier sehen wir noch einmal 2 Großaufnahmen der Fugenabdichtbänder.

    #401850

    Kenno, mach mal Betrieb beim Deichbau… wenn das so weiterregnet…

    #401851

    @Farbi,
    darauf habe ich keinen Einfluss.
    Man hätte aber auf die Idee kommen können, ein zweites Bohrgerät von der Haarnadelkurve im Süden ansetzen können, wo gerade Baufreiheit geschaffen wurde.

    #401855

    Hier sehen wir noch einmal 2 Großaufnahmen der Fugenabdichtbänder.

    Solche Gummis werden irgendwann mürbe und undicht. Wie bei einem alten Kühlschrank. Kann man dann nicht mal mehr austauschen.

    #401858

    @Hei-wu,
    in der Zeit, wo erhebliche Leckmengen entstehen würden, wäre der Hochwasserscheitel aber schon längst vorbei.

    Außerdem lassen sich undichte Fugen auch nachträglich abdichten.
    Das haben wir beim Tunnelbau unter dem Marktplatz auch gemacht.

    #402146

    Von der Straßenbahn aus sind nur große Erdmengen, hallisch:Dreckhaufen, sichtbar.

    Schööön, dea sieht man es mal wieder, Gummi verhütet… 🙂

    #402167

    @Elfriede,
    Die Dreckhaufen sind durch das Schreddern der ehemaligen Fundamente der Eissporthalle entstanden und werden beim Bau der neue Schutzwand zur Verfüllung verarbeitet.

    #402172

    Kann jemand den Threadtitel noch ändern?

    #402174

    Sozesachen, dass mr in Halle Madrialeckenomie vrschtanden hat, wahr Kenno? Sehr lohmswerd.

    #402303

    Wenns räänt, wie jetze im Westen, dann nutzt das alles nischd. Awwer, eh scheen Glauchschn Blatz wermer denne hamm. Gelle.

    #402319

    Am heutigen 17.07.21 sind schon die Bewehrungen für die künftige Schutzmauer errichtet.

    #402510

    In Halle räänts jar nich. W kemmsten her, Mann? In Halle jirschts. Nieseln is leichter Rejen, mr gann ooch sachen,’s schbrieht. Nuh weeßtes, mei Wölfschen!

    #402513

    Inzwischen sind die Bohrpfahlgründungen bis zum Abwasserpumpwerk vorgedrungen und im Süden der Halle-Saale Schleife besteht Baufreiheit.

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