Startseite Foren Halle (Saale) Großbrand im Böllberger Weg: Eckhaus in Flammen aufgegangen, Eilabriss beantragt

Dieses Thema enthält 30 Antworten und 14 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  farbspektrum vor 4 Jahre, 5 Monate.

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  • #132240

    In der Nacht zu Samstag ist ein Großbrand im Glauchaviertel ausgebrochen. An der Kreuzung Torstraße / Böllberger Weg stand gegen halb eins das Eckhaus
    [Der komplette Artikel: Großbrand im Böllberger Weg: Eckhaus in Flammen aufgegangen, Eilabriss beantragt]

    #132241

    Anonym

    Das spielt den Abrißfetischisten doch ausgezeichnet in die Karten.

    #132242

    Wenn das mal nicht die Sanierung dieser Krezung optimiert – im Zuge der Umgestaltung des Böllberger Wegs…

    #132243

    Na so ein Zufall! Ein Abriss ist somit „alternativlos“. Qui bono?

    Und morgen brennt dann die Weingärtenschule.

    #132245

    Jetzt müssen nur noch die Nachbargebäude im Bölli brennen und das 188 kann doch stehen bleiben.
    Wie geht es eigentlich mit dem Brandhaus in der Merseburger gegenüber dem Bergmannstrost weiter?

    #132252

    Anonym

    Haben die vom Postkult eV genutzten Gebäude was abbekommen?

    http://www.postkult.de

    #132266

    Haben die vom Postkult eV genutzten Gebäude was abbekommen?

    http://www.postkult.de

    Nein, selbst die sanierten Nebenhäuser, Böllberger Weg 2 und Torstraße 1, nicht.


    Nun muß der Abriß des Brandhauses schnellstens passieren, damit die stadteinwärtige Sperrung der Fahrspur auf dem Böllberger Weg wieder aufgehoben werden kann.
    Auch sollte die Umleitung über die Geseniusstraße und Röpziger Straße zurück über die Torstraße überhaupt richtig ausgeschildert werden, damit Ortsunkundige nicht in der Sackgasse Kurt-Tucholsky Straße landen.

    #132270

    Vorstellbar ist für mich, dass es etwas mit der 188 zu tun hat. Aber was sollen da Spekulationen.

    #132271

    Wenn das mal nicht die Sanierung dieser Kreuzung optimiert – im Zuge der Umgestaltung des Böllberger Wegs…

    Nein, dazu müßten mindestens alle weiteren Häuser bis zur Ecke Geseniusstraße verschwinden.

    #132274

    Vorstellbar ist für mich, dass es etwas mit der 188 zu tun hat. Aber was sollen da Spekulationen.

    Das Wort „Spekulation“ ist das einzige, was an diesem Beitrag in die richtige Richtung deutet.

    #132278

    Vielleicht empfiehlt es sich, das „hallespektrum“ in „hallespekulatius“ umzubenennen. Die meisten Beiträge sind ohnehin wilde Spekulationen!

    #132279

    Dann könnten wir nur noch offizielle Pressemeldungen veröffentlichen und müßten das Forum sperren.

    #132300

    Ungeklärte Ursache, ne Heißsanierung kann also auch nicht ausgeschlossen werden.

    #132304

    @ wolli
    L’amour (Wartet auf Moderation): Schon öfter gesehen, teilweise 1 Tag. Was wird das?
    Übrigens schafft die Tram auch um den „Roten Turm“ fast neunzig Grad, was zu DDR-Zeiten nicht ging.
    Ein Heißsanierung kann nicht ausgeschlossen werden.

    #132306

    Der Teilnehmer L’amour hatte vorher einen anderen Nicknamen und wurde von uns gesperrt, jetzt werden Beiträge von L’amour gelöscht, demnächt wird er wieder gesperrt.

    #132314

    Übrigens schafft die Tram auch um den “Roten Turm” fast neunzig Grad, was zu DDR-Zeiten nicht ging.

    Ja, es ist ja auch nicht so, dass die Straßenbahn die Kurve jetzt schon nicht kriegt. Aber in der zeitoptimierten, von Fördermitteln abhängigen Hochleistungsgesellschaft, müssen Kurven so ausgebaut werden, dass die Bahn noch schneller rum kommt, denn alles muss immer schneller gehen. Deshalb – und das wurde in früheren Artikeln schon mal erwähnt – muss das Haus, nach Ansicht der Entscheidungsträger (HAVAG etc.), weg. Und wenn’s nach den Entscheidungsträgern ginge, würden dort alle Häuser rechts und links der Straße – bis runter zum Glauchaer Platz (Knoten 46) – verschwinden und noch eine vierspurige Straße quer durchs Viertel gebaut. Die Berufspendler sollen ja nicht so lange im Stau stehen und nicht vom ÖPNV behindert werden.

    #132317

    Ich sehe das ähnlich, da muss es doch Ausnahmen geben.
    Wenn man den Roten Turm abreißen würde, käme die Straßenbahn auch schneller um die Ecke und dann gäbe es Fördermittel?!

    #132321

    Am Riebeckplatz geht’s doch auch. Wo die Ampel steht, ist egal. Ob nun an der Kreuzung (dann wird’s wie am Franckeplatz), oder ein paar Meter vor der Schnittstelle entfernt. Dann fällt es nicht mehr so auf. Aber es funktioniert. Noch mehr A… -Ampeln will die Stadt wohl nicht. Das schadet ja dem Image der Stadt. Am Bölli/Torstraße ist der Takt mit Hilfe von Ampeln zu stemmen.

    #132322

    Übrigens schafft die Tram auch um den “Roten Turm” fast neunzig Grad, was zu DDR-Zeiten nicht ging.

    Dieser Vergleich mit dem Umfahren des „Roten Turm“ hinkt, denn zu DDR-Zeiten war die Umbauung noch da und deshalb ging es nicht, um das Diagonalgleis abzulösen.
    Bei der Kurve an der Torstraße ist es genauso wie auf der neuen KLausbrücke. Die alten Kurvenradien erlaubten keine Begegnungsfahrten der Straßenbahnen im Kurvenbereich. Deshalb müssen diese auch an der Ecke Torstraße/Böllberger Weg im Zuge des Stadtbahnprogramms verändert werden.

    #132331

    Alles eine Frage des Fahrplanes (Taktes). Im Übrigen ist dem Ingeniör nichts zu schwör. Die Trams müssen sich ja nicht unbedingt an der schmalsten Stelle treffen. Der Grund für den Abbau der Umbauung des Roten Turmes ist ja aber nun bekannt.

    #132332

    @wunderlich,
    Dann stellst du dich an die Ecke und wirst die Begegnung der Strabas verhindern.

    #132353

    @ Kenno
    Noch mal zum mitmeißeln: Wenn laut Fahrbehn um 10:00 Uhr eine Bahn an der Ecke in Rtg. Süden fährt, kann doch um 10:15 Uhr eine Bahn in Rtg. Stadt fahren. Die Bahnen dürften sich nicht in der Kurve begegnen. Stell dich in die Ecke und überlege.

    #132382

    Grau ist alle Fahrplantheorie…

    #132383

    In Büschdorf und Heide/Kröllwitz gehts sogar einspurig.

    #132384

    .

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