Startseite Foren Halle (Saale) Gimritzer Damm: alternative Trasse soll geprüft werden, Abriss der Eissporthalle

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  • #160198

    Seit Monaten ruhen die Bauarbeiten am Gimritzer Damm. Das Oberverwaltungsgericht hatte den Baustopp bestätigt. Anwohner aus der Altstadt und von Gut G
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    #160199

    Was ist denn bitte unter“Notdeich“ zu verstehen?
    Kann so ein Notdeich bei Gefahr innerhalb von max. ein paar Tagen errichtet werden (denn mehr Zeit wird wohl nicht sein)?
    PS: Zwecks Verständlichkeit sollten Nachrichten-Artikel vor dem Absenden sorgfältiger geprüft werden.

    #160200

    Wow, immer noch kein weiterer Kommentar.
    Der OB macht den dreifachen Salto rückwärts und alle sind geschockt/ungläubig/geblendet/ohnmächtig?

    Bleibt ja nur noch eine Frage offen. Ob in der UVP die bereits gefällten Bäume entlang der alten Rennstrecke mitbetrachtet werden oder nicht. Wenn nicht, könnte es wohl noch mal eng werden für den geraden Damm.

    #160201

    Anonym

    Der Rückzieher von Herrn GröBaZ und seiner Büroleiterin ist echt interessant. Es bleibt abzuwarten, wie ihr Anhänger es werten.
    Ich bin jedenfalls gespannt, auf die bisher ausgebliebenen Kommentare von Franz . Auf Kenno , Braegel und co. kann ich dankend verzichten.

    #160202

    Wollen wir doch hoffen, dass es wegen einer Handvoll Egoisten kein zweites Grimma gibt.
    Sicher haben die Gutsherren am Freitag mit Sekt angestoßen. Eine Flasche dürfte für alle gereicht haben. Jetzt noch Festwiese und Freilichtbühne wegklagen und die Idylle ist gesichert. Endlich keine Proleten mehr in Hörweite.

    #160203

    Es war Donnerstag, @farbspektrum. Eine Flasche hat nicht gereicht, und die „Festwiese“ ist keine Wiese, sondern ein Schotterplatz.

    #160204

    Anonym

    Ich denke der Deich wird fertig sein, wenn die A143 weiter gebaut wird 😉

    #160223

    Geprüft mit „umfassender Öffentlichkeitsbeteiligung“. Die IGs und AKs werden es schon richten. Immerhin könnte die Eisporthalle während der Planung wirklich der Geschichte angehören und sei es nur weil sie aus Altersgründen in sich zusammen fällt.

    Die Bäume könnten bei der UVP in der Tat relevant werden. Auch so wären bei einer geschwungen Route weniger betroffen. Da die UVP sicher den aktuellen Stand betrachtet dürften Ex-Bäume wohl keine Rolle spielen. Da könnte die UVP also auch nach hinten los gehen.

    #160227

    Wer nun daran Schuld ist oder nicht, wenn es so etwas überhaupt gibt, aber Fertigstellung 2018 ist richtig scheiße.

    #160228

    Der Rückzieher von Herrn GröBaZ und seiner Büroleiterin ist echt interessant. Es bleibt abzuwarten, wie ihr Anhänger es werten. Ich bin jedenfalls gespannt, auf die bisher ausgebliebenen Kommentare von Franz . Auf Kenno , Braegel und co. kann ich dankend verzichten.

    @Lou,
    wenn du es willst, kann ich mich auch gern aus dem Forum ausklinken.
    Sprich doch erst einmal Klartext: Wer ist denn Franz?
    Übrigens soll das PVF 2 1/2-Jahre in Anspruch nehmen und dann kommt das große Erwachen wenn man feststellt, dass eine Alternativlösung mit UVP keine Verbesserungen jeglicher Art bringt. Dann war alles nur Zeitverzögerung.

    #160230

    Was ist ein PVF?

    #160231

    Das ist doch klar: PlanVeststellungsFerfahren

    #160233

    Wollen wir doch hoffen, dass es wegen einer Handvoll Egoisten kein zweites Grimma gibt. Sicher haben die Gutsherren am Freitag mit Sekt angestoßen. Eine Flasche dürfte für alle gereicht haben. Jetzt noch Festwiese und Freilichtbühne wegklagen und die Idylle ist gesichert. Endlich keine Proleten mehr in Hörweite.

    Tja, jetzt hilft nur noch beten, dass es kein Hochwasser bis zur Fertigstellung des Deiches gibt.
    Die Auswirkungen für Ha-Neu wären ohne Gimritzer Damm fatal.
    Falls doch, möchte ich anschließend nicht in der Haut der Gimritzer und anderer Egoisten stecken.

    #160235

    Wieso ?

    #160238

    Weil braegel davon ausgeht, dass euch der Mob dann teert und federt.

    #160239

    Der größte Egoist ist jener Säuselheini, der meinte den Deich in Eigenregie unter Missachtung von Recht und Gesetz zu bauen, um sich zum Helden aufzuspielen.

    #160282

    Warum hat denn keiner daran gedacht, dass der 1.BA des Deichbaues aus dem Klagegegenstand hätte ausgeklammert werden könnten, da hier keine UVP mehr erforderlich ist. Damit hätte der Baubetrieb aus Eilenburg den 1. BA komplett fertigstellen können und hätte nicht entschädigt werden brauchen.
    Der Baubetrieb findet die Entscheidung, den Baustopp auch auf den 1.BA auszudehnen äußerst lächerlich.
    Heiwu, soll es denn für den 1.BA auch eine andere alternative Trassenführung geben?
    Wäre da nicht noch ein wichtiger Zeitgewinn bei der Realisierung des neuen Dammes herauszuholen?

    #160305

    Der Rückzieher von Herrn GröBaZ und seiner Büroleiterin ist echt interessant. Es bleibt abzuwarten, wie ihr Anhänger es werten. Ich bin jedenfalls gespannt, auf die bisher ausgebliebenen Kommentare von Franz . Auf Kenno , Braegel und co. kann ich dankend verzichten.

    Danke, hei-wu für den Nazivergleich, deine Wortschöpfung GröBaZ haben schon einige verinnerlicht.
    Ob Du Dir damit einen Gefallen getan hast?

    #160311

    Das ist doch klar: PlanVeststellungsFerfahren

    Ferfahren, ist das neue deutsche Rechtsschreibung? 😉

    #160314

    Für unseren GröBaZ seine „Genossen“ und für die Firma Papenburg war das sicherlich kein Feiertag.

    Niemand hat die Absicht einen Deich in die Saaleaue zu bauen.

    #160315

    @redhall,
    das war doch nur eine Anspielung vom @wolli auf meinen Schreibfehler, den ich hiermit korrigiere: PFV = PlanFeststellungsVerfahren

    #160337

    Für unseren GröBaZ seine „Genossen“ und für die Firma Papenburg war das sicherlich kein Feiertag.
    Niemand hat die Absicht einen Deich in die Saaleaue zu bauen.
    <iframe src==“nofollow“>Zitat

    Du würdest den Deich lieber in de Brachwitzer Alpen bauen! 😉

    #160394

    Ich habe bisher nirgendwo wahrgenommen, dass über den 1. Bauabschnitt irgendein Konsens bestehen würde. Ich weiß nicht, was sich der Eilenburger Bauträger da zusammenträumt.

    Viel wichtiger ist zudem jetzt einen Konsens zum Hochwasserschutz in ganz Halle anzustreben. Da hat die Stadt insgesamt noch einiges zu leisten, vor allem, um die extra provozierten mentalen Gräben wieder zuzuschütten und sich mal wirklich um einen Hochwasserschutz für „alle“ zu kümmern. Dies hat Herr Aeikens auch sehr stark gemacht. Der Konsens über ein gesamtes Hochwasserschutzkonzept für Halle ist die Voraussetzung, um 2018 tatsächlich einen friedlichen Deichbau zu realisieren. Diese Botschaft ist leider noch nicht bei allen angekommen. Unter anderem bei Menschen die jetzt meinen, die neue Sachlage wäre ein Skandal. Tatsächlich ist sie nur die Herstellung von Recht und Ordnung.

    #160400

    Genau! Recht und Ordnung sind jetzt so hergestellt, dass jedes größere Hochwasser für wirkungsloses Recht und Unordnung sorgt.

    #160402

    Anonym

    Genau! Recht und Ordnung sind jetzt so hergestellt, dass jedes größere Hochwasser für wirkungsloses Recht und Unordnung sorgt.

    Nimm doch einmal an, dass der OB 2013 nach Recht und Gesetz einen Deichbau begleitet hätte. Sich also auf seine Kompetenz beschränkt hätte. Dann würde ein reguläres PFV längst laufen. Jetzt immer noch so zu tun, als wäre der Dammbau in Eigenregie durchführbar gewesen ist extrem weltfremd. Das Land hat sich allerdings auch nicht mit Ruhm bekleckert.
    Die Aufgaben für die Stadt sind klar. Jetzt handeln sie bitte Herr OB.

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