Startseite Foren Halle (Saale) Gibts in der Biologie nur zwei Geschlechter?

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  • #422421

    Wer das behauptet und begründen will, darf an der Humboldt-Uni keinen Vortrag halten, das verhindern die militanten Jurastudenten.
    In Halle würde Bürgerneister Geier vermutlich einen Protestbrief schreiben.

    https://www.bild.de/politik/2022/politik/biologin-darf-vortrag-ueber-geschlechter-nicht-halten-aktivisten-hatte-zu-demo-a-80578632.bild.html

    #422423

    Biologie ist auch voll Nazi, da muss man schon mal etwas eskalieren.

    #422446

    Die Frage ist eigentlich, was so ein Vortrag an einer Universität zu suchen hat. Demnächst kommt ein Mathematiker und begründet, weshalb 2 x 2 = 4 und nicht 5 ist.

    #422451

    Naja, 1 + 1 ist auch nicht immer 2!

    #422455

    Die Frage ist eigentlich, was so ein Vortrag an einer Universität zu suchen hat. Demnächst kommt ein Mathematiker und begründet, weshalb 2 x 2 = 4 und nicht 5 ist.

    Die Frage ist, was Vorträge an einer Universität zu suchen haben, wo 1 + 1 = LBQTSUVWXYZ ist.

    #422458

    Wie das mit den gefühlten Geschlechtern so ist, weiß ich nicht. Aber jedenfalls ist das Geschlecht ist bei Menschen nicht einmal nur nach der Chromosomenregel xx= Weiblein, xy= Männlein bestimmt. Etwa 2 von 1000 „Männern“ sind genetisch xxy. Nennt sich Klinefelter Syndrom.

    Auch die Archäologie fördert zuweilen Erstaunliches zu Tage. Männergräber mit männertypischen Beigaben (Waffen und so Kram), sogar unverdächtigem Körperbau stellen sich da gelegentlich als xx-Menschen heraus.

    Ob Putin nun „toxisch männlich“ ist, wie Johnson behauptet, wird sich wohl auch erst nach einer genetischen, hoffentlich baldigen Untersuchung seiner Mumie herausstellen.

    #422459

    Früher reichte ein Umzug nach Westberlin, um sich vor dem Wehrdienst zu drücken.
    Jetzt muss man wählen, ob man als Männlein oder als Weiblein in den Krieg ziehen will.

    #422497

    Es soll doch aber noch viel mehr Möglichkeiten geben??

    #422503

    Manche werden auch im Krieg entmannt.

    #422642

    Und hier noch ein Interview, um zu verstehen, wie „wissenschaftlich neutral“ diese Vollbrecht in Wahrheit ist:
    https://www.fr.de/politik/zweigeschlechtlichkeit-humboldt-uni-vortrag-abgesagt-personen-wie-vollbrecht-geht-es-nie-um-biologische-91649358.html

    „Was dann noch übrig bleibt, ist der Versuch einer Aktivistin, ihre Ansichten mehr oder weniger subversiv im Schafspelz eines wissenschaftlichen Vortrags unters Volk zu bringen. “

    https://www.infranken.de/ueberregional/deutschland/humboldt-universitaet-vortrag-gender-geschlecht-transfeindlich-nachgeholt-vollbrecht-transphob-art-5491918

    #422667

    Ich habe mir mal den Vortrag von Marie-Luise Vollbrecht auf Youtube angesehen. Das ist ein populärwissenschaftlicher Vortrag über die geschlechtliche Vermehrung in der Natur auf dem Niveau einer allgemeinbildenden Schule, Fach Biologie, Klasse 6 bis 10. Dazu noch ein paar „Specials“, wie natürliche Geschlechtsänderung bei einigen Tierarten (irgendwelche Fische), temperaturabhängige Geschlechtsdetermination bei der Brut (Krokodile), natürliche Zwitter (Verhinderung von Selbstbefruchtung bei Regenwürmern und Schnecken), Geschlechtsdimorphismus (Vorteil/Nachteil), Umkehr der äußeren Form der Geschlechtschromosomen (XX ist männlich, XY weiblich, wird deshalb in ZZ und ZW umbenannt, Beispiel: Erdbeere und Bankiva-Huhn). Alles etwas holprig.

    Die einzigen Bezüge zum Gendern waren erstens eine ziemlich groteske historische albanische „Tradition“, nach der in Ermangelung einer männlichen Erbfolge Frauen gezwungen wurden, ein Leben als „Mann“ zu führen, sich „männlich“ zu kleiden und zu benehmen, um eine männliche Erbfolge vorzugaukeln. Die betroffene Person bleibt biologisch natürlich eine Frau. Gibt es wohl heute nicht mehr. Zweitens führte sie einige amerikanische Publikationen an mit Titeln wie „Gender identity of the kiwifruit“. Im Chat sorgte das für Erheiterung, Frau Vollbrecht vermutete die amerikanische Prüderie dahinter, denn im Text tauchte „gender“ nie wieder auf, dagegen ständig und richtigerweise „sex“ also biologisches Geschlecht.Ich vermute eher, daß die Autoren die Filter von Suchmaschinen überlisten wollten. Bei dem Titel „Sexual identity of the kiwifruit“ könnte der Durchschnittsamerikaner ja einen Porno erwarten, in dem es zwei Kiwifrüchtchen miteinander treiben, dies zu finden muß bei den Sittenwächtern verhindert werden. Zur Erklärung, die Kiwi-Pflanze ist zweihäusig getrenntgeschlechtlich.

    Quintessenz des Vortrags war, das biologisches und generisches Geschlecht in der Forschung zu trennen sind, in Biologie und Medizin macht eine Aufweichung keinen Sinn, es gibt evident nur zwei. Ein Beispiel (von mir): Es macht wenig Sinn, einen Transmann zur Prostata-Prophylaxe-Untersuchung einzuladen. Und es wäre grotesk, wenn ein Transmann so eine Einladung einfordert, weil er sich sonst diskriminiert fühlt.

    Kurzum, der Vortrag ist völlig harmlos, trivial und mir ist nicht verständlich, was die linksradikalen angehenden Juristen anstößig finden. Keine Ahnung, was Frau Vollbrecht sonst angestellt hat, was ihr den Hass der linken Hetzer eingebracht hat. Im Vorgespräch kam der Vergleich, Coronaleugner hätten erfolgreich den Vortrag eines Virologen zu Viren verhindert. Der Youtube-Kanal, auf dem sie vortrug, gehört einer Österreicherin, die sich den Videotiteln nach mit Geschlechtsidentifikation beschäftigt und wohl der SPÖ nahesteht.

    Hier der Link:

    #422670

    Und hier noch ein Interview, um zu verstehen, wie „wissenschaftlich neutral“ diese Vollbrecht in Wahrheit ist:

    https://www.fr.de/politik/zweigeschlechtlichkeit-humboldt-uni-vortrag-abgesagt-personen-wie-vollbrecht-geht-es-nie-um-biologische-91649358.html

    „Was dann noch übrig bleibt, ist der Versuch einer Aktivistin, ihre Ansichten mehr oder weniger subversiv im Schafspelz eines wissenschaftlichen Vortrags unters Volk zu bringen. “

    https://www.infranken.de/ueberregional/deutschland/humboldt-universitaet-vortrag-gender-geschlecht-transfeindlich-nachgeholt-vollbrecht-transphob-art-5491918

    Im FR-Interview habe ich nach Frau Dr. Mahrs Satz „Wieso sollte in einem Vortrag über die geschlechtliche Biologie von Meerestieren das performative und soziale „Gender“ eine Rolle spielen – die bei nicht-menschlichen Tieren natürlich nicht gegeben ist?“ fiel habe ich aufgehört zu lesen. Erstens spielten im Vortrag sogenannte „soziale Gender“ keine Rolle und zweitens hört man solche Sätze sonst von religiös-fundamentalistischen Neokreationisten, die Darwin aus Bibliotheken verbannen und seine Schriften öffentlich verbrennen wollen.

    Frau Dr. Mahr hat ja schon mal über „…muss das Genom durch die menschliche Sprache „desequenziert“ werden, um es in einem sozialen Kontext interpretierbar und aussagekräftig zu machen.“ publiziert. Andere Themen waren: „Körperliche Selbstermächtigung aus dem 3D-Drucker Feministische Kulturen als “Parallelwelten” und der Kampf um gesellschaftliche Teilhabe seit 1970“, „Watching is Sharing. Pornokollektive im Zeichen von Big Data“ oder „Mikrobiomische Selbstwirksamkeit. Nehmen PatientInnen mit chronischen Darmerkrankungen ihre Darmgesundheit mithilfe von DIY Stuhltransplantationen in die eigene Hand?“. Was für ein gesellschaftlicher Impakt!

    Wenn in dem zweiten Machwerk noch kolportiert wird: „Eine Hetzkampagne im Schafspelz der Wissenschaft“, „Zweigeschlechtlichkeit – ein Konzept von vorgestern“ und „Der Glaubenssatz „Es gibt nur zwei Geschlechter“ mag zwar schmissig daherkommen und geht auch konservativen Kolumnist*innen leicht von den Lippen, ist aber so nicht haltbar und wissenschaftlich völlig überholt.“ wird es vollends verrückt. Was außer einer biologischen Zweigeschlechtlichkeit bitte soll eine Biologin denn sonst vortragen?

    Bestimmen zukünftig Jura-Studenten, was Biologen an Hochschulen vortragen dürfen? Adé Artikel 5 GG.

    #422708

    Habt Ihr noch die Übersicht?

    #422710

    Wenn ich beim Abi in Bio ins Mündliche gemusst hätte, wäre ich durchgeflogen, meinlieberman , hatte ich ein Schiss, jetzt kommt alles wieder hoch. Obwohl, damals gab es nur zwei Geschlechter.

    #422721

    Damals brachte ja auch der Storch die Kinder.

    #422764

    Damals brachte ja auch der Storch die Kinder.

    Erleuchte uns, hei-wu, was bringt der Storch denn heute? Deine Genderprediger werden Dir doch was eingeflüstert haben, oder?

    #422804

    Frösch:Innen?

    Frisst er auch Kröt…

    Moment mal. Sind mit der Kröte auch männliche Exemplare mitgemeint?

    „Sie haben aber eine schöne Katze“. Wenn unser Kater derart angesprochen wird, kannst Du seine Ablehnung förmlich spüren. Er fühlt sich da allenfalls mitgemeint, den Frust lässt er an unserer „Kätz:In“ aus, was sprachlich etwa einer Krankenschwesterin entspricht, die zu lesen im Forum hier auch schon für Erheiterung gesorgt hat.

    #422805

    Erleuchte uns, hei-wu, was bringt der Storch denn heute?

    Ach so, nochmal zur Klarstellung: Du hast hoffentlich die Störchin mitgemeint.

    #422857

    Natürlich! Und Du? Es würde ja nur Sinn machen, explizit die Störchin als Liefervogel zu nennen, wenn tatsächlich nur Störchinnen den Kinder- und Amphibientransport durchführen und dies wichtig wäre. Kenne mich allerdings nicht aus. In dem Landstrich, in dem ich geboren wurde und aufgewachsen bin, können die Mütter (allesamt Frauen) ihre Neugeborenen nach der Entbindung, welche überwiegend in einem Kranken- oder Geburtshaus stattfindet, gleich mit nach Hause nehmen. Daß die Kinder in Genderwahnistan erst bei einem Storchennest abgegeben wurden, war doch ziemlich ineffektiv und rückschrittlich. Und wozu brauchen junge Familien eigentlich heutzutage Lurche im Haus?

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Monat von rugby.
    #422864
    #422958

    „Biologisches Geschlecht“ suggeriert die Einbeziehung des ganzen biologischen komplexen Wesens Mensch in diese übersimplifizierte Zweiteilung, obwohl exakt das Fortpflanzungsgeschlecht gemeint ist.

    Transfeinde reduzieren also den Menschen auf das Häufchen Ei- oder Samenzellen und seine Fortpflanzungsorgane und nennen das dann hochtrabend „biologisches Geschlecht“.

    Typischer Fall von Missbrauch eines übersimplifizierten Modells zur Abwertung einer Menschengruppe, und wieder mal aus der rechten Ecke.

    Und ja, Transfeinde sind die rechte Ecke, sie wollen die Realität vereinfachen auf Kosten des Leids und des Tods von allem, was nicht in ihr engstirniges borniertes Weltbild passt.

    Wenn sich Biologie als Naturwissenschaft begreift, muss sie die Realität abbilden, nicht an ihre falschen Modelle anpassen.

    Und ein Mensch ist ein komplexes Wesen aus Chromosomen, Organen, Hormonen, Gehirn, Gefühlen und vielen Interaktionen dazwischen. Vor nicht allzulanger Zeit haben sich auch genug Biologen dafür missbrauchen lassen, Homosexualität als widernatürlich abzustempeln. Oder Rassen beim Menschen zu behaupten.

    Übrigens brächte selbst die (menschenverachtende!) Reduktion auf die reinen Fortpflanzungsgeschlechter keine simple Zweiteilung: Es gäbeauch dann Menschen mit funktionsfähigen Samenzellen, Menschen mit funktionsfähigen Eizellen/Gebärmutter/… und Menschen ohne all das.

    Also: passt euer Bild von Geschlechtern einfach an die vielseitige Realität an, statt „Die Biologie“ zur Diskreditierung, Delegitimation und übertriebenen Pathologisierung von Menschengruppen zu missbrauchen.

    #422974

    Also: passt euer Bild von Geschlechtern einfach an die vielseitige Realität an, statt „Die Biologie“ zur Diskreditierung, Delegitimation und übertriebenen Pathologisierung von Menschengruppen zu missbrauchen.

    In letzter Zeit fühlen sich ja viel mehr Jugendliche als früher in einem falschen Körper: Sie haben einen männlichen Körper, empfinden sich aber als weiblich oder umgekehrt. Eventuell wird dann eine Geschlechtsumwandlung vorgenommen.
    Gerade diese Menschen halten an der Zweiteilung der Geschlechter fest, denn sie wollen ja nicht etwas Drittes werden (oder sie fühlen sich nicht als etwas Drittes), sondern sie identifizieren sich mit dem anderen der zwei Geschlechter.

    #423033

    „Biologisches Geschlecht“ suggeriert die Einbeziehung des ganzen biologischen komplexen Wesens Mensch in diese übersimplifizierte Zweiteilung, obwohl exakt das Fortpflanzungsgeschlecht gemeint ist.

    Transfeinde reduzieren also den Menschen auf das Häufchen Ei- oder Samenzellen und seine Fortpflanzungsorgane und nennen das dann hochtrabend „biologisches Geschlecht“.

    Typischer Fall von Missbrauch eines übersimplifizierten Modells zur Abwertung einer Menschengruppe, und wieder mal aus der rechten Ecke.

    Und ja, Transfeinde sind die rechte Ecke, sie wollen die Realität vereinfachen auf Kosten des Leids und des Tods von allem, was nicht in ihr engstirniges borniertes Weltbild passt.

    Wenn sich Biologie als Naturwissenschaft begreift, muss sie die Realität abbilden, nicht an ihre falschen Modelle anpassen.

    Und ein Mensch ist ein komplexes Wesen aus Chromosomen, Organen, Hormonen, Gehirn, Gefühlen und vielen Interaktionen dazwischen. Vor nicht allzulanger Zeit haben sich auch genug Biologen dafür missbrauchen lassen, Homosexualität als widernatürlich abzustempeln. Oder Rassen beim Menschen zu behaupten.

    Übrigens brächte selbst die (menschenverachtende!) Reduktion auf die reinen Fortpflanzungsgeschlechter keine simple Zweiteilung: Es gäbeauch dann Menschen mit funktionsfähigen Samenzellen, Menschen mit funktionsfähigen Eizellen/Gebärmutter/… und Menschen ohne all das.

    Also: passt euer Bild von Geschlechtern einfach an die vielseitige Realität an, statt „Die Biologie“ zur Diskreditierung, Delegitimation und übertriebenen Pathologisierung von Menschengruppen zu missbrauchen.

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    Ich habe selten einen Beitrag so voller Falschaussagen, Lügen und Hetze gelesen.

    Was bitte ist ein Transfeind?

    „Biologisches Geschlecht“ suggeriert gar nichts, die Biologie stellt nur fest, das es zwei davon gibt und das jedes Individuum im Pflanzen- und Tierreich mindestens eines von beiden genetisch in sich trägt. Dies ist wissenschaftlich fakt und Triebkraft der Evolution. Biologen zu unterstellen, dies wäre menschenverachtend um sie dann noch in den Dunstkreis von homophoben, rassistischen Nazis zu stellen, welche für Leid und Tod verantwortlich sind, ist pure Hetze.

    Die angehängte Zwitscherrunde ist geradezu lächerlich. Zitat Halle Verkehrt: „Allein die Fragestellung „gibt es biologisch denn nun zwei #Geschlechter oder mehr“ widerspricht im hohen Maße der naturwissenschaftlichen Methodik und den Prinzipen exakter Wissenschaft.“ Genau. Deswegen stellen Biologen diese Frage auch nicht. Diese Frage stellen nur Genderideologen! Weiter Zitat Halle Verkehrt: „Die Aussage „Biologisch gibt es nur zwei Geschlechter“ ist falsch. Sie bringen jetzt stattdessen eine andere Aussage „Die Fortpflanzung geschieht zweigeschlechtlich“ ins Spiel. Dabei gibt es jederzeit viele Menschen, die sich gerade gar nicht fortpflanzen.“ Nun, ich bin ein Mensch und habe mich bisher jederzeit gar nicht fortgepflanzt. Willst Du mich diskriminieren, indem Du mir deshalb irgend ein zusätzliches Geschlecht aufzwingst?

    Wie genau funktioniert die Interaktion von Chromosomen und Gefühlen?

    Genderideologen können sich ja meinetwegen soviele soziale/gesellschaftliche/was-weiß-ich Geschlechter und Realitäten ausdenken, wie sie wollen. Sie dürfen sie nur nicht mit dem biologischen Geschlecht vermischen. Genau diese Abgrenzung fordern Biologen und mediziner, zurecht. mehr nicht. Es gibt keine Genderbiologie.

    #423079

    Genderideologen können sich ja meinetwegen soviele soziale/gesellschaftliche/was-weiß-ich Geschlechter und Realitäten ausdenken, wie sie wollen. Sie dürfen sie nur nicht mit dem biologischen Geschlecht vermischen.

    M.W. macht das auch niemand. Die Frage ist nur, wie relevant das bilogische Geschlecht ist. Man wehrt sich halt dagegen, dass xx -Träger sich immer wie Frau und XY immer wie Mann verhalten müssen, sich einordnen lassen müssen usw.
    Das biologische Geschlecht ist durchaus medizinisch relevant, sonst geht es aber die Gesellschaft nichts an. Beide Lager nehmen diese Diskussion nach meinem Geschmack zu ernst. Man kann halt wieder beobachten, wie sich die Streitenden mit erheblichem Aufwand immer neue Verästelungen eines Problems ausdenken, um darin dann Verstecken und Haschmich zu spielen.

    #423135

    Stolze Männer sollten aufpassen: das Y-Chromosom verkümmert immer mehr: https://www.scinexx.de/news/medizin/y-chromosom-verlust-macht-maenner-kraenker/
    „Der Schiedel schrumpft, der Busen schwillt, bald ist er Mamis Ebenbild“

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