Startseite Foren Halle (Saale) Frank Sitta: Verzögerung des Deichbaus ist Wiegands Schuld

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  • #335791

    Auch für den FDP-Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten, Frank Sitta, ist die aktuelle Hochwasserlage ein weiterer Grund dafür, dass der Baubegi
    [Der komplette Artikel: Frank Sitta: Verzögerung des Deichbaus ist Wiegands Schuld]

    #335792

    Wo hat denn der Mann bisher gelebt, dass er von der Entwicklung im Deichbau keine Ahnung hat?
    https://www.mz-web.de/halle-saale/halle-kampf-um-den-deich-7838142

    #335793

    Man nehme ein Foto von 2013 (in der MZ), fasel was von Hochwasser und fertig ist ein Artikel und ein Kommentar. Lokaljournalismus leicht gefa… , äh gemacht.

    #335794

    Starwriter Schripzak mal wieder: „Und ein Baubeginn ist nicht in Sicht, weil erneut Klagen gegen das Projekt drohen.“ Dass es vielleicht auch mit dem Straßenbau zusammenhängt, der immer noch nicht fertig ist?

    #335795

    Anonym

    Na sag ich es nicht.
    Es geht schon wieder los. Der Ob ist Schuld. Dabei hat er den Deichbau erst ins Planen gebracht. Denn das Land hat wieder weiter gepennt.
    Aber so ist er eben, der Schwäzer Sitta.

    #335796

    Mittlerweile haben die Verantwortlichen einen Deich geplant. Es gab ein Planfeststellungsverfahren. Ich denke, dass es losgeht, wenn der Straßenbau fertig ist. Eine Anfrage von Herrn Aldag kann aber nicht schaden.

    #335797

    Entschuldigung ich meinte Sitta. Er hat übrigends recht, wenn der OB nicht selbstherrlich einen Murcksdeich für viel Geld hätte bauen lassen, würde der von Fachleuten geplante Deich bereits stehen.

    #335798

    teu

    Wenn irgendein Jemand in ein potentielles Überschwemmungsgebiet irgendetwas baut, dann sollte dieser Jemand auch dafür einstehen, wenn es denn zur Überschwemmung kommt. Punkt.

    Der Schnee in den Alpen wird, getaut, nicht über die Saale abfließen. Soviel ist gewiss.

    #335799

    Anonym

    @Keule
    Auf dich trifft das Nuhr’sche Motto
    „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fre**e halten“ zu.

    #335800

    @Lucky
    Dann könntest Du hier ja gar nichts mehr posten.

    Waldabhorcher Riosal

    #335801

    Anonym

    Dann begründe es gefälligst.
    Sonst ist es eines weisen Admins nicht würdig!

    #335802

    Oh ich verneige mich vor dem ahnungsvollen @Luckyman, der dieses Forum durch seine intelligenten Beiträge bereichert.
    Wovon hast du denn so viel Ahnung?

    #335803

    Von schlechtem Benehmen?

    #335818

    Wenn irgendein Jemand in ein potentielles Überschwemmungsgebiet irgendetwas baut, dann sollte dieser Jemand auch dafür einstehen, wenn es denn zur Überschwemmung kommt

    Neustadt?
    (Wegduck, scheiße, das gibt Haue 🙂 )

    #335820

    teu

    Wann hatte Ha-Neu zu DDR-Zeiten ein Hochwasserproblem?
    Will sagen „man“ wusste wo man baute und kümmerte sich zunächst um die Sicherung dessen.

    #335824

    Wann hatte Ha-Neu zu DDR-Zeiten ein Hochwasserproblem?

    Da hatte man

    1. Einfach Glück, weil es kein vergleichbares Hochwasser gab
    2. Die Regulierung der Wasserstände mittels der Talsperren funktionierte, weil sie nicht an gewinnorientierte Unternehmen wie Vattenfall verkauft wurden.
    3. Es dürfte doch unbestritten sein, dass Neustadt in ein potentielles Überschwemmungsgebiet gebaut wurde. Deshalb haben unsere Vorväter dort – bis auf dem Passendorfer Hügel- keine Siedlungen errichtet.
    4. Du hast recht, dass man nicht in Überschwemmungsgebieten bauen sollte. Ist übrigens sogar verboten.
    Problematisch ist nur, wenn die Grenze von HQ100 per Verordnung erhöht wird, statt die Ursachen zu bekämpfen (S.u.A. Punkt 2)
    Für die Besitzer derartiger Grundstücke kommt das einer Enteignung gleich.

    5. Datschenromantik in Thüringen (Leere Talsperren entwerten Ufergrundstücke) ist unserem gemeinsamen LINKEN-Freund Ramelow wichtiger als der Hochwasserschutz der Unterlieger.

    6. Enteignung setzt laut Verfassung Entschädigung voraus. Deshalb- so vermute ich mal – wird das „Neue HQ 100“ nicht per Verordnung in Kraft gesetzt, sondern erst dann, wenn der Deich steht.

    7.
    Die WEG Gut Gimritz klagt-entgegen anderslautender Berichterstattung- nicht gegen das Deichprojekt, seinerzeitliche (gewonnene) Klage bezog sich vorwiegend auf die Trassenführung.

    #335826

    Ich würde mal sagen, wenn der gegenwärtige OB nicht den Alleingang getan hätte, würde wohl das LVA noch dem seeligen Büroschlaf frönen. Erst nach dem der OB was machte , wurden die auch munter. Vorherige jahre war der Gimritzer Deich schon genauso marode, aber das LVA hat immer gemeint, daß der noch hielte…

    #335827

    Das mag alles sein, und richtig ist, dort was zu tun, 50 Jahre, nachdem Halle-Neustadt dort entstand. Aber: mit Augenmaß, und mit Rücksicht auf die Gesamtsituation.

    #335833

    Zugezogene verbreiten immer bewusst den gleichen Unsinn über das angebliche Überschwemmungsgebiet Halle-Neustadt, um von sich abzulenken. Sie wollen damit kaschieren, dass der über uns gekommene Wessi-Egoismus den Deichbau bisher verhindert hat.

    #335837

    Eine neue Form von Rassismus scheinen wieder Wessi- und Ossibeschimpfungen zu sein. Werde ich löschen. Laßt das!

    #335838

    „Wessi- und Ossibeschimpfungen“
    Wir haben die Beschimpfungen erst von den Wessis gelernt. Und wir lernen immer noch.

    #335840

    Die Behauptung von Sitta, der OB habe den Deichbau verzögert,kann der Normalbürger nicht verstehen, wenn man den OB nicht gerichtlich gestoppt hätte, wäre der Deich doch schon seit Jahren fertig.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Jahr, 6 Monaten von wolli.
    #335841

    „3. Es dürfte doch unbestritten sein, dass Neustadt in ein potentielles Überschwemmungsgebiet gebaut wurde.“
    Scheint aber nicht viel geholfen zu haben, wenn man sich die früheren Wasserstände an der Neumühle anschaut.

    Immerhin hat die DDR dort den GST-Flugplatz gehabt.

    #335842

    der über uns gekommene Wessi-Egoismus

    Der über dich gekommene „Wessiegoismus“ nennt sich Rechtsstaat. Passt Dir nicht? Dacht ich mir.

    #335843

    Offensichtlich ist nicht bekannt, dass immer und überall am Wasser gesiedelt wurde. Es gibt genügend Gemeinden in der BRD, die jedes Jahr mit Hochwasser zu tun haben…

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