Startseite Foren Halle (Saale) Es ist Zeit, Verantwortung zu übernehmen!

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  • #396222

    B2B

    Andersrum wird ein Schuh draus: damit einige Wenige sich massiv bereichern können und ein extrem verschwenderisches, privilegiertes Leben führen können, soll die Allgemeinheit schuften und Autos und Erdöl kaufen und „verbrauchen“. Und alle enormen Folgekosten soll dann gefälligst die Gesellschaft bezahlen.

    Und wieder spricht der Neid der Erfolglosen.

    Sie werden nie lernen, kausale Zusammenhänge zu analysieren. OBwohl einige wenige sehr gut Geld verdienen, kann sich unsere Gesellschaft ein gutes Bildungs- und Gesundheitssystem leisten und es ist noch sehr viel Geld für Umwelt- und Klimaschutz da. In einer Zeit, als sich wenige rote Socken massiv bereichert haben, konnte man den Gestank der Kohleöfen in Halle schon in Teutschenthal riechen.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monaten, 2 Wochen von B2B.
    #396223

    “soll die Allgemeinheit schuften”

    Du scheinst nicht zur Allgemeinheit zu gehören.

    #396225

    Andersrum wird ein Schuh draus: damit einige Wenige sich massiv bereichern können und ein extrem verschwenderisches, privilegiertes Leben führen können, soll die Allgemeinheit schuften und Autos und Erdöl kaufen und „verbrauchen“. Und alle enormen Folgekosten soll dann gefälligst die Gesellschaft bezahlen.

    Wo wir beim Bereichern sind, verdienst Du noch immer im Bereich Flottenmanagement deine Brötchen? Oder wird der Wohlstandsbauch jetzt Umweltfreundlich verdient? Und die meisten Klimahysterikern dürften wohl von allem rund ums Auto subventioniert werden. Aber stimmt, es gibt ja genug erfundene Kosten die man gegenrechnen kann. Nur nicht so viele reale Kosten.

    #396227

    Klimahysterikern

    Immer noch nicht eine einzige Erklärung von dir, wie man mit Lethargie und Ignoranz die Restbudgets einhalten soll.

    Dass dir Öko-Carsharing gegen den Strich geht, ist klar: es reduziert insbesondere im Vergleich zum Privatauto massiv die Autonutzung und die Zahl sinnlos rumstehender Autos (1 statt 10 Autos) und vermeidet Autoverkehr.

    http://www.cleanenergy-project.de/technologie/mobilitaet/carsharing-spart-kosten-und-entlastet-umwelt/

    #396229

    Und wieder spricht der Neid der Erfolglosen.

    Was für eine infame Unterstellung, vor allem gegenüber all denen, die in diesem System keine Chance bekommen haben.

    B2B ist mitten auf der Welle, die man immer Marie Antoinette unterstellt hat: Wenn sie kein Brot haben, sollen sie doch Kuchen essen.

    Erfolglos wäre ich, wenn ich drauf angewiesen wäre, stundenlang auf Autobahnen und Landstraßen rumzufahren, irgendein kleinbürgerliches Haus auf der angeblich grünen Wiese abzuzahlen, meinen Chef nicht wechseln könnte, wenn der spinnt, und irgendwelche Bankkredite am Hals hätte, die Existenzangst machen.

    Wie unglaublich faktenfern B2B ist, erkennt man ja nochmal deutlich an seiner Bewunderung für unser Schulsystem.

    Seine Enkel gehen vielleicht auf Privatschulen?

    #396267

    B2B

    Was für eine infame Unterstellung, vor allem gegenüber all denen, die in diesem System keine Chance bekommen haben.

    Chancen werden vererbt oder muss man sie selbst ergreifen.

    #396268

    Immer noch nicht eine einzige Erklärung von dir, wie man mit Lethargie und Ignoranz die Restbudgets einhalten soll.

    Ich spreche nicht von Lethargie. Bei einer Übererfüllung der Ziele kann man wohl schwer von Lethargie sprechen, also intelligente ehrliche Menschen könnten es nicht. Klimahysteriker schon.

    Dass dir Öko-Carsharing gegen den Strich geht, ist klar: es reduziert insbesondere im Vergleich zum Privatauto massiv die Autonutzung und die Zahl sinnlos rumstehender Autos (1 statt 10 Autos) und vermeidet Autoverkehr.

    Ach stimmt “Öko-Carsharing” fährt mit Luft und Liebe statt mit Erdöl. Da bin ich sehr beruhigt. Das hätte man noch in die von dir zitierte Lobbystudie packen sollen. Also halten wir fest, dein Gehalt bekommst Du indem dank deiner Arbeit Erdöl gekauft und verbrannt wird. Danke für die Zusammenfassung.

    #396279

    Übererfüllung der Ziele

    Wenn man unzureichende Ziele steckt und *zusätzlich* noch aus ganz anderen Gründen einen krassen Lockdown ins Jahr reinbekommt, kann man Ziele “Übererfüllen”. Und wenn man komplett ignoriert, dass es sich um ein kumulatives Problem handelt, dass also die gesamten *Untererfüllungen* der letzten Jahrzehnte unser Budget überstrapaziert haben.

    Du setzt immer noch eine Reduktion an, die uns auf ein vielfaches der möglichen Emissionen bringt, und kannst immer noch nicht erklären, warum und wofür du unsere Lebensgrundlagen global und komplett weitgehend zerstören willst.

    #396285

    Wenn man unzureichende Ziele steckt und *zusätzlich* noch aus ganz anderen Gründen einen krassen Lockdown ins Jahr reinbekommt, kann man Ziele „Übererfüllen“. Und wenn man komplett ignoriert, dass es sich um ein kumulatives Problem handelt, dass also die gesamten *Untererfüllungen* der letzten Jahrzehnte unser Budget überstrapaziert haben.

    Du setzt immer noch eine Reduktion an, die uns auf ein vielfaches der möglichen Emissionen bringt, und kannst immer noch nicht erklären, warum und wofür du unsere Lebensgrundlagen global und komplett weitgehend zerstören willst.

    Hätte dir mal jemand gesagt, dass Deutschland nicht der Nabel der Welt ist. Ob ich mein Auto heute einstampfe oder nicht ändert nichts am Klimawandel, ob wir das in Deutschland jetzt alle machen, ändert nichts am Klimawandel. Es kostet mich aber real und spürbar Zeit und Lebensqualität. Jetzt kann ich natürlich den Job aufgeben, nicht mehr pendeln und in eine Höhle ziehen. Dann hilft es zwar niemanden aber Du und die kleinen Klimahysteriker hätten ein gutes Gewissen, nicht weil sich was getan hat sondern weil Klimahysterkiker dumm und naiv sind.

    #396298

    Hätte dir mal jemand gesagt, dass Deutschland nicht der Nabel der Welt ist

    Und am Ende fängt Nixie wieder mit der Leier zurück nach 1992 vor dem gesamten Prozess an, der zum Paris-Abkommen geführt hat.

    Wenn das hier ein Fantasy- Film wäre, müssten wir in diesem Jahr nach irgendeiner großen Magischen Katastrophe suchen, zu der es alle Fossilisten und Lethargisten immer wieder zurück zieht.

    Wie soll eine weltweite Reduktion funktionieren, wenn selbst die gut ausgebauten Industrieländer ein Vielfaches von dem an Emissionen anstreben, das noch möglich ist?

    Und all das für die Aufrechterhaltung einer massiven, sinnlosen, destruktiven Verschwendung zugunsten weniger Großkonzerne?

    Es kostet mich aber real und spürbar Zeit und Lebensqualität.

    Da haben wirs. Nixie setzt seine persönlichen Interessen einfach über alle objektiven Grenzen.

    Womit wir wieder beim Anfang wären: Wann lernen privilegierte Deutsche endlich, auch mal so was wie Verantwortung zu übernehmen?

    #396299

    Ach stimmt „Öko-Carsharing“ fährt mit Luft

    Wenn du in der Lage wärst, Zahlen und Fakten anzuschauen und zu verstehen, oder eine Studie zu lesen, dann könnte man ja fast in eine sachliche Diskussion über die Vorteile von Carsharing sprechen.

    Da ein Carsharing-Auto 10-20 Privatautos ersetzt, reduziert diese Form des Carsharings sowohl die Anzahl der zu produzierenden Autos als auch nachweislich ganz massiv die Menge an Autoverkehr der Kund*innen.

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