Startseite Foren Halle (Saale) Einkaufszentrum, Kongresshotel, Hochhäuser: Architekten entwickeln Ideen für den Riebeckplatz

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  • #105699

    Es ist zwar nicht der Riebeckplatz, aber der mit ihm verbundene „Boulevard“. Wer ihn nicht aus DDR-Zeiten kennt:

    http://www.mdr.de/zeitreise/halle/zeitreise-halle-boulevard104.html

    Ich will damit nicht den Verfall schönreden, den es rings um diesen Boulevard gab.

     

     

     

    #105774

    Ich meinte mit preiswert Bauen, dass nicht wie z.B. beim Neuanlegen von Ubahnstrecken unterirdisch gebaut werden müsste, was viel teurer ist.

    Dass irgendso´ne billige Nullachtfuffzehn-Scheisse hochgezogen wird, bloss nicht…, ham wa schon mehr als genug.

    Und, man kann preiswert UND interessant/zeitlos bauen, teuer heisst nicht immer architektonisch wertvoll, so manch Depp, der nicht weiss, wohin mit seinem Geld, lässt dann einen Mist bauen, dass einem das Auge weh tut.

    Jedenfalls wäre es sehr wünschenswert, wenn der Riebeckplatz eine allumfassende Neuordnung erfährt, bei wirklicher Einbeziehung der Hallenser…

     

    #105778

    Jedenfalls wäre es sehr wünschenswert, wenn der Riebeckplatz eine allumfassende Neuordnung erfährt, bei wirklicher Einbeziehung der Hallenser…

    Aus deinem Wunsch wird wohl nichts werden, denn der Riebeckplatz wurde ja gerade erst mit der Inbetriebnahme der ÖPNV-Verbindung von Halle-Neustadt bis nach Büschdorf umfangreich und teuer umgebaut.
    Mit der Wiederherstellung der direkten Straba-Verbindung vom Hauptbahnhof zum Marktplatz über den Franckeplatz und die Rannische Straße (ehemals fuhr die Linie 7 durch die Leipziger Straße) wurde der Riebeckplatz und die obere Leipziger Straße vom fußläufigen Verkehr abgehängt und mit dem Leerstand und Abriss der beiden Hochhäuser begann auch der Leerstand der Ladenzeile im Oval des Riebeckplatzes und der Geschäfte im oberen Teil der Leipziger Straße.
    Eine Neubebauung mit Einkaufszentrum, Kongresshotel, Hochhäuser und Verwaltunggebäuden paßt nachträglich nicht an den Verkehrsknoten Riebeckplatz, der seit der Kriegszerstörung kein Platz mehr ist und auch niemals mehr werden wird.

    #105789

    Die Strassenbahn kann doch weiterhin, wie derzeit über den Platz rollen.

    Der Autoverkehr müsste kreuzungsfrei und unterirdisch über´n Riebeckplatz abgewickelt werden.

    Die vier Tunneleingänge wären:

    südlich in der Merseburger Straße Höhe Böhmecafé

    nördlich in der Magdeburger Straße Höhe Anhalter Straße bei Zusammenführung mit Tunnelverkehr aus der Volkmannstraße

    nordöstlich in der Volkmannstraße Höhe Araltankstelle (enorme Aufwertung des Medizinerviertels durch wegfallenden Verkehr, da unterirdisch)

    westlich in der Frankestraße in Höhe K&K

    und östlich in der Delitzscher Straße nach Passieren der Überführungen der Bahngleise.

    Tageslicht in die Tunnel könnte durch Lichtkuppeln reingeleitet werden. Diese wären in die oberirdische Bebauung mit zu integrieren.

    Das Loch, wo die leeren Geschäfte sind kann bei der nun neu zu ordnenden Fläche des gesamten Riebeckplatzes mit integriert werden. Durch den nach unten verlegten Autoverkehr kann eben wieder ein urbaner Platz entstehen. Damit dieser Platz nicht zu verkehrsberuhigt ist kann ja meinetwegen Anwohner- und Einkaufszentrumverkehr mit eingeplant werden…

    Und all das könnte in in einem sehr langen Zeithorizont umgesetzt werden…

    Der Riebeckplatz ist mit seinen riesigen Brachflächen ideal um Stück für Stück ohne große Abrisse (die zwei Hochhäuser sind ja schon weg…) behutsam wieder seine Urbanität zurückzugeben…

    #105794

    Der Riebeckplatz ist mit seinen riesigen Brachflächen ideal um Stück für Stück ohne große Abrisse (die zwei Hochhäuser sind ja schon weg…) behutsam wieder seine Urbanität zurückzugeben…

    Und warum? Da läuft eh keiner mehr lang.

     

    #105799

    Der Riebeckplatz mit seinem Rondell und der obere Boulevard sind entwicklungsbedürftig, weil wenig frequentiert, stimmt. Bin mir aber sicher, wenn der obere Boulevard und der Riebeckplatz mitsamt dem Bahnhof so umgebaut/hergerichtet werden, dass man gerne dort flaniert, dann siedeln sich auch dort Cafés, kleine Läden etc. an, vom Bahnhof bis runter zum Markt und die Große Ullrichstraße wäre dann die Einkaufsmeile und am Riebeckplatz müsste´n schicket Einkaufszentrum stehen, wo vor allem die Menschen hinströmen, die bisher zu Nova Eventis fahren, gruslig, dieses Teil.

    #105801

    Kenno, wenn das so ist, verstehe ich diesen gewollten Bauwahn nicht.

    Hat man zu viel Geld? Brauchen bestimmte Firmen Rendite und Bauaufträge? „Man weiß es nicht.“

    Die Trassenführung der Straßenbahn „Stadtbahn“ bis nach Büschdorf ist vornehm gesagt, vollkommen am Bedarf gebaut Der gesamte Straßenbahntteil des öffentlichen Verkehrs ist vollkommen defizitär.
    Die Straßenführung für Fahrzeuge am Hbf ist absolut schwachsinng und gefährlich. Für Fußgänger und Fahrradfahrer ist die Querung vom Riebeckplatz zur Delietzscher Str. lebensgefährlich.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Jahre, 8 Monaten von admin.
    #105813

    Roshi, nun übertreib’ mal nicht.
    Der öffentliche Nahverkehr wäre auch nur mit Bussen defizitär und er ist wahrscheinlich fast überall in Deutschland ein Zuschussgeschäft. Ich fordere dich heraus, mir mal einen ÖPNV-Betrieb zu nennen, der sich komplett selbst trägt (ohne trickreiche Finanzschiebereien).
    Zur Zeit, als – wie von Kenno bemerkt – die Straßenbahn noch durch die Leipziger Straße fuhr, gab es auch schon eine Linie bis nach Reideburg. Heute „nur“ bis Büschdorf (und auch nur ein paar Hundert Meter weiter als vorher). Außerdem muss – gerade im öffentlichen Nah- und Fernverkehr – oft erstmal ein Angebot geschaffen werden, bevor der Bedarf sich einstellen kann.

    Und was an der Querung vom Riebeckplatz zur Delitzscher Straße lebensgefährlich ist, das musst du nochmal erläutern. Gehen die Leute etwa direkt über den Kreisverkehr?

    […] mit dem Leerstand und Abriss der beiden Hochhäuser begann auch der Leerstand der Ladenzeile im Oval des Riebeckplatzes und der Geschäfte im oberen Teil der Leipziger Straße.

    Das ist falsch, denn die Ladenzeile im Oval war niemals wirklich gut belegt und die obere Leipziger Straße war vorher schon genauso tot wie jetzt. Tatsächlich ist das Oval jetzt besser belegt als noch vor wenigen Jahren – nur halt nicht mit Einzelhandel, wie von Stadtplanern und Architekten erträumt, sondern mit einem Spielcasino und ein paar Dienstleistungsbüros.

    #105814

    und am Riebeckplatz müsste´n schicket Einkaufszentrum stehen, wo vor allem die Menschen hinströmen, die bisher zu Nova Eventis fahren

    Das wird nicht funktionieren, eavier. Erstens wäre ein EKZ am Riebeckplatz genau das billige, einfallslose Bauen, was du vorher schon kritisiert hast. Schau’ dich mal in Berlin um: in jedem Stadtteil gibt es an jedem größeren S-Bahnhof irgendein mittelmäßiges Einkaufszentrum. Und auch in anderen Städten ist es ähnlich: kommst du mit dem Zug in die Stadt rein, wirst du erstmal von einem hässlichen Einkaufsklotz begrüßt. Und außerdem wollen wir doch wohl in Halle nicht ein zweites Magdeburg bauen, oder?

    Darüber hinaus würde ein EKZ am Riebeckplatz der hallischen Innenstadt mehr schaden als nützen, denn das wäre eher Konkurrenz zum Zentrum als eine Hilfe für die Stadt. Und das schlimmste wäre noch, wenn man ein Einkaufszentrum baut, wo kein Geschäft einziehen will. Das ist ein sich selbst verstärkender Effekt.

    #105922

    So sehr wir auch um den Riebeckplatz Tränen vergießen,  es ist ein Autobahndreieck geworden und es gibt keinen Grund, dieses wieder zu ändern. Bleibt nur noch übrig, auch die hässlichen museumsreifen  Türme in der Innenstadt wegzureißen.

     

    #105924

    @Binäcode,

    Mit der Wiederherstellung der direkten Straba-Verbindung vom Hauptbahnhof zum Marktplatz über den Franckeplatz und die Rannische Straße (ehemals fuhr die Linie 7 durch die Leipziger Straße) wurde der Riebeckplatz und die obere Leipziger Straße vom fußläufigen Verkehr abgehängt und mit dem Leerstand und Abriss der beiden Hochhäuser begann auch der Leerstand der Ladenzeile im Oval des Riebeckplatzes und der Geschäfte im oberen Teil der Leipziger Straße.

    Du hättest mein Zitat wie vorstehend im vollen Satztext wiedergeben sollen und da steht, dass der Niedergang der oberen Leipziger Straße mit der Inbetriebnahme der direkten Strabaverbindung zum Markt, wohl schon 2006 oder 2008, begann. Vorher fuhr die Linie 7 über das Steintor am Markt vorbei.

    #106041

     

    <div class=“d4p-bbt-quote-title“>eavier schrieb:</div>
    Jedenfalls wäre es sehr wünschenswert, wenn der Riebeckplatz eine allumfassende Neuordnung erfährt, bei wirklicher Einbeziehung der Hallenser…

    Wovon träumst du nachts? Eher wird das Gesundbrunnen-Bad wieder aufgebaut, als dass der gemeine Hallenser mal zu irgendetwas befragt wird, was ihn betrifft.

    Allerdings meinen Schreiber mit “ Einbeziehung der Hallenser“ immer nur sich selbst.

     

    #108798

    Einfach den gesamten Autoverkehr auf dem Riebeckplatz unterirdisch durchfließen machbar…

    Das hat schon oberirdisch nicht funktioniert.

    Außerdem hat laut MZ ( Jungredakteur) die DDR das Jugendstilviertel am Ribeckplatz zerstört, das waren nicht die Amibomben, so wie ich das noch gelernt habe…

    #108801

    @redhall,

    wo waren am Thälmannplatz Jugendstilhäuser?

    Was der „Jungredakteur“ in der MZ geschrieben hat ist nicht richtig! Ganze Straßenzüge sind Ostern 1945 zerstört worden.

    Habe von 1952 bis 1968 dort gewohnt und von unserer Wohnung in der 4. Etage einen guten Überblick auf das gesamte Areal.

    #108802

    Anonym

    @ redhall: Jetzt bitte ich auch einmal um eine Quellenangabe, damit ich dem Jungredakteur erläutern kann, warum meine Eltern nach 1945 so schlimme Wohnverhältnisse bis zu ihrem Tode hatten.1945 gab es noch keine DDR. Die Wohnung meiner Eltern lag direkt am Riebeckplatz. Und dieser Platz einschließlich des Bahnhofsviertels war am 31. 3. 1945 (Ostersonnabend) ein totales Flammenmeer, wir wurden total ausgebombt. Die Mauern der Ruinen standen teilweise noch bis 1948….Gegenüber von unserem Haus, aber die Ruinen waren dort entfernt worden, fand in den ersten Jahren nach dem Krieg der Jahrmarkt statt. Darunter lagen noch Bombenopfer, die man nicht gefunden hatte…

    Weiter: In Halle ist leider zu beobachten, dass bei Neugestaltungen, Einweihungen von Centern und ähnlichem immer ein groooßer Aufriss gemacht wird, tolle Einweihung, Fest, Jubel, Freude darüber, wie schön und zweckmäßig  alles geworden ist und– nachher flaut die Begeisterung und das Interesse derart ab und die vorher so hochwohllöblichen Bremühungen derProjektanten und Ausführenden waren für die Katz‘. Beispiele gefällig? Nur 3: Riebeckplatz (hier meine ich die Läden im Rondell), ehemaliges Ritterhaus, Charlotten-Center.

    Lobend muss man jetzt die Schmeer- und Rannische Straße erwähnen, auch durch die Kuhgasse sollte man einmal wieder laufen, die kleine Uli sowieso. Wenn es so weiter geht, macht ein Schaufensterbummel wieder Spaß!

     

     

     

    #108814

    Es ist zwar nicht der Riebeckplatz, aber der mit ihm verbundene “Boulevard”. Wer ihn nicht aus DDR-Zeiten kennt: http://www.mdr.de/zeitreise/halle/zeitreise-halle-boulevard104.html Ich will damit nicht den Verfall schönreden, den es rings um diesen Boulevard gab.

     

    Danke für den Link. Ich wußte gar nicht, das Olaf Schubert so gut singen kann!

    #108815

    @redhall, wo waren am Thälmannplatz Jugendstilhäuser? Was der “Jungredakteur” in der MZ geschrieben hat ist nicht richtig! Ganze Straßenzüge sind Ostern 1945 zerstört worden. Habe von 1952 bis 1968 dort gewohnt und von unserer Wohnung in der 4. Etage einen guten Überblick auf das gesamte Areal.

     

    Da habe ich sicher die Epoche verwechselt.

    Ich wollte aber nicht die blaue Bild aus der Arztpraxis klauen. 😉

    #108823

    Ich habe im Inet nach Fotos nach dem Krieg und vor der Hochstraße vom Riebeckplatz gesucht.
    Links geht es zum Bahnhof:
    http://media-cache-ak0.pinimg.com/736x/49/c0/45/49c04561b2378bc8689e7717129907b8.jpg
    Und hier die Ruine des Hotels „Goldenen Kugel“ eingangs der Leipziger Straße:
    http://www.händelstadt-halle.de/pix/Altes_Halle/ah40.jpg
    Das ist meiner Meinung nach der Blick in die Magdeburger Straße:
    http://www.fotos-hochladen.net/hallesaale07ujc5d0v7.jpg
    Hier noch ein Blick Richtung Delitzscher Straße:
    http://photos-a.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-prn2/t1.0-0/s240x240/1378531_534010543344942_1882052264_n.jpg

    • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Jahre, 4 Monaten von admin.
    #135998

    Wo kriegt man das Zeug her, was die „Planer“ dieser sog. Vision eingeworfen haben?

    Welche Stadtteile werden dafür zurückgebaut, wenn man die ganzen scheinbar dringend benötigten Hochhäuser am Riebeckplatz baut und aus diesem Verkehrsknoten ein neues urbanes Zentrum schaffen will (ohne den Verkehr zu beseitigen)? Vielleicht stampfen wir den Markt ein, errichten dort wieder einen Friedhof, wie es ihn vor 1000 Jahren schon gegeben hat, und verlagern alles an den Riebeckplatz? Das mit der Friedhofsruhe kann man ja jetzt schon begutachten, wenn man nach 19:00 dort verweilt. Halle schafft es aus strukturellen Gründen nicht mal, ein urbanes Leben im alten Zentrum zu haben – was soll dann der Irrsinn mit einer Art neues „Zentrum“?
    Wer soll dort wohnen, arbeiten usw? Stehen nicht schon genug andere Gebäude leer? Welcher irre Investor soll hier bauen? HWG, GWG usw.? Es mag da einige Leute geben, die sich gerne in dieser Beton-Form verewigen würden – inklusive oberste Verwaltungsspitze und Teile des Stadtrates.

    Es ist schön, wenn große Kinder mit Styroporklötzchen spielen dürfen – und das für ein Gehalt, was weit über einem ostdeutschen Durchschnittsgehalt liegt. Dass man sich im Stadtrat überhaupt mit diesem Quatsch in dieser Form beschäftigen will, zeigt mal wieder das Niveau der Stadtpolitik und Teilen der Verwaltung….

    #136054

    @kritipoliti – ich muss Dir zu 100% Recht geben. Wer hat eigentlich zu bestimmen 2 Hochhäuser abzureißen (obwohl Interesse zum Kauf bestand – der Käufer aber nicht recht war – wer bestimmt das nun wieder)und dann werden wieder solche Klötze hingewuchtet. Bisher nur Wunschtraum aber bei den gezeigten Ergebnissen auch nicht viel schöner. Die Architekten sollten vielleicht auch mal bischen das Umfeld angucken.

    #136075

    Leitbild Riebeckplatz: erst im Frühjahr geht die Debatte weiter


    Ich finde es schön, dass wieder dieses Bild gewählt wurde. Zeigt es doch deutlich die Vorstellungskraft der Planer. Menschen kommen von nirgendwo, gehen nach nirgendwo, sondern sind einfach nur auf die Hochstraße gegangen um von dort hinunterzugaffen.

    #150121

    Das Lei(d)tbild kommt in den Stadtrat.
    Ich habe bisher noch kein Argument finden können, dass meine Abneigung gegen die Umklotzung dieses „Autobahnknotens“ mindern könnte.

    #150167

    …am Riebeckplatz müsste´n schicket Einkaufszentrum stehen, wo vor allem die Menschen hinströmen, die bisher zu Nova Eventis fahren, gruslig, dieses Teil.

    Man sieht ja am Charlotten-Centen, wie ein Einkaufszentrum an diesem Standort funktioniert. Hätten sie nicht gerade noch so das Cinemaxx gehalten, wäre das Teil genauso tot wie die Ruine des -Böllberger-Sport-Tempels.

    #150215

    Solange nicht verstanden wird, das nicht die Fußgäger, sondern die Autos verbuddelt gehören, wird der Riebeckplatz kein einladender Ort werden, egal, wieviele Klötze man drumrum gruppiert. Das ist der Grund, warum ein Großteil der nach dem Krieg angelegten Pltze als ungemütlich empfunden werden. Denn damals wie tw. heute auch ist nicht mehr der Mensch das Maß der Platzgestaltung, sondern die Maschine. Das Steintor scheint ja ganz vielversprechend zu werden – aber das sind ja auch ganz andere Dimensionen.

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