Startseite Foren Halle (Saale) Nach versuchtem Totschlag: Demo gegen rechte Gewalt

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  • #252579

    Da möchte ich mich einmischen.
    Eigentlich geht es oft bei Diskussionen hier gar nicht um so unterschiedliche Meinungen. Auffällig sind dagegen Bemerkungen am Rande, die vielleicht „cool“? sein sollen, im Grunde aber unsachlich sind und oft beleidigen. Vielleicht glauben manche, dadurch wird es spannend – aber mir als Mitleser, der Ironie, Sarkasmus, Satire mag, macht das keine große Freude.
    Vielleicht diese Bemerkungen einfach weglassen und sachlich diskutieren? Gewürzt mit den anderen Stilmitteln?
    Nicht nur das jetzt häufig Zitierte, auch sowas wie „Hauptsache erstmal rumgepöbelt“ oder Ähnliches – und da sind bei weitem nicht nur die zwei zitierten Personen hier gemeint.

    #252580

    Anonym

    Bislang redet die Polizei nach den mehreren Messerstichen jedenfalls von versuchtem Totschlag und nicht von Notwehr, wie das bei einigen Beiträgen hier zumindest unterschwellig suggeriert worden ist. Bei offensichtlicher Notwehr wäre es sicher auch nicht notwendig, sich der Aufklärung durch Flucht in die Annonymität zu entziehen.

    Der Einsatz einer potentiell tödlichen Waffe (war das eingesetzte Meser eigentlich speziell für Personenangriffe gedacht?) gegen einen politisch Andersdenkenden stellt für mich einen indiskutablen Tabubruch dar. Alleine um diesen Tabubruch nicht hinzunehmen und ihn öffentlich zu stigmatisieren war die Demo gerechtfertigt.

    Gerade auch auf Hallespektrum hatten wir vor gar nicht langer Zeit eine Diskussion um die immer offener vorgetragene Selbermächtigung von Rechten/Faschisten offene Gewalt gegen Andersdenkende und Nichtdeutsche systematisch einzusetzen. Insofern kommt der Tatablauf nicht so ganz überraschend.

    Und wer wegen der anderen Messerstecherei demonstrieren will, kann das bitte auch gerne tun und kann auch gerne dazu einen Thread aufmachen. Nur sollte man die beiden Taten nicht in einen Topf werfen.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 years, 12 months von admin.
    #252586

    @fractus, etwas verblendet? Aus den bisherigen Polizeimeldungen entneheme ich das der eigentlichen Tat also dem Messerstich? Wobei ja noch garnicht feststeht um was für eine Stichwaffe es sich handelt, eine Pöbelei aus Reihen der Gruppe wo der Verletzte drin war angefangen wurde. Und zwar wegen der Marke eines T-Shirts. Was ist das nächste gefällt den Linken ne bestimmte Schuhmarke oder Anzugmarke nicht und wird man dann auch angepöbelt wenn man nen Hugo Boss Anzug trägt oder Adidas Schuhe anhat.
    Wie gesagt wenn es schon reicht Klamotten einer bestimmten Marke zu tragen um von, ich benutze den Terminus bewusst, Linksterroristen angegriffen zu werden sind die keinen Deut besser als die Gegenseite die Leute wegen Ihrer Haartracht (bunter Iro) attakieren.
    Heute ist es diese Marke und morgen eine andere wo soll das hinführen.
    Es ist auf beiden Seiten eine inakzeptable Verrohung zu verzeichnen die immer öfter völlig unbeteiligte trifft.

    #252589

    Selbstverständlich ist keiner besser oder schlechter. Die Frage ist doch nur, wer brezeldumm ist, weil er in Geschichte eine 5 hatte.

    #252590

    @SFK, beide Seiten sind brezeldumm, die einen die in Geschichte nicht aufgepasst haben und die anderen die Menschen auf Grund von Kleidung stigmatisieren beides gleich dumm und kreuzgefährlich.

    #252591

    Gegen rechte Gewalt auf die Straße zu gehen, kann angesichts der deutschen Geschichte und des Déjà vu in Form ihrer geistigen Brandtstifter gar nicht so verkehrt sein.

    #252592

    Gegen rechte Gewalt auf die Straße zu gehen, kann angesichts der deutschen Geschichte und des Déjà vu in Form ihrer geistigen Brandtstifter gar nicht so verkehrt sein.

    Offensichtlich hast du in Geschichte brav auswendig gelernt aber danach waren die geistigen Ressourcen offensichtlich schon zu ende.

    Die Linken sind doch nicht weniger geistige Brandstifter. Der Anlass waren ja offensichtliche Vorurteile gegen das alleinige tragen von Klamotten. Auch wurde bei der Demo und anderweitig auf linken Plattform zu Gewalt aufgerufen. Das ist einfach der selbe stumpfe Müll.

    #252593

    Anonym

    Auch wurde bei der Demo … zu Gewalt aufgerufen.

    Falls du die Gegendemo vorletztes Wochende meintest. Ich habe zwar an besagter Gegendemo teilgenommen, aber Aufrufe zur Gewalt sind mir da doch glatt entgangen.

    #252594

    Linke Gewalt war und ist zu keiner Zeit (quantitativ) tödlicher als rechte Gewalt gewesen. Es ist bestimmt auch kein Zufall, dass das letze Opfer keine rechte Gesinnung hat. Das soll nicht heißen, dass linke Gewalt schöner ist. Es ist einfach ein Fakt, dass von ihr eine geringere Gefährdung ausgeht.

    #252597

    Der Einsatz einer potentiell tödlichen Waffe (war das eingesetzte Meser eigentlich speziell für Personenangriffe gedacht?) gegen einen politisch Andersdenkenden stellt für mich einen indiskutablen Tabubruch dar. Alleine um diesen Tabubruch nicht hinzunehmen und ihn öffentlich zu stigmatisieren war die Demo gerechtfertigt.

    Gerade auch auf Hallespektrum hatten wir vor gar nicht langer Zeit eine Diskussion um die immer offener vorgetragene Selbermächtigung von Rechten/Faschisten offene Gewalt gegen Andersdenkende und Nichtdeutsche systematisch einzusetzen. Insofern kommt der Tatablauf nicht so ganz überraschend.

    Und wieder wird unterschieden zwischen „guter/ linker“ Gewalt und „böser/ rechter“ Gewalt. Wird ein AfD Mitglied mit einem Messer angefriffen scheint das kein Tabubruch zu sein. Wenn 60 jährige PEGIDA Demonstranten (noch vor dem Schritt ins extreme) von linken „Aktivisten“ verprügelt werden, ist das „gute Gewalt“.

    Offene Gewalt gegen Andersdenkende wird auch von Linken systematisch eingesetzt, falls Du das verdrängt haben solltest.

    Für mich sind die Linken mindestens so faschistoid wie die Rechten.

    nur am Rande erwähnt: in meiner Jugend habe ich Skinheads gejagt, mich mit denen geprügelt, welche von der Straße „geschnappt“ denen aufs Maul gehauen, in einen Sack gepackt, im Kofferaum in die Pampa gefahren, denen nochmal auf Maul gehauen und dann ausgesetzt mit der Drohung, daß die Person besser nicht noch einmal in der Stadt auftauchen sollte, weil es dann nicht so glimpflich ausgeht.

    #252598

    Autsch querverweis, dann pass aber auf das deine Opfer nicht ausversehen Patienten einer Krebsstation sind die haben auch recht wenig Haare.
    Das kann doch alles nicht war sein, da werden Leute gejagt die die falsche T-Shirtmarke tragen und auch noch unter Haarausfall leiden.
    Hoffentlich passiert nicht selbiges mit Menschen die schwarze Kaputzenschirts oder Wollmützen tragen.

    #252599

    Der User, der hier von Notwehr redet, als kenne er den Fall näher, will nicht in die rechte Ecke gestellt werden. Bemerkenswert.

    #252600

    Anonym

    Und wieder wird unterschieden zwischen “guter/ linker” Gewalt und “böser/ rechter” Gewalt.

    Wo bitte habe ich das (oder etwas ähnliches) geschrieben????????????

    Natürlich kann man gerne über die Verrohung der politischen Kultur nicht nur im speziellen, sondern auch im allgemeinen. Im interessen einer zivilisierten Diskussionsführung empfehle ich aber, Behauptungen mit Belegen zu unterfüttern (und vielleicht auch in die eine oder andere Relation zu setzen – ich setzte hier ganz bewußt nicht den Link zur Statistik von Todesopfern infolge rechter Angriffe seit 1990).

    Apropos Relationen. Laut MZ sieht die Polizei die Tat wohl in einem Zusammenhang mit weiteren rechten Angriffen auf Andersdenkende und hat eine entsprechende Sondergruppe eingesetzt (zusätzlich zum bereits ermittelndem Staatsschutz).

    #252607

    Falls du die Gegendemo vorletztes Wochende meintest. Ich habe zwar an besagter Gegendemo teilgenommen, aber Aufrufe zur Gewalt sind mir da doch glatt entgangen.

    Ich rede von der Demo von gestern die hier Thema ist. Und von „Solidarisierungen“ zu dieser in sozialen Netzwerken.

    Linke Gewalt war und ist zu keiner Zeit (quantitativ) tödlicher als rechte Gewalt gewesen. Es ist bestimmt auch kein Zufall, dass das letze Opfer keine rechte Gesinnung hat. Das soll nicht heißen, dass linke Gewalt schöner ist. Es ist einfach ein Fakt, dass von ihr eine geringere Gefährdung ausgeht.

    Solche Aussagen solltest du, wie in linken Kreisen sonst üblich, besser zeitlich und örtlich eingrenzen. Kennst du noch die RAF? Auch wenn RAF-Terroristen ja neuerdings zu Feier des Tages von Abgeordneten angestellt werden, so war das zu der Zeit wohl die deutlich konkretere und tödlichere Gefahr.

    Der Kommunismus hat ja auch nicht mit Opfern gespart. Auch heute hängt der Grad der Gefährdung stark davon an wer und wo man ist.

    #252611

    Falls du die Gegendemo vorletztes Wochende meintest. Ich habe zwar an besagter Gegendemo teilgenommen, aber Aufrufe zur Gewalt sind mir da doch glatt entgangen.

    Ich rede von der Demo von gestern die hier Thema ist. Und von “Solidarisierungen” zu dieser in sozialen Netzwerken.

    Linke Gewalt war und ist zu keiner Zeit (quantitativ) tödlicher als rechte Gewalt gewesen. Es ist bestimmt auch kein Zufall, dass das letze Opfer keine rechte Gesinnung hat. Das soll nicht heißen, dass linke Gewalt schöner ist. Es ist einfach ein Fakt, dass von ihr eine geringere Gefährdung ausgeht.

    Solche Aussagen solltest du, wie in linken Kreisen sonst üblich, besser zeitlich und örtlich eingrenzen. Kennst du noch die RAF? Auch wenn RAF-Terroristen ja neuerdings zu Feier des Tages von Abgeordneten angestellt werden, so war das zu der Zeit wohl die deutlich konkretere und tödlichere Gefahr.

    Der Kommunismus hat ja auch nicht mit Opfern gespart. Auch heute hängt der Grad der Gefährdung stark davon an wer und wo man ist.

    RAF-Opfer von 1971 bis 1993: 23.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Todesopfer_der_Rote_Armee_Fraktion

    Opfer rechtsradikaler Gewalt seit 1990: 75.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Todesopfer_rechtsextremer_Gewalt_in_Deutschland

    #252620

    Gegen rechte Gewalt auf die Straße zu gehen, kann angesichts der deutschen Geschichte und des Déjà vu in Form ihrer geistigen Brandtstifter gar nicht so verkehrt sein.

    Offensichtlich hast du in Geschichte brav auswendig gelernt aber danach waren die geistigen Ressourcen offensichtlich schon zu ende.

    Die Linken sind doch nicht weniger geistige Brandstifter. Der Anlass waren ja offensichtliche Vorurteile gegen das alleinige tragen von Klamotten. Auch wurde bei der Demo und anderweitig auf linken Plattform zu Gewalt aufgerufen. Das ist einfach der selbe stumpfe Müll.

    Der Anlass für die Messerstecherei oder für die Demo.
    Täterwissen?

    #252625

    Und wieder wird unterschieden zwischen “guter/ linker” Gewalt und “böser/ rechter” Gewalt.

    Wo bitte habe ich das (oder etwas ähnliches) geschrieben????????????

    Natürlich kann man gerne über die Verrohung der politischen Kultur nicht nur im speziellen, sondern auch im allgemeinen. Im interessen einer zivilisierten Diskussionsführung empfehle ich aber, Behauptungen mit Belegen zu unterfüttern (und vielleicht auch in die eine oder andere Relation zu setzen – ich setzte hier ganz bewußt nicht den Link zur Statistik von Todesopfern infolge rechter Angriffe seit 1990).

    Apropos Relationen. Laut MZ sieht die Polizei die Tat wohl in einem Zusammenhang mit weiteren rechten Angriffen auf Andersdenkende und hat eine entsprechende Sondergruppe eingesetzt (zusätzlich zum bereits ermittelndem Staatsschutz).

    @fractus: Es hört sich für mich leider so an, wenn immer die Rede von rechter Gewalt ist, aber die linke schön unter den Teppich gekehrt wird.
    btw: ich diskutiere germe mit Dir, gerade weil Du wenigstens sachlich argumentierst.
    Grundsätzlich sind wir einer Meinung:

    Wir sind beide gegen Gewalt, besonders gegen Andersdenkende und sehen beide eine Verrohung der politischen Kultur; das ist doch eine vernünftige Basis.

    Auch argumentieren wir beide, anstatt uns zu beleidigen,- noch eine Gemeinsamkeit.

    Allerdings, und das trennt uns, unterscheide ich nicht nach politischer, religiöser, oder sonstiger Gewalt. Gewalt ist und bleibt Gewalt, egal wer sie ausübt! Eine kleine Einschränkung: rassistische Gewalt ist das allerletzte! (deshalb habe ich damals Skins gejagt)

    Ich bin aufgewachsen in einer Zeit, in der die Gewaltfrage heftig diskutiert wurde. Damals, im „deutschen Herbst“ war Gewalt gegen den Staat ein legitimes Mittel, mit der Einschränkung, dass sich diese Gewalt ausschliesslich gegen Dinge richtet und nicht gegen Personen. Irgendwann war es Konsens auch gegen Staatsorgane Gewalt auszuüben (die armen Polizisten, die nur ihren Job machten). Danach wurde es noch heftiger: Skins jagten Punks (dazu gehörte ich) und Punks aus „Notwehr“, so argumentierte ich damals, jagten Skinheads: die Fronten waren ganz klar,- Glatze, Nazisymbole und Docs mit weißen Schnürsenkeln auf der einen, bunt und trashig auf der anderen Seite. Und besonders eine Sache war immer gleich: die Leute in der Überzahl haben Streit provoziert, die unterlegene Gruppe war dumm genug nicht abzuhauen und dann gabs gewaltig auf die Fresse! Messer wurden damals nur selten eingesetzt, hauptsächlich von Nichtdeutschen (booooaaaaaah, Rassismus^^ aber leider Tatsache)

    Aufgrund dieser Erfahrungen braucht mir hier keiner etwas zu erzählen, denn worüber sich hier viele das Maul zerreißen, kenne ich aus der Realität. Gerade deshalb, sehe ich momentan eine unaufhaltsame, immer weiter eskalierende Gewaltspirale, die zu nichts Gutem führt.

    Selbsternannte Retter jagen andere selbsternannte Retter nach Gutdünken, angefeuert von rechten Hetzern, wie z.B. Bachmann, oder linken Hetzern in diesem Forum, wie hei-wu, die sofort die Nazikeule schwingen.

    Hinzu kommt eine „politische“ Verrohung, in der Andersdenkende einfach mal als „Pack“ bezeichnet werden, oder wahlweise als „Vaterlandsverräter“, und einseitige Kampagnen gegen rechtesextreme Gewalt und Hetze (voll in Ordnung), die aber andere extreme Gewalt nicht beinhalten;- das ist für mich nicht einzusehen.
    Meinem demokratischen Grundverständnis entspricht das nicht! Gleiches Recht und gleiche Schuld für ALLE, unabhängig von Weltanschauung, Herkunft, Relgion usw. blablabla…

    Mich kotzt diese linke Arroganz mindestens so an , wie rechter Rassismus;- für mich besteht da auch kein Unterschied, denn beide Parteien bedienen sich der selben Demagogie und der gewalttätigen Mittel!

    #252627

    Die leider sattfindende Radikalisierung wurde noch vor kurzem als eine meiner Sorgen bösartig weggelacht.

    #252629

    Der Anlass für die Messerstecherei oder für die Demo.
    Täterwissen?

    Anlass der Messerstecherei, offensichtlich Polizeiwissen.

    RAF-Opfer von 1971 bis 1993: 23.

    Opfer rechtsradikaler Gewalt seit 1990: 75.

    Sag ich ja, zeitliches und räumliches aufteilen. Das Spiel kannst du weiter treiben wie du magst.

    Stand 2015 gab es laut Kriminalstatistik je 8 Tötungsversuche von Rechts und von Links und 1.354 Körperverletzungen aus dem linken und 1.177 Körperverletzungen aus dem rechten Spektrum. Das heißt die größerer Gefahr für Leib und Leben ging 2015 in Deutschland von Links aus.

    Soviel zu deiner Wahrnehmung.

    #252636

    Dass das Selbstbild vom Fremdbild abweicht, ist ein häufiges Phänomen. Wir finden oben Beispiele zur Gewaltbereitschaft, zu negativem Feedback („Beleidigung“) und zur Verallgemeinerung. Eigentlich lohnt es sich auf dieser Basis nicht mehr, zum Thema des Threads weiterzudiskutieren, denn es droht keine Einsicht, sondern Wortgefechte.

    #252646

    Danke, @Gondwana. Denn das Mitdiskutieren hat hier offenbar tatsächlich wenig Sinn. Denn hier wird wohl nur dagegen gehalten, um seine Meinung zu verteidigen.

    #252749

    Hoffen wir, dass das alles nicht stimmt, was über die Polizeiarbeit geschrieben wird.

    http://www.mz-web.de/halle-saale/messer-angriff-auf-ziegelwiese-opfer-erheben-vorwuerfe-gegen-die-polizei-24187426

    #252751

    Ich vermute, du hoffst nicht, du weißt, das es stimmt, wetten?

    #252752
    #252753

    Eher nicht.

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