Startseite Foren Halle (Saale) Coronavirus – Panik oder Pandemie ?

Ansicht von 25 Beiträgen - 2,201 bis 2,225 (von insgesamt 2,277)
  • Autor
    Beiträge
  • #395522

    Mit seiner Teststrategie ist ein TV-Studio in den USA gerade fürchterlich auf die Nase gefallen, als trotz täglicher PCR-Tests (insgesamt 451) ein Corona-Ausbruch im Studio nicht verhindert werden konnte.

    Das gute: Die maskentragende Technik-Crew wurde von den Ansteckungen verschont.

    https://blog.fefe.de/?ts=9ea107dd

    #395538

    Willst du mich veräppeln? Es war eine sogenannte „Corona-Notbremse“ ab einem Inzidenzwert von 100 vereinbart!

    Verinbart mit wem? Soweit ich weiß war LSA da nicht dabei, hier hieß es 200 und mal sehen.

    Frau Merkel hat heute im Interview mit Anne Will nochmal (mehrfach) betont, dass es in der Sitzung mit dem Ministerpräsidenten am 3.3.21 einen gemeinsamen Beschluss gab, die Notbremse von 100 in den Länderverordnungen zu implementieren. Sie hat auch betont, dass gegen diesen Beschluss verstoßen wurde. Überhaupt ist Merkel von 35´er zu 100´ Inzidenz nur übergewechselt, weil es die Notbremse ab 100 geben sollte.

    #395541

    Warum steht eigentlich Wiegands Feuerwehrauto nicht mehr vorm Rathaus?

    #395542

    Warum steht eigentlich Wiegands Feuerwehrauto nicht mehr vorm Rathaus?

    Jetzt, wo man Bernds Katastrophentrupp braucht, verpisst man sich heimlich?

    #395546

    Die Carlodomie führt wohl zum stottern?

    #395573

    Was heißt „Carlodomie“?

    #395583

    Wahrscheinlich Carl = Karl und Domie = Dominanz?

    #396044

    Auch in Halle scheint es deutlich mehr linke und alternative Covidioten als rechte Covidioten, beim Landesmuseum hat man Mengenmäßig deutlich die Nase vorne gehabt. Schon lustig, dass die schon an Tag 1 so herum heulen, werden wohl ein paar sehr anstrengende Tage.

    #396047

    Immer wieder kocht die Diskussion um die Impfstoffpatente hoch.

    Eine Diskussion über den Nutzen und den Schaden von Medizinischen Patenten bei der Bekämpfung von Krankheiten, wie COVID19 (aber nicht nur) kann man hier nachlesen. Und wie die aktuellen Patentinhaber (wie Biontech und Moderne) eine ausreichende Produktion der von ihnen entwickelten Impfstoffe (vor allem in der dritten Welt, aber auch in Europa) verhindern. Interessant auch einige Highlights aus der Wissenschafts“geschichte“ bei der Entwicklung der mRNA-Impfstoffe. Die Grundlagenforschung fand wenig beachtet an staatlichen Universitäten statt. Erst als diese fundiert gelegt waren, fingen Privatfirmen an, daraus eigene Medikamente zu entwickeln.

    https://www.heise.de/news/Missing-Link-Covid-19-Impfstoffpatente-retten-die-Welt-oder-auch-nicht-6002940.html?seite=all

    #396049

    Der verlinkte Artikel ist lesenswert, weil er differenziert ist. Es kommen sowohl Befürworter als auch Gegner des Patentschutzes zu Wort.

    #396050

    Die DDR hat hervorragend von der kapitalistischen Medizinindustrie des Westens profitiert. Vieles wäre ohne nicht möglich gewesen. Ein einziges Beispiel von vielen will ich herausgreifen: die künstliche Augenlinse. Kommunistische Propaganda ist gerade in der Medizin völlig unangebracht.

    #396053

    Die DDR war jedenfalls in Sachen Hygiene und Impfungen meilenweit voraus. Heute haben wir nur noch einen bakteriellen und virologischen Saustall.

    #396054

    Die DDR ist die bequeme Ausrede für diejenigen, die jede auch noch so kleine Verbesserung der Verhältnisse verhindern wollen.

    Ich fand ja die Aussage zur suboptimalen Qualität von AstraZeneca erhellend:

    Die meisten Universitäten wagten sich gar nicht mehr an das Thema, wegen der Patente. „Oxford hat gepokert, und das S-Protein des Virus für den Impfstoff nicht verändert, eben weil man die IP-Rechte [Intellectual Properties=Patentrechte] anderer fürchtete. Das hätte ihren Impfstoffkandidaten killen können“, schreibt Hubert auf Anfrage. Hätte Oxford die 2PP-Mutation genommen, wäre es wohl besser gewesen, aber genau das war von verschiedenen Seiten patentgeschützt.

    #396065

    Rechte an geistigem Eigentum möglichst sinnvoll zu gestalten, ist eine vertrackte Aufgabe. Da steht nicht einfach gut (keine Eigentumsrechte) gegen böse (bürgerliche Eigentumsordnung erstreckt sich auch auf geistige Güter).

    Ein Vorteil von einem funktionierenden Patentwesen ist beispielsweise, dass die Anmeldung der Erfindung diese öffentlich macht (und damit spätestens nach Ablauf der Patentschutzzeit allen zugänglich).

    Natürlich geht es auch darum, dass sich Innovationen lohnen sollen.

    Gegenwärtig haben die Eigner an Impfpatenten doch sicher ein Interesse daran, dass möglichst schnell möglichst viel produziert wird, von ihnen selbst oder von Lizenznehmern. In 2 Jahren lässt sich mit ihrem Produkt sicher viel weniger Geld verdienen.

    #396075

    Gegenwärtig haben die Eigner an Impfpatenten doch sicher ein Interesse daran, dass möglichst schnell möglichst viel produziert wird, von ihnen selbst oder von Lizenznehmern.

    Der Eigner möchte Gewinn generieren. Dabei hilft die Verknappung und nicht eine Verbilligung des Impfstoffes durch Lizenznehmer. Deswegen werden ja Lizenzen nur höchst selten vergeben.

    Momentan wird der reiche Norden durchgeimpft, während der arme Süden weiter als Ansteckungsreservoir dient und für neue Mutationen sorgt.

    Sobald die Impfstoffe durch die Mutationen ihre Wirkung verlieren, werfen die Pharmakonzerne neue, angepasste Impfstoffe auf den Markt. Eine langfristige und fast ideale doppelte Win-Situation für Firmen wie Biontec.

    Die Zukunft von Corona wird in der dritten Welt entschieden und nicht in Europa. Doch da lässt sich leider zu wenig verdienen.

    #396085

    Der Eigner möchte Gewinn generieren. Dabei hilft die Verknappung und nicht eine Verbilligung des Impfstoffes durch Lizenznehmer. Deswegen werden ja Lizenzen nur höchst selten vergeben.

    Mehrere Impfstoffproduzenten konkurrieren um Aufträge. Wer heute nicht von Johnson und Johnson geimpft wird, bei dem kommt der Produzent auch morgen nicht zum Zug, weil er inzwischen von Moderna oder Biontech geimpft wurde.
    Dass zurzeit in armen Ländern kaum geimpft wird, liegt nicht an den Anbietern, sondern an den reichen Ländern, die sich die Impfstoffe vertraglich gesichert haben.

    Nebenbei, vielleicht ist auch gar nicht ausgemacht, dass an der Spitze der Pharmafirmen nur massenmörderische Zyniker stehen.

    #396087

    Willst du mich veräppeln? Es war eine sogenannte „Corona-Notbremse“ ab einem Inzidenzwert von 100 vereinbart!

    Verinbart mit wem? Soweit ich weiß war LSA da nicht dabei, hier hieß es 200 und mal sehen.

    Frau Merkel hat heute im Interview mit Anne Will nochmal (mehrfach) betont, dass es in der Sitzung mit dem Ministerpräsidenten am 3.3.21 einen gemeinsamen Beschluss gab, die Notbremse von 100 in den Länderverordnungen zu implementieren. Sie hat auch betont, dass gegen diesen Beschluss verstoßen wurde. Überhaupt ist Merkel von 35´er zu 100´ Inzidenz nur übergewechselt, weil es die Notbremse ab 100 geben sollte.

    Frau Merkel hatte allle ihr nicht genehmen MP´s aus der Videokonferenz geschmissen, so dass sie alle Beschlüsse einstimig beschließen und verkünden konnte.

    #396095

    So? Welche Ministerpräsidenten denn konkret?

    #396121

    B2B

    In den Kalenderwochen 8, 9. 10 und 11 hatten wir in Deutschland Untersterblichkeit bezogen auf die entsprechenden Wochen in den Jahren 2016 bis 2021.

    #396128

    Was >Du verschweigst, obwohl Du es bestimmt gelesen hast:

    Äußerst milde Grippewelle erklärt unterdurchschnittliche Sterbefallzahlen

    Laut aktuellem Influenza-Wochenbericht des RKI ist die Aktivität anderer Atemwegserkrankungen, die normalerweise mit einem Anstieg der Sterbefallzahlen am Jahresanfang zusammenhängt, in dieser Wintersaison auf einem vorher nie erreichten, niedrigen Niveau. Insbesondere in den Jahren 2017 und 2018 waren die Sterbefallzahlen durch starke Grippewellen in den ersten Monaten des Jahres deutlich erhöht. Diese Entwicklungen spiegeln sich auch im Durchschnitt der gesamten Sterbefallzahlen für die Vorjahre wider. Sie erklären, warum im Laufe des Februars die gesamten Sterbefallzahlen trotz der neu auftretenden COVID-19-Todesfälle unter den Durchschnitt der Vorjahre gefallen sind.“

    #396129

    Prof. B2B unterschlägt gerne mal wissenschaftliche Fakten, wenn sie ins eigene Bild passen.

    #396148

    In den Kalenderwochen 8, 9. 10 und 11 hatten wir in Deutschland Untersterblichkeit bezogen auf die entsprechenden Wochen in den Jahren 2016 bis 2021.

    Und Du willst es mit aller Gewalt wieder ändern? Nett.

    #396220

    Und wieder 3 Tage unter der „magischen“ 200. Bin gespannt wie es nächste Woche aussieht.

    #396226

    Ich könnte wetten, dass es morgen wieder ordentlich hoch geht. Die Feiertage sind vorbei…

    #396235

    Genau, das ist auch meine gefürchtete Erwartung.

Ansicht von 25 Beiträgen - 2,201 bis 2,225 (von insgesamt 2,277)
  • Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.