Startseite Foren Halle (Saale) Bi Paulusviertel – alias Familie Haupt

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  • #41224

    Anonym

    @mari
    ach mari, du olle kräuterhexe – in deine latrine bekommst du ooch nur noch die hälfte mit! das geningel gegen laternenfest und mz-musicdingsbums war nie so penetrant und und laut, wie gegen die ttd, obwohl die ebenfalls auf der peissnitz stattfinden. woran das wohl liegt???

    @winkus
    was soll diese drohung jetzt??? das der „letzte grüne Rest dieses Viertels geopfert“ wird ist definitiv falsch. auch von einem engagierten anwohner des PV sollte man erwarten können, die dinge richtig einzuschätzen und keine unwahrheiten zu verbreiten.

    @langer
    volle zustimmung, dieses denunziantentum is einfach nur widerlich.

    #41233

    Anonym

    Gucki schrieb:
    „Ich weiß, daß es um die Spielplätze gerade in Halle nicht gut bestellt ist. Aber daraus erwächst auch eine Chance. Bieten wir den Kindern doch Alternativen an. Fördern wir die Kreativität, statt sie nur zu Bespaßen. Schaffen wir Freiräume für sie.“

    Genau um diese Alternative geht es doch! Der Pauluspark wäre ein zusätzlicher Freiraum! Er würde zusätzliche Möglichkeiten für Kinder bieten, draußen zu sein und die Enge auf dem Paulusspielplatz etwas entzerren. Verstecken, Bude bauen u.s.w das geht auf dem Paulusspielplatz schon lange nicht mehr, weil die kleinen Büsche und die eigentlich gedachte Grünfläche dem Druck einfach nicht Stand gehalten haben. Selbst Federball u.ä. geht da oft nicht auf Grund der Enge. Am Wochenende waren etwa 300 Menschen auf dem Areal. Zum Glück war der Boden noch feucht, sodass es nicht staubte. Aber laut war es. Erholung pur.
    Übrigens wäre der park auch für die Alten gut, denn wenn man auf den Bän ken am Paulusring sitzt, glotzt man doch nur auf die Autos… ( hab selbst keins)

    #41237

    Wenn ich meinen Kinder was Gutes tun will, ihnen Freiräume zum spielen geben möchte, will, dass sie im Grünen spiele, dann ziehe ich doch nicht ins PV.
    Klar ist man da vielleicht hingezogen, als man Single war, hat dann eine Partnerin gefunden, oder Partner, Kinder bekommen und hat sich eingelebt und will nicht mehr weg.

    Welche Prioritäten will man aber setzen? Kinder oder eigene Bequemlichkeit (kein Umzug, Auto, Bekannte/Freunde vor Ort)?
    Fragt doch mal im PV, wer bereit wäre, sein Auto abzugeben. Oder fragt doch mal, wer aus Eigeninitiative Bankbänke aufstellt.



    @Klara

    Alternative für Kinder gibt es. Aber nicht im PV. Die gab es dort nie für Kinder. Vor 1990 vielleicht, wo es noch nicht so viele Autos gab, wo die Leute lieber in der Platte wohnten als in PV mit Kohleofen. Da war die Verdichtung auch noch nicht so hoch.
    Klar, man kann sich mit 20 Freunden in eine Badewanne setzen und sich hinterher beschweren, dass es eng war und das Wasser überlief. Aber weder das Wasser, noch die Badewanne ist schuld dran.

    Auch andere Viertel haben schöne grüne Ecken, sind aber nicht so beliebt.

    #41246

    Freut euch! Die Stadtverwaltung hat beschlossen, die geänderte Fassung als genehmigungsfähig anzusehen. Das bedeutet, die Posse geht in die nächste Runde! Ich glaube, wir können uns auf ein sehr ausgedehntes Klageverfahren gegen die Stadt Halle einstellen. Die HGWS als indirekt betroffene darf sich daher ebenfalls freuen, da sie bis zur Urteilsfindung pausieren darf. Von daher, Ring frei zu nächsten Runde.

    #41249

    @markant das halte ich für ein bisschen voreilig posaunt.

    #41256

    @winkus Dann behaupte ich eben „vorsichtig“, daß du lügst. Ändert das was an deiner Lüge? Nicht wirklich

    @wolli Die Frage ist doch, warum siehst du dort keinen mehr? Und möchtest du es so oder würdest du viel lieber wieder dort Kinder angeln sehen?



    @klara
    Ich glaube, du hast mich nicht verstanden. Es geht mir nicht darum, irgendwo eingepfercht meine Kinder bespaßen zu können. Wir reden hier von einem Wohngebiet. Da möchte ich vors Haus gehen können und dort spielen. Auch wenn es im PV immer schon etwas schwieriger war. Als ich noch jung war, haben wir in meinem Wohngebiet ne Schnur über die Straße gezogen und da drüber „Tennis“ gespielt. Oder Federball. Das sollte sich ein Kind heute mal erlauben. Das gäbe Mecker von allen Seiten … Die Umgebung wird immer kinderunfreundlicher. Erst recht im PV. Und da ändern auch ein paar eingezäunte Pferche nichts, wo man seine Kinder abstellen kann. Den einzigen „Kinderbonus“ im PV gibt es, wenn die Straße am Hasenberg mal wegen Rodelns gesperrt wird. Aber die Diskussionen da drüber …

    #41259

    Es gibt ja nicht einmal eine Spielstraße, obwohl dies die StVO ausdrücklich erlaubt. Auto, Auto und nochmals Auto. Genau das ist einfach nur noch zum Kotzen. Das Paulusviertel ist weit davon entfernt, kinderfreundlich sein und ich verstehe nicht, was eine 4-fache Mutter wie Hanna Haupt antreibt, das Gegenteil anzunehmen. Irgendwas passt hier nicht zusammen.

    #41327

    @sfk Ok, jetzt sind also die Autos im extravagenten Viertel wieder das Problem.
    Der Durchgangsverkehr hält sich dort in Grenzen, Verursacher sind also die werten Anwohner selbst, sicher auch viele von denen, die jetzt gegen die Baumaßnahme stänkern! Kenne einige von den Eiferern: Man fährt gern Rad, stellt sich aber den Sharan/Touran/S-Max/Passat vor die Tür, weil Junior ja zur Montessori- oder Waldorfschule gebracht werden muß.

    Die BI schwadroniert gern vom „Bürgerwillen“, vergisst aber zu erwähnen, dass es sich dabei eher um Partikularinteressen handelt:
    1. Laut Spendenaufruf sind die meisten Unterstützer gegen neue Wohnungen! – Klar, wäre ich auch als Anwohner, ist so ja auch viel angenehmer, unter sich zu bleiben!
    Sollte man vielleicht mal stadtweit abfragen, wer Interesse an bezahlbarem Wohnraum im Paulusviertel hätte.
    2. Der „Bürgerwille“ findet seinen Ausdruck im Stadtrat, dort kann ja abgestimmt werden, ob die Stadt Grundstücke erwirbt. Das geht nämlich ALLE Bürger der Stadt dann was an.
    3. Wenn die Stadt dann „Parkbesitzerin“ wäre, käme sie für alle Kosten dafür auf!?
    Wie weit reichen 33.000€ Spende zur Umgestaltung? Gibt es Konzepte zur langfristigen Unterstützung der „Betreiberin“ Stadt Halle?

    btw Wäre mal an juristischer Bewertung der „Spendenerklärung“ interessiert, sehr verbindlich sieht das nicht gerade aus…

    #41337

    Anonym

    Ooch, wenn wirklich gebaut würde, was die Klagen hoffentlich verhindern können werden noch viel mehr Eltern ihre Kinder irgendwohin kutschen, denn die Schulen im und am Paulusviertel sind doch jetzt schon voll!

    Und neee, seit wann ist denn eine Kaltmiete von 6,50 € an aufwärts bezahlbarer Wohnraum, die Entmischung der Wohnbevölkerung verhindert?

    #41338

    Anonym

    Hey, es geht auch alle Bürger der Stadt etwas an, wenn Papenburg /Hwg als HGWS ihr Monopl habe und andere baubetriebe hier keine Aufträge mehr bekommen.

    Ach ja und noch was: Alles muss klein beginnen. So sind auch Spendenzusagen nur ein Anfang. Es kann doch weitergehen. Sich entwickeln.

    #41339

    Ich wollt einfach nur klarstellen, dass es zu wenig Raum zum Spielen gibt, da keine Spielstraßen und zu wenig Spielplatzfläche.

    #41370

    Das wiederum kannst du so allgemein für Halle nicht sagen; du solltest es doch eindeutig auf das PV eingrenzen. In meiner Wohngegend gibt es trotz keinen Spielstraßen genügend Raum zum Spielen und auch Spielplätze. Aber das ist dann wohl die Priorität, die Eltern mit dem Zuzug treffen müssen… Sich im Nachgang dann hinzustellen und zu jammern und zu fordern ist etwas weit ab…

    #41381

    Sollte man vielleicht mal stadtweit abfragen, wer Interesse an bezahlbarem Wohnraum im Paulusviertel hätte.

    Alternativ könnte man auch mal fragen, wer von den geschätzten Dauerdiskutanten im Hallespektrum Interesse an einem Diskussionsniveau oberhalb einer Gartenzwergnase hat.

    Die geplanten Mietpreise von HWG/Papenburg sind deutlich höher als die mir bekannten.

    #41406

    @ Klara Willkommen im Club der überfüllten Grundschulen, die gibt es auch im Süden!
    Das zu ändern ist Sache der Stadt mit der Einteilung in Schulbezirke. Wäre ein schönes Thema für eine BI, die mehr als nur eindimensionale Verweigerungsstrategien fahren will. So weit mir bekannt, stand doch alles zum Verkauf. Hätten sich doch die Parkbefürworter mit „Riesenklein“ zusammentun können und den ganzen Schlamassel gekauft. Natürlich fängt vieles klein an, aber der Anspruch, dass die Stadt erst mal finanziell den Park realisieren soll, ist ähnlich exklusiv wie die wohnbedingte Selbstwahrnehmung einiger Anwohner.

    @sfk Volle Zustimmung bei Spielflächenmangel, dass trifft auf viele Stadtteile zu.
    Dann sollte sich die BI „Pro Paulusspielplatz“ nennen und dafür mit HWG/Stadt/Papenburg um !Kompromisse! ringen. Mit einer Spielplatzpatenschaft könnte man da ja mal anfangen oder mit Beteiligung am Frühjahrsputz im Viertel, Frau Haupt würde ausflippen vor Freude!

    @rincewind Bei großem Immoportal werden qm-Preise von 6,11€ – 7,05€ für das PV im Schnitt ausgewiesen. Deinen „Kenntnisstand“ zu Mietpreisen zur Messlatte für Diskussionen über das Diskussionsniveau zu erklären ist wohl schoneher forentypisch hier.

    Wie gesagt, jegliche Anwohnerinteressen können gern in den Stadtrat getragen werden. Dort werden sie aber dann aber unter Einbeziehung aller gesamtstädtischen Aspekte entschieden!

    #41441

    btw: @hallma: Du kannst die Schulbezirke nicht einfach so an die Schulgrösse anpassen, das ist zu kurz gesprungen. So ein 7jähriger muss auch noch zu Fuß hinkommen können. Kogge hat schon vor über zwei Jahren den Auftrag von den Stadträten bekommen, in der nördlichen Innenstadt nach einem neuen Schulstandort zu suchen. Das wird ähnlich konsequent verhindert wie die Eröffnung der Glaucha-Schule im Süden.

    6,11€ – 7,05€ sind ja im Schnitt 6,58 €. Was hat die HGWS aufgerufen?

    #41443

    Anonym

    hallma schrieb:
    „Natürlich fängt vieles klein an, aber der Anspruch, dass die Stadt erst mal finanziell den Park realisieren soll, ist ähnlich exklusiv wie die wohnbedingte Selbstwahrnehmung einiger Anwohner.“

    Wieviel Mist man doch in einem Satz schreiben kann.
    Niemand sagt, dass die Stadt den Park realisieren soll. Vor allem aber: nicht sofort. Wenn allerdings der Klotz erstmal gebaut ist, dann war es das mit dem Park.

    Eine „wohnbedingte Selbstwahrnehmung“ ist natürlich was ganz Spannendes.
    Einmal könnte ich dazu sagen: Recht haste! Denn ich wohne da und sehe, dass ein Park da viel eher gebraucht wird als die Neubauten und, natürlich, will ich da auch nicht hochgucken.
    Aber so normal hast du deinen Satz wohl nicht gemeint. Wenn Du also die „wohnbedingte Selbstwahrnehmung einiger Anwohner“ so meinst wie es hier leider immer wieder unterstellt wird (reiche, egoistische Exzentriker)
    dann freu Dich. Da hätten wir „wohnbedingt“ bald einen ganzen Block voll von solchen Leuten mehr…

    #41450

    @hallma:

    „… Mit einer Spielplatzpatenschaft könnte man da ja mal anfangen oder mit Beteiligung am Frühjahrsputz im Viertel, Frau Haupt würde ausflippen vor Freude!“

    Nur mal zur Info. Frau Haupt erklärte im Zuge der positiven Heraustellung der Neubebauung durch die HGWS, dass sie empfielt, Eltern mit Kindern zum Spielen zum Galgenberg auszuweichen. Das zum Thema…

    @SfK:
    Doch, es gibt im Paulusviertel einen als Spielstraße deklarierten Fahrweg. Nämlich ein Teil der Albert-Schweitzer-Str.
    Witzigerweise beginnt die Spielstraße hinter dem Ausgangstor des Kindergartenbereiches statt zu Beginn der Straßeneinmündung. Somit ist dieser sensible Bereich nicht mal geschützt. Warum? Weil im Einmündungsbereich zur Fischer-von-Erlach-Str. mal eine Tiefbau-Baustelle war und das Schild kurzerhand an den nächsten Laternenmast umgeschraubt wurde. Seitdem beginnt die Spielstraße einfach „mittendrin“.
    Wahrscheinlich ist das Schild auch zu hoch angeschraubt und damit ausserhalb des Sichtbereiches des Ordnungsamtes die da regelmäßig Knöllchen verteilen.

    #41455

    Interessant.

    #41456

    Wolli hat hier die Frage gestellt, welche Vorstellungen die BI Paulispark zum leerstehenden Gebäude des ehem. RP hat. Warum antwortet darauf niemand von der BI?

    #41457

    Die HWG samt den gelben Menschen kann doch dort machen, was sie auch vor hat.

    #41459

    @Klara
    Zitat: „Niemand sagt, dass die Stadt den Park realisieren soll.“

    Nun zitiere ich mal aus dem Spendenaufruf der BI:

    „Unsere Spenden hingegen sollen der Stadt Halle ermöglichen, einen Teil des Parkgeländes zu kaufen, den öffentlichen Park zu planen und diese Planung umzusetzen.“

    Meine Lesart: Hier, wir ‚haben‘ aktuell 34.530 €. Liebe Stadt, das Geld kannst du haben, den Rest musste draufschmeissen. Mach uns mal eine Park da hin!

    Hört sich alles sehr stark danach an, dass die Stadt letztendlich den Park doch realisieren soll.

    #41472

    Liebe Frau Swen ich verstehe, dass Sie durch diesen Thread persönlich angegriffen werden und ich finde das Niveau von allen Seiten, weder der einen noch der anderen Sache dienlich. Ich würde vorschlagen, die Sachargumente wieder in den Haupttrhread zu verlagen. (Wobei mir auffällt, dass Niemand eine Flasche Sekt für 1000 Kommentare ausgegeben hat – aber das Thema ist wohl zu enrsthaft, als das jemandem zum Feiern zu Mute ist)
    Nun zu Ihrem Kommentar zur Spendenaktion. Mal wieder muss ich mich wiederholen, da ich leider bemerke, dass auf die sachliche Diskussion, so wirklich keiner eingehen mag. Swen ich hatte es schon geschrieben und ich werde es Ihnen gern wiederholen. Der Spendenbetrag soll den Eigenanteil der Stadt finanzieren, der für den Park aufgebracht werden muss. In dem Falle die Stadt würde ihre Position sachlich überdenken und die Interessenkonflikte lösen – und sich für ein sozial nachhaltiges Viertel im Sinne der Baugesetzordnung aussprechen und sich damit für die Wiederherstellung des Parks einsetzen. Genau dann denke ich, würde es viel leichter sein erhebliche Summen aufzubringen, die dann durch Fördergelder so aufgestockt werden würden, dass wir wirklich über eine echte Alternative sprechen. Und sagen sie jetzt bitte nicht, Fördergelder wären Hexenzeug. Wenn diese Idee förderfähig ist, dann wäre sie es auch ohne ihr Aber. Kein Projekt dieser Stadt wird ohne diese Gelder finanziert. Nicht das Steintor, nicht die Waldstadt, nicht der Stadtpark und so weiter. Ihre Position und ihr Einfluss in der Stadt verhindern eine Entwicklung dieses Viertels und leider kann ich nur erahnen, dass es Ihnen gar nicht um die Sache geht, obwohl es eigentlich doch genau ihr Thema wäre.
    Haben sie schon einmal überlegt, was ihr eigentliches Problem mit der BI Propauluspark ist? An den Argumenten kann es nicht liegen, sie haben keines meiner Sachargumente wiederlegt oder noch im Ansatz versucht, darauf einzugehen. Ich wünschte Sie würden ihre Vorurteile auch nur eine Sekunde beiseite legen und sich sachlich mit den Konflikten auseinandersetzen. Niemand will ihnen den Status absprechen, niemand will sie in ihrem Engagment hemmnen oder Ihnen persönlich ein Böses. Es geht mir und wohl auch den anderen in dieser Sache engagierten, darum dass die Stadt hier unserer Meinung nach, einen enormen Fehler macht, den irgendwann die OB a.d., vermutlich sogar in der Hoffnung Gutes zu tun, begonnen hat. Der dann aber in der Ausführung und Umsetzung eklatant gegen die gesellschafftliche Grundordnung verstößt. Sie können die BI verfluchen, sie können, wie sie es schon erwähnten, alle BIs verfluchen die sich aus Protest bilden. Dennoch sollte es Ihnen klar sein, dass dies nicht einfach für uns ist. Ich bin Mieter in diesem Viertel und eigentlich sind wir alle Mieter in einer Welt, die uns nicht gehört, weder Ihnen noch den Besitzern von Wohnungen in der R.-Blum-Str., noch der HWG noch der Stadt noch Papenburg. Wir sind darauf angewiesen und tun es dennoch freiwillig, nämlich gemeinsam, das uns anvertraute Gut zu bewohnen, zu gestallten, zu erleben und zu nutzen. Ich kann wegziehen, wenn das Ortsbild gequält, der soziokulturelle Charakter meines zur Heimat geworden Umfeldes zerstört und das Flächendenkmal, das ich immernochoch als extrem wertvoll in seinem Gesamtzusammenhang und Wert ansehe für eine Sache geopfert wurde, die weder Sinn noch Nutzen hat und im Umkehrschluss das Wohl einer großen Bevölkerung nachhaltig verschlechtert. Nicht desto trotz, würde ich nicht vergessen können, wie blinder Eifer, Gewinnsucht und die liebe zur Macht dies durchzusetzen im Stande waren, dieses Gemeingut zu opfern.
    Liebe Swen, ich glaube das sie das Richtige wollen, nur leider fehlt uns die gemeinsame Diskussion offenen Augens und Herzens um unsere Ansichten zu verstehen. Leider gleube ich, das ein Betonblock von 19 bis über 20 Meter Höhe in einer gleichmäßig bebauten historischen Umgebung, der sich anstrebt, alles zu überragen, nur um über die Dächer der Nachbarn zu schauen, kein Argument mit dem wir uns einig werden. Es liegt auch an Ihnen zu erkennen, das dies keine Option für dieses Viertel ist.

    p.s. ich poste diesen Kommentar auch um Mainthreat in der Hoffnung darauf, dass die persönlichen Attacken hier enden und der Thread stribt.

    #41484

    @maxanton

    Weil es im Hauptthread längst beantwortet wurde und es über die Ausschreibung leicht gewesen wäre diese Frage vom Markt beantworten zu lassen. Jetzt haben wir nur eine Antwort vom Bieter der so gestalteten Ausschreibung der sagt das es allein mit den Regierungspräsidium nicht geht und niemand kann das wirklich bewerten.

    #41500

    @Adiop Grundschulbedarf könnte ein tolles BI-Thema sein, da könnte man in Bezug auf die Bauproblematik Regierungspräsidium mit der breiten Unterstützung stadtweit rechnen!
    Lt. rincewind will die HWG 6,50€ für die neuen Wohnungen, da kenne ich unverschämtere Angebote.

    @prostadt Auch nach mehrmaligen Lesen durchschaue ich das „Finanzierungskonzept“ für den Park nicht! Jetzt sollen die Spenden also den städt. Eigenanteil für eine größere Fördersumme aus Topf XY abbilden? Wie hoch werden denn die Kosten für einen Park geschätzt? Schlüssige Finanzierungspläne bilden i.d.R. die Grundlage aller Fördermittelanträge!

    Welche „gesellschaftliche Grundordnung“ existiert eigentlich in Halles Norden, der sich nun auch Fam. Haupt offenbar entzieht? Wir sind „alle Mieter dieser Welt“??
    Was muß ich eigentlich rauchen/trinken, um diese Form der Sachlichkeit zu durchsteigen?

    #41505

    Grundschulbedarf wurde am Dienstag im Stadtelternrat thematisiert. Warst du da? Für eine Bürgerinitiative halte ich das für ungeeignet.

    Ich hatte 7,50 bis 8,00 Euro Miete für die HGWS-Bauten in Erinnerung, kann aber leider keine Quelle finden.

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