Startseite Foren Halle (Saale) Bernburger Straße- für Radfahrer gefährlich

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  • #274387

    Weiter rechts ist nicht MÖGLICH, weil dann die Gefahr von einer Tür erwischt zu werden zu groß ist.

    oder in die Straßenbahnschiene zu geraten. Also in der Mitte fahren.

    #274388

    Macht selbst bei 1m Türbreite nur die Mitte der Fahrbahn wenn das Auto viel zu weit links parkt.

    Wann bist du zuletzt in der Bernburger gewesen? Kannst dir das Dilemma aber gerne auch per Google Maps ansehen. Der Abstand zwischen parkenden Autos und schraffiertem Gleisbereich beträgt schätzungsweise 2,5 Meter, höchstens 3. Nehmen wir deinen 1m Abstand (was bei Dreitürern schon knapp wird). Dieser Abstand bezieht sich aber logischerweise auf die rechte Außenkante des Fahrrades, ergo des Lenkers.
    N typischer Lenker ist so um die 60cm breit, die Hälfte davon sind 30cm, die Laufräder rollen dann also in 1,3m Abstand zum parkenden Auto.
    1,3m x 2 sind 2,6m – viel breiter ist die Fahrspur nicht, man fährt also tatsächlich fast in der Spurmitte. Und wie ihr an Xsaras Reaktion sehen könnt: Mancher Autofahrer empfindet das bereits als Provokation.

    #274389

    @Ronny

    Absoluter Bullshit, den du schreibst.

    Das Einzige, was an deiner Aussage stimmt, ist das ein Autofahrer beim Überholen eines Radfahrers ca. 1,5m Abstand halten sollte.

    Ansonsten gilt auch für Radfahrer, vorrausschauendes Fahren. Und als Autofahrer sichere ich mich vorher doppelt und dreifach ab, ob hinter mir ein anderes Auto, Fahrrad, etc kommt, wenn ich aussteigen will.

    Das lernt man auch in der Fahrschule, das man bein Aussteigen auf den nachfolgenden Verkehr achten MUSS. Knallt dann doch ein Radfahrer gegen die Autotür, oder weisst aus und es kommt dadurch zum Unfall, hat der jenige die Hauptschuld, der die Autotür geöffnet hat. Auch dazu gab es schon zig Urteile. Und auch da sind die radfahrer nicht ca. 1,5m neben den parkenden Fahrzeugen gefahren.

    #274390

    Anonym

    Absoluter Bullshit, den du schreibst.

    OK. Tschüßchen.

    #274391

    Xsara, neues Blech, neuer Lack – das macht Ärger, kostet Geld, vielleicht übernimmt es auch die Versicherung (wobei noch die Frage ist welche und in welchem Verhältnis, und im ungünstigsten Falle verletzt sich der aussteigende Fahrer auch noch). Aber ne zertrümmerte Kniescheibe ist nicht so einfach zu ersetzen.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Jahre, 6 Monaten von geraldo.
    #274392

    Mancher Autofahrer empfindet das bereits als Provokation.

    Das ist nicht nur Provokation, sondern Behinderung des nachfolgenden Verkehrs.

    Habe es selbst schon erlebt, das ein Radfahrer deswegen von der Polizei angehalten wurden, weil er in der Fahrbahnmitte fuhr. Ich war da aber nicht als Autofahrer, sondern als Fußgänger unterwegs. Die Polizisten haben den Radfahrer angehalten, ihn zur genauen Besprechen des Sachverhaltes auf den Fussweg gebeten und ihm die Sachlage erklärt. Er „durfte“ sogar 20,- € zahlen, wegen Behinderung des nachfolgenden Vekehres.

    Wie geschrieben, möglichst weit rechts bedeutet nicht Fahrbahnmitte.

    #274394

    Xsara, wenn ein Roller auf der Straße fährt, mit seiner Begrenzung auf 45 km/h, dann ist das auch eine Behinderung des nachfolgenden Verkehrs. Überhaupt sind Behinderungen im dichten Stadtverkehr eher die Regel als die Ausnahme. Wenn ein Radfahrer mit 1m Abstand an einer Reihe parkender Autos vorbeifährt, dann fährt er eben nicht grundlos so weit in der Spurmitte.
    Oder schau dir mal die Urteile an, wieviel Abstand man zum Fußweg halten soll, um im Falle des Falles keine Mitschuld zugesprochen zu bekommen. Wir machen so allerhand im täglichen Straßenverkehr, es geht ja auch meistens gut, aber wenn man mal innehält und sich beliest, was deutsche Gerichte im Falle eines Unfalls dazu sagen, dann macht man sich eben doch Gedanken.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Jahre, 6 Monaten von geraldo.
    #274396

    Xsara, neues Blech, neuer Lack – das kostet Geld, vielleicht übernimmt es auch die Versicherung (wobei noch die Frage ist welche und in welchem Verhältnis). Aber ne zertrümmerte Kniescheibe ist nicht so einfach zu ersetzen.

    Ich schrieb nicht umsonst, das dann derjenige die Schuld hat, der die Autotür geöffnet hat, wenn es zum Unfall kommt.

    Zu @Ronny

    Dann dürfte man in den meisten Straßen, in den es 2 Fahrspuren gibt (eine je Fahrrichtung) mit Parkstreifen in beiden Richtungen max. Svhrittgeschwindigkeit fahren, um nahezu unbeschadet an den parkenden Fahrzeugen vorbei zu kommen.
    Die meisten Straßen haben heutzutage eine Spurbreíte von ca. 2,5m. Die meisten PKW’s sind aber heute schon mit Aussenspiegeln ca 2,20m – 2,30m breit. Da hat man dann zwischen dem rechtem Aussenspiegel des fahrenden und dem linken Aussenspiegel des parkendem Fahrzeuges gerade mal ca. 20cm Platz.
    Nun nenne mir mal einen, der dann dort mit „angepasster“ Geschwindigkeit druchfährt. Die meisten „brettern“ da auch mit 50 durch, wenn nicht eine andere Geschwindigkeit gilt. Das ist dann einfach „fahrerisches Können“, bzw. man weiss wie breit das eigene Auto ist. Das hat ganz einfach was mit „Erfahrung“ zu tun. Man muss halt sein Fahrzeug „kennen“. Und auch das machrt einen „guten“ Autofahrer aus, das man sein Fahrzeug nicht nur fahren kann, sondern auch „beherrscht“.

    #274397

    Xsara, wenn ein Roller auf der Straße fährt, mit seiner Begrenzung auf 45 km/h, …

    Das ist ja was anderes, als nen Fahrrad. Der Roller ist auch schnell mal etwas breiter. da sehe ich das ein, das der in der Fahrbahnmitte fährt. Ein Radfahrer fährt im Durchschnitt 20 – 25km/h, das ist dann schon ein Unterschied.

    #274399

    @Xsara: Das ist nur „fahrerisches Können“ bis es knallt. Was man bis dahin als gewohnheitsmäßige Übung wahrnahm wird dann vor Gericht zu einer gefährlichen Leichtsinnigkeit, die einem schnell eine Mitschuld einbringen kann.

    #274401

    Xsara, wenn ein Roller auf der Straße fährt, mit seiner Begrenzung auf 45 km/h, …

    Das ist ja was anderes, als nen Fahrrad. Der Roller ist auch schnell mal etwas breiter. da sehe ich das ein, das der in der Fahrbahnmitte fährt. Ein Radfahrer fährt im Durchschnitt 20 – 25km/h, das ist dann schon ein Unterschied.

    Es will mir offenbar nicht gelingen, dir die Situation aus Sicht des Radfahrers zu verdeutlichen: Sich mit dem Fahrrad am rechten Rand entlangzudrücken ist eine gefährliche Angewohnheit aus falsch verstandener Rücksicht und ermuntert Autofahrer nur dazu, auch noch knapp zu überholen.

    #274403

    @geraldo

    wenn ich einen Radfahrer überhole, mache ich das nicht um ihn möglichst schnell und wohl möglichst noch zu gefährden, sondern ich warte ab, bis ich ihn mit ausreichenmd Sicherheitsabstand überholen kann.

    Was das vorbeifahren an parkenden PKW’s angeht, ist das einfach eine Erfahrungssache. Mit der Zeit „kennt“ man sein Auto und weiss, ob man da noch gefahrlos vorbeikommt, egal ob nun mit 20, 30 oder auch mit 50 km/h. Das ist dann einfach Erfahrung mit dem eigenem Auto. Das macht auch einen guten Autofahrer aus, das er sein eigenes Auto kennt und weiss, wo die Grenzen liegen.
    Nenne mir einen, der da abbremst, notfals bis auf Schrittgeschwindigkeit. das machen eventuell noch Fahrschüler oder Fahranfänger, aber keiner, der jahrelang tagtäglch Auto fährt.

    #274404

    Wann bist du zuletzt in der Bernburger gewesen? Kannst dir das Dilemma aber gerne auch per Google Maps ansehen. Der Abstand zwischen parkenden Autos und schraffiertem Gleisbereich beträgt schätzungsweise 2,5 Meter, höchstens 3. Nehmen wir deinen 1m Abstand (was bei Dreitürern schon knapp wird). Dieser Abstand bezieht sich aber logischerweise auf die rechte Außenkante des Fahrrades, ergo des Lenkers.
    N typischer Lenker ist so um die 60cm breit, die Hälfte davon sind 30cm, die Laufräder rollen dann also in 1,3m Abstand zum parkenden Auto.
    1,3m x 2 sind 2,6m – viel breiter ist die Fahrspur nicht, man fährt also tatsächlich fast in der Spurmitte. Und wie ihr an Xsaras Reaktion sehen könnt: Mancher Autofahrer empfindet das bereits als Provokation.

    Also die Spur ist von der äußeren weißen Kante zur weißen Kante der Sperrfläche Stadeinwärts ~3m (+- ein paar cm je nach Stelle) breit von Autokante zur Sperrlinie reden wir von 3,3m – 3,5m. Stadtauswärts sind es ein paar cm mehr, dafür sind aber natürlich Gleise im Weg. (basierend auf Googlemaps)

    Und ich erinnere an Experten die auch meinten sie fahren auf der Merseburger extra mittig. Gibt ja immer noch Unterschiede ob ich mich Extra breit mache und dann die angebliche Sicherheit vorschiebe nur um andere zu belehren/behindern oder ob der Umstand gegeben ist. Wenn ich auf dem Rad etwas mehr Abstand lasse, dann behindere ich dank ausreichender Geschwindigkeit auch weniger den fließenden Verkehr und wenn ich halt gemütlich mit 20 irgendwo lang schleiche, dann behindere ich eben auch keine Autos durch übertriebenen Abstand. Aber gut ich bin auch nicht so schreckhaft und habe vernünftige Bremsen an meinen Rädern.

    #274408

    @nix idee: Ich fahre in der Bernburger stadteinwärts um die 30, wenn die Ampel am Mühlweg grad grün ist auch mit Schwung noch etwas mehr. Da muss eigentlich niemand mehr mit dem Auto überholen, denn die nächste Ampel ist eh so gut wie immer rot.
    Und bei den heutigen modernen Autos mit „Privacy Glass“ siehst du den aussteigenden Autofahrer wirklich erst wenn die Türe aufschwingt. Am ehesten hast du noch ne Chance, wenn du weit genug vorausgeschaut hast, das Einparken oder zumindest die Bremsleuchten noch gesehen hast. Oft genug bleiben die Leute aber noch ne Weile im Auto, weil sie noch zuende telefonieren, whatsappen oder was auch immer, da siehste eben auch nix, wenn die dann plötzlich fertig sind und aussteigen wollen.

    Übrigens ist auch 20 nicht mehr so gemütlich, dass man bei einer sich plötzlich öffnenden Autotüre praktisch sofort stehenbleiben könnte. Ich hab selbst schon Auffahrunfälle bei 20 km/h gesehen – das geht schneller als man denkt, zu geringer Abstand reicht völlig aus, da reicht die menschliche Reaktionszeit einfach nicht mehr aus. In einer halben Sekunde legst du da 2,7m zurück. Und 0,5 Sekunden sind schon eine verdammt gute Reaktionszeit, wenn man sich einem plötzlich eintretenden Ereignis auch noch zuwenden muss. Wenn du also gerade auf Höhe der Heckleuchte bist wenn die Tür aufgeht, dann hast du bei 20 km/h auf Höhe der Tür noch nicht angefangen zu bremsen.

    Und nun überleg mal, wie oft du im Straßenverkehr bei 30, 40, 50 Sachen Fahrzeuge siehst, die ungefähr mit einer Fahrzeuglänge Abstand hintereinander herfahren…

    #274421

    Aber stimmt man sollte vielleicht die Radwege auf der Bernburger, da wo nötig, sanieren und wieder eine Benutzungspflicht einführen, dann gibt es auch keine Verwirrungen mehr mit dem Einordnen.

    Es ist in der Bernburger Straße beim derzeitigen Raumangebot rechtlich gar nicht möglich, irgendeine Benutzungspflicht anzuordnen. Wie – ich glaube – geraldo zuvor schon anmerkte, müsste man dort die Parkstreifen abschaffen, um regelkonforme benutzungspflichtige Radwege einrichten zu können.

    #274442

    Es ist in der Bernburger Straße beim derzeitigen Raumangebot rechtlich gar nicht möglich, irgendeine Benutzungspflicht anzuordnen. Wie – ich glaube – geraldo zuvor schon anmerkte, müsste man dort die Parkstreifen abschaffen, um regelkonforme benutzungspflichtige Radwege einrichten zu können.

    Also je nach Verkehrsaufkommen reichen schon 2,5m aus. Oder hab ich die ERA falsch verstanden? Hat jemand die aktuellen Verkehrszahlen für die Bernburger? Denn stadtauswärts sind es, wenn man google Maps glauben darf, ~4m und stadteinwärts ~3m Breite. Natürlich muss man dann Rücksicht auf Fußgänger nehmen aber das wird schon.

    #274463

    @Xsara:
    „Und auch da sind die radfahrer nicht ca. 1,5m neben den parkenden Fahrzeugen gefahren. “

    Gibt es so eine Regelung in der StVO? Also daß man X Abstand halten muß, zu parkenden Autos? Das würde ja die Nutzung vieler zugeparkter Straßen unmöglich machen.

    #274487

    Die StVO ist eines der wenigen Gesetze in Deutschland, das sich nicht episch in Kleinklein verliert, sondern einen rechtlichen Rahmen mit unbestimmten Rechtsbegriffen bereitstellt, dessen nähere Bestimmung dann in dessen Ausübung erfolgt. Also nein, es steht nirgendwo in der StVO 1,5m.

    #280963

    Das schrieb heute jemand bei „Sags uns einfach“:
    Hallo Stadt,
    sehr effektiv ließen sich die illegal auf dem Gehweg in der Bernburger Straße fahrenden Radfahrer verhindern. Wie wäre es mit einem Schutzstreifen auf der Straße für Radfahrer in der Bernburger Straße, v.a. stadteinwärts nachdem Sie den Radweg entfernt haben?!

    Im Berufsverkehr ist es hier für Radfahrer sehr gefährlich auf der Straße zu fahren, zumal die parkenden Autos noch mehr Verkehrsfläche rauben und durch öffnende Türen gefährden. Zweitens stehen die Radfaher jetzt (ohne Radweg stadteinwärts) auch zwischen Parkenden und stauenden Autos im Stau.

    Der Zustand ist aus Radfahrerperspektive unerträglich und es ist klar, warum Radfahrer mit bspw. Kinderanhängern den Gehweg benutzen.

    #280967

    Da wäre der Aufschrei unter den Autofahrern aber ein gewaltiger, denn es hieße, das Parken in der Bernburger komplett zu verbieten.
    Grundsätzlich halte ich die Bernburger für keinen Unfallschwerpunkt. Allerdings habe ich schon desöfteren Straßenbahn- und Autofahrer erlebt, die ohne Not Radfahrer bedrängen und gefährden – und dann auch bloß an der nächsten roten Ampel stehen…

    #280995

    Die „drängelnden“ Straßenbahnfahrer erlebe ich dann eher in der Geiststraße. Da wollen die sich einfach den Weg „frei klingeln“.

    #280997

    Ich wurde als Fahrradfahrer noch nie von einer hinter mir fahrenden Straßenbahn angeklingelt. Das ist – außer in Notfällen – auch gar nicht erlaubt und kann dem Straßenbahnfahrer zumindest eine Abmahnung einbringen, sollte jemand zu Recht Anzeige erstatten. Und auch bei einer einfachen Beschwerde bei der HAVAG (über die Uhrzeit und die Wagennummer kann sie die Fahrer leicht ermitteln) würde es zumindest ein Personalgespräch geben.

    Ich erlebe es in der Geiststraße ab und an, dass Autos nicht richtig hinter der weißen Linie parken und eine Straßenbahn deshalb nicht vorbeikommt. Niemals habe ich da einen Fahrer klingeln hören. Die rechtlichen Konsequenzen für die Fahrer sind es nicht wert, da ungeduldig zu sein. Immerhin sind die nur auf Arbeit, nicht auf der Flucht.

    Wenn du aber am Joliot-Curie-Platz trotz freier Straße den Verkehr behinderst, weil du nicht aus der Knete kommst, dann kann ich mir schon vorstellen, dass du einen freundlichen Hinweis in Form eines kurzen Läutens erlebt hast.

    #281000

    Anonym

    Und los geht’s.

    #281005

    Wenn du aber am Joliot-Curie-Platz trotz freier Straße den Verkehr behinderst, weil du nicht aus der Knete kommst, dann kann ich mir schon vorstellen, dass du einen freundlichen Hinweis in Form eines kurzen Läutens erlebt hast.

    Wenn ich am Courie-Platz stehe und es wollen Autos zum Opernhaus abbiegen, muss ich warten. Und da ich in diesem Falle vor der StraBa stehe, muss auch der StraBa-Fahrer warten, ob dem das gefällt oder nicht.
    Was anderes ist es natürlich, wenn ich in Richtung Steintor unterwegs bin (aus der Gr. Steinstraße kommend) und halb auf den Schienen stehe. Dann blockiere ich ja die Schienen und damit die Weiterfahrt der Bahn.

    #281083

    @10010110

    Ich habe erst vor zwei Wochen eine Straßenbahn erlebt, die in der Geiststraße mit gefühlt einer Pkw-Länge Abstand hinter mir hergefahren ist. Anzeigen? Steht doch eh nur Aussage gegen Aussage. Ne Kollegin wurde schon in der Burgstraße angeklingelt, ich selbst schon in der Richard-Wagner-Str, vor ein paar Wochen sah ich eine Straßenbahn mit wenigen Metern Abstand hinter einem Radfahrer in der Seebener…

    Doch, das passiert. Kenne sogar einen pensionierten Fahrer, der über die Rücksichtslosigkeit junger Kollegen zugunsten des Fahrplans nur noch den Kopf schütteln könnte.

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