Startseite Foren Halle (Saale) Baudichte erhöhen u. Wohnungen schafffen

  • Dieses Thema hat 41 Antworten und 13 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 3 Jahre von Rive.
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  • #322453

    Auszug:

    Höhere Baudichten zulassen
    Der Baunutzungsverordnung (BauNVO) liegt das städtebauliche Leitbild einer aufgelockerten Stadt zugrunde. Danach wurden für das Maß der baulichen Dichte Obergrenzen für die bebaute Fläche von Grundstücken (Grundflächenzahl – GRZ) und die darauf maximal zulässige Geschossfläche (Geschossflächenzahl – GFZ) festgelegt (§ 17 Abs. 1 BauNVO).
    In der Novelle von BauGB im Jahr 2013 wurde der Vorrang der Innenentwicklung bei der städtebaulichen Entwicklung ausdrücklich als Leitziel formuliert, um die Inanspruchnahme neuer Flächen zu begrenzen (BauGB § 1 Abs. 5 Satz 3). Zeitgleich wurde in der BauNVO die Handhabung der Obergrenzen für das Maß der baulichen Nutzung flexibilisiert. Die Obergrenzen können aus städtebaulichen Gründen überschritten werden, wenn die allgemeinen Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse nicht beeinträchtigt werden und nachteilige Auswirkungen auf die Umwelt vermieden werden (§ 17 Abs. 2 BauNVO).
    Der Vorrang der Innenentwicklung darf aber nicht dazu führen, dass weniger Bauland zur Verfügung gestellt wird oder dadurch die Anzahl der Wohnungen, die errichtet werden können, verringert wird. In den Innenstadtbereichen, die in den letzten Jahren für Wohnen attraktiver geworden sind und in denen die Mieten und Immobilienpreise am stärksten gestiegen sind, sollte die Ausnahme von der Obergrenze zur Regel gemacht werden.

    Inwies Studie…2016

    Herausgeber und jetzt wird es spannend

    Auftraggeber: Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. – BDB
    Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. – GdW
    Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. – BFW
    Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau e.V. – DGfM
    Deutscher Mieterbund e.V. – DMB
    Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt – IG BAU
    Zentralverband Deutsches Baugewerbe e.V. – ZDB

    und nun weiter

    wohnungspolitisches Konzept der Stadt Halle 2018 , mehrheitlich beschlossen durch den Stadtrat

    Auszug:

    Bedarfsgerechte Ausweisung von Wohnbauflächen Die Stadt soll im Rahmen ihrer Bauleitplanung die Voraussetzung dafür schaffen, dass in jedem Nachfrage-Teilsegment ein vielfältiges Wohneigentumsangebot bereitgestellt werden kann (u.a. für die klassische Form des frei stehenden Einfamilienhauses, aber auch für urbane Wohnformen in verdichteter Bauweise und alternativen Wohnformen für die Eigentumsbildung).

    16

    Entwicklung einer Eigentumsstrategie Die Stadt soll die verschiedenen Bausteine zur Weiterentwicklung des Wohneigentumssegments künftig stärker zu einer Eigentumsstrategie bündeln (u.a. durch strategischen Flächenerwerb, Entwicklerrolle, Grundstücksvergabe nach Konzept, Angebot bauträgerfreier Grundstücke). Aktivierung und Unterstützung von Selbstnutzer-Initiativen, Baugemeinschaften Die Stadt prüft Möglichkeiten einer stärkeren Unterstützung für Selbstnutzer-Initiativen, insbesondere sollen vorhandene Akteurinnen und Akteure und Netzwerke in den Punkten Anlaufstellen in der Verwaltung, Kommunikationsstrategie, baufachliche Beratung sowie Flächen- und Objektsuche unterstützt werden. Balance von Nachverdichtung und Qualitätssicherung Gemäß der Strategie der „doppelten Innenentwicklung“ soll eine maßvolle bauliche Verdichtung mit dem Erhalt und der Qualifizierung von Freiräumen verbunden werden. Die Stadt wird ihre Steuerungsmöglichkeiten (u.a. Bauleitplanung und Satzungen) nutzen, um eine insgesamt nachteilige Verdichtung zu verhindern.

    Interessant das von einer Bürgerinitiative daraus ein Satz Zitiert wurde, wobei das Ziel des Stadtratsbeschluss klar war …..

    Das ist die vorgeschlagene Disskusionsbasis:

    Wollen wir mehr Bevölkerung in der Stadt , welche Wohnraumangebot brauchen wir u. wo schaffen wir dies, im Umland oder Stadt ?

    Wehren wir aber jegliche Erweiterung des Wohnraums heute durch Infrastruktur und Umwelt ab, vor 15 Jahren waren es Luftschneisen ?

    #322455

    Insofern interessant das der Grundsatzbeschluss durch einige Stadtratsfraktionen wieder in Frage gestellt wurde. Aber das ist bei allen Konzepten u.
    Leitlinien scheinbar so, im politischen tagesgeschäft macht man für
    Meinungsmache wieder beim kleinsten Konflikt alles nieder.

    #322469

    Wehren wir aber jegliche Erweiterung des Wohnraums heute durch Infrastruktur und Umwelt ab, vor 15 Jahren waren es Luftschneisen

    Halle ist weder New York noch München. Es gibt überhaupt keine Notwendigkeit,dass wir die Innenstadt weiter verdichten, bei einer prognostisch stagnierenden Bevölkerungszahl. Solche „Aufwertung“und Intensivnutzung führt absurderweise zu steigenden Miet- und Lebenshaltungskosten, ohne dass aber die Lebensqualität steigt.

    #322482

    Wie soll die Lebensqualität den auch steigen, bei immer weiterer Verdichtung der Innenstadt? Halle-Neustadt wird immer weiter zerrissen, wertvoller Wohnraum entwertet (wer abreißt bekommt Fördermittel) und anderswo wird zersiedelt.

    #322498

    Wann wurde denn das letzte Mal eine Platte abgerissen?

    #322499

    Gegen die zunehmende Verdichtung hilft es auch mal, seine Mitmenschen ordentlich anzuschnauzen. Das spricht sich rum und dann wollen nicht mehr so viele nach Halle.

    #322510

    Fördermittel, daher der Name, werden nur ausgereicht, wenn eine Maßnahme förderungsfähig ist und mit einem Prozentsatz an Eigenmitteln gegenfinanziert wird…

    #322515

    Sehr geehrter Herr Heiwu , nach meiner Auffassung ist die Bevölkerungsentwicklung trotz Demografie im Saldo in Halle steigend.
    Das deutete die letzte aus 2014 beauftragte Studie der Stadt Halle doch hin.
    Des weiteren richtigerweise entwickeln sich die Bevölkerungsströme in den Stadtgebieten unterschiedlich.
    Man könnte vielleicht richtigerweise die Verdichtung teilweise etwas minimieren durch Umlenkung mit reizvollen Wohnungen in „Waldstadt“….

    Aber THEMA ist ja eigentlich auch die miserable Wohneigentumsquote der
    Stadt auf den Gesamtbestand zu erhöhen, hier geht es im wohnungspolitischen Konzept auch darum, den nur gewisse politische Parteien glauben noch an die abgesicherte Altersvorsorge durch die gesetzl. Rente.

    Wenn ich also Herr Stauch weniger Autos will, die durch die Stadt fahren, weil das Wohnen kostengünstiger am Stadtrand ist ( z.B. )
    Durch fehlendes Angebot, was soll den dann Fahradfahren bei Wegen über 10 Km jede Fahrt.

    Und Herr Stauch es wird auch bald wieder in Neustadt Richtung City verdichtet ( z.B. Begonienstr.)

    #322516

    Wohneigentum wird für die, die es sich nicht leisten können, keine Lösung sein.
    Ob Wohneigentum für alle anderen, in der Welt, wo doch alle lokal auch so flexibel sein sollen, die wirklich einzig wahre Lösung ist, wie es von den Bausparkassen usw. immer propagiert wird, ich habe Zweifel.

    #322518

    Und ob Wohneigentum für die, die es sich leisten, aber es sich doch eigentlichen garnicht leisten können, „die wirklich einzig wahre Lösung ist“, wage auch ich zu bezweifeln.

    #322521

    Wohneigentum ist eigentlich nur für die die Lösung, die wirtschaftlich hochpotent sind, nicht mobil in ganz Deutschland sein müssen und/oder auch eine gesicherte fest Arbeitsplatzzukunft auf fast Lebenszeit haben. Ansonsten ist es ein Irrweg und eine Geldverbrennung, die nur den Kreditgebern nützt.

    #322523

    Na ja , wer Kaltmieten bis zu 1000 Euro u. Mehr bezahlt kann sich also keine Wohnung zum Kauf leisten, aber auf seinem Sparbuch erhält
    Er ja für seinen Geld wert ( Immobilie – Sachwert) 0 Zinsen.

    Macht aber nix , den Viele Wissen ja wie im Westen seit dem Krieg bei den Bürgern nachhaltig Vermögen gebildet wurde, u. Das waren sicherlich
    Alles Hochverdiener…….

    #322524

    Juhu, jeder hat Vermögen!
    Ja wenn die Welt doch so herrlich rosarot wäre. Alle hätten ein hübsches Häuschen und es gibt keinen Verkehr mehr, denn alle beamen sich durch die Welt.

    #322525

    Noch einmal:

    Es geht nicht darum das wir nur die Wohneigentumsquote betrachten,
    sonder auch das ein Mehr an Mietwohnungen einen Nachfrageüberhang beseitigt.
    Der besteht schon bei bestimmten Bevölkerungsgruppen in bestimmten Regionen der Stadt
    Dafür muss man leider bauen oder sanieren, egal ob Wohneigentum oder Mietwohnungen.

    Ich empfehle das verabschiedete Wohnungspolitische Konzept zu lesen, macht für Manche vielleicht Sinn.
    Ach so, das ist fast von allen Stadräten gebilligt worden….
    auch von den Linken, Grünen u. Mitbürgern, die alle am Konzept mitgearbeitet haben.
    Und da geht es auch um andere Maßnahmen , aber eben auch .siehe oben….

    #322527

    Rive, eine Wohnung zu mieten, die man innerhalb einer Kündigungsfrist wieder verlassen kann , wenn man irgendwo eine neue Arbeit bekommt, ist etwas ganz anderes, als irgendwo hier im Umkreis zu bauen, und dann das Haus wieder verkaufen zu müssen. Da steckt man nämlich auch eine ganze menge mehr Arbeit hinein, die dann nicht vergütet wird. Und wer Miete zahlt, hat noch immer u.Uu. keine Eigenkapitalleistung im Beutel.

    mobil<=>Immobilie

    #322528

    Wohneigentum wird für die, die es sich nicht leisten können, keine Lösung sein.

    Es ist volkswirtschaftlich ohnehin keine Lösung, und auch keine Alternative zur Rentenversicherung. Wohneigentum mag für Selbstnutzer eine gewisse (geringe) Garantie sein, sich im Alter – solange man in der Wohnung leben kann – die Miete zu sparen. Mehr ist es nicht. Als Kapitalanlage, die sicherer sein soll als eine Rente, die gewisserweise „genossenschaftlich“ über einen Generationenvertrag gesichert ist, eignet sie sich nicht. Sollte die Alterspyramide sich so fortsetzen wie sie ist, werden eines Tages viele betagte Leute , die jetzt teures Wohneigentum gekauft haben, diese Wohnungen nicht mehr los: denn: wer soll da, bei schwindender Bevölkerung, drin wohnen wollen?
    Immobilien kann man nicht essen, sie pflegen auch niemanden. Der Wert eines Grundstücks oder eines Gebäudes besteht nicht in der Fläche oder in den Steinen, aus denen es besteht, sondern bemisst sich aus seinem Bedarf. Das sollten sogar marktwirtschaftlich orientierte Wirtschaftsliberale begreifen, wenn sie einmal versuchen würden, volkswirtschaftlich zu denken.
    Das gilt genauso für andere, angeblich sichere Kapitalanlagemodelle, bis hin zu Edelmetallen. In einer schrumpfenden Gesellschaft würden auch diese Güter an Wert verlieren, weil die Nachfrage sinkt. Auch ein kapitalbasiertes Vorsorgesystem ist immer auf steigende Nachfrage durch Bevölkerungswachstum angewiesen – sonst sackt es zusammen.

    #322529

    mobil<=>Immobilie

    Das ist auch ein Aspekt, @Schulze, da hast Du den Daumen schon drauf.

    #322592

    Man kann es noch besser sagen: Eine Immobile mach imobil.

    Darüber hinaus schafft die weitere Verdichtung von Städten neue Probleme (Kanalisation, Verkehrswege, Schulen, Versiegelung etc.).

    Es kann doch nicht die Lösung sein, die Fläche, die eine ganze Menge von Immobilien hat, völlig aufzugeben. Es war ein Fehler die Fläche so zu vernachlässigen, dass hier und da der letzte Konsum geschlossen wurde, der nächste Arzt 99 Meilen weit weg ist, das Schwimmbad 20 Meilen und Kultur praktisch ausgelöscht wurde.

    #322594

    Eine Wohnung/Haus kann man verkaufen, wenn man den Standort wechseln muss. Wenn man in die richtige Lage investiert hat, dürfte das kein Verlustgeschäft sein.

    #322596

    Bitte denkt mal drann, wie Halle-Neustadt werden sollte, wie es zu großen Teilen auch schon war. Da war eine Infrastruktur, die die Wessiarchitekten begeisterte, als sie es sich hier vor Ort ansehen konnten. Und sie haben davor gewarnt, dies zu zerstören. Und man komme mir bitte nicht mit dem, was fehlte. Das hätte nämlich mit den heutigen Mitteln alles dazu kommen können, wenn man es gewollt hätte. Aber als erstes musste ja das Kino weg, weil es eben Scheiße war und so weiter und so fort… Geht mal in die Heimatstube in Ha-Neu und guckt es euch an.

    #322597

    winkus, wo lebst du? Es muß auch immer jemand da sein, der dort wieder investieren will. Schon weiter raus in denn Großkreisen geht das los, daß da Häuser leer stehen, vergammeln, weil sie keiner haben will oder kann.
    Wer mag sich auf Lebenszeit verschulden, mit einem Prekärjob oder nur sachgrundlos befristet tätig? Schau dir die Einkommensstatistik in Sa-Anh an. Das Wohlstandsbürgertum ist begrenzt. Es gibt auch schon viele arme Anwälte, die keine Kanzlei mehr führen, sondern nur noch ein Büro ohne Angestellte.

    Wenn keine Nachfrage besteht, wird es verdammt eng. Ganz besonders für höherwertige Wirtschaftsgüter.
    Und Kinder übernehmen oder können übernehmen in den seltensten Fällen. Wenn überhaupt mal in diese Richtung vorgesorgt wurde.

    #322598

    Jeder kann individuell sich für sein Lebensmodell entscheiden,
    doch aus der o.g. Studie Inwies und dem wohnungspolitischen Konzept bleibt übrig was man weiter will:

    1. Bewegungsstarre im Wohnungsmarkt besonders hinsichtlich auch der
    „Segregation“ in beliebten Vierteln wie Paulus- und Mühlwegviertel u. generell Innenstadt die auch noch starkes Wachstum in der Einwohnerzahl haben werden.

    2. Von oben oder Politik gesteuerter Eingriff in den Wohnungsmarkt:
    Mietpreisbremse kombiniert mit sozialen Wohnungsbau (das geht meistens besser bei Sanierungen u. Neubau als in bereits bestehenden Beständen..schon wieder Verdichtung ?)
    versus mehr Angebot schaffen heißt in den Vierteln „verdichten“,
    Baulücken schließen (sehr schön auch die aktuelle Parkplatzlandschaft auf ehemaligen Abbruch- Ruinengrundstücken ).

    3. Wir beobachten den Markt, da in der Gesamtstadt noch genügend Wohnraum da ist u. kurz vor Überhitzung steuern wir gegen ?
    Mietwohnungspreise auf den m² Kaltmiete haben auf dem Angebotsmarkt aktuell noch eine große Bandbreite von mtl. 5 Euro bis 11 Euro Kaltmiete je nach Lage usw…..(allerdings nur quantitativ betrachtet)

    4. Wir lassen weiter zu das im nahen Umland von Halle junge Familien ausweichen werden zu leben (Speckgürtel), das sie mit ihren Kinden
    sich nicht lenken lassen von der Kommunalpolitik nach Neustadt zu ziehen. Was das für die Stadt bedeutet haben wir ja lang genug zugelassen oder wurde auch von der Landespolitik sträflich gedultet,
    so endet der Immobilienboom meist wegen fehlender Infrastruktur wegen Verkehr usw.(Busse usw.) ja meist an der Stadtgrenze.
    Somit verdichtet sich der Pendlerverkehr wunderbarerweise an der Knotenpunkten in die Stadt jeden Morgen auch in den nächsten Jahren,
    oder vielleicht dann doch lieber Verdichtung im Wohnungsbau in der Innenstadt ?

    5. Vielleicht ist die sogenannte Investorenfreundlichkeit des OBs in Bauaktivitäten mal unter diesem Gesichtspunkt zu sehen, auch unter den entstehenden Konflikten zwischen besorgten Anwohnern u./o. der Grünlandfraktion gegen Gewinnorientierung der Immobilienunternehmen ?
    Und Fachkräfte für neue Unternehmensansiedlungen locke ich auch nicht
    mit fehlenden privaten qualitativen Lebensumfeld.

    Jaja, wer manchmal A sagt muss auch B sagen.
    Ausgewogen vorzugehen wie es die Stadtverwaltung zur Zeit versucht Entscheidungen zu lenken oder vorzubereiten ist der richtige Ansatz.
    Dazu muss u. wird die erfahrene Verhinderstruktur der Bedenkenträger
    noch etwas aufgeweicht werden….

    Wollen wir mal ehrlich sein, die Verdichtungsfrage hat vor 2010 keinen
    Politiker in Halle groß interessiert, da ging es immer nur die Bevölkerung sinkt u. was machen wir dann mit unseren öffentlichen Versorgung von Abwasser bishin zu Kultur.
    Reduktion nicht Investition war Thema u. nun haben wir gegenüber mancher Großstadt noch ein wenig Gestaltungsmöglichkeit…..

    #322600

    „Eine Wohnung/Haus kann man verkaufen, wenn man den Standort wechseln muss. Wenn man in die richtige Lage investiert hat, dürfte das kein Verlustgeschäft sein.“

    Huch.

    „Aus meinem bürgerschaftlichen Engagement in der Bürgerinitiative Propauluspark schien es mir reizvoll, Entscheidungen mitgestalten zu können und mich sachkompetent für die Stadt Halle einzubringen und auf diese Weise den Bürgern eine Stimme zu geben.“
    http://fraktion-mitbuergerfuerhalle-neuesforum.de/?personen=yvonne-winkler

    #322611

    „Es war ein Fehler die Fläche so zu vernachlässigen“
    Warum bist du nicht hingezogen?

    #322615

    Weil ich dann dich als Nachbar hätte.

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