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  • #154809

    Anonym

    Deine Handvoll Bomben waren insgesamt >16.000 Luftangriffe.

    soll die Zahl nach:

    http://www.defensenews.com/story/defense/2015/01/19/a10-strikes-isis-11-percent/21875911/

    Nun berichtet die Taz mit Berufung auf US-Angaben von ca. 2500 Angriffen.

    http://taz.de/Milit%C3%A4rische-St%C3%A4rke-der-Terrormiliz/!5201100/

    Das wären dann weniger als 1/5 der von dir ins Spiel gebrachten Zahlen. Da dies eher in Übereinstimmung mit den Berichten aus der Region liegt, und die taz an dieser stelle zudem sich separat mit den Erfolgen dem Luftkrieg beschätigt, bin ich an dieser Stelle eher geneigt der taz zu glauben. Die defensnews erwähnen die zahlen lediglich quasi nebenbei in einem eher militärtechnischem Kontext. benannt.

    Beide Zahlen zeichnen natürlich ein gänzlich unterschiedliches Bild vom us-amerikanischen militärischem Engagement im Krieg gegen den IS. (100 Einsätze ve. max. ca. 20 Einsätze pro Tag)

    #154816

    Die Zahlen stammen von der Leiterin der Luftstreitkräfte. Ich glaube sie hat mehr Ahnung als die TAZ. Die 16.000 sind inkl. der Angriffe vor „Operation Inherent Resolve“ und inkl. der anderen Staaten, wie oben geschrieben.

    #155197

    Die Rüstungsspirale beginnt sich wieder zu drehen.
    Auch wenn beim Wirbel um den sog. „Wunderpanzer“ viel heiße Luft dabei ist, wird Deutschland bzw. die NATO nachziehen müssen.

    http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article141573502/Russischer-Super-Panzer-kopiert-deutsche-Ideen.html

    #155206

    Anonym

    wird Deutschland bzw. die NATO nachziehen müssen.

    Wunderpanzer oder nicht Wunderpanzer. Heiße Luft deutet auf einen Ballon hin. Ein Versuchsballon, ob die alte Lügenmasche noch funktioniert.
    Vielleicht sollten wir deinen Anti-Wunder-Panzer lieber fremdkaufen. Sonst kriegen wir 10 Panzer zum Preis von 100. Die Benutzung der Kanone ist dann aber nur per Kampfwertsteigerung möglich und die Kette hält nur 20 km.
    Damit du dich sicher fühlst, ist nichts zu albern, teuer meine ich.

    #155333

    Auch wenn es überspitzt formuliert ist aber die Bundeswehr hat kein gutes Händchen bei seinen Projekten.

    Der Eurofighter ist nach vielen Jahren die meisten Kinderkrankheiten hinter sich und ist direkt in die Alterszeiltzeit gerutscht.

    Der Boxer fährt mit Besenstielen zur Übung und steht deutlich mehr in der Werkstatt als im Schlamm.

    Der Tiger ist Zahnlos.

    Dem NH90 gehen die Triebwerke in Flammen auf und die Feuerlöschanlage fackelt den Rest ab. Dazu eignet er sich nicht für seinen Einsatz.

    Für beide Hubschrauber wurde so hart verhandelt, dass EADS deutlich weniger Helikopter zu dem fast selben Preis liefert.

    Beim völlig verspäteten Airbus A400 M spricht der Hersteller selbst von erheblichen Qualitätsproblemen. Es haben wohl die selben Spaßvögel verhandelt wie bei Tiger und NH90, das Ding kam später und war teurer.

    Der Eurohawk funktioniert zwar (man setzte ja vernünftigerweise auf verfügbare Technik) aber darf ja bekanntlich in Deutschland nicht fliegen.

    Das G36 taugt nur in der grauen Theorie.

    Der Puma hält nur einen Rekord, er ist der teuerste Schützenpanzer der Welt.

    Noch fragen?

    #155369

    Anonym

    selber gedient? Die Ausbildung am G36 erhslten? wie oft schießt man Dauerfeuer in welchen gefechtssituationen?
    wie schlimm ist es also wirklich?

    ich habe es bereits geschrieben: ich halte vieles der Kritik einfach für übertriebene Panikmache.
    Das Hauptproblem der Bundeswehr ist nach meiner Ansicht eine überbordende Bürokratie

    #155383

    selber gedient? Die Ausbildung am G36 erhslten? wie oft schießt man Dauerfeuer in welchen gefechtssituationen? wie schlimm ist es also wirklich?
    ich habe es bereits geschrieben: ich halte vieles der Kritik einfach für übertriebene Panikmache. Das Hauptproblem der Bundeswehr ist nach meiner Ansicht eine überbordende Bürokratie

    Gedient ja, Ausbildung G3.

    Wie schlimm? Schon bei Sonneneinstrahlung oder zu viel Luftfeuchtigkeit lässt die Treffsicherheit eklatant nach. Schon beim 3. Magazin erfüllt es seine Aufgabe nicht mehr, ganz ohne stupides Dauerfeuer.

    Übrigens solche Unzulänglichkeiten machten schon bei der KFOR Ausbildung die Runde.

    Hier mal nett zusammen gefasst:
    http://augengeradeaus.net/2015/04/der-bericht-zum-g36-nur-eingeschraenkt-einsatztauglich-aber-ohne-alternative/

    Ansonsten kleiner Einstieg in die Probleme mit dem Kaliber allgemein:
    http://en.wikipedia.org/wiki/5.56%C3%9745mm_NATO#Criticism

    Aber wir drehen uns im Kreis.

    #155400

    Tja, wäre eben alles nicht gekommen, wenn man bewährte Technik eingekauft hätte…

    AK47 hat nie Probleme gemacht…

    #155407

    T
    AK47 hat nie Probleme gemacht…

    Stimmt, dass hatte beim schießen generell einen breiten Streukreis.
    Deshalb wurden z.B. Grenzverletzer i.d.R. mit mehreren Schüssen regelrecht „zersiebst“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/nva-schuesse-an-der-grenze-der-letzte-mauertote-gedenken-an-chris-gueffroy/1436292.html

    #155408

    Anonym

    nix idee: dir ist klar, dass der Artikel genau das beschreibt, was ich gesagt habe,oder? ich zitiere mal: „Zugleich heißt es in dem Bericht, die Waffe entspreche den Forderungen bei der Beschaffungsentscheidung 1993 und den Technischen Lieferbedingungen , die mit dem Hersteller Heckler&Koch vereinbart wurden.“

    also ist es wohl schwer, hier dem Hersteller eine Schuld zuzuschieben. es wurde schlicht das falsche gerät für die jetzigen Aufgaben beschafft.
    Die Kaliberdiskussion ist ebenso müßig. das M16 der Amerikaner hat bereits im Vietnamkrieg Probleme gemacht (taumelnde Geschosse durch Grashalme etc) und trotzdem wird es weiter eingesetzt.

    #155418

    Nur zur Klarstellung, mir geht es nicht um HK Bashing. Die Bundeswehr trägt durch ungenügend Planung und Konsequenz eine große Mitschuld bei sämtlichen Projekten.

    Das G3 war nett und der AK in vielen Bereichen überlegen. Visierung und Rückstoß waren halt durchaus Verbesserungswürdig.

    Das Kaliber sollte aber bei einer Neubeschaffung auf den Prüfstand. Es hat die Einsatztauglichkeit nie beweisen können. Auf kurze Distanzen gibt es besseres und auf größere ist es ein Glücksspiel. Das Zusammenspiel aus unzureichender Zielgenauigkeit und fehlender Mannstoppwirkung beim G36 macht es nicht besser.

    #155422

    Anonym

    Das Kaliber sollte aber bei einer Neubeschaffung auf den Prüfstand.

    Amerikaner, Israelis, Inder setzen weiter auf 5,56 als Standard.
    China nutzt 5,8*42.
    Großkalibrige Waffen sind teilweise für Sondereinheiten / Milizen im Gebrauch.
    Indien entwickelt aber gerade ein Multikalibersturmgewehr als zukünftige Standardwaffe.

    #155424

    HK hatte ja schon das G11 fertig. War auch ein gutes Konzept.

    Das 5.56mm Kaliber ist auf dem Papier ja auch ganz nett. In der Theorie ganz nett.

    #155426

    Anonym

    irgendwas muss am Kaliber ja aber dran sein. FAMAS und M16 haben es auch.
    und die Russen nutzen ja das 7.62 auch schon nicht mehr. stattdessen 5.45

    #155502

    Anonym

    irgendwas muss am Kaliber ja aber dran sein.

    Energie ist gleich Masse mal Beschleunigung- Das kleinere Kaliber soll bei höherer Geschwindigkeit dieselbe Energie (Stopwirkung auf Mensch, Durchschlagen von Hindernissen und Schutzwesten…) in das Ziel bringen. Das geringere Geschossgewicht erlaubt mehr Munition am Mann zu tragen.
    Den erstrebten Effekt versucht man durch Konstruktion der Waffe und Munitionsentwicklung als Kompromiss zu erzielen. Dazu müssen Waffe und Patrone tauglich für Massenproduktion und bezahlbar sein.
    Das sieht @nixidee eben nicht ein. Muss er ja auch nicht.

    #155503

    Die Rüstungsspirale beginnt sich wieder zu drehen. Auch wenn beim Wirbel um den sog. “Wunderpanzer” viel heiße Luft dabei ist, wird Deutschland bzw. die NATO nachziehen müssen.
    http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article141573502/Russischer-Super-Panzer-kopiert-deutsche-Ideen.html

    Ach, braegel, Fremde Heere Ost wußte weder vom T 34 etwa noch vom KV 1, und vom Wunderpanzer wissen sie nur auf Grund der Verwendung bei der Siegesparade.
    Die Kameraden von der amerikanischen Lungertruppe wissen doch garantiert nichts von den derzeitigen Entwicklungen, und es ist davon auszugehen, da längst sämtliches deutsches schweres Gerät mit GLONASS-Trackern nachgerüstet ist. 😉

    #155506

    T AK47 hat nie Probleme gemacht…

    Stimmt, dass hatte beim schießen generell einen breiten Streukreis. Deshalb wurden z.B. Grenzverletzer i.d.R. mit mehreren Schüssen regelrecht “zersiebst”
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/nva-schuesse-an-der-grenze-der-letzte-mauertote-gedenken-an-chris-gueffroy/1436292.html

    Unsinn, wen er im Laufen von 10 Kugeln getroffen wurde, kann der Streukreis nicht sehr groß gewesen sein.

    #155548

    Energie ist gleich Masse mal Beschleunigung- Das kleinere Kaliber soll bei höherer Geschwindigkeit dieselbe Energie (Stopwirkung auf Mensch, Durchschlagen von Hindernissen und Schutzwesten…) in das Ziel bringen.

    Schön das du in Physik aufgepasst hast. In der Realität hat das 5,56 Nato Kaliber aber nur etwas mehr als die halbe Geschossenergie im Vergleich zum 7,62 Nato Kaliber.

    Das geringere Geschossgewicht erlaubt mehr Munition am Mann zu tragen. Den erstrebten Effekt versucht man durch Konstruktion der Waffe und Munitionsentwicklung als Kompromiss zu erzielen. Dazu müssen Waffe und Patrone tauglich für Massenproduktion und bezahlbar sein. Das sieht @nixidee eben nicht ein. Muss er ja auch nicht.

    Diverse Konflikte haben aber gezeigt, dass das 5.56 zu schwach ist. Was bringt mir mehr und billigere Munition wenn ich im realen Einsatz deutlich schlechtere Eigenschaften hinnehmen muss?

    Wie gesagt die Bundeswehr beschafft das G27/G28 ja nicht aus Spaß. Ist bestimmt auch sehr günstig 2 Waffensysteme zu nutzen.

    #155610

    Anonym

    Schön das du in Physik aufgepasst hast.

    Schreib an die Hersteller und Kunden, die nur darauf warten, dass du sie an der reinen unverfälschten Wahrheit teilhaben lässt.
    Denn offensichtlich hast nur du genügend Erfahrung um das Problem abschließend zu lösen.
    Das größere Kaliber gebraucht und eingesetzt werden schrieb ich auch. Neue Munition ist nicht gleich billigere Munition. Was sie dir bringen soll, dass weiß ich nicht. Wie lang dauert denn so ein Feuergefecht in deiner Nachbarschaft und wie weit ist es zum Fahrzeug mit Nachschub?
    Weißt du, was ein Kompromiss ist?

    #155660

    Anonym

    Energie ist gleich Masse mal Beschleunigung- Das kleinere Kaliber soll bei höherer Geschwindigkeit dieselbe Energie (Stopwirkung auf Mensch, Durchschlagen von Hindernissen und Schutzwesten…) in das Ziel bringen.

    naja. die entscheidende Größe ist hier die kinetische Energi des Geschosses. In diese gehen die Masse und das Quadrat der Geschwindigkeit ein. Wird der Querschnitt verdoppelt , dann verviefacht sich die Querschnittsfläche im Rohrlaufes. Bei gleicher Geometrie, gleichem Geschoßmaterial (Dichte) führt die Verdoppelung des Geschoßdurchmesser zu einer Vervierfachung der Masse und bei gleicher Geschoßgeschwindigkeit auch zu einer Vervierfachung dessen Kinetischer Energie.

    Um bei einer halbierung des Geschoßdurchmessers die gleiche Kinetische Energie zu erhalten, muss die Geschoßgeschwindigkeit verdoppelt werden, da die Geschwindigkeit ja ebenfalls quadratisch zur kinetischen Energie beiträgt.

    Werden Geschosse auf gleiche kinetische Energie beschleunigt, so führt das bei einem kleineren Kaliber zu einer höhreren Energiedichte, d.h. das Kleinere Kaliber wird heißer und der Lauf stärker belastet. Man muss also besseres Material einsetzen bzw. dicker bauen. Irgendwann stößt man aber materialtechnisch an Grenzen. Deswegen wird das bessere Material exponentiell Teurer.
    [Nachtrag: entsprechend muss dann natürlich auch das Treibmittel einen höheren Energiebetrag liefern, und wird so ebenfalls teurer]

    Hier legen ja auch die Probleme mit dem entsprechendem Gewehr begründet. Aus Profitgründen haben Heckler und Koch am Material gespart und so ein in der Herstellung relativ billiges Gewehr gebaut. Mitden logischen Konsequenzen der fehlenden Belastbarkeit.

    #155662

    Anonym

    Aus Profitgründen haben Heckler und Koch am Material gespart

    Ich habe die entsprechenden Fakten hier bisher bewusst verkürzt. Das die Bundeswehr trotz dieser internationalen Diskussion und neuer Einsatzprobleme am so bestellten G36 festgehalten hat, liegt aus meiner Sicht am (politischen) Führungsstil, bei dem Minister erklären, dass sie nie etwas von Problemen gehört haben.
    Bis die „mächtigste Frau der Welt“ einen neuen Trottel für das Ministerium findet, muss HK eben mal das Feuer auf sich ziehen. Das kann man von einem Unternehmen der „Verteidigungsindustrie“ schon erwarten, dass die Königin beschützt wird, damit das Spiel weiter gehen kann.

    #155750

    Schreib an die Hersteller und Kunden, die nur darauf warten, dass du sie an der reinen unverfälschten Wahrheit teilhaben lässt. Denn offensichtlich hast nur du genügend Erfahrung um das Problem abschließend zu lösen. Das größere Kaliber gebraucht und eingesetzt werden schrieb ich auch. Neue Munition ist nicht gleich billigere Munition. Was sie dir bringen soll, dass weiß ich nicht. Wie lang dauert denn so ein Feuergefecht in deiner Nachbarschaft und wie weit ist es zum Fahrzeug mit Nachschub? Weißt du, was ein Kompromiss ist?

    Weißt du was ein fauler Kompromiss ist? Klar um die Standard ~240 Patronen mit zuführen habe ich in der Tat ~3,5kg mehr Gewicht.

    Normal führt man im Fahrzeug im Einsatz auch Munition mit und dies sollte nicht ewig weit weg sein. Zumal was hab ich davon wenn ein nicht geringer Teil auf die Entfernung nicht wirkt?

    Man hat eben aus ökonomischen Gründen auf das 5,56mm Kaliber gesetzt. Ob man bei der Sicherheit der Soldaten da nicht an der falschen Stelle spart ist hier die Frage.

    Die Bundeswehr scheint auch leichte Zweifel zu haben:

    Geschichte
    Das ZF G28 ist aufgrund der Auswertung aktueller und laufender Einsatzerfahrungen im Heer für die Truppe im Einsatz beschafft worden.
    Die höhere Effektivität des verwendeten Kalibers gegenüber der Munition 5,56 mm, besonders im Einsatz über mehr als 300 Metern, machten die Einführung dieses Präzisionshalbautomaten für Zielfernrohrschützen (Designated Marksman Rifle = DMR) notwendig. Als Zwischenlösung wurde zunächst das Gewehr G3 3 DMR an die Einsatzkräfte nach Afghanistan ausgeliefert. Das ZF G28 löst das Gewehr G3 Zielfernrohr als DMR-Waffe ab. Die Infanterieschule Hammelburg hat 2011 eine taktische Kurzerprobung für das Zielfernrohrgewehr G28 erfolgreich durchgeführt und im Februar 2012 erstmalig Schießlehrer für Scharfschützen als Multiplikatoren im Rahmen eines Ergänzungslehrgangs am ZF G 28 ausgebildet.

    Die ersten 140 G28 wurden an die 13. Panzergrenadierdivision zur Ausbildung der Einsatzkräfte übergeben. Im Juni 2012 soll die 10. Panzerdivision mit weiteren 140 G28 für den Einsatz ausgestattet werden. Eine modifizierte Version des ZF G28 soll bei Patrouillen im Einsatz verwendet werden. Die Waffe soll zukünftig als Standardwaffe verfügbar sein.

    Hoffe der Link klappt (ansonsten BW->G28):
    http://www.deutschesheer.de/portal/a/heer/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK9jNTUIr2S1OSMvMxsvYzEvJTyxLS01Dy99NTy1IyidCML_YJsR0UA56VOhQ!!/

    #155776

    Anonym

    machten die Einführung dieses Präzisionshalbautomaten für Zielfernrohrschützen (Designated Marksman Rifle = DMR) notwendig.

    Größeres Kaliber ist normal für besondere Aufgaben, wie eben auch Scharfschützen, bestreitet hier niemand. Da trittst du eine offene Tür ein.
    Löst aber nicht das G36 als Standardwaffe ab sondern das G3ZF.


    @fractus
    hat dargelegt, warum der Kompromiss schwierig und aufwändig ist. Ein einzelnes Waffensystem entscheidet aber ohnehin keine Kriege und Deutschland muss sich neu entscheiden, für welche Szenarien die Bundeswehr ausgerüstet werden muss und ob wir das bezahlen wollen/können.
    Die Amerikaner als Dauerrüster versuchen seit Jahren mit speziellem Projektmanagment Rüstungsprojekte wieder überprüfbar und planbar zu machen. Also letztlich wieder effektive Qualitäts- und Kostenkontrolle zu erzielen.

    #155777

    Wie steht es eigentlich um die Feinstaubentwicklung und CO2-Bilanz bei den Teilen?

    #155779

    Da trittst du eine offene Tür ein. Löst aber nicht das G36 als Standardwaffe ab sondern das G3ZF.

    Hast du den zitierten Text gelesen? Das G3ZF wurde als Übergangslösung genutzt und das G28 soll als Standardwaffe verfügbar sein. Es wird wohl das G36 nicht gänzlich ablösen.

    Wie steht es eigentlich um die Feinstaubentwicklung und CO2-Bilanz bei den Teilen?

    Das wird sicher beim Nachfolger geklärt:
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/hohe-anforderungen-verzoegern-die-auslieferung-des-puma-panzers-13405087.html

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