Startseite Foren Halle (Saale) Alte Tanzlokale und zwielichtige Kneipen in Halle

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Dieses Thema enthält 60 Antworten und 21 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von  wolli vor 2 Monate, 2 Wochen.

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  • #108822

    Durch meine Erwähnung, dass ich einstens in der berüchtigten „Grünen Tanne“ getanzt habe, wo jetzt Geli ihren Erotikmarkt hat, will Elfriede berichten, in welchen Lokalen sie sich herumgetrieben hat. Also los Elfriede, vielleicht können die jungen Spunte hier noch was lernen.

    #108828

    Im Auftrag von Elfriede, die mit „halle Speckdrum “ Probleme hatte, eingestellt:

    „Ich war nur im „Lindenhof“ gendergerechte Stammgästin. Un bevorzugt aßen wir inder Pferdekneipe bei Hoßbach, 1-2 Häuser weiter vom  Wohnhaus Graf Luckners. Hm. Ach, im KZ war ich auch, kennst Du das? Leipziger Straße- C(K) affee Zorn. Und Kaffee Fritze, Steinstraße, aber ohne Tanz, Eisbecher zu 1,15 MDN, auch hm.Und Kaffee David- Torte gegessen mit Witwe* von H.-D. Genschers Lehrer- hm. Und bei Böhlert, Oleariusstraße Pferdebrühe und Brötchen für 10 oder 20 Pfennig.Hm.Und kleine Uli – Fruchteis bei Zimmermanns Eisdiele- Kugel 15 Pennig, hm.
    <div>E.( komme mir fast wie * vor, die wusste noch in den 70er Jahren, was in den 20er Jahren ein Ei und ein Stück Butter kosteten“</div>

    #108857

    Und das berühmt und berüchtigte „Grinzing“ in der unteren Geiststraße kennt wohl keiner mehr?
    Und was ist mit der Tanzbar in der Franckestraße in der Nähe vom Riebeckplatz, der Name ist mir entfallen? Noch in den 90-er Jahren war da Betrieb.
    Ja und die Tanzgaststätte „Palette“ in der Großen Nicolaistraße gibs ja heute noch.

    #108861

    „Tusculum“ hieß die Tanzbar in der Leipziger Straße.

    #108868

    @raven,
    ja,danke.
    Früher gab es einen Durchgang von der wunderschönen Eisbar in der oberen Leipziger Straße zum „Tusculum“. Später gab es nur noch einen Eingang von der Franckestraße.
    In den 50-60`er Jahren, d.h. vor der Errichtung des LISA-Gebäuden besaß Halle dort auch noch ein Zeitkino, welches einen Zugang sowohl vom Riebeckplatz als auch von dem Durchgang zum Tusculum besaß und wo man die Zeit bei verpaßtem Bahnanschluß verbringen konnte.

    #108872

    Die „Tanzbar Melodia“ (Jägergasse)  und die „Handelsbörse“ (Talamtstraße) waren bestes Beispiel dafür, dass „dicke Luft“ verschiedene Bedeutungen haben kann… 😀

    #108873

    Die Handelsbörse machte m.W. morgens um 9 auf und abends um 18 Uhr zu, die „Kunden“, die um 9 kamen saßen um 18 Uhr meist auch noch da. Der eiserne Ofen in der Mitte wurde vom stets gleichen Kellner beheizt. Der Spielautomat mit Pflaumen, Äpfeln usw. war ständig in Betrieb. Der Wirt thronte etwas erhöht hinter seiner Theke und konnte mittels Spiegel in die hintere Ecke sehen. Dort habe ich mal bereits gegen Mittag eine Zecherin betrunken von der Bank sinken sehen. Rechts vom Eingang saßen am runden Stammtisch die, die immer dort saßen und würfelten. An diesem Tisch hatte ich nie die Ehre, Platz zu nehmen. Das Speisenangebot war sehr begrenzt, Würstchen, Spiegeleier etc. Es wurde nur Bier und Schnaps getrunken. Der Glauchsche Adel war dort anzutreffen.

    Im Oktober 89 wollte ich dort mit einem Freund für die Montagsdemo an einem Kneipentisch Stoff mit der Aufschrift „Keine Gewalt“ beschriften, da hat uns der Wirt angeschrien „bei mir nicht“ und hat uns rausgeschmissen.

    #108890

    Ich kann mich an ein paar Kneipen in Halle erinnern, die eine ganz eigenartige Atmosphäre hatten, so z.B. an den „Krug“ im Steinweg.

    Es hieß, der dortige Kneiper sei ein Onkel von H.-D. Genscher. Keine Ahnung, ob das stimmte. Eine gewisse Ähnlichkeit war aber durchaus vorhanden. In den Abendstunden beleuchtete meist nur eine einzige Leuchtstoffröhre über dem Tresen das ganze Etablissement. Der gar nicht so kleine Gastraum war dadurch nur sehr schwach beleuchtet. Gäste, die mit der Örtlichkeit nicht vertraut waren, hatten oft ziemliche Schwierigkeiten, sich zu orientieren, z.B. wenn sie die Toiletten suchten. Von außen war dann auch kaum zu erkennen, daß überhaupt geöffnet war. Man musste schon sehr nah an die Bleiglasfenster heran, um das schwache Licht überhaupt wahrzunehmen. Grund dieser Merkwürdigkeit soll einzig und allein die stark ausgeprägte Sparsamkeit des Inhabers gewesen sein.

    Später residierte in den Räumlichkeiten „Krügers gute Stube“ – eine Zeit lang die angesagteste (privat geführte) Speisegaststätte der Stadt.

    #108894

    Zu Nazi-Zeiten soll das ein SA-Sturm-Lokal gewesen sein???

    #108903

    Anonym

    Vom „Grinzing“ wusste doch jeder, aber als junges Ding, das schon Stöckelschuhe anziehen musste und sich Lippen wie eine Bardame schmnkte, weil es noch nicht 18 war, um in dieFilmvorstellung „Rot und Schwarz“ mit Gerard Philippe ‚reinzukomen, wäre ch da nie ‚reingekommen und hatte auch gar kein Interesse. Dafür schlichen wir als Schulmädchen mal durch die Kleine Nikolaistraße – nicht petzen!

    „Melodia“ war noch früher eine ganz normale Gaststätte, gerade jetzt abgerissen. Der Betrieb meines Vaters führte dort (49?) eine Weihnachtsfeier durch und ich sagte lt. Programm ein sehr langes Gedicht auf, vorneweg mit Knicks, wie sichs damals gehörte als braves Kind. Die müssen vor dem Kriege irgend ein -Union-Bier ausgeschenkt haben, denn draußen stand irgendwo ‚dran “ Vater, Mutter, Tochter, Sohn – alle trinken Union“. Mein Schulweg führte über Gassen und einen Berg, ich kam da täglch 2 x vorbei und las das immer wieder.

    Skat spielten mein Opa und mein Vater immer am Alten Markt bei “ Mathilde“, da wo heute die „Fundgrube“ ist. Sonnabendsnachmittags war ich auch manchmal dort und kriegte eine Brause. Dass Mathilde ein weibl. Vorname war, wusste ich nicht und veraschiedete mich mit “ Auf  Wiedersehen, Frau Mathilde!“ Später dann spielte mein exilent skatspielender Opa, der viele Preise gewonnen hat dabei, bei Fritsch, Heinrich in der Glauchaer Str., Ecke Hirtenstraße, auch abgerissen. Noch später dann bei Kälz, August in der Torstraße. Da war mein Verlobter mit mir auch mal hin und wir blieben viel läner als beabsichtigt. Da wurde uns kar, dass es Opa und seiner Lebenspartnerin dort so gut gefiel. Am Wochenende kam ein Klavierspieler und haute in die Tasten und er und die Gäste sangen mit, ich weiß noch, dass er spielte“ Freu dch Fritzchen, moren gibts Selleriesalat..“ Und August selbst war im Chor vom Theater und gab oft eine Gesangseinlage mit seiner schönen Stimme, griff sich das Mikrofon nach vielem Betteln seiner Gäste und sang:“….tief wie das Meer…soll Deine Liebe sein…“Das Haus lag geenüber der .-Tuchlsky-Str. es ging eine Trepe außen hoch – auch abgerissen.

    Kurz vor seinem Tod, über 80, (wer ihn kannte, spricht noch heute von ihm) spielte er noch Skat in der Bertramstraße, auf der rechten Seite, vom Rannischen Platz kommend. Mein letztes Foto von ihm zeigt ihn auf dem Wege dorthin…Gibt es da noch eine Gaststätte, wo es für alte Herren gemütlich ist?

    #108904

    Anonym

    Als zwielichtig habe ich die genannten Gaststätten übrigens nie empfunden.

    Es waren normale Gaststätten, wo man sein Feierabendbier trinken konnte, reden konnte,sich wohlfühlen konnte, so meine ich.

    Da ist mir noch eingefallen, dass ch auch ein paar Mal im „Hubertus“ zum Tanzen war. Aber der weite Heimweg, wenn die letzte Bahn weg war, oor..

    Aber ab 1958 musste ich ja auf Halle verzichten und kenne es 20 Jahre lang nur als Urlauberin aus der Hotelperspektive, ein Kapitel für sich.Nach meiner Rückkehr hatte sich die Gaststätten-Landschaft radikal verändert und die Tanzkultur auch. Jedes Alter hat seine Zeit- eben.

     

     

    #108927

    Tanzen konnte man u.v.a.  im „Lindeneck“ am Rannischen Platz, dieses Lokal gibts m.W. heute noch, und im Promenadencafe  , heute Hotel, gegenüber vom Leipziger Turm.  Auch im “ Cafe Fritze“ in der Steinstraße.

    #108939

    Dafür schlichen wir als Schulmädchen mal durch die Kleine Nikolaistraße – nicht petzen!

    Wo ist/war denn die Kleine Nikolaistraße? Eine Internetsuche zeige als einzigen Treffer einen Link zu genau dieser Forendiskussion, sonst nichts. Allerdings muss es ja, wenn es schon eine große Nikolaistraße gibt, auch eine kleine geben, sonst würde es ja dieses Attribut „groß“ nicht geben.

    Ein von außen für mich recht „zwielichtig“ erscheinendes Lokal, wo sich bestimmt auch alte Herren wohlfühlen, ist die „Destille“ in der Scharrenstraße. Da darf auch heute noch geraucht werden, wenn ich mich richtig erinnere. Ich habe mich bisher aber nie getraut, reinzugehen. Habe immer das Gefühl, dass man da „reinwachsen“ und den vorherrschenden Verhaltenskodex kennen muss und als Fremder erstmal schief angeguckt wird.

    Eine ähnliche „Stammkneipe“ gibt es, glaube ich, in der Bölbergasse, aber deren Name fällt mir gerade nicht ein.

    Übrigens gab es auch mal eine „Grüne Tanne“ in Nietleben, direkt neben dem Gleis der HHE/S-Bahn (man hatte das Gefühl, die Bahn würde direkt an der Ecke des Hauses entlangschrammen. Dieses Haus existiert heute leider nicht mehr.

    #108940

    Eine ähnliche „Stammkneipe“ gibt es, glaube ich, in der Bölbergasse, aber deren Name fällt mir gerade nicht ein.

    Schwarzbrenner
    Aber weder Destille, noch Schwarzbrenner sind anrüchig, eher „urig“. 🙂

    #108957

    Die Handelsbörse, das muß ich noch nachschieben, war eine Kneipe, wo sich die Männer -und es gab dort fast nur solche- den “ Schaum von den Lippen wischten“, wenn sich  ein weibliches Wesen dorthin verirrte und die drei Stufen am Eingang herunterkam.

    #109054

    Ein besonderes „Flair“ hatte auch die Gaststätte „Zum Fiaker“ in der Scharrenstraße. Es hieß, wer sich mal richtig streiten wollte oder an mehr oder weniger heftigen Raufereien interessiert war, würde dort oft bereits am früheren Abend auf seine Kosten kommen.

    Ganz anders dagegen nur ein paar Schritte weiter in der Gaststätte „Zur Passage“ im Harz, gleich an der Ecke zur Thalia-Passage. Dort saßen am späten Nachmittag überwiegend ältere Frauen, schwatzten, strickten und tranken ihr Bier oder Käffchen. Manch Gast, der darauf nicht gefasst war, blieb erst mal verdutzt in der Eingangstür stehen. Denn diese Atmosphäre erwartete man in einer Kneipe nun wirklich nicht.

    Aber okay, zur Überschrift „Alte Tanzlokale und zwielichtige Kneipen“ passt die „Passage“ gar nicht.

    #109081

    an der Ecke Landsberger St. / Delitzscher Straße steht am Eckhaus noch ein altes Schild „Cafe“  .

    Was war da mal drinne ?

    #111624

    Hallo guten Abend,

    fand Eure Unterhaltung so spannend und da musste ich micht registrieren:-)

    Bin schon länger aus Halle weg, aber das „Grinzing“ (Wirt hat sich erhängt) und die Grüne Tanne (Musste ich immer Bier im Krug holen) oder das goldenen Herz sind mir alles noch Begriffe.

    Dann gab’s noch die alte  „Schmidt’n“ in der Breite Strasse und der Sohn hatte wohl das Lindeneck am Rannischen Platz.

    Aber den „Sagrdeckel“ kennt Ihr ja dann auch?

    Viele Grüße Achim

     

    #160164

    Hallo zusammen…

    Ich habe dieses Forum im Rahmen meiner Romanrecherchen gefunden. Derzeit arbeite ich an einem Text, der 1961 in der DDR angesiedelt ist. Für meine Geschichte brauche ich ein „verruchtes“ Lokal. Irgendwie bin ich auf die Gaststätte Grinzing gestoßen. Leider gibt es darüber nicht viel im Netz zu finden – und was ich gefunden habe, ist etwas widersprüchlich, denn auf einer Homepage habe ich den Namen des Lokals im Zusammenhang mit dem Erwerb von Zeitschriften aus der Homosexuellenszene gefunden. Ein Bekannter von mir, der damals im Grinzing verkehrt hat, meinte jedoch, dass sich dort ein sehr gemischtes Klientel getroffen haben soll, um sich dort mit Damen aus dem horizontalen Gewerbe zu vergnügen. Zeitschriften habe er damals keine gesehen.

    Nun stellt sich für mich die Frage, was für Erfahrungen ihr im Grinzing gemacht habt. Vielleicht hat jemand die Lust, mir dabei zu helfen.
    Ansonsten helfen mir eure Beiträge jetzt schon 🙂

    Grüße
    Mark

    #334014

    Letzter Wirt des Grinzing war Hans Meier, als ich ihn kennenlernte, war er Wirt der Gaststätte Haus am Fuchsberg, dort war viele Jahre Samstag abend unser Stammlokal, weil man zu mehreren Personen in der Innenstadt kaum Platz in einer Kneipe bekam.
    Hans Meier berichtete, dass das Grinzing hochanständig war, er sorgte mit einem Türsteher für Ordnung und langte wohl auch wenn nötig selbst zu.Seine Muskeln hat er uns oft gezeigt. Es gab ja nach dem Krieg viel Frauen ohne Männer, die dort tanzen und auch einen Mann kennenlernen wollten.

    #334015

    Sag mal Wolli, arbeitest du kurz vor Jahresende noch die Liste mit Antworten auf mehr als 3 Jahre alten Postings ab?

    #334016

    Nein, die MZ berichtet über die Schneekatastrophe am Jahreswechsel vor 40 Jahren 1978/9, da fiel mir ein, dass wir damals mit unserer „Brigade“ im Promenadencafe gefeiert haben, das war auch so ein altes Tanzlokal, dabei tauchte der alte Strang aus dem hallespektrum auf.
    Meine Erinnerung an den Jahreswechsel 1978/79 mit der Schneekatastrophe im Norden war nun folgende:
    Am Freitag, den 29. 12.1978 herrschten in Halle ca. +9°C , unsere Brigade Technik der Energieversorgung Halle feierte abends im Promenadencafe am Leipiger Turm,wo man damals auch tanzen konnte. Als wir gegen Mitternacht das Promenadencafe verließen, war die Temperatur einige Grad unter Null gesunken und es hatte geschneit, wir machten im Zustand der erhöhten Lebensfreude sofort eine Schneeballschlacht. Die Temperatur sank in der Nacht auf minus 10 Grad und an den nächsten Tagen noch tiefer.
    Uli Brembach, ein damals bekannter Diskuswerfer aus Halle und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, berichtete später vertraulich am Kneipentisch, dass die Stadtverwaltung am Freitag auch gefeiert hat und sogar einige Fenster geöffnet hatte. Da vergessen wurde, diese Fenster zu schließen, sei die Heizung im Ratshof über das verlängerte Wochenende Silvester/Neujahr eingefroren. Diese Schlamperei durfte natürlich nicht an die Öffentlichkeit gelangen, zumal Heizkörper eine Rarität waren.

    #334017

    Dank Internet erfährt man eine Menge. Der Brembach ist schon eine Weile im Himmel:

    https://www.abschied-nehmen.de/traueranzeige/ulrichfranz-brembach-9999

    Sein Bruder (?) folgte nur wenige Tage nach der Gedenkanzeige:

    http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Leipzigs-Kerzenmann-ist-tot

    #334018

    Ach, schöne alte Zeiten! Schön sind sie, weil man jung war, einem die ganze Welt, wie es schien und man es uns auch sagte, für nuns o f f e n war…( Vgl.Lied “ Wir sind jung, die Welt ist o f f e n, oh, du schöne weite Welt“!!) Immer diese Unwahrheiten, dabei endete unsere Welt an den Staatsgrenzen. Wobei mich das allerdings nie gestört hat damals. Ein Hund an der Kette freut sich auch, wenn er ein Leckerli bekommt und
    wedelt mit dem Schwanz.
    Ja, einmal waren wir auch im PK, da war der „weiße Hollunder“ (2 oder nur 1 l ??,weiß ich nie) gerade in Mode. Aber es hieß, es sei verrufen.
    Im „Grinzing“ hießen die Veranstaltungen „Witwenball“ und damit wurde geworben. Nichts für uns junge Dinger.Im „Resi“ ( Residenz, Robert- Franz- Ring)war auch immer was los.
    Vorbei- verweht- nie wieder, wie Tucholsky sagt(e).

    #334019

    Ach, da fällt mir noch ein, das heutige Restaurant am Rannischen Platz, da waren wir auch nach der Abendoberschule ( abgek.ARSCH, weil sie in der A.-Reichwein-Schule in der ehem.Torschule war) einmal tanzen. Früher nannte man diese Lokalität „Cafe Schlips“, weil der Inhaber BINDER hieß.

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