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Stadt setzt Modellprojekt „Digitales Gesundheitsamt“ um

Die Stadt Halle  will ihr Gesundheitsamt fit für die digitale Zukunft machen. Dafür hat sie Ende 2020 vom Bund eine Förderung von rund 1,3 Millionen Euro bekommen. Mit diesem Geld startet sie nun das Modellprojekt „Digitales, modulares und nachnutzbares Mustergesundheitsamt“. Dabei arbeitet sie mit den Firmen EWERK aus Leipzig und GISA aus Halle (Saale) zusammen, die sich in einem EU-weiten Wettbewerb durchgesetzt haben.

Das Ziel des Modellprojekts ist, die Digitalisierung im halleschen Gesundheitsamt zu fördern und zu festigen. Die Partner wollen die Organisation und die IT-Systeme des Fachbereichs Gesundheit verbessern und innovativer machen. Sie wollen eine Leitlinie für IT-Maßnahmen und -Anwendungen entwickeln und die nötigen technischen IT-Systeme einführen. Dazu gehören eine Digitalisierungsstrategie, die digitale Schulung der Mitarbeitenden sowie die Digitalisierung von Prozessen mit einem guten IT-Sicherheitsmanagement. Im Projekt sollen auch Lösungen für digitale Termine, Video-Sprechstunden, E-Akten und eine Plattform für Schulung und Zusammenarbeit gefunden werden.

One comment on “Stadt setzt Modellprojekt „Digitales Gesundheitsamt“ um”

  1. Die Dame auf dem Bild sieht ziemlich krank aus. Ist das die künstlich intelligente Nachfolgerin von Frau Gröger?

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