Im Gedenken an die Opfer des Volksaufstands in Tibet vom 10. März 1959 hisst die Stadt Halle (Saale) am heutigen Freitag, den 10. März, die tibetische Flagge vor dem Stadthaus am Marktplatz.
Im Rahmen der bundesweiten Aktion setzt die Stadt damit ein Zeichen für Menschenrechte und übt Solidarität mit dem tibetischen Volk. Das Hissen der Flagge geht zurück auf einen mehrheitlich gefassten Stadtratsbeschluss aus dem Jahr 2013.
Anlass der Aktion ist der 64. Jahrestag des Tibetischen Volksaufstandes. Als Zeichen der Solidarität und um das Recht des tibetischen Volkes auf Selbstbestimmung zu unterstützen, zeigen seit 1996 in ganz Europa Städte, Landkreise und Gemeinden die tibetische Nationalflagge an Rathäusern oder anderen öffentlichen Gebäuden.
11 comments on “Halle (Saale) zeigt Flagge für Tibet”
Wo bleibt die Flagge von Katalonien?
Wurde Katalonien überfallen ?
Auch die Katalanen haben ein Selbstbestimmungsrecht, oder eben auch nicht!
Auch die Bewohner von Trotha !
Trotha den Trothaern !
Wenn die Bewohner von Trotha es so wollen, sei es ihnen vergönnt. Wann hat das Unabhängigkeitsreferendum stattgefunden?
Man kann es ja einfach behaupten, nach Russenmanier.
Von Trotha auf direktem Weg in den gelebten Rassismus. Chapeau!
https://de.wikipedia.org/wiki/Katalonien
Irak und Saudi-Arabien nähern sich an – China hilft bei der Entschärfung eines regionalen Konflikts.
Feministische Außenpolitik kennt leider keine Diplomatie.
China braucht Öl, die Saudis Waffen. Ob das den regionalen Konflikt entschärft, wird man mit Blick auf Israel sehen.
Sie werden überrascht sein, es gibt nicht nur einen Konflikt in der Region. Diplomatie kann nicht alle gleichzeitig lösen, deshalb lieber gleich keine Diplomatie. Wirtschaftskrieg mit Sanktionen ist die erste Wahl feministischer Außenpolitik.
Die Autokraten haben kleine Erfolge (Erdogan – Getreidelieferungen, Prinz Salman – Gefangenenaustausch, jetzt XI mit ersten Annäherung Saudi Iran). In Sachen Diplomatie ist die feministische Außenpolitik ein Totalausfall.