Thüringens Ministerpräsidentin beim Halleschen Wirtschaftsgespräch

10. April 2013 | Wirtschaft | Keine Kommentare

Zum 37. Halleschen Wirtschaftsgespräch kommt die Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen Christine Lieberknecht an die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU). Am Montag, 15. April 2013, spricht sie in der Uni-Aula im Löwengebäude in Halle (Saale) zum Thema „Die soziale Marktwirtschaft: Mehr als eine Wirtschaftsordnung“.

Löwengebäude der Martin-Luther-Universität in Halle

„Wir freuen uns, dass wir mit Christine Lieberknecht die erste weibliche Referentin in der Reihe der Halleschen Wirtschaftsgespräche begrüßen dürfen“, sagt PD Dr. Axel Stolze, Geschäftsführer des Instituts für Unternehmensforschung und Unternehmensführung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (ifu). Nach der Begrüßung der Besucher durch Rektor Prof. Dr. Udo Sträter übernimmt ifu-Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Lassmann die thematische Einführung. Die abschließende Diskussion wird von MZ-Chefredakteur Hartmut Augustin moderiert.

Christine Lieberknecht trat vor vier Jahren ihr Amt in Thüringen an und war damit die erste Ministerpräsidentin der CDU und in einem der neuen Bundesländer. Nach Heide Simonis war Lieberknecht erst die zweite Frau, die als Regierungschefin an der Spitze eines deutschen Bundeslandes steht.

Die Halleschen Wirtschaftsgespräche bieten eine Plattform zum Austausch von Informationen zu aktuellen Themen und Ideen zur wirtschaftlichen Entwicklung aus erster Hand. Im Vordergrund steht der direkte Kontakt zwischen den Referenten und dem interessierten Publikum aus Industrie, Verwaltung, Wissenschaft, Politik und Kultur. Veranstalter ist das Institut für Unternehmensforschung und Unternehmensführung an der MLU. Zusammen mit der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät lädt es seit 1994 regelmäßig renommierte Referenten an die Universität ein. Zuletzt war VNG-Chef Karsten Heuchert zu Gast.

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