Zorn: Krimigucken in Halleschen Kneipen

6. Mai 2014 | Vermischtes | 1 Kommentar

Am Donnerstag ist es soweit. Der Zorn-Krimi wird im Fernsehen gezeigt. Doch gemeinsames Schauen macht viel mehr Spaß.

Mišel Matičević (Hauptkommissar Claudius Zorn ), Regisseur Mark Schlichter und Axel Ranisch (Assistent Schröder) v.l. auf dem Marktplatz in Halle - Bild: MDR/Edith Held

Mišel Matičević (Hauptkommissar Claudius Zorn ), Regisseur Mark Schlichter und Axel Ranisch (Assistent Schröder) v.l. auf dem Marktplatz in Halle – Bild: MDR/Edith Held


Und deshalb laden laut Stadtverwaltung gleich mehrere Kneipen in Halle (Saale) zum „Krimi-Gucken“ ein. Am Start ab 20.15 Uhr sind die Kneipen „Objekt 5“, Seebener Straße 5; „Cafè Nöö“, Große Klausstraße 11; „Bewaffel Dich“, Neumarktstraße 9; „Fortuna“, Große Ulrichstraße 41; „The Connisseur, Kleine Ulrichstraße 29; „Krug zum grünen Kranze“, Talstraße 37, und „Millers“, Dorotheenstraße 12, ein. Auch in der Tourist-Information, Marktplatz 13, sind Krimi-Freunde willkommen. Der Schauspieler des neuen theaters Martin Reik, der in „Zorn – Tod und Regen“ den Wachtmeister Kusch mimt, wird Gast im „Nöö“ sein. Franziska Böhm, Berliner Schauspielerin und „erstes Opfer“ im Thriller, schaut im „The Connoisseur“ vorbei. In den teilnehmenden Kneipen finden kleine Fan-Artikel- Verlosungen statt. Zorn-Bierdeckel gehören auch zur Dekoration.

Die ARD zeigt als deutsche Fernsehpremiere die Verfilmung des 2013 in Halle gedrehten Thrillers „Zorn – Tod und Regen“ aus der Feder des halleschen Autoren Stephan Ludwig. Die Verfilmung war ein kleiner Paukenschlag im vergangenen Jahr. Von der Idee das Buch zu verfilmen bis zur Umsetzung vergingen beim Mitteldeutschen Rundfunk nur wenige Monate. Obwohl Halle als Stadt in den Krimis von Stephan Ludwig nicht erwähnt wird, so fanden die Dreharbeiten an „Originalschauplätzen“ des Buches statt. Die letzte Klappe für die Dreharbeiten fiel Ende November im vergangenen Jahr.

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