Tiger-Patenschaft: Wildcats gehen auf Spendentour

7. Februar 2014 | Vermischtes | 2 Kommentare

Die Bundesligahandballerinnen des SV UNION Halle-Neustadt wollen eine Tierpatenschaft für Tigerdame „Cindy“ übernehmen. Am Donnerstagnachmittag gaben sie dehsalb den Startschuss für eine Tierpatenschaft im Bergzoo Halle.

„Wir werden jetzt zahlreiche Öffentlichkeitstermine wahrnehmen und Spenden für diese Tierpatenschaft sammeln“ so Pressesprecher Marcel Gohlke. Bereits am Samstag sind die Wildcats auf der Halle Messe vertreten. Im Rahmen der „Reisen, Freizeit, Caravan 2014“ präsentiert sich Sachsen-Anhalts bestes Frauenhandballteam von 10 bis 18 Uhr in den Messehallen. Die Besucher können sich über das breit gefächerte Sportangebot des Vereins sowie über die Bundesligamannschaft der Wildcats informieren. Die Spielerinnen selbst werden ebenfalls mit vor Ort sein und erfüllen gerne persönliche Autogramm- und Fotowünsche.

Auch das Maskottchen „Hallunki“ wird der Messe einen Besuch abstatten und mit reduzierten Eintrittskarten für das Bundesligaspiel am Sonntag gegen den BVB Borussia Dortmund Werbung in eigener Sache machen. Ab 16:30 Uhr findet eine öffentliche Fragerunde statt. Dort stehen die Spielerinnen Stefanie und Jacqueline Hummel sowie Interimstrainerin Bianka Eckardt allen Interessierten Rede und Antwort. Laut Pressesprecher Marcel Gohlke liege der Fokus bei der Messe nicht nur auf der 1. Frauenmannschaft, „sondern auch auf der Nachwuchsabteilung unseres Vereins. Wir wollen den Messebesuchern einen Einblick in unsere Jugendarbeit gewähren und so die Möglichkeit geben, sich über Trainingszeiten und Sportmöglichkeiten zu informieren.“ Die jüngsten Handballerinnen im Verein werden gegen 13:30 Uhr mit verschiedenen Ballübungen ihr bereits erlerntes Können vorführen.

Die Tageskarte für die „Reisen, Freizeit, Caravan 2014“ kostet 6 €, ermäßigt 5 €. Senioren zahlen am Freitag (Seniorentag) 3 €, Kinder unter 10 Jahren haben generell freien Eintritt. Gruppenkarten (ab 10 Personen) sind für 5 € je Person erhältlich.
(Foto: Thomas Zober)

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