Neues touristisches Werbemittel: Stefan Voß überreicht die ersten druckfrischen englischen Ablassbriefe

16. April 2016 | Vermischtes | 1 Kommentar
Stefan Voß als Kardinal Albrecht verteilt Ablassbriefe vor der Marktkirche. Foto: Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH

Stefan Voß als Kardinal Albrecht verteilt Ablassbriefe vor der Marktkirche. Foto: Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH

Am Freitag, 15. April 2016, überreichte Stefan Voß, Geschäftsführer der Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH, als Kardinal Albrecht kostümiert, die ersten druckfrischen englischen Ablassbriefe an 16 internationale Reisejournalisten in Halle vor der Marktkirche. Dies ist die Premiere für ein neues touristisches Werbemittel, welches künftig auch international auf Halle als Lutherstätte und Reiseziel aufmerksam machen soll.

Darum schlüpft der Stadtmarketing-Chef auch selbst in die Kostümrolle, um Halle als Lutherort mit Kardinal Albrecht und Luthers Totenmaske vorzustellen. Die Journalisten aus den USA, Kanada, Korea, Japan und Europa sind derzeit auf einer Pressereise durch das Lutherland Mitteldeutschland unterwegs. Höhepunkt wird die Teilnahme am 42. Germany Travel Mart (GTM) sein – die deutschlandweit größte Veranstaltermesse für Tourismus – in diesem Jahr in Magdeburg (17. bis 19. April).

Der Clou: Zum „Pre-Opening“ des Tourismusworkshops am Samstagabend, 16. April, wird Stefan Voß ebenso im knallroten Kardinalsgewand die 350 Tourismus-Fachbesucher aus 45 Ländern mit den Ablassbriefen aus Halle verblüffen. Mit einem Salz-Schausieden werben für Halle ebenso die beiden Halloren Steffen Kohlert und Andreas Kullik vor Ort im Quedlinburger Palais Salfeldt.

Auf dem Messe-Workshop tauscht sich die internationale Reisebranche aus; informiert sich über touristische Reiseziele in Deutschland, um Reisepakete zu schnüren.

Zur touristischen Idee und Inhalt des Ablassbriefes: Der Ablassbrief lädt zu einer kostenfreien Stadtführung und einer Audienz beim Kardinal nach Halle ein. Denn die Stadt Halle (Saale) bisher nicht besucht zu haben, ist wahrlich eine kleine Sünde. Wer der Einladung folgt, dem wird dies mit einem Augenzwinkern vergeben.

Weiter zeigt der Ablassbrief anschaulich mit Zeitstrahl, in welcher Beziehung Martin Luther und Kardinal Albrecht – der Gegenspieler Luthers – standen und welche Orte und Einrichtungen in Halle eng mit der Reformation verbunden sind.

Auf der Vorderseite sind Auszüge aus dem Original Ablassbrief Albrechts zu lesen überschrieben mit „Forma absolutionis totiens quotiens in vita“.

Weitere Informationen:
Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH
www.halle-tourismus.de

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