Grimme-Preis für Bornholmer Straße: Firma aus dem MMZ Halle an Produktion beteiligt

18. März 2015 | Vermischtes | 1 Kommentar

Der ARD-Fernsehfilm „Bornholmer Straße” gewinnt nach dem Bambi für das „TV-Ereignis des Jahres 2014“ auch den Grimme-Preis 2015 in der Kategorie „Fiktion“. Darüber freuen kann sich auch die im Mitteldeutschen Multimediazentrum Halle (Saale) eingemietete Firma ARRI Film & TV Services GmbH, bei der die Bildpostproduktion und die VFX (visual effects) für den Film realisiert wurden.

„Bornholmer Straße“ ist eine Produktion der UFA Fiction für den MDR, Degeto und rbb, für Das Erste, gefördert durch die Mitteldeutsche Medienförderung und das Medienboard Berlin-Brandenburg.

„Wir freuen uns mit unserem Kunden, UFA Fiction, Regisseur Christian Schwochow und dem Filmteam, aber auch für Halle und das MMZ, weil der Grimme-Preis zeigt, auf welchem Niveau hier am Standort gearbeitet wird“, so Steffen Scheid, Hallenser Niederlassungsleiter von ARRI Film & TV.

Die Tragikomödie „Bornholmer Straße“ schildert die Ereignisse am gleichnamigen Grenzübergang zwischen der ehemaligen DDR und der BRD, kurz vor der Öffnung der Berliner Mauer am neunten November 1989. Der Film wurde unter anderem in Marienborn und Wanzleben in Sachsen-Anhalt gedreht und konnte am fünften November 2014 bei seiner Fernsehpremiere in der ARD fast sieben Millionen Zuschauer erreichen.

Als eines der führenden Postproduktionshäuser bietet ARRI Film & TV das komplette Servicepaket für Bild- und Tonbearbeitung von Kinofilmen und Commercials sowie TV- und Industriefilmen.

ARRI Film & TV ist neben Halle auch mit Niederlassungen in Berlin, Frankfurt (Main), Köln, Ludwigsburg und München vertreten.

Die offizielle Verleihung für den 51. Grimme-Preis findet am 27. März 2015 in Marl statt.

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