Trotz Regen: Franckesche Stiftungen feiern Welterbefest

30. Juni 2014 | Veranstaltungen | 1 Kommentar

Zwar tröpfelte es am Sonntag immer wieder. Aber davon ließen sich die Franckeschen Stiftungen und ihre Gäste nicht abschrecken. Sie feierten ihr Welterbefest vorm Waisenhaus.

Im Mittelpunkt stand die Bewerbung der Schulstadt als Unesco-Weltkulturerbe. Viele Mitmachaktionen wurden angeboten, in denen den Besuchern bereits bestehende Welterbe näher gebracht wurden. So konnte man vor den Kulissen der Lagunen Venedigs seine künstlerische Ader beim Gondel- und Maskenbau frei entfalten, an asiatischen Schattentheaterfiguren versuchen oder weiter zum Ayers Rock gondeln, um dort den Schmuck und die Kunst der Aborigines zu bestaunen. Auch eine kleine Pyramide wurde aufgebaut, anders als die ägyptischen Originale aber aus Holz und zu besteigen. Auch das älteste bekannte ägyptische Schriftsystem, die Hieroglyphen, wurden erläutert. Dazu kamen Live-Musik und Improvisationstheater.

Rund um das Stiftungsgelände fuhr eine Postkutsche. Und das nicht ohne Grund. Der MZZ-Briefdienst präsentierte seine Sonderbriefmarken zu 45, 85, 120 und 180 Cent. Auch Schmuckbögen mit allen vier Marken wurden verkauft.

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