5. Nacht der Migrantenorganisationen in Halle

16. Oktober 2014 | Veranstaltungen | Keine Kommentare

Knapp 10.000 Ausländer leben in Halle. Den größten Anteil davon stellen Vietnamesen, gefolgt von Russen, Türken und Ukrainern. Bei der 5. Nacht der halleschen Migrantenorganisationen am Samstag, 18. Oktober, sollen die Hallenser nun die Möglichkeit bekommen, mit den Migranten der Stadt ins Gespräch zu kommen. Dazu bieten die verschiedenen Organisationen ein vielfältiges kostenfreies Programm.

Um 16 Uhr starten am Hallmarkt an der Stadtbibliothek zwei Shuttlebusse. Diese fahren Interessierte zu den einzelnen Aktionsorten.

Die Armenische Gemeinde in der Alfred-Reinhardt-Straße 8 in Ammendorf stellt von 16.30 Uhr bis 17.15 Uhr in einem Vortrag die Kulturgeschichte Armeniens vor. Auch eine kleine Diskussion ist geplant.

Über die Wege der deutschstämmigen Bevölkerung in Russland informiert die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland in den Räumlichkeiten Am Treff 1 von 17.45 Uhr bis 18.30 Uhr. Bereits ab 16 Uhr lädt die Landsmannschaft zu einem Tag der offenen Tür ein.

Im Islamischen Kulturcenter am Meeresbrunnen wird das Gebetshaus von 18.40 Uhr bis 19.20 Uhr vorgestellt.

Von 19.30 Uhr bis 20.10 Uhr gibt es am Am Niedersachsenplatz 5 ein buntes Programm vom Slawia Kulturzentrum und dem Deutsch-Mongolischen Verein „Gobi“, der mongolisches Bogenschießen präsentiert.

Seinen Abschluss findet das Programm um 20.45 Uhr mit dem Deutsch-Vietnamesischen Kulturverein Sachsen-Anhalt und dem Christ Embassy in der Großen Steinstraße 13.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, ebenso die Busfahrt.

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